Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
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Neue Lücke im Internet Explorer
Neue Lücke im Internet Explorer
Microsoft warnt vor einer neuen Sicherheitslücke im Internet Explorer. XP-Nutzer, die eine manipulierte Webseite besuchen und die Windows-Hilfe mit F1 aufrufen, öffnen Schädlingen die Tür.
Microsoft wurde durch eine Meldung von iSEC Security Research auf das Problem aufmerksam und verspricht, schnellstmöglich ein Update zu veröffentlichen. Obwohl die Sicherheitslücke offenbar bereits seit 2007 bekannt ist, wurden bisher angeblich keine Webseiten bekannt, die das Loch im Internet Explorer ausnutzen.
Gefährdet sind nur Nutzer von Windows XP. Wer Windows 7, Vista oder Server 2008 als Betriebssystem laufen hat, muss sich keine Sorgen machen.
XP-Nutzern rät Microsoft, den Virenscanner aktuell zu halten und nur vertrauenswürdige Seiten zu öffnen. Am 9. März veröffentlicht Microsoft das nächste planmäßige Update. Ob es bereits einen Patch für das F1-Problem enthalten wird, ist ungewiss.
Quelle: http://www.n-tv.de/technik/cebit/Neue-L ... 55222.html
Microsoft warnt vor einer neuen Sicherheitslücke im Internet Explorer. XP-Nutzer, die eine manipulierte Webseite besuchen und die Windows-Hilfe mit F1 aufrufen, öffnen Schädlingen die Tür.
Microsoft wurde durch eine Meldung von iSEC Security Research auf das Problem aufmerksam und verspricht, schnellstmöglich ein Update zu veröffentlichen. Obwohl die Sicherheitslücke offenbar bereits seit 2007 bekannt ist, wurden bisher angeblich keine Webseiten bekannt, die das Loch im Internet Explorer ausnutzen.
Gefährdet sind nur Nutzer von Windows XP. Wer Windows 7, Vista oder Server 2008 als Betriebssystem laufen hat, muss sich keine Sorgen machen.
XP-Nutzern rät Microsoft, den Virenscanner aktuell zu halten und nur vertrauenswürdige Seiten zu öffnen. Am 9. März veröffentlicht Microsoft das nächste planmäßige Update. Ob es bereits einen Patch für das F1-Problem enthalten wird, ist ungewiss.
Quelle: http://www.n-tv.de/technik/cebit/Neue-L ... 55222.html
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Juni-Patchday bei Microsoft
Juni-Patchday bei Microsoft
Microsoft hat zum Juni-Patchday zwar wie geplant zehn Patchpakete veröffentlicht, mit ihnen jedoch lediglich 30 der ursprünglich angekündigten 34 Sicherheitslücken behoben. Welche Fehler jetzt doch nicht behoben wurden, ist derzeit unklar. Sicherheits-Fixes gibt es für alle unterstützten Windows- und IE-Versionen, IIS 6.0 bis 7.5, SharePoint sowie MS Office XP, 2003 und 2007.
Die Redmonder bewerten die Updates für mehrere Dekompressionsmodule in DirectShow (MS10-033) und den Internet Explorer (MS10-034 und MS10-035) mit "kritisch". Die restlichen Updates für mehrere Windows-Kernel-Treiber (MS10-032), Microsoft Office (MS10-036 und MS10-038), den OpenType-Font-Treiber (MS10-037), SharePoint (MS10-039), IIS (MS10-040) und das .NET-Framework (MS10-041) bewerten sie mit der zweithöchsten Einstufung "wichtig".
Besonders gut haben es die Entwickler offenbar mit Excel gemeint: Allein in der Office-Komponente haben sie sage und schreibe 13 Fehler beseitigt. Die Mehrzahl der Lücken eignen sich zum Einschleusen von beliebigem Schadcode etwa beim Öffnen manipulierter Dateien oder Surfen mit dem IE. Die Schwachstellen in den Windows-Kernel-Treibern eignen sich zur Ausweitung bereits erlangter Zugriffsprivilegien.
Laut dem Internet Storm Center (ISC) sind noch keine Exploits für die Fehler im Umlauf, unter anderem für die Office-Lücken erwartet Microsoft aber das Auftauchen zuverlässig funktionierender Exploits. Die Medien-Dekrompressionsmodule von Windows und der IE sollten angesichts der kritischen Lücken zeitnah mit den Updates versorgt werden. Endanwender und Admins können die Patches über den gewohnten Update-Mechanismus und über WSUS einspielen.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 18089.html
Microsoft hat zum Juni-Patchday zwar wie geplant zehn Patchpakete veröffentlicht, mit ihnen jedoch lediglich 30 der ursprünglich angekündigten 34 Sicherheitslücken behoben. Welche Fehler jetzt doch nicht behoben wurden, ist derzeit unklar. Sicherheits-Fixes gibt es für alle unterstützten Windows- und IE-Versionen, IIS 6.0 bis 7.5, SharePoint sowie MS Office XP, 2003 und 2007.
Die Redmonder bewerten die Updates für mehrere Dekompressionsmodule in DirectShow (MS10-033) und den Internet Explorer (MS10-034 und MS10-035) mit "kritisch". Die restlichen Updates für mehrere Windows-Kernel-Treiber (MS10-032), Microsoft Office (MS10-036 und MS10-038), den OpenType-Font-Treiber (MS10-037), SharePoint (MS10-039), IIS (MS10-040) und das .NET-Framework (MS10-041) bewerten sie mit der zweithöchsten Einstufung "wichtig".
Besonders gut haben es die Entwickler offenbar mit Excel gemeint: Allein in der Office-Komponente haben sie sage und schreibe 13 Fehler beseitigt. Die Mehrzahl der Lücken eignen sich zum Einschleusen von beliebigem Schadcode etwa beim Öffnen manipulierter Dateien oder Surfen mit dem IE. Die Schwachstellen in den Windows-Kernel-Treibern eignen sich zur Ausweitung bereits erlangter Zugriffsprivilegien.
Laut dem Internet Storm Center (ISC) sind noch keine Exploits für die Fehler im Umlauf, unter anderem für die Office-Lücken erwartet Microsoft aber das Auftauchen zuverlässig funktionierender Exploits. Die Medien-Dekrompressionsmodule von Windows und der IE sollten angesichts der kritischen Lücken zeitnah mit den Updates versorgt werden. Endanwender und Admins können die Patches über den gewohnten Update-Mechanismus und über WSUS einspielen.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 18089.html
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
LNK-Lücke in Windows: Angriffswelle rollt an
Meldung vorlesen und MP3-Download
Die kritische LNK-Lücke in Windows ist nach wie vor ungepatcht und ruft zunehmend Kriminelle auf den Plan: Inzwischen haben mindestens zwei weitere Schädlinge die Schwachstelle adoptiert. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Während der erste LNK-Trojaner Stuxnet noch nach dem Ergebnis professioneller Industriespionage aussieht, sind die neuen Würmer bei der Wahl ihrer Opfer nicht wählerisch.
Eset hat den Schädling Win32/TrojanDownloader.Chymine.A in freier Wildbahn entdeckt, der Kontakt mit einem US-Server aufnimmt und von dort den Keylogger Win32/Spy.Agent.NSO nachlädt. Außerdem soll nun auch der Wurm Win32/Autorun.VB.RP die LNK-Lücke als adäquaten Verbreitungsweg für sich entdeckt haben. Dabei wird der Schädling sogar selbst aktiv und produziert neue verseuchte LNK-Dateien zum Zwecke der raschen Fortpflanzung.
Dabei ist der volle Umfang des Problems noch längst nicht überschaubar. Klar ist, dass alle Windows-Versionen seit XP betroffen sind. In den letzten Tagen hat Microsoft außerdem die Information nachgeliefert, dass man auch in Office-Dokumente präparierte Verknüpfungen einbetten und zur Ausführung von Schadcode missbrauchen kann. Und nicht nur LNK-Dateien sind verwundbar: Laut dem aktualisiertem Advisory geht von PIF-Dateien die gleiche Gefahr aus. Einen Weg, die Lücke auch via E-Mail auszunutzen, will Core Security gefunden haben. Details nannte das Sicherheitsunternehmen jedoch nicht.
Auch das BSI warnt mittlerweile vor der Bedrohung: Bis die Lücke gepatcht ist, solle man die im Microsoft Security Advisory beschriebenen Schritte umsetzen. In der Tat ist das Fix It von Microsoft die einfachste Methode, einen Rechner schnell vor den drohenden Angriffen abzusichern. Allerdings muss man dabei Komforteinbußen in Kauf nehmen, denn Windows zeigt danach alle Verknüpfungen nur noch mit einem einheitlichen Icon an.
Im Übrigen hat Microsoft die offizielle Dokumentation des LNK-Dateiformats ("[MS-SHLLINK]: Shell Link (.LNK) Binary File Format") kommentarlos vom Server entfernt. Böse Zungen spotten, das sei wegen der Beschreibung der Sicherheit des Formats auf Seite 48 geschehen. (rei)
http://www.heise.de/security/meldung/LN ... 44228.html
Meldung vorlesen und MP3-Download
Die kritische LNK-Lücke in Windows ist nach wie vor ungepatcht und ruft zunehmend Kriminelle auf den Plan: Inzwischen haben mindestens zwei weitere Schädlinge die Schwachstelle adoptiert. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Während der erste LNK-Trojaner Stuxnet noch nach dem Ergebnis professioneller Industriespionage aussieht, sind die neuen Würmer bei der Wahl ihrer Opfer nicht wählerisch.
Eset hat den Schädling Win32/TrojanDownloader.Chymine.A in freier Wildbahn entdeckt, der Kontakt mit einem US-Server aufnimmt und von dort den Keylogger Win32/Spy.Agent.NSO nachlädt. Außerdem soll nun auch der Wurm Win32/Autorun.VB.RP die LNK-Lücke als adäquaten Verbreitungsweg für sich entdeckt haben. Dabei wird der Schädling sogar selbst aktiv und produziert neue verseuchte LNK-Dateien zum Zwecke der raschen Fortpflanzung.
Dabei ist der volle Umfang des Problems noch längst nicht überschaubar. Klar ist, dass alle Windows-Versionen seit XP betroffen sind. In den letzten Tagen hat Microsoft außerdem die Information nachgeliefert, dass man auch in Office-Dokumente präparierte Verknüpfungen einbetten und zur Ausführung von Schadcode missbrauchen kann. Und nicht nur LNK-Dateien sind verwundbar: Laut dem aktualisiertem Advisory geht von PIF-Dateien die gleiche Gefahr aus. Einen Weg, die Lücke auch via E-Mail auszunutzen, will Core Security gefunden haben. Details nannte das Sicherheitsunternehmen jedoch nicht.
Auch das BSI warnt mittlerweile vor der Bedrohung: Bis die Lücke gepatcht ist, solle man die im Microsoft Security Advisory beschriebenen Schritte umsetzen. In der Tat ist das Fix It von Microsoft die einfachste Methode, einen Rechner schnell vor den drohenden Angriffen abzusichern. Allerdings muss man dabei Komforteinbußen in Kauf nehmen, denn Windows zeigt danach alle Verknüpfungen nur noch mit einem einheitlichen Icon an.
Im Übrigen hat Microsoft die offizielle Dokumentation des LNK-Dateiformats ("[MS-SHLLINK]: Shell Link (.LNK) Binary File Format") kommentarlos vom Server entfernt. Böse Zungen spotten, das sei wegen der Beschreibung der Sicherheit des Formats auf Seite 48 geschehen. (rei)
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Bundesbehörden warnen vor Banking-Trojaner
Gefahr im Nacken: Beim Banking ausspioniert zu werden, kann sehr teuer werden
Schwupp, schon sind die Daten weg - und der Schaden ist angerichtet: Eine neue Trojaner-Variante erschleicht sich ungewöhnlich effektiv Kreditkarteninformationen und TANs, warnt das Bundeskriminalamt. Die Schad-Software verbreitet sich über das bloße Besuchen verseuchter Web-Seiten.
Wiesbaden/Bonn - Nach Informationen des Bundeskriminalamtes (BKA) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verbreitet sich derzeit eine neue Variante von Schad-Software, die Online-Banking- und Kreditkartendaten ausspioniert. Der zugrundeliegende Trojaner ist bereits seit mehreren Jahren aktiv, was zumindest die Erkennung durch aktuelle Virenschutz-Software erleichtern sollte.
Die neue Variante hat es zurzeit gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des PC erfolgt meist durch ein sogenanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit Schad-Code infizierten Web-Seite.
Drive-by-Infektionen wurden früher vor allem über Web-Seiten in den eher düsteren Ecken des Internet gestreut - von Pornografie bis Warez. Das ist vorbei: In den vergangenen zwei Jahren gab es gehäuft Drive-by-Infektionen auch über durchaus renommierte Web-Seiten. In der Regel wird der Schad-Code serverseitig über eine offene Sicherheitslücke eingeschleust, zuletzt aber auch vermehrt über Flash-Applikationen und per externem Add-Server eingespiegelte Werbung.
Auch Netznutzer, die sich vornehmlich auf renommierten Seiten bewegen, können sich darum nicht mehr sicher sein, von solchen Schad-Software-Infektionen verschont zu bleiben: Schutz bietet hier zum einen adäquate Sicherheits-Software auf dem neuesten Stand, die Aktualisierung von Betriebssystem und Browser, nicht zuletzt aber die Einhaltung elementarer Verhaltensregeln - denn ganz ohne die Hilfe der PC-Nutzer kommt keine Schad-Software aus, die es auf wichtige Finanzdaten abgesehen hat.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 11,00.html
Gefahr im Nacken: Beim Banking ausspioniert zu werden, kann sehr teuer werden
Schwupp, schon sind die Daten weg - und der Schaden ist angerichtet: Eine neue Trojaner-Variante erschleicht sich ungewöhnlich effektiv Kreditkarteninformationen und TANs, warnt das Bundeskriminalamt. Die Schad-Software verbreitet sich über das bloße Besuchen verseuchter Web-Seiten.
Wiesbaden/Bonn - Nach Informationen des Bundeskriminalamtes (BKA) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verbreitet sich derzeit eine neue Variante von Schad-Software, die Online-Banking- und Kreditkartendaten ausspioniert. Der zugrundeliegende Trojaner ist bereits seit mehreren Jahren aktiv, was zumindest die Erkennung durch aktuelle Virenschutz-Software erleichtern sollte.
Die neue Variante hat es zurzeit gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des PC erfolgt meist durch ein sogenanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit Schad-Code infizierten Web-Seite.
Drive-by-Infektionen wurden früher vor allem über Web-Seiten in den eher düsteren Ecken des Internet gestreut - von Pornografie bis Warez. Das ist vorbei: In den vergangenen zwei Jahren gab es gehäuft Drive-by-Infektionen auch über durchaus renommierte Web-Seiten. In der Regel wird der Schad-Code serverseitig über eine offene Sicherheitslücke eingeschleust, zuletzt aber auch vermehrt über Flash-Applikationen und per externem Add-Server eingespiegelte Werbung.
Auch Netznutzer, die sich vornehmlich auf renommierten Seiten bewegen, können sich darum nicht mehr sicher sein, von solchen Schad-Software-Infektionen verschont zu bleiben: Schutz bietet hier zum einen adäquate Sicherheits-Software auf dem neuesten Stand, die Aktualisierung von Betriebssystem und Browser, nicht zuletzt aber die Einhaltung elementarer Verhaltensregeln - denn ganz ohne die Hilfe der PC-Nutzer kommt keine Schad-Software aus, die es auf wichtige Finanzdaten abgesehen hat.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 11,00.html
Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Spammer locken - "Mag ich nicht" bei Facebook
Im Sozialen Netzwerk Facebook sind Mitteilungen im Umlauf, die den Nutzer in eine Spam-Falle locken. Der Virenschutzanbieter Sophos warnte davor, auf diesen Trick hereinzufallen, bei dem die Installation eines "Dislike-Buttons" versprochen wird.
In Facebook kann man bei Mitteilungen oder Fotos den Vermerk hinterlassen: "Gefällt mir". Bei vielen Mitgliedern gibt es den Wunsch, auch ein Missfallen bekunden zu können. Darauf spekulieren die Entwickler der Spam-Anwendung.
Bei einem Klick auf ihre Mitteilung mit einem Link zu dem angeblichen "Dislike-Button", wird laut Sophos eine Anwendung gestartet, "die sich für den Anwender unbemerkbar, Zutritt zu deren Profileinstellungen verschafft". Danach könnten von dem betreffenden Account Spam-Mitteilungen losgeschickt werden, so der Sophos-Experte Graham Cluley im Firmenblog. Der Nutzer werde außerdem zu einem Online-Formular geleitet, das die Eingabe persönlicher Daten verlange.
Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Mag-ich-nich ... 88686.html
Im Sozialen Netzwerk Facebook sind Mitteilungen im Umlauf, die den Nutzer in eine Spam-Falle locken. Der Virenschutzanbieter Sophos warnte davor, auf diesen Trick hereinzufallen, bei dem die Installation eines "Dislike-Buttons" versprochen wird.
In Facebook kann man bei Mitteilungen oder Fotos den Vermerk hinterlassen: "Gefällt mir". Bei vielen Mitgliedern gibt es den Wunsch, auch ein Missfallen bekunden zu können. Darauf spekulieren die Entwickler der Spam-Anwendung.
Bei einem Klick auf ihre Mitteilung mit einem Link zu dem angeblichen "Dislike-Button", wird laut Sophos eine Anwendung gestartet, "die sich für den Anwender unbemerkbar, Zutritt zu deren Profileinstellungen verschafft". Danach könnten von dem betreffenden Account Spam-Mitteilungen losgeschickt werden, so der Sophos-Experte Graham Cluley im Firmenblog. Der Nutzer werde außerdem zu einem Online-Formular geleitet, das die Eingabe persönlicher Daten verlange.
Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Mag-ich-nich ... 88686.html
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Adobe stopft Sicherheitslecks im PDF-Reader
Adobe stopft Sicherheitslecks im PDF-Reader
Adobe hat einen neuen Sicherheitspatch für seine PDF-Software Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Über präparierte PDF-Dateien können Online-Kriminelle unbemerkt Schadprogramme auf einem PC ausführen. Betroffen sind sowohl die aktuelle Version 9.3.3 als auch die früheren Versionen der Programme unter den Betriebssystemen Windows und Mac OS X. Sicherheitsexperten empfehlen eine sofortige Installation des Updates.
Mit dem Patch schließt Adobe zweiSicherheitslücken, wobei eine auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Anfang August 2010 enthüllt wurde. Adobe stuft das Risiko der Ausnutzung momentan noch als gering ein. Da Hacker und Cyber-Gangster aber erfahrungsgemäß sehr schnell ihre Schadsoftware anpassen und die Lücken ausnutzen, sollte der Patch für die Produkte Adobe Reader und Acrobat bald heruntergeladen und installiert werden.
http://computer.t-online.de/adobe-stopf ... 4434/index
Adobe hat einen neuen Sicherheitspatch für seine PDF-Software Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Über präparierte PDF-Dateien können Online-Kriminelle unbemerkt Schadprogramme auf einem PC ausführen. Betroffen sind sowohl die aktuelle Version 9.3.3 als auch die früheren Versionen der Programme unter den Betriebssystemen Windows und Mac OS X. Sicherheitsexperten empfehlen eine sofortige Installation des Updates.
Mit dem Patch schließt Adobe zweiSicherheitslücken, wobei eine auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Anfang August 2010 enthüllt wurde. Adobe stuft das Risiko der Ausnutzung momentan noch als gering ein. Da Hacker und Cyber-Gangster aber erfahrungsgemäß sehr schnell ihre Schadsoftware anpassen und die Lücken ausnutzen, sollte der Patch für die Produkte Adobe Reader und Acrobat bald heruntergeladen und installiert werden.
http://computer.t-online.de/adobe-stopf ... 4434/index
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Microsoft-Tool blockiert Angriffe auf Adobe-Reader-Lücke
Microsoft hat am Freitag eine Anleitung veröffentlicht, wie man mithilfe des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) die kürzlich bekannt gewordenen Zero-Day-Lücke des Acrobat Reader blockieren kann. Adobe selbst hat bislang keinen Patch veröffentlicht, verwies aber auf seiner Website kurzfristig auf die entsprechende Microsoft-Anleitung. Da man diese aufgrund der "zeitkritischen Natur" nur begrenzt habe testen können, empfiehlt Adobe weitere Tests in der eigenen Arbeitsumgebung.
Adobe bezeichnet die Sicherheitslücke (CVE-2010-2883) als kritisch. Sie könne zu Systemabstürzen führen und ermögliche es Angreifern, die Kontrolle infizierter Systeme zu übernehmen. Außerdem gebe es bereits erste Berichte, dass diese Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt werde. So hatte Trend Micro am vergangenen Donnerstag gemeldet, entsprechend infizierte Dateien gefunden zu haben. Betroffen sind der Adobe Reader und Adobe Acrobat in der zurzeit aktuellen Version 9.3.4 für Windows, Mac und Unix, sowie frühere Versionen. . (keh)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 77589.html
Microsoft hat am Freitag eine Anleitung veröffentlicht, wie man mithilfe des Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) die kürzlich bekannt gewordenen Zero-Day-Lücke des Acrobat Reader blockieren kann. Adobe selbst hat bislang keinen Patch veröffentlicht, verwies aber auf seiner Website kurzfristig auf die entsprechende Microsoft-Anleitung. Da man diese aufgrund der "zeitkritischen Natur" nur begrenzt habe testen können, empfiehlt Adobe weitere Tests in der eigenen Arbeitsumgebung.
Adobe bezeichnet die Sicherheitslücke (CVE-2010-2883) als kritisch. Sie könne zu Systemabstürzen führen und ermögliche es Angreifern, die Kontrolle infizierter Systeme zu übernehmen. Außerdem gebe es bereits erste Berichte, dass diese Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt werde. So hatte Trend Micro am vergangenen Donnerstag gemeldet, entsprechend infizierte Dateien gefunden zu haben. Betroffen sind der Adobe Reader und Adobe Acrobat in der zurzeit aktuellen Version 9.3.4 für Windows, Mac und Unix, sowie frühere Versionen. . (keh)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 77589.html
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Online-Bezahlungen - Sicherheitslücke bei Paypal
Laut Recherchen der Computerzeitschrift "c't" gibt es beim Online-Bezahldienst PayPal eine erhebliche Sicherheitslücke: Betrügern sei es möglich, bis zu 1500 Euro über fremde Kreditkarten abzubuchen. In einem konkreten Fall bekam eine Frau ihr Geld erst nach einem Jahr zurück.
Bis zu 1500 Euro können Betrüger ohne jedwede Überprüfung über den Online-Bezahldienst Paypal mit gestohlenen Kreditkartendaten ausgeben. Das berichtet das Computermagazin "c't" in seiner Ausgabe vom 27. September. Dem Artikel zufolge liegt die Maximalgrenze, mit der Paypal-Nutzer eine nicht verifizierte Kreditkarte belasten können, bei dieser Höhe.
Wie eine PayPal-Sprecherin gegenüber dem Magazin erklärte, würden Kreditkarten der Nutzer zur Überprüfung mit einer geringen Summe belastet. Diese Summe diene als Code, mit der der Nutzer sich als Karteninhaber identifizieren muss. Bis zu dieser Bestätigung seien jedoch bereits Transaktionen in einem beschränkten Ausmaß möglich. Laut Recherchen von "c't" liegt diese Beschränkung bei eben jener Summe von 1500 Euro.
....
Dem vorausgegangen waren zahlreiche Versuche der Betroffenen, von PayPal ihr Geld zurück zu bekommen. Mehrfach habe sie weitestgehend erfolglos sowohl mit dem US-Unternehmen, als auch mit ihrer Bank und ihrem Kreditkartendienstleister kommuniziert.
Bislang hat PayPal keine Konsequenzen aus der Veröffentlichung verlautbaren lassen. Den konkreten Missbrauchs-Fall kommentierte eine Sprecherin mit "das ist sehr unglücklich gelaufen." Zuletzt erzielte PayPal große Gewinne , von denen der Mutterkonzern Ebay profitierte.
Weitere Informationen auf: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 25,00.html
Laut Recherchen der Computerzeitschrift "c't" gibt es beim Online-Bezahldienst PayPal eine erhebliche Sicherheitslücke: Betrügern sei es möglich, bis zu 1500 Euro über fremde Kreditkarten abzubuchen. In einem konkreten Fall bekam eine Frau ihr Geld erst nach einem Jahr zurück.
Bis zu 1500 Euro können Betrüger ohne jedwede Überprüfung über den Online-Bezahldienst Paypal mit gestohlenen Kreditkartendaten ausgeben. Das berichtet das Computermagazin "c't" in seiner Ausgabe vom 27. September. Dem Artikel zufolge liegt die Maximalgrenze, mit der Paypal-Nutzer eine nicht verifizierte Kreditkarte belasten können, bei dieser Höhe.
Wie eine PayPal-Sprecherin gegenüber dem Magazin erklärte, würden Kreditkarten der Nutzer zur Überprüfung mit einer geringen Summe belastet. Diese Summe diene als Code, mit der der Nutzer sich als Karteninhaber identifizieren muss. Bis zu dieser Bestätigung seien jedoch bereits Transaktionen in einem beschränkten Ausmaß möglich. Laut Recherchen von "c't" liegt diese Beschränkung bei eben jener Summe von 1500 Euro.
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Dem vorausgegangen waren zahlreiche Versuche der Betroffenen, von PayPal ihr Geld zurück zu bekommen. Mehrfach habe sie weitestgehend erfolglos sowohl mit dem US-Unternehmen, als auch mit ihrer Bank und ihrem Kreditkartendienstleister kommuniziert.
Bislang hat PayPal keine Konsequenzen aus der Veröffentlichung verlautbaren lassen. Den konkreten Missbrauchs-Fall kommentierte eine Sprecherin mit "das ist sehr unglücklich gelaufen." Zuletzt erzielte PayPal große Gewinne , von denen der Mutterkonzern Ebay profitierte.
Weitere Informationen auf: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 25,00.html
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Bilder von Osama Bin Laden verbreiten Schädlinge
Hinter den angeblichen Bildern des toten Osama Bin Laden verbergen sich Würmer und Trojaner, warnen Sicherheitsexperten. Auch auf Facebook wird ein Link verbreitet, unter dem ein Video der Tötung des Terrorchefs zu finden sein soll und hinter dem sich tatsächlich ein Wurm verbirgt.
http://www.golem.de/1105/83241.html
Hinter den angeblichen Bildern des toten Osama Bin Laden verbergen sich Würmer und Trojaner, warnen Sicherheitsexperten. Auch auf Facebook wird ein Link verbreitet, unter dem ein Video der Tötung des Terrorchefs zu finden sein soll und hinter dem sich tatsächlich ein Wurm verbirgt.
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Notfall-Patch für Adobe Flash-Player schließt kritisches Sicherheitsleck
Wichtiger Download für alle Internet-Nutzer: Adobe schließt mit einem außerplanmäßigen Update eine kritische Sicherheitslücke im Adobe Flash Player. Betroffen sind alle Betriebssysteme von Windows über Apple Mac OS X bis hin zu Linux und Android. Online-Kriminelle versuchen bereits, über diese Lücke Computer von Internet-Nutzern unter ihre Kontrolle zu bringen. Adobe rät dringend, die fehlerbereinigte Version des Adobe Flash Players zu installieren.
Adobe hat ein außerplanmäßiges Update seines Flash Players veröffentlicht, das eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke schließt. Betroffen ist der Adobe Flash Player 10.3.181.16 für Windows, Mac OS X und Linux sowie 10.3.185.22 für Android. Auch die jeweiligen Vorgängerversionen sind anfällig. Sollte das Update auf Version 10.3.181.22 (beziehungsweise 10.3.181.23 für ActiveX) nicht automatisch ablaufen, sollten Nutzer es manuell herunterladen und installieren. Für die Android-Version will Adobe noch diese Woche ein Update nachliefern. Hier lesen Sie, wie sie die Version Ihres installierten Flash Players ermitteln können.
http://computer.t-online.de/adobe-liefe ... 9908/index
Wichtiger Download für alle Internet-Nutzer: Adobe schließt mit einem außerplanmäßigen Update eine kritische Sicherheitslücke im Adobe Flash Player. Betroffen sind alle Betriebssysteme von Windows über Apple Mac OS X bis hin zu Linux und Android. Online-Kriminelle versuchen bereits, über diese Lücke Computer von Internet-Nutzern unter ihre Kontrolle zu bringen. Adobe rät dringend, die fehlerbereinigte Version des Adobe Flash Players zu installieren.
Adobe hat ein außerplanmäßiges Update seines Flash Players veröffentlicht, das eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke schließt. Betroffen ist der Adobe Flash Player 10.3.181.16 für Windows, Mac OS X und Linux sowie 10.3.185.22 für Android. Auch die jeweiligen Vorgängerversionen sind anfällig. Sollte das Update auf Version 10.3.181.22 (beziehungsweise 10.3.181.23 für ActiveX) nicht automatisch ablaufen, sollten Nutzer es manuell herunterladen und installieren. Für die Android-Version will Adobe noch diese Woche ein Update nachliefern. Hier lesen Sie, wie sie die Version Ihres installierten Flash Players ermitteln können.
http://computer.t-online.de/adobe-liefe ... 9908/index
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Adobe aktualisiert Flash Player
Adobe aktualisiert Flash Player
Adobe hat seinen Flash Player für PC und Mac aktualisiert. Die aktuelle Version 10.3.183.5 bügelt zahlreiche kritische Sicherheitslücken der Vorgängerversionen aus und bringt neue Sicherheitsfunktionen mit – auch an der Leistungsschraube der Browser-Erweiterung haben die Entwickler eifrig gedreht.
http://computer.t-online.de/adobe-flash ... 7468/index
Adobe hat seinen Flash Player für PC und Mac aktualisiert. Die aktuelle Version 10.3.183.5 bügelt zahlreiche kritische Sicherheitslücken der Vorgängerversionen aus und bringt neue Sicherheitsfunktionen mit – auch an der Leistungsschraube der Browser-Erweiterung haben die Entwickler eifrig gedreht.
http://computer.t-online.de/adobe-flash ... 7468/index
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Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Virenbefall - Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest
Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer offiziellen Website kann man jetzt prüfen, ob ein Schadprogramm den eigenen Datenverkehr umleitet.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 49,00.html
Hier gehts zum Test -> http://www.dns-ok.de/
Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer offiziellen Website kann man jetzt prüfen, ob ein Schadprogramm den eigenen Datenverkehr umleitet.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 49,00.html
Hier gehts zum Test -> http://www.dns-ok.de/
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- lupino14
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- Beiträge: 252
- Registriert: Freitag 6. Juli 2007, 08:45
- Wohnort: Erlangen
Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Neuesten Fernsehmeldungen zufolge soll nach der Seite "www.dns-ok.de" verfahren und der PC geschützt
werden. Ist euch etwas bekannt?
Gruß Wolf
Da war ich wohl zu spät, aber was ist dran?
werden. Ist euch etwas bekannt?
Gruß Wolf
Da war ich wohl zu spät, aber was ist dran?

WSOP 2012 steht an. Ich will da wieder hin....
- xxGerdixx
- ITP Anhänger
-
- Beiträge: 168
- Registriert: Sonntag 5. Oktober 2008, 14:04
- Wohnort: Gelsenkirchen
Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Jo hab das dns ding mal ausprobiert und mein Lappi ist sauber.
Sehe die Welt wie sie ist und nicht wie sie sein sollte.
Worte zerstören wo sie nicht hin gehören!
Worte zerstören wo sie nicht hin gehören!
Re: Virus- und Sicherheitswarnungen rund um den PC
Neuer Adobe Flash Player aktualisiert sich eigenständig
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Mac generalüberholt. Version 11.2 stopft wieder Sicherheitslücken und liefert endlich das nach, was das ewige Updaten überflüssig macht: Von Version 11.2 an hält sich das Programm automatisch auf dem neuesten Stand – ohne Ihr Zutun.
Weiter auf: http://computer.t-online.de/adobe-flash ... 7044/index
Adobe hat seinen Flash Player für Windows und Mac generalüberholt. Version 11.2 stopft wieder Sicherheitslücken und liefert endlich das nach, was das ewige Updaten überflüssig macht: Von Version 11.2 an hält sich das Programm automatisch auf dem neuesten Stand – ohne Ihr Zutun.
Weiter auf: http://computer.t-online.de/adobe-flash ... 7044/index
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