Chris Moneymaker
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Chris Moneymaker
Chris Moneymaker ist der echte Name des 27jährigen Gewinners der World Series of Poker No Limit Hold'em Championship 2003.
Berühmt wurde er dadurch, dass er den Eintritt in die Series durch den Online Pokerraum PokerStars gewann. Mit einem Buy In von $40 gewann er $2.500.000,00. Es schwierig für ihn, das Geld für Flugticket und Hotel aufzubringen. Sein Vater Mike und ein Freund namens David Gamble (auch sein echter Name!) legten ihm gegen eine Gewinnbeteiligung das Geld aus.
2004 gewann Chris den zweiten Platz beim Bay 101 Shooting Stars World Poker Tour Event.
Berühmt wurde er dadurch, dass er den Eintritt in die Series durch den Online Pokerraum PokerStars gewann. Mit einem Buy In von $40 gewann er $2.500.000,00. Es schwierig für ihn, das Geld für Flugticket und Hotel aufzubringen. Sein Vater Mike und ein Freund namens David Gamble (auch sein echter Name!) legten ihm gegen eine Gewinnbeteiligung das Geld aus.
2004 gewann Chris den zweiten Platz beim Bay 101 Shooting Stars World Poker Tour Event.
Weitere Infos gibt es auf www.chrismoneymaker.com!
Also ich fand seinen All-In Bluff gegen Sam Farha einfach weltklasse!
Also ich fand seinen All-In Bluff gegen Sam Farha einfach weltklasse!

- Maxtasy
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- Registriert: Montag 5. Februar 2007, 11:03
- Wohnort: Grindin' da shit outta NL100FR
ob neulich weiß ich nicht, weil ich zur zeit kein fernseh schau, aber am 2.4.2007 war er mal da KLICK! ganz unten ist das video dazu
Maxtasy's Pokerblog
Pokergin hat geschrieben:wieviel Leute gibts hier eigentlich die meine glohrreihcen Zitate hier schamlos benutzen ohne Lizensgebühren zu zahlen ?
Re: Chris Moneymaker
Einen aktuellen Bericht über Christ Moneymaker gibt es hier:
Chris Moneymaker - Der Millionen-Bluff
Von Alex Westhoff
eicht gebeugt schlurft Chris Moneymaker durch die Hotellobby, drei Schokoriegel und eine Dose Cola in den Händen. "Ich fühle mich, als ob ich gestern sechs Bier zu viel hatte", ruft er einem Vorbeigehenden zu. "Ich auch", antwortet der und lässt sich auf das nächstbeste Sofa plumpsen. Es war kein guter Tag für Moneymaker gestern im Casino des Monte Carlo Bay Hotel & Resort. Wie so oft in der letzten Zeit. Er habe wieder zu viele "bad beats" kassiert am Spieltisch, sagt er. Er ist früh ausgeschieden im großen Turnier der European Poker Tour. Die Reise vom heimischen Nashville, Tennessee, ins Fürstentum am Mittelmeer war umsonst.
"Noch schlimmer ist es aber, wenn du dich unter die letzten 100 von ehemals 6000 Spielern kämpfst und dann trotzdem leer ausgehst oder nur ein paar läppische Dollar mitnehmen kannst", tröstet er sich schmunzelnd. Mit Zeigefinger und Daumen nestelt er unentwegt an dem Sponsorenlogo seines abwrackreifen T-Shirts herum. In Moneymakers Job ist das Scheitern ein ständiger Begleiter: Poker schafft viele Verlierer auf der ganzen Linie, einige, die etwas Geld verdienen, und wenige, die es damit zu Reichtum bringen.
....
Zur Person:
- Chris Moneymaker wird am 21. November 1975 in Atlanta geboren. Er wächst in Tennessee auf, wo er einen Abschluss in Rechnungswesen macht. Er arbeitet als Buchhalter und nebenbei in einem Restaurant.
- 2003 gewinnt er als Amateur in Las Vegas die World Series of Poker und 2,5 Millionen Dollar. Zwei Jahre später erscheint seine Autobiographie .
- Bislang hat er mehr als 3 Millionen Dollar mit Pokerspielen verdient. Heute besitzt er auch die Spielefirma "Moneymaker Gaming". Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Gesamter Artikel: http://www.faz.net/s/Rub2309A3DB4F3C447 ... ntent.html
Chris Moneymaker - Der Millionen-Bluff
Von Alex Westhoff
eicht gebeugt schlurft Chris Moneymaker durch die Hotellobby, drei Schokoriegel und eine Dose Cola in den Händen. "Ich fühle mich, als ob ich gestern sechs Bier zu viel hatte", ruft er einem Vorbeigehenden zu. "Ich auch", antwortet der und lässt sich auf das nächstbeste Sofa plumpsen. Es war kein guter Tag für Moneymaker gestern im Casino des Monte Carlo Bay Hotel & Resort. Wie so oft in der letzten Zeit. Er habe wieder zu viele "bad beats" kassiert am Spieltisch, sagt er. Er ist früh ausgeschieden im großen Turnier der European Poker Tour. Die Reise vom heimischen Nashville, Tennessee, ins Fürstentum am Mittelmeer war umsonst.
"Noch schlimmer ist es aber, wenn du dich unter die letzten 100 von ehemals 6000 Spielern kämpfst und dann trotzdem leer ausgehst oder nur ein paar läppische Dollar mitnehmen kannst", tröstet er sich schmunzelnd. Mit Zeigefinger und Daumen nestelt er unentwegt an dem Sponsorenlogo seines abwrackreifen T-Shirts herum. In Moneymakers Job ist das Scheitern ein ständiger Begleiter: Poker schafft viele Verlierer auf der ganzen Linie, einige, die etwas Geld verdienen, und wenige, die es damit zu Reichtum bringen.
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- 2003 gewinnt er als Amateur in Las Vegas die World Series of Poker und 2,5 Millionen Dollar. Zwei Jahre später erscheint seine Autobiographie .
- Bislang hat er mehr als 3 Millionen Dollar mit Pokerspielen verdient. Heute besitzt er auch die Spielefirma "Moneymaker Gaming". Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.
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