Chris "Jesus" Ferguson
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Chris "Jesus" Ferguson
In 1999, Chris Ferguson had spent exactly half his life at UCLA. After five years as an undergrad and another 13 as a graduate student
, UCLA awarded him a Ph.D. in Computer Science and told him it was time to leave the nest of academia. He went reluctantly.
http://www.fulltiltpoker.net/chrisFerguson.php
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....wirklich ein bemerkenswerter spieler, finde ihn echt sympathisch!
hier noch ein interessanter artikel:
Jesus Ferguson - Ein Daytrader - Ein Poker Weltmeister
Los Angeles - Pokerspieler haben Pokernamen: Johnny "The Orient Express" Chan, Robert "Tarzan" Zipf, Doyle "Texas Dolly" Brunson. Chris Ferguson heißt am Pokertisch "Jesus". Um die zwei Meter ist er groß, seine Wangen sind eingefallen, er trägt lange, glatte Haare, einen zotteligen Kinnbart. Dazu kommen ein ewig mildes Lächeln, die sanfte Stimme, die unendlich ruhige Art. Wollte Hollywood dem Gekreuzigten einen Monumentalschinken widmen, der Klischee zum Stilmittel erhebt: Chris "Jesus" Ferguson käme im Casting sicher weit.
Doch der 38-Jährige aus Pacific Palisadas bei Los Angeles ist kein Schauspieler: Er ist Doktor der Computerwissenschaften, Daytrader und wurde Weltmeister im Poker. Am Pokertisch wirkt "Jesus" stets, als habe er eine mittelstarke Dosis Valium geschluckt. Im Zeitlupentempo nimmt er die Karten vom Croupier entgegen, sortiert sie in aller Seelenruhe. Sein Blick kriecht von Gegenspieler zu Gegenspieler. Oft starrt er eine kleine Ewigkeit auf den akkurat aufgebauten Jetonstapel, bevor er einen Teil des Plastikgelds in Richtung Tischmitte schiebt.
"Poker ist kein Glücksspiel. Im Schnitt bekommen alle Spieler gleich gute Karten. Deshalb entscheiden auf lange Sicht Psychologie und Strategie", erklärt "Jesus". Seine Gegner sagen von ihm, dass er beides in Perfektion beherrscht. Poker hat viel mit Versicherungsmathematik gemein. Gute Spieler berechnen fortdauernd Wahrscheinlichkeiten. Auf dem Tisch liegen drei offene Karten. Dazu die vier eigenen ergibt die Frage: Welche Gewinnaussicht habe ich, wenn nach und nach weitere offene Karten auf den Tisch kommen? Und welche Chancen hat der Gegner? Entsprechend stimmen die Spieler ihre Setzstrategie ab.
Für Erfolg gibt es im Poker eine klare Messeinheit: US-Dollar. Vier Millionen davon hat Ferguson in den vergangenen Jahren vom Tisch mit nach Hause genommen. Keine Hand voll anderer Spieler kann da mithalten. In der Pokerszene ist Chris "Jesus" Ferguson in der Tat eine Ausnahmeerscheinung, nicht nur was sein Aussehen und seine Bilanz angehen. An den Finaltischen der großen Turniere - allen voran den jährlichen Weltmeisterschaften in Las Vegas - treffen sich in erster Linie professionelle Pokerspieler. Diese sitzen das Jahr über Abend für Abend in den Kasinos der Welt und zocken Hobbyspielern mit zu viel Selbstbewusstsein das Geld aus der Tasche. Ferguson ist selbst Hobbyspieler. Im "Hauptberuf" ist er Daytrader. Er verbringt seine Tage in einem elfstöckigen Bürogebäude in West-Wood, einem bürgerlichen Vorort von Los Angeles. Zusammen mit 20 Kollegen hat er hier für 600 Dollar im Monat einen Schreibtisch und die technische Infrastruktur für die ständige Analyse . der Kurse und der laufenden Kauf- und Verkaufsaufträge angemietet. An belebten Tagen setzt er Aktien im Wert von zwei Millionen Dollar um. Seit diesem Sommer stehen die Ölfirmen bei "Jesus" hoch im Kurs auf Internet-Werte und Hochtechnologie hatte er sich in den vergangenen Jahren konzentriert, mit mäßigem Erfolg. "Nun, wir haben alle unsere Lektion zu lernen." Auch bei diesem Satz lächelt er milde weiter.
Unter den Pokerspielern gibt es viele, die mit Risikoaktien spekulieren. "Kein Wunder", sagt "Jesus", "für beides braucht man Geduld und Strategie." Geduld und Strategie! Immer wieder fallen diese Begriffe im Gespräch. Für den ehemaligen Pokerweltmeister bedeuten sie: Ausschluss von Emotion. Daytrader wie Pokerspieler träfen immer wieder falsche Entscheidungen, weil sie wütend, gelangweilt oder genervt sind. "Der Tag vor dem Trading-Computer ist lang. Am Markt tut sich nichts. Du hast lange keinen Kauf mehr getätigt. Also: Komm, was soll es. Du orderst eine Aktie, die du an einem normalen Tag nie kaufen würdest."
Beim Pokern verhalte es sich genauso. Auch Pokerpartien dauern unendlich lange. Zwölf Stunden sind normal, fünfzehn keine Seltenheit. Am schwierigsten, glaubt der Kalifornier, sind die Phasen, in denen ein Spieler lange kein gutes Blatt in die Hand bekommt. Wer unruhig wird, trifft dann Entscheidungen in der Hoffnung auf einen glücklichen Zufall. Nach dem Motto: Was soll es, dann gehe ich diesmal halt trotzdem mit. "Nur wer auf Chancen wartet, kann sie auch wahrnehmen."
Strategie ist bei "Jesus" zudem das Ergebnis von computergestützter Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Der Tag eines Daytraders endet an der amerikanischen Westküste sehr früh: Um ein Uhr nachmittags, wenn in New York die Börse schließt. Danach fährt er in die bescheidene Single-Wohnung, um den Computer mit Daten zu füttern, die ihn im Job und bei seinem einträglichen Hobby weiterbringen.
In seiner Doktorarbeit in Informatik hat sich der Sohn eines Mathematikprofessors intensiv mit Spieltheorie beschäftigt - also jenem Zweig der Logik, der sich mit komplexen Entscheidungsfindungsprozessen befasst. Als Nebenprodukt hat er für Daytrading wie Pokerspiel Programme geschrieben, die für bestimmte Entscheidungssituationen den besten Lösungsweg berechnen. Der Erfolg blieb bislang ein halber. Beim Daytrading, gibt "Jesus" mit mildem Lächeln zu, hat er bislang erhebliche Verluste gemacht.
Quelle: Casr Player
hier noch ein interessanter artikel:
Jesus Ferguson - Ein Daytrader - Ein Poker Weltmeister
Los Angeles - Pokerspieler haben Pokernamen: Johnny "The Orient Express" Chan, Robert "Tarzan" Zipf, Doyle "Texas Dolly" Brunson. Chris Ferguson heißt am Pokertisch "Jesus". Um die zwei Meter ist er groß, seine Wangen sind eingefallen, er trägt lange, glatte Haare, einen zotteligen Kinnbart. Dazu kommen ein ewig mildes Lächeln, die sanfte Stimme, die unendlich ruhige Art. Wollte Hollywood dem Gekreuzigten einen Monumentalschinken widmen, der Klischee zum Stilmittel erhebt: Chris "Jesus" Ferguson käme im Casting sicher weit.
Doch der 38-Jährige aus Pacific Palisadas bei Los Angeles ist kein Schauspieler: Er ist Doktor der Computerwissenschaften, Daytrader und wurde Weltmeister im Poker. Am Pokertisch wirkt "Jesus" stets, als habe er eine mittelstarke Dosis Valium geschluckt. Im Zeitlupentempo nimmt er die Karten vom Croupier entgegen, sortiert sie in aller Seelenruhe. Sein Blick kriecht von Gegenspieler zu Gegenspieler. Oft starrt er eine kleine Ewigkeit auf den akkurat aufgebauten Jetonstapel, bevor er einen Teil des Plastikgelds in Richtung Tischmitte schiebt.
"Poker ist kein Glücksspiel. Im Schnitt bekommen alle Spieler gleich gute Karten. Deshalb entscheiden auf lange Sicht Psychologie und Strategie", erklärt "Jesus". Seine Gegner sagen von ihm, dass er beides in Perfektion beherrscht. Poker hat viel mit Versicherungsmathematik gemein. Gute Spieler berechnen fortdauernd Wahrscheinlichkeiten. Auf dem Tisch liegen drei offene Karten. Dazu die vier eigenen ergibt die Frage: Welche Gewinnaussicht habe ich, wenn nach und nach weitere offene Karten auf den Tisch kommen? Und welche Chancen hat der Gegner? Entsprechend stimmen die Spieler ihre Setzstrategie ab.
Für Erfolg gibt es im Poker eine klare Messeinheit: US-Dollar. Vier Millionen davon hat Ferguson in den vergangenen Jahren vom Tisch mit nach Hause genommen. Keine Hand voll anderer Spieler kann da mithalten. In der Pokerszene ist Chris "Jesus" Ferguson in der Tat eine Ausnahmeerscheinung, nicht nur was sein Aussehen und seine Bilanz angehen. An den Finaltischen der großen Turniere - allen voran den jährlichen Weltmeisterschaften in Las Vegas - treffen sich in erster Linie professionelle Pokerspieler. Diese sitzen das Jahr über Abend für Abend in den Kasinos der Welt und zocken Hobbyspielern mit zu viel Selbstbewusstsein das Geld aus der Tasche. Ferguson ist selbst Hobbyspieler. Im "Hauptberuf" ist er Daytrader. Er verbringt seine Tage in einem elfstöckigen Bürogebäude in West-Wood, einem bürgerlichen Vorort von Los Angeles. Zusammen mit 20 Kollegen hat er hier für 600 Dollar im Monat einen Schreibtisch und die technische Infrastruktur für die ständige Analyse . der Kurse und der laufenden Kauf- und Verkaufsaufträge angemietet. An belebten Tagen setzt er Aktien im Wert von zwei Millionen Dollar um. Seit diesem Sommer stehen die Ölfirmen bei "Jesus" hoch im Kurs auf Internet-Werte und Hochtechnologie hatte er sich in den vergangenen Jahren konzentriert, mit mäßigem Erfolg. "Nun, wir haben alle unsere Lektion zu lernen." Auch bei diesem Satz lächelt er milde weiter.
Unter den Pokerspielern gibt es viele, die mit Risikoaktien spekulieren. "Kein Wunder", sagt "Jesus", "für beides braucht man Geduld und Strategie." Geduld und Strategie! Immer wieder fallen diese Begriffe im Gespräch. Für den ehemaligen Pokerweltmeister bedeuten sie: Ausschluss von Emotion. Daytrader wie Pokerspieler träfen immer wieder falsche Entscheidungen, weil sie wütend, gelangweilt oder genervt sind. "Der Tag vor dem Trading-Computer ist lang. Am Markt tut sich nichts. Du hast lange keinen Kauf mehr getätigt. Also: Komm, was soll es. Du orderst eine Aktie, die du an einem normalen Tag nie kaufen würdest."
Beim Pokern verhalte es sich genauso. Auch Pokerpartien dauern unendlich lange. Zwölf Stunden sind normal, fünfzehn keine Seltenheit. Am schwierigsten, glaubt der Kalifornier, sind die Phasen, in denen ein Spieler lange kein gutes Blatt in die Hand bekommt. Wer unruhig wird, trifft dann Entscheidungen in der Hoffnung auf einen glücklichen Zufall. Nach dem Motto: Was soll es, dann gehe ich diesmal halt trotzdem mit. "Nur wer auf Chancen wartet, kann sie auch wahrnehmen."
Strategie ist bei "Jesus" zudem das Ergebnis von computergestützter Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Der Tag eines Daytraders endet an der amerikanischen Westküste sehr früh: Um ein Uhr nachmittags, wenn in New York die Börse schließt. Danach fährt er in die bescheidene Single-Wohnung, um den Computer mit Daten zu füttern, die ihn im Job und bei seinem einträglichen Hobby weiterbringen.
In seiner Doktorarbeit in Informatik hat sich der Sohn eines Mathematikprofessors intensiv mit Spieltheorie beschäftigt - also jenem Zweig der Logik, der sich mit komplexen Entscheidungsfindungsprozessen befasst. Als Nebenprodukt hat er für Daytrading wie Pokerspiel Programme geschrieben, die für bestimmte Entscheidungssituationen den besten Lösungsweg berechnen. Der Erfolg blieb bislang ein halber. Beim Daytrading, gibt "Jesus" mit mildem Lächeln zu, hat er bislang erhebliche Verluste gemacht.
Quelle: Casr Player
Gerade bin ich zufällig über einen Artikel gestolpert, den ich schon mal gelesen hatte, aber nicht mehr zuordnen oder auffinden konnte:
http://lgb.philgordonpoker.com/index.php?q=node/20
Should you be crowned the next World Champion, you'll very likely have survived many of these "all-in" confrontations. Chris "Jesus" Fergusson, the 2000 World Series of Poker Champion, told me that a few days after he won the bracelet, he went back and "did the math" on every hand where most or all of his chips were on the line. At the end of his tournament, he had nearly $6,000,000 in chips. Chris calculated that, in expected value, he should probably have closer to $25,000 in front of him. In short, Chris was all-in several times in the tournament with the worst hand, and he was all-in several times in the tournament with the best hand.
http://lgb.philgordonpoker.com/index.php?q=node/20
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HEADS-UP WITH…CHRIS “JESUS” FERGUSON
HEADS-UP WITH…CHRIS “JESUS” FERGUSON
Poker News Daily: What is your favorite childhood memory?
Chris Ferguson: [Chuckles] I don’t know if I have any specific ones. I always liked getting into trouble. Only a little bit of trouble, not too much trouble. I had a wonderful childhood. I had a fantastic childhood.
I always loved school. I guess maybe my favorite childhood memory was of my French teacher, who, oddly enough, was probably the funniest person I’ve ever met in my life. It would be very difficult to give you a flavor of how funny he was, but he put on a show for the students. Over the course of basically his entire lifetime, he pretended to be someone else. He pretended to be this complete idiot. He pretended never to remember anyone’s name and it was just a blast. That’s when I realized I loved school, because every time I left his classroom, I was just in a great mood and having a great time.
PND: How has playing poker changed your life?
Chris Ferguson: I don’t know if it’s changed my life; it IS my life. In the sense that it’s always been my life. I was a student and after I graduated from UCLA, I went straight into poker. So, I feel it has always been part of my life and I don’t think that it’s changed my life. It IS my life, and in a sense, it always has been.
PND: What has been your biggest extravagance since turning pro?
Chris Ferguson: I might go out to a nightclub once in a while [laughs] and spend some money on my friends, but that’s about it.
PND: If you weren’t a poker player, how would you be earning a living?
Chris Ferguson: You want me to say dancing? I don’t think I’d be…I’m not a professional dancer, and I don’t think I’d want to be. I think I’d probably be in the stock market. But no matter what, I’ll always be dancing, but probably never professionally.
I used to teach dancing, by the way, but that I didn’t even do professionally. I did that for the UCLA dance club.
PND: What is the worst part of being recognized?
Chris Ferguson: I love being recognized. But every once in a while, you need to get somewhere and you’re really in a hurry, and that’s the only time…otherwise I love it. If I’m in a hurry and have to get somewhere, I really hate being rude to people, so I really love giving people the attention.
It’s getting a little bit harder, especially during the Main Event. I have a lot of stuff going on right now, so it’s a little bit difficult and right now there are really a lot of huge poker fans out there. I love having the fans.
PND: What was the lowest point and highest point in your poker career?
Chris Ferguson: Lowest point was three days ago, getting knocked out of the Main Event at the World Series. This is absolutely the biggest tournament there’s ever been in history. Every year it’s historic, but this is a very special year. It’s way bigger than it’s ever been. So I think that may be a low point. I’ve never had any real low points, so we’ll go with that one.
The high point has to be winning the World Series in 2000.
PND: Where is your favorite place to hang out when you’re not playing poker?
Chris Ferguson: I go dancing. I don’t just hang out. Whatever city I’m in, I’ll find a nightclub to go to. Usually, when I’m playing poker, I’m not in L.A., so I have to ask the locals what are the best places to go. Often, I’m in a casino, so there might be a place to go right there, but otherwise I have to find somewhere to go, and it’s usually easy enough to do.
PND: What is your most significant or proudest non-poker accomplishment?
Chris Ferguson: I think probably founding Tiltware, the company that designed the software for Full Tilt Poker. That’s probably one of my biggest accomplishments. I think we’ve created a very successful company here and I’m extremely proud of everyone involved with the company.
PND: Who would play YOU in the Chris Ferguson Story?
Chris Ferguson: Johnny Depp. He’s my favorite actor, so I’ve got to go with him.
PND: What is your least favorite interview question?
Phil Gordon, looking on: That one!
Chris Ferguson: We’ve hit a new low! [laughs] No, let’s see…something like, “Who do you fear most at the table or who’s the best player?”
Originally published July 20, 2005
http://www.pokernewsdaily.com/articles.asp?article=46
Poker News Daily: What is your favorite childhood memory?
Chris Ferguson: [Chuckles] I don’t know if I have any specific ones. I always liked getting into trouble. Only a little bit of trouble, not too much trouble. I had a wonderful childhood. I had a fantastic childhood.
I always loved school. I guess maybe my favorite childhood memory was of my French teacher, who, oddly enough, was probably the funniest person I’ve ever met in my life. It would be very difficult to give you a flavor of how funny he was, but he put on a show for the students. Over the course of basically his entire lifetime, he pretended to be someone else. He pretended to be this complete idiot. He pretended never to remember anyone’s name and it was just a blast. That’s when I realized I loved school, because every time I left his classroom, I was just in a great mood and having a great time.
PND: How has playing poker changed your life?
Chris Ferguson: I don’t know if it’s changed my life; it IS my life. In the sense that it’s always been my life. I was a student and after I graduated from UCLA, I went straight into poker. So, I feel it has always been part of my life and I don’t think that it’s changed my life. It IS my life, and in a sense, it always has been.
PND: What has been your biggest extravagance since turning pro?
Chris Ferguson: I might go out to a nightclub once in a while [laughs] and spend some money on my friends, but that’s about it.
PND: If you weren’t a poker player, how would you be earning a living?
Chris Ferguson: You want me to say dancing? I don’t think I’d be…I’m not a professional dancer, and I don’t think I’d want to be. I think I’d probably be in the stock market. But no matter what, I’ll always be dancing, but probably never professionally.
I used to teach dancing, by the way, but that I didn’t even do professionally. I did that for the UCLA dance club.
PND: What is the worst part of being recognized?
Chris Ferguson: I love being recognized. But every once in a while, you need to get somewhere and you’re really in a hurry, and that’s the only time…otherwise I love it. If I’m in a hurry and have to get somewhere, I really hate being rude to people, so I really love giving people the attention.
It’s getting a little bit harder, especially during the Main Event. I have a lot of stuff going on right now, so it’s a little bit difficult and right now there are really a lot of huge poker fans out there. I love having the fans.
PND: What was the lowest point and highest point in your poker career?
Chris Ferguson: Lowest point was three days ago, getting knocked out of the Main Event at the World Series. This is absolutely the biggest tournament there’s ever been in history. Every year it’s historic, but this is a very special year. It’s way bigger than it’s ever been. So I think that may be a low point. I’ve never had any real low points, so we’ll go with that one.
The high point has to be winning the World Series in 2000.
PND: Where is your favorite place to hang out when you’re not playing poker?
Chris Ferguson: I go dancing. I don’t just hang out. Whatever city I’m in, I’ll find a nightclub to go to. Usually, when I’m playing poker, I’m not in L.A., so I have to ask the locals what are the best places to go. Often, I’m in a casino, so there might be a place to go right there, but otherwise I have to find somewhere to go, and it’s usually easy enough to do.
PND: What is your most significant or proudest non-poker accomplishment?
Chris Ferguson: I think probably founding Tiltware, the company that designed the software for Full Tilt Poker. That’s probably one of my biggest accomplishments. I think we’ve created a very successful company here and I’m extremely proud of everyone involved with the company.
PND: Who would play YOU in the Chris Ferguson Story?
Chris Ferguson: Johnny Depp. He’s my favorite actor, so I’ve got to go with him.
PND: What is your least favorite interview question?
Phil Gordon, looking on: That one!
Chris Ferguson: We’ve hit a new low! [laughs] No, let’s see…something like, “Who do you fear most at the table or who’s the best player?”
Originally published July 20, 2005
http://www.pokernewsdaily.com/articles.asp?article=46
- edgecrusher
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- Beiträge: 52
- Registriert: Donnerstag 21. September 2006, 13:01
sicher ist Jesus ein ziemlich guter. Aber zu den Stars zählt er nur durch seinen (glücklichen) WSOP Sieg. Ich erinner mich noch genau daran wie er damals gegen T.J. Cloutier am Final Table ziemlich alt ausschau und sich dann irgendwann entschieden hat kein richtiges Spiel mehr zustande kommen zu lassen und sich auf eine pre Flop all-in Taktik festgelegt hat. Naja, zumindest hat er eingesehen dass er Cloutier unterlegen war vom spielerischen, und hat dann glücklich mit A-irgendwas gegen T.J.'s A-Q gewonnen.
Re: Chris "Jesus" Ferguson
2009 war Chris "Jesus" Ferguson nicht soooo erfolgreich wie gewohnt, die 2 größten Cashs waren
ein 6. Platz im Mainevent der L.A. Poker Classic, Los Angeles für US$ 240.538 und ein 1. Platz bei
Poker After Dark V, Las Vegas für US$ 120.000.
Die Lifetimewinnings betragen aktuell US$ 8.032.900,-, damt liegt er auf Platz 18 der All-Time Moneylist des Hendon Mob.
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