Texas Hold`em im Trend oder....
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Texas Hold`em im Trend oder....
Grüße an die Runde.....
Würde gerne Eure Meinungen zu folgendem hören.....
Was meint Ihr, bleibt Hold`em die Trendvariante oder kann evntl. in absehbarer Zeit z.B. Omaha sozusagen "IN" werden?
Grüße

Würde gerne Eure Meinungen zu folgendem hören.....
Was meint Ihr, bleibt Hold`em die Trendvariante oder kann evntl. in absehbarer Zeit z.B. Omaha sozusagen "IN" werden?
Grüße

üben-üben-üben
- Teute78
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Beim PLO gibts auf jeden Fall (noch) ne Menge Kohle zu holen.
Holdem sind die Tische im Vergleich zum letzten Jahr doch schon deutlich tougher geworden.
Holdem sind die Tische im Vergleich zum letzten Jahr doch schon deutlich tougher geworden."Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
Teute78 hat geschrieben:Beim PLO gibts auf jeden Fall (noch) ne Menge Kohle zu holen.Holdem sind die Tische im Vergleich zum letzten Jahr doch schon deutlich tougher geworden.
liegt sicher auch daran daß sich immer mehr spieler auch mit fachliteratur etc. auseinander setzen....ich z.B. spiele erst einige monate, aber wenn ich etliche spieler beim live-game in wien beobachte, welche schon über jahre spielen - jedoch ohne theoretischen vorkenntnissen, einfach immer den selben stiefel aus dem bauch heraus - na dann merkt man schon daß neben vielem spielen auch "weiterbildung" sehr nützlich ist.....
ich denke jedoch (so wie bei jeder mode-erscheinung) daß irgendwann mal omaha bzw. stud "modern" werden könnte.....
üben-üben-üben
- Teute78
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nevada69 hat geschrieben:Teute78 hat geschrieben:Beim PLO gibts auf jeden Fall (noch) ne Menge Kohle zu holen.Holdem sind die Tische im Vergleich zum letzten Jahr doch schon deutlich tougher geworden.
liegt sicher auch daran daß sich immer mehr spieler auch mit fachliteratur etc. auseinander setzen....ich z.B. spiele erst einige monate, aber wenn ich etliche spieler beim live-game in wien beobachte, welche schon über jahre spielen - jedoch ohne theoretischen vorkenntnissen, einfach immer den selben stiefel aus dem bauch heraus - na dann merkt man schon daß neben vielem spielen auch "weiterbildung" sehr nützlich ist.....
ich denke jedoch (so wie bei jeder mode-erscheinung) daß irgendwann mal omaha bzw. stud "modern" werden könnte.....
Also, ich spiele lieber Omaha als Texas, momentan aber am meisten Stud aber auch nur weil es so easy money ist. Ansonsten ist es ziemlich langweilig. Weiß nicht, ob es hierzulande so in Mode kommt.
Wie wäre es mit "Seven to Deuce Triple Draw Lowball"?
Funny!"Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
Teute78 hat geschrieben:nevada69 hat geschrieben:Teute78 hat geschrieben:Beim PLO gibts auf jeden Fall (noch) ne Menge Kohle zu holen.Holdem sind die Tische im Vergleich zum letzten Jahr doch schon deutlich tougher geworden.
liegt sicher auch daran daß sich immer mehr spieler auch mit fachliteratur etc. auseinander setzen....ich z.B. spiele erst einige monate, aber wenn ich etliche spieler beim live-game in wien beobachte, welche schon über jahre spielen - jedoch ohne theoretischen vorkenntnissen, einfach immer den selben stiefel aus dem bauch heraus - na dann merkt man schon daß neben vielem spielen auch "weiterbildung" sehr nützlich ist.....
ich denke jedoch (so wie bei jeder mode-erscheinung) daß irgendwann mal omaha bzw. stud "modern" werden könnte.....
Also, ich spiele lieber Omaha als Texas, momentan aber am meisten Stud aber auch nur weil es so easy money ist. Ansonsten ist es ziemlich langweilig. Weiß nicht, ob es hierzulande so in Mode kommt.
Wie wäre es mit "Seven to Deuce Triple Draw Lowball"?Funny!
problem ich kann ausser holdem noch nicht wirklich eine andere variante, möchte aber omaha intensiv angehen (falls es mal boomt
) - wobei ich gelesen habe daß holdem desshalb so beliebt ist weil der glücksfaktor geringer ist als bei den anderen varianten...üben-üben-üben
- Pokergin
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das Omaha wirklich Hold Em ablösen wird glaube ich nicht , ich würde nie auf Ohmaha wechseln ihr könnt mir nun gern wiedersprechen aber ich hab das Gefühl das Omaha noch mehr vom Glück abhängt ... wenn ich nicht mehr Hold Em spielen würde dann ganz bestimmt 7 Card Stud find ich auch interessant aber hab mich einfach bisher zu wenig damit beschäftigt
- Maxtasy
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würde nich sagen, dass omaha mehr glück ist, man muss sich vielmehr gedanken über seine hand machen und mögliche draws schnell erkennen. man lebt im omaha auch eigentlich durch seine draws und redraws, also alles mehr mathematisch meiner meinung nach
Maxtasy's Pokerblog
Pokergin hat geschrieben:wieviel Leute gibts hier eigentlich die meine glohrreihcen Zitate hier schamlos benutzen ohne Lizensgebühren zu zahlen ?
- Schluchti05
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Natürlich ist Omaha mehr Glück. Das liegt einfach dadran, dass die vier Karten beim Gegner deutlich mehr Kombinationen zulassen als nur zwei. Man hat also weniger Informationen, auf deren Grundlage man seine Entscheidungen fällen muss.
Dass man das aber durch viel Erfahrung bzw. gute reads natürlich wettmachen kann ist ne andere Sache, aber das ist letzendlich halt Spekulation, wogegen beim Holdem dieser Anteil (ein wenig) geringer ist.
Dass man das aber durch viel Erfahrung bzw. gute reads natürlich wettmachen kann ist ne andere Sache, aber das ist letzendlich halt Spekulation, wogegen beim Holdem dieser Anteil (ein wenig) geringer ist.
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- Pokergin
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ein weiterer Nachteil bei Omaha finde ich zumindest ist dass man eigentlich kaufm bluffen kann ... man kann den Gegner einfachnie richtig einschätzen ... seht ihr das anders ?
- guso0159
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Viel Nuts, weniger Glory
Tag auch ...
Die Thematik Glück ausgeklammert - bei Omaha ist die Nuts-Hand viel häufiger auf dem Tisch als bei Hold'em. Dieser Umstand führt zu einer völligen Veränderung der Spielführung, was sich beim Online-Poker sehr schön beobachten lässt.
Beim Hold'em Limit-Poker konnte ich beobachten, dass Bluffs völlig wirkungslos verpuffen. Die Position spielt offenbar auch keine Rolle mehr. Da wird schon ein "Mini-Pair" oder ein Pair mit mega schwachem Kicker oder auch nur ein Ass bis zum River durchgezogen wird. Fürchterlich ... Einzige Antwort: MEGA-ROCK.
Beim NL Holde'em wird mittlerweile praktisch mit jeder Müllhand - insbesondere von den skandinavischen Spielern - in den Pot investiert. Haben wir das Gus Hansen zu verdanken? Egal: Durch Raise und Re-Raise werden die Pötte künstlich hochgetrieben, sodass man schon fast mit jeder mässigen Hand dabei bleiben kann, weil es sich einfach rechnet.
Beim Omaha läuft dieses Glücksrittertum nicht. Wer da nicht auf "Draht" ist, wird ausgezogen bis auf die Socken. Bluffs mit Müllhänden, sind bei Omaha faktisch unmöglich bzw. tödlich. Hast du die nicht die Nuts oder zumindest ein Set und Option auf Nuts-Flush oder Nuts-Straight, kann die Hand gleich in den Muck.
Wird die Nuts gehalten, muss das Geld in den Pot gelockt werden. Hast du nur die zweite oder dritte oder noch schlechtere Nuts-Hand, wird zwangsläufig die Handbremse gezogen, will man nicht k.o. gehen.
Ich möchte also behaupten, dass immer mehr Spieler sich dem Omaha Pot-Limit zuwenden werden, je mehr Erfahrung sie haben und je mehr Geld. Denn Pot-Limit Omaha ist eine teuere Angelegenheit, weil wir es ja mit "Kaufspiel" zu tun haben. Jede Karte die man sehen will, kostet unter Umständen ein vermögen. Willst du die Nuts, muss reichlich Kohle in den Pot. Ungeachtet, wird die Popularität von Hold'em als Einstiegsvariante nicht nachlassen.
Die Thematik Glück ausgeklammert - bei Omaha ist die Nuts-Hand viel häufiger auf dem Tisch als bei Hold'em. Dieser Umstand führt zu einer völligen Veränderung der Spielführung, was sich beim Online-Poker sehr schön beobachten lässt.
Beim Hold'em Limit-Poker konnte ich beobachten, dass Bluffs völlig wirkungslos verpuffen. Die Position spielt offenbar auch keine Rolle mehr. Da wird schon ein "Mini-Pair" oder ein Pair mit mega schwachem Kicker oder auch nur ein Ass bis zum River durchgezogen wird. Fürchterlich ... Einzige Antwort: MEGA-ROCK.
Beim NL Holde'em wird mittlerweile praktisch mit jeder Müllhand - insbesondere von den skandinavischen Spielern - in den Pot investiert. Haben wir das Gus Hansen zu verdanken? Egal: Durch Raise und Re-Raise werden die Pötte künstlich hochgetrieben, sodass man schon fast mit jeder mässigen Hand dabei bleiben kann, weil es sich einfach rechnet.
Beim Omaha läuft dieses Glücksrittertum nicht. Wer da nicht auf "Draht" ist, wird ausgezogen bis auf die Socken. Bluffs mit Müllhänden, sind bei Omaha faktisch unmöglich bzw. tödlich. Hast du die nicht die Nuts oder zumindest ein Set und Option auf Nuts-Flush oder Nuts-Straight, kann die Hand gleich in den Muck.
Wird die Nuts gehalten, muss das Geld in den Pot gelockt werden. Hast du nur die zweite oder dritte oder noch schlechtere Nuts-Hand, wird zwangsläufig die Handbremse gezogen, will man nicht k.o. gehen.
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See you at all tables ...
Regards, guso0159
http://www.fullonpoker.blogspot.com
http://www.gentlemenpokerclub.com
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- guso0159
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- Registriert: Mittwoch 26. April 2006, 02:03
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NACHTRAG ...
Tag auch ...
Im Weekly Shuffle von Pokertips, findet sich ein Artikel, der sich mit dem Werdegang des Pokerspiels insgesamt auseinandersetzt. Wie ich finde, lesenswert ...
http://de.pokertips.org/weekly.shuffle/ ... 2007-12-02
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- Theoderich der Große
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Omaha ist bestimmt ziemlich krank varianztechnisch, da anders als bei Holdem es nur wenige bzw. keine wirklich dominierenden Startblätter preflop gibt.
Wenns bei Holdem keine Fische mehr gibt, dann muss ich wechseln, sonst nicht
Das die Konkurrenz immer tougher geworden ist seit Beginn von Onlinepoker liegt auf der Hand; ich wünschte manchmal ich wär schon 03/04 irgendwie zum POkern gekommen, dann hätt ich jetzt schon bestimmt einen 6 stelligen Eurobetrag auf einem Lichtensteinerkonto liegen

Wenns bei Holdem keine Fische mehr gibt, dann muss ich wechseln, sonst nicht
Das die Konkurrenz immer tougher geworden ist seit Beginn von Onlinepoker liegt auf der Hand; ich wünschte manchmal ich wär schon 03/04 irgendwie zum POkern gekommen, dann hätt ich jetzt schon bestimmt einen 6 stelligen Eurobetrag auf einem Lichtensteinerkonto liegen

2010: The 6-figure BR-Projekt
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