Sportwetten-News
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Re: Sportwetten-News
SChweiz - Lotteriegesellschaften zahlen Wetteinsätze teilweise zurück
Basel (sda) Schwacher Trost für wahre Fussballfans: Wer nicht nur seine Hoffnungen auf die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gesetzt hat, sondern auch sein Geld, erhält wenigstens letzteres zurück.
Wer gewettet habe, dass die Nati Fussball-Weltmeister 2010 werde, erhalte sein Geld zurück, teilten die Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande am Freitagabend mit.
Zuvor hatten die Schweizer Fussballer in ihrem letzten Gruppenspiel in Südafrika gegen Honduras nur ein Unentschieden erreicht - damit muss das Team von Coach Ottmar Hitzfeld die Koffer packen.
Nach Angaben der beiden Lotteriegesellschaften erhalten die grössten Optimisten die bei Sporttip one, Nr. 10, Voraussage Nr. 17 «Schweiz» und Nr. 61, Voraussage Nr. 6 «Weltmeister» auf eine Schweizer WM-Titel gesetzt haben, ihre Einsätze zurück.
Das Geld zurück gibt es ab dem 12. Juli 2010 gegen Abgabe der Original-Spielquittung an allen Lotto-Verkaufsstellen. Wer also aus Frust über das Ausscheiden der Schweizer seine Quittung zerrissen oder weggeworfen hat, hat erneut Pech.
http://www.zuonline.ch/sda/storys.cfm?vID=6993
Basel (sda) Schwacher Trost für wahre Fussballfans: Wer nicht nur seine Hoffnungen auf die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gesetzt hat, sondern auch sein Geld, erhält wenigstens letzteres zurück.
Wer gewettet habe, dass die Nati Fussball-Weltmeister 2010 werde, erhalte sein Geld zurück, teilten die Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande am Freitagabend mit.
Zuvor hatten die Schweizer Fussballer in ihrem letzten Gruppenspiel in Südafrika gegen Honduras nur ein Unentschieden erreicht - damit muss das Team von Coach Ottmar Hitzfeld die Koffer packen.
Nach Angaben der beiden Lotteriegesellschaften erhalten die grössten Optimisten die bei Sporttip one, Nr. 10, Voraussage Nr. 17 «Schweiz» und Nr. 61, Voraussage Nr. 6 «Weltmeister» auf eine Schweizer WM-Titel gesetzt haben, ihre Einsätze zurück.
Das Geld zurück gibt es ab dem 12. Juli 2010 gegen Abgabe der Original-Spielquittung an allen Lotto-Verkaufsstellen. Wer also aus Frust über das Ausscheiden der Schweizer seine Quittung zerrissen oder weggeworfen hat, hat erneut Pech.
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Re: Sportwetten-News
Diakonie warnt vor Fußballwetten
Osnabrück (epd). Die Diakonie in Osnabrück hat anlässlich der Endphase bei der Fußball-Weltmeisterschaft vor Fußballwetten gewarnt. Das Suchtpotenzial von Sportwetten werde deutlich unterschätzt, sagte Spielsucht-Expertin Melanie Schubert am Donnerstag in einem epd-Gespräch. Fußballwetten reizten gerade ganz junge Männer. Sie sähen die Tippspiele zunächst gar nicht als Glücksspiel an. Die Zahl derer, die in Abhängigkeit gerieten, nehme vor allem durch die steigende Zahl an illegalen Internet-Wettbüros stetig zu.
Durch die Vielfalt an Tippspielen und Fernsehshows mit hohen Gewinnausschüttungen wie etwa "Wer wird Millionär" würden schon Jugendliche auf die Idee gebracht, zu wetten oder zu spielen. Die Gefahr sei ihnen überhaupt nicht bewusst. "Doch die meisten Spielsüchtigen sind auf den Geschmack gekommen, weil sie zu Beginn einmal bei niedrigem Einsatz einen hohen Gewinn gemacht haben", warnte Schubert.
Weiter auf: http://www.epd.de/niedersachsen_bremen/ ... 77135.html
Osnabrück (epd). Die Diakonie in Osnabrück hat anlässlich der Endphase bei der Fußball-Weltmeisterschaft vor Fußballwetten gewarnt. Das Suchtpotenzial von Sportwetten werde deutlich unterschätzt, sagte Spielsucht-Expertin Melanie Schubert am Donnerstag in einem epd-Gespräch. Fußballwetten reizten gerade ganz junge Männer. Sie sähen die Tippspiele zunächst gar nicht als Glücksspiel an. Die Zahl derer, die in Abhängigkeit gerieten, nehme vor allem durch die steigende Zahl an illegalen Internet-Wettbüros stetig zu.
Durch die Vielfalt an Tippspielen und Fernsehshows mit hohen Gewinnausschüttungen wie etwa "Wer wird Millionär" würden schon Jugendliche auf die Idee gebracht, zu wetten oder zu spielen. Die Gefahr sei ihnen überhaupt nicht bewusst. "Doch die meisten Spielsüchtigen sind auf den Geschmack gekommen, weil sie zu Beginn einmal bei niedrigem Einsatz einen hohen Gewinn gemacht haben", warnte Schubert.
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Sportwetten-News: Oranje elektrisiert
Oranje elektrisiert
Wird Holland Weltmeister, sollen Zehntausende Niederländer ein Jahr Gratisstrom bekommen. Doch die Regierung meint: Hier handelt es sich um ein verbotenes Glücksspiel. von Claus Hecking
Sie sind im Jubel in Grachten gesprungen, haben ihre Häuser orange bemalt, und die letzten Bierpolonaisen waren am Mittwoch noch immer nicht vorbei. Wenn Oranje siegt, drehen die Fans durch. Mehr als elf Millionen der 16 Millionen Niederländer verfolgten Dienstagabend am Bildschirm den Sieg ihrer Elftal gegen Uruguay; nun kommt das Finale.
Der ganz große Sieger steht schon fest: der Stromkonzern NEM. Dessen "WM-Aktion" ist der spektakulärste Erfolg der niederländischen Marketinggeschichte. Vor Turnierstart hat der Konzern versprochen, allen neuen Kunden ein Jahr lang den Strom zu schenken, sofern Holland den Titel gewinnt. Am Mittwoch ist die Aktion ausgelaufen. Zehntausende haben sich von NEM ködern lassen und einen Vertrag unterschrieben: zur Freude des Managements - und zum Entsetzen der Politiker.
Das niederländische Justizministerium verlangt von NEM den sofortigen Abbruch der Aktion. Diese sei ein "werbliches Glücksspiel". Der Konzern dürfe Teilnehmern laut Gesetz nicht mehr als 100.000 Euro Preisgeld bieten, so die Behörde in einem blauen Brief. Der ausgelobte Gratisstrom für Zehntausende dürfte aber einen zweistelligen Millionenbetrag wert sein. Doch NEM will die Aktion nicht zurückziehen; nun droht dem Versorger ein Prozess.
Es wäre nicht der erste dieser Art. Europas Wirtschaft hat das große Geschäft mit Fußballwetten entdeckt. Wird Deutschland Weltmeister, kriegen Kunden von Media Markt den kompletten Kaufpreis ihrer Fernseher zurück. Inhaber der Fan BahnCard locken bis Jahresende 25 Prozent Rabatt auf alle Zugtickets.
Weiter auf: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie ... 41118.html
Wird Holland Weltmeister, sollen Zehntausende Niederländer ein Jahr Gratisstrom bekommen. Doch die Regierung meint: Hier handelt es sich um ein verbotenes Glücksspiel. von Claus Hecking
Sie sind im Jubel in Grachten gesprungen, haben ihre Häuser orange bemalt, und die letzten Bierpolonaisen waren am Mittwoch noch immer nicht vorbei. Wenn Oranje siegt, drehen die Fans durch. Mehr als elf Millionen der 16 Millionen Niederländer verfolgten Dienstagabend am Bildschirm den Sieg ihrer Elftal gegen Uruguay; nun kommt das Finale.
Der ganz große Sieger steht schon fest: der Stromkonzern NEM. Dessen "WM-Aktion" ist der spektakulärste Erfolg der niederländischen Marketinggeschichte. Vor Turnierstart hat der Konzern versprochen, allen neuen Kunden ein Jahr lang den Strom zu schenken, sofern Holland den Titel gewinnt. Am Mittwoch ist die Aktion ausgelaufen. Zehntausende haben sich von NEM ködern lassen und einen Vertrag unterschrieben: zur Freude des Managements - und zum Entsetzen der Politiker.
Das niederländische Justizministerium verlangt von NEM den sofortigen Abbruch der Aktion. Diese sei ein "werbliches Glücksspiel". Der Konzern dürfe Teilnehmern laut Gesetz nicht mehr als 100.000 Euro Preisgeld bieten, so die Behörde in einem blauen Brief. Der ausgelobte Gratisstrom für Zehntausende dürfte aber einen zweistelligen Millionenbetrag wert sein. Doch NEM will die Aktion nicht zurückziehen; nun droht dem Versorger ein Prozess.
Es wäre nicht der erste dieser Art. Europas Wirtschaft hat das große Geschäft mit Fußballwetten entdeckt. Wird Deutschland Weltmeister, kriegen Kunden von Media Markt den kompletten Kaufpreis ihrer Fernseher zurück. Inhaber der Fan BahnCard locken bis Jahresende 25 Prozent Rabatt auf alle Zugtickets.
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Pferdewetten 50 Cent Einsatz, 81.754 Euro Gewinn
Pferdewetten - 50 Cent Einsatz, 81.754 Euro Gewinn
Davon träumt wohl jeder Zocker: Mit einem halben Euro Einsatz hat ein Pferdewetter den ganz großen Gewinn abgeräumt. Er sagte einen nahezu unmöglichen Zieleinlauf auf der Galopprennbahn in Iffezheim voraus.
Iffezheim - Ein Außenseiter-Sieg auf der Galopprennbahn in Iffezheim hat einem Pferdewetter am Sonntag eine Rekordquote beschert. Für einen Einsatz von 50 Cent kassierte er einen Gewinn von 81.754 Euro, gaben die Veranstalter der "Großen Woche" bekannt. Die Quote des "Des la Prairie"-Preises betrug 1.635.094:10, weil die Pferde Lipanosie, Elkantino, Destyne und Well Kinetic im vierten Rennen für ein krassen Außenseiter-Einlauf gesorgt hatten.
Die Wette wurde nicht an der Rennbahn in Iffezheim selbst, sondern in einer Wettannahmestelle in Nordrhein-Westfalen getroffen.
dpa
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,714477,00.html
Davon träumt wohl jeder Zocker: Mit einem halben Euro Einsatz hat ein Pferdewetter den ganz großen Gewinn abgeräumt. Er sagte einen nahezu unmöglichen Zieleinlauf auf der Galopprennbahn in Iffezheim voraus.
Iffezheim - Ein Außenseiter-Sieg auf der Galopprennbahn in Iffezheim hat einem Pferdewetter am Sonntag eine Rekordquote beschert. Für einen Einsatz von 50 Cent kassierte er einen Gewinn von 81.754 Euro, gaben die Veranstalter der "Großen Woche" bekannt. Die Quote des "Des la Prairie"-Preises betrug 1.635.094:10, weil die Pferde Lipanosie, Elkantino, Destyne und Well Kinetic im vierten Rennen für ein krassen Außenseiter-Einlauf gesorgt hatten.
Die Wette wurde nicht an der Rennbahn in Iffezheim selbst, sondern in einer Wettannahmestelle in Nordrhein-Westfalen getroffen.
dpa
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Liga-Chef Seifert prophezeit Niedergang von Oddset
Fußball: Liga-Chef Seifert prophezeit Niedergang von Oddset
Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL), Christian Seifert, sagt dem staatlichen Sport-Wettanbieter Oddset das Ende voraus, falls das staatliche Monopol auf Lotto und Sportwetten erhalten bleibt.
In einem Interview mit der WirtschaftsWoche sagte Seifert, bleibe das Monopol bestehen, sei Oddset in wenigen Jahren „wahrscheinlich Geschichte – ob mit oder ohne private Konkurrenz“. Noch werde damit argumentiert, dass Oddset immerhin 35 Prozent Steuern zahle, sagte Seifert. Doch Oddset habe vor einigen Jahren noch einen Umsatz von 500 Millionen Euro gehabt – heute liege der bei 185 Millionen: „Wenn das so weitergeht, kann ich nur sagen: 35 Prozent von nichts sind nichts.“
Anfang September hatte der Europäische Gerichtshof in einem Urteil gegen das bestehende staatliche Glücksspielmonopol entschieden, nun muss die Bundesrepublik das Glücksspielwesen neu organisieren. Am 20. Oktober beraten dazu die Chefs der Staatskanzleien der Bundesländer.
Vor diesem Hintergrund sprach sich Seifert in der WirtschaftsWoche für den Abschluss zweier getrennter Staatsverträge für Lotto und Sportwetten aus. Seifert sagte: „Man wäre klüger beraten, zwei getrennte Staatsverträge zu verabschieden – einen Lotto-Staatsvertrag, der dem Staat das Monopol für Lotto belässt und damit die Sicherheit für einen etwa acht Milliarden Euro schweren Markt. Und einen anderen für Sportwetten, einen Markt, der auf einen Umsatz von fünf bis sieben Milliarden Euro geschätzt wird.“
Weiter auf: http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/ ... et-443858/
Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL), Christian Seifert, sagt dem staatlichen Sport-Wettanbieter Oddset das Ende voraus, falls das staatliche Monopol auf Lotto und Sportwetten erhalten bleibt.
In einem Interview mit der WirtschaftsWoche sagte Seifert, bleibe das Monopol bestehen, sei Oddset in wenigen Jahren „wahrscheinlich Geschichte – ob mit oder ohne private Konkurrenz“. Noch werde damit argumentiert, dass Oddset immerhin 35 Prozent Steuern zahle, sagte Seifert. Doch Oddset habe vor einigen Jahren noch einen Umsatz von 500 Millionen Euro gehabt – heute liege der bei 185 Millionen: „Wenn das so weitergeht, kann ich nur sagen: 35 Prozent von nichts sind nichts.“
Anfang September hatte der Europäische Gerichtshof in einem Urteil gegen das bestehende staatliche Glücksspielmonopol entschieden, nun muss die Bundesrepublik das Glücksspielwesen neu organisieren. Am 20. Oktober beraten dazu die Chefs der Staatskanzleien der Bundesländer.
Vor diesem Hintergrund sprach sich Seifert in der WirtschaftsWoche für den Abschluss zweier getrennter Staatsverträge für Lotto und Sportwetten aus. Seifert sagte: „Man wäre klüger beraten, zwei getrennte Staatsverträge zu verabschieden – einen Lotto-Staatsvertrag, der dem Staat das Monopol für Lotto belässt und damit die Sicherheit für einen etwa acht Milliarden Euro schweren Markt. Und einen anderen für Sportwetten, einen Markt, der auf einen Umsatz von fünf bis sieben Milliarden Euro geschätzt wird.“
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Re: Liga-Chef Seifert prophezeit Niedergang von Oddset
[quote="TheFolder"]Fußball: Liga-Chef Seifert prophezeit Niedergang von Oddset
Was sollte er auch sonst vorhersagen?! Gerade die Profivereine sehen in einem geöffneten Markt für Sportwetten eine große Chance neue Geldquellen durch Werbeverträge zu erschließen. Diese Prophezeiung ist also in die Ecke der "Eigeninteressen" einzuordnen und nicht in eine sachliche, die sich mit grundsätzlichen Fragen und Problemen des Monopols beschäftigt.
Was sollte er auch sonst vorhersagen?! Gerade die Profivereine sehen in einem geöffneten Markt für Sportwetten eine große Chance neue Geldquellen durch Werbeverträge zu erschließen. Diese Prophezeiung ist also in die Ecke der "Eigeninteressen" einzuordnen und nicht in eine sachliche, die sich mit grundsätzlichen Fragen und Problemen des Monopols beschäftigt.
See you at all tables ...
Regards, guso0159
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Re: Sportwetten-News
Westfalia Herne warb für verbotene Sportwetten
Herne. Westfalia Herne droht nach dem Streit um die Verlosung des Stadionnamens nun Ärger mit der Bezirksregierung Düsseldorf. Der Verein warb verbotenerweise im Internet für Sportwetten.
Nach dem Streit um die Verlosung des Stadionnamens droht Westfalia Herne jetzt erneut Ärger. Die Bezirksregierung Düsseldorf will nach WAZ-Recherchen ein Verfahren gegen den Sportverein einleiten, weil Westfalia auf ihrer Internetseite verbotenerweise für einen Sportwetten-Anbieter warb.
„Jede Wette – ein Gewinn für die Westfalia“, so steht es noch auf der Internet-Seite des Traditionsvereins. Der witterte durch die Kooperation fette Prämien für jede abgeschlossene Wette.
Was der Verein jedoch ignorierte: „Das ist nicht erlaubt“, sagt Bezirksregierungs-Sprecherin Stefanie Paul auf Nachfrage. Sie verweist auf den Glücksspielstaatsvertrag. Der verbietet seit Anfang 2009 jegliches Glücksspiel im Internet. Auch Spieler, die über Westfalia ihre Wetten abgeben, riskieren eine Strafe wegen unerlaubten Glücksspiels.
Bezirksregierung beruft sich auf Glücksspielstaatsvertrag
Das gelte alles auch nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes, der den
Glücksspielstaatsvertrag in dieser Form für unrechtmäßig erklärt hatte, heißt es bei der Düsseldorfer Bezirksregierung, die landesweit das Glücksspiel im Internet überwacht. „Wir arbeiten nach altem Recht“, sagt Stefanie Paul. Das gelte bis zu einer Neuregelung. Erst am Donnerstag hatte die Stadt Gelsenkirchen in einem ähnlichen Fall angekündigt, den Fußballverein Olympique Lyon mit 100 000 Euro Strafe zu belegen, weil die Spieler beim Champions-League-Spiel auf Schalke mit verbotener Trikotwerbung aufgelaufen waren.
Weiter auf: http://www.derwesten.de/staedte/herne/W ... 86020.html
Herne. Westfalia Herne droht nach dem Streit um die Verlosung des Stadionnamens nun Ärger mit der Bezirksregierung Düsseldorf. Der Verein warb verbotenerweise im Internet für Sportwetten.
Nach dem Streit um die Verlosung des Stadionnamens droht Westfalia Herne jetzt erneut Ärger. Die Bezirksregierung Düsseldorf will nach WAZ-Recherchen ein Verfahren gegen den Sportverein einleiten, weil Westfalia auf ihrer Internetseite verbotenerweise für einen Sportwetten-Anbieter warb.
„Jede Wette – ein Gewinn für die Westfalia“, so steht es noch auf der Internet-Seite des Traditionsvereins. Der witterte durch die Kooperation fette Prämien für jede abgeschlossene Wette.
Was der Verein jedoch ignorierte: „Das ist nicht erlaubt“, sagt Bezirksregierungs-Sprecherin Stefanie Paul auf Nachfrage. Sie verweist auf den Glücksspielstaatsvertrag. Der verbietet seit Anfang 2009 jegliches Glücksspiel im Internet. Auch Spieler, die über Westfalia ihre Wetten abgeben, riskieren eine Strafe wegen unerlaubten Glücksspiels.
Bezirksregierung beruft sich auf Glücksspielstaatsvertrag
Das gelte alles auch nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes, der den
Glücksspielstaatsvertrag in dieser Form für unrechtmäßig erklärt hatte, heißt es bei der Düsseldorfer Bezirksregierung, die landesweit das Glücksspiel im Internet überwacht. „Wir arbeiten nach altem Recht“, sagt Stefanie Paul. Das gelte bis zu einer Neuregelung. Erst am Donnerstag hatte die Stadt Gelsenkirchen in einem ähnlichen Fall angekündigt, den Fußballverein Olympique Lyon mit 100 000 Euro Strafe zu belegen, weil die Spieler beim Champions-League-Spiel auf Schalke mit verbotener Trikotwerbung aufgelaufen waren.
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Re: Sportwetten-News
Bei Partie Bochum-Cottbus? - Wettskandal zieht seine Kreise
Neue Brisanz im europaweiten Fußball-Wettskandal: Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Neapel soll die Bundesligapartie zwischen dem VfL Bochum und Energie Cottbus aus dem Jahr 2009 manipuliert worden sein. Sagt zumindest ein festgenommener Spieler.
Ein italienischer Zeitungsbericht um eine mögliche Wett- und Spielmanipulation der Bundesliga-Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus (3:2) sorgt für Wirbel. Das Sport-Fachblatt "Gazzetta dello Sport" hatte aus Ermittlungsakten zitiert, in denen ein Ex-Profi damit prahlt, den Ausgang der Bundesliga-Partie Bochum und Cottbus am 28. Februar 2009 schon vor dem Abpfiff gewusst zu haben.
http://www.n-tv.de/sport/fussball/Wetts ... 48676.html
Neue Brisanz im europaweiten Fußball-Wettskandal: Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Neapel soll die Bundesligapartie zwischen dem VfL Bochum und Energie Cottbus aus dem Jahr 2009 manipuliert worden sein. Sagt zumindest ein festgenommener Spieler.
Ein italienischer Zeitungsbericht um eine mögliche Wett- und Spielmanipulation der Bundesliga-Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus (3:2) sorgt für Wirbel. Das Sport-Fachblatt "Gazzetta dello Sport" hatte aus Ermittlungsakten zitiert, in denen ein Ex-Profi damit prahlt, den Ausgang der Bundesliga-Partie Bochum und Cottbus am 28. Februar 2009 schon vor dem Abpfiff gewusst zu haben.
http://www.n-tv.de/sport/fussball/Wetts ... 48676.html
100.000 Euro vom Wettpaten - Ein Fußballprofi packt aus
100.000 Euro vom Wettpaten - Ein Fußballprofi packt aus
René Schnitzler, ehemaliger Fußballprofi des FC St. Pauli, gibt zu, Geld von einem Wettpaten angenommen zu haben. Insgesamt 100.000 Euro. Er sollte dafür sorgen, dass sein Verein fünf Auswärtsspiele verliert. Betrogen habe er aber nicht. Sagt Schnitzler.
Der frühere Zweitliga-Fußballer René Schnitzler hat in einem Gespräch mit dem Magazin "Stern" zugegeben, von einem Wettpaten über 100.000 Euro Bestechungsgeld angenommen zu haben. Dafür habe er im Jahr 2008 insgesamt fünf Spiele seines damaligen Vereins FC St. Pauli manipulieren sollen. St. Pauli spielte damals noch in der Zweiten Liga.
Quelle: http://www.n-tv.de/sport/fussball/Ein-F ... 80591.html
René Schnitzler, ehemaliger Fußballprofi des FC St. Pauli, gibt zu, Geld von einem Wettpaten angenommen zu haben. Insgesamt 100.000 Euro. Er sollte dafür sorgen, dass sein Verein fünf Auswärtsspiele verliert. Betrogen habe er aber nicht. Sagt Schnitzler.
Der frühere Zweitliga-Fußballer René Schnitzler hat in einem Gespräch mit dem Magazin "Stern" zugegeben, von einem Wettpaten über 100.000 Euro Bestechungsgeld angenommen zu haben. Dafür habe er im Jahr 2008 insgesamt fünf Spiele seines damaligen Vereins FC St. Pauli manipulieren sollen. St. Pauli spielte damals noch in der Zweiten Liga.
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Fußball-Manipulationsprozess
Fußball-Manipulationsprozess - Weltspieler auf dem Wettmarkt
Von Rafael Buschmann
Ante Sapina hat im Prozess um verschobene Fußballspiele ein Geständnis abgelegt. Die Aussagen des Hauptangeklagten zeigen, wie perfide das System der Betrüger war. Manipuliert wurde vor allem im Ausland. Sogar ein Trainingslager wurde organisiert, um im großen Stil abzukassieren.
Hamburg - Ante Sapina roch sofort das schnelle Geld. Er musste nicht lange über das gerade Gehörte nachdenken. Der 35-Jährige reichte den Vertretern des englisch-chinesischen Wettvermittlers Samvo die Hand und wähnte sich auf der sicheren Seite. In der Lobby eines Berliner Luxushotels sitzend, kurz vor dem Start der Weltmeisterschaft 2006, begab sich der Kroate zurück in die Untiefen der Spielmanipulation. Nach seiner Verurteilung im Skandal um den DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer ein Jahr zuvor, sollte ihn diesmal ein simples System vor der Justiz schützen.
Weiter auf: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 56,00.html
Von Rafael Buschmann
Ante Sapina hat im Prozess um verschobene Fußballspiele ein Geständnis abgelegt. Die Aussagen des Hauptangeklagten zeigen, wie perfide das System der Betrüger war. Manipuliert wurde vor allem im Ausland. Sogar ein Trainingslager wurde organisiert, um im großen Stil abzukassieren.
Hamburg - Ante Sapina roch sofort das schnelle Geld. Er musste nicht lange über das gerade Gehörte nachdenken. Der 35-Jährige reichte den Vertretern des englisch-chinesischen Wettvermittlers Samvo die Hand und wähnte sich auf der sicheren Seite. In der Lobby eines Berliner Luxushotels sitzend, kurz vor dem Start der Weltmeisterschaft 2006, begab sich der Kroate zurück in die Untiefen der Spielmanipulation. Nach seiner Verurteilung im Skandal um den DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer ein Jahr zuvor, sollte ihn diesmal ein simples System vor der Justiz schützen.
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Harte Urteile im Wettprozess
Harte Urteile im Wettprozess
Fußballbetrüger müssen ins Gefängnis
Das erste Urteil im größten Wettskandal der europäischen Fußballgeschichte ist gefällt: Das Gericht hat die Angeklagten für schuldig befunden - und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Hamburg - Seit Oktober vergangenen Jahres zog sich der Prozess gegen die Wettbetrüger im Fußball-Manipulationsskandal hin, nun fällte die 13. Strafkammer des Bochumer Landgerichts unter dem Vorsitzenden Richter Carsten Schwadrat die Urteile. Wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges wurde Tuna A. zu 3 Jahren und 8 Monaten und Stevan R. zu 3 Jahren und 11 Monaten Haft verurteilt. Nürretin G. wurde wegen Betruges zu 3 Jahren Haft verurteilt. Tuna A. und Nürretin G. haben bereits 13 Monate ihrer Strafe in Untersuchungshaft verbüßt.
Weiter auf: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 07,00.html
Fußballbetrüger müssen ins Gefängnis
Das erste Urteil im größten Wettskandal der europäischen Fußballgeschichte ist gefällt: Das Gericht hat die Angeklagten für schuldig befunden - und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Hamburg - Seit Oktober vergangenen Jahres zog sich der Prozess gegen die Wettbetrüger im Fußball-Manipulationsskandal hin, nun fällte die 13. Strafkammer des Bochumer Landgerichts unter dem Vorsitzenden Richter Carsten Schwadrat die Urteile. Wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges wurde Tuna A. zu 3 Jahren und 8 Monaten und Stevan R. zu 3 Jahren und 11 Monaten Haft verurteilt. Nürretin G. wurde wegen Betruges zu 3 Jahren Haft verurteilt. Tuna A. und Nürretin G. haben bereits 13 Monate ihrer Strafe in Untersuchungshaft verbüßt.
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Sportwetten sind für Hartz-IV-Empfänger künftig tabu
Sportwetten sind für Hartz-IV-Empfänger künftig tabu
Die Verfügung des Landgerichts Oldenburg stößt auf Kritik. Lotto Niedersachsen will gegen den Richterspruch vorgehen. Der Beschluss sei im Alltag kaum umsetzbar, urteilt das Unternehmen.
Weiter auf: http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/N ... nftig-tabu
Die Verfügung des Landgerichts Oldenburg stößt auf Kritik. Lotto Niedersachsen will gegen den Richterspruch vorgehen. Der Beschluss sei im Alltag kaum umsetzbar, urteilt das Unternehmen.
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Urteile im Fußball-Wettskandal erwartet
Urteile im Fußball-Wettskandal erwartet - Sapina soll lange hinter Gitter
Im Prozess gegen Ante Sapina und seine Komplizen wegen massiver Manipulationen im europäischen Fußball werden die Urteile erwartet. Für den Hauptangeklagten Sapina, der schon im Hoyzer-Skandal der Strippenzieher war, fordert die Anklage diesmal sieben Jahre Haft.
http://www.n-tv.de/sport/fussball/Sapin ... 72656.html
Im Prozess gegen Ante Sapina und seine Komplizen wegen massiver Manipulationen im europäischen Fußball werden die Urteile erwartet. Für den Hauptangeklagten Sapina, der schon im Hoyzer-Skandal der Strippenzieher war, fordert die Anklage diesmal sieben Jahre Haft.
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Die Spielsucht eines Fußballers
Die Spielsucht eines Fußballers
René Schnitzler, einst Profi des FC St. Pauli, verfiel im Hamburger Rotlichtmilieu der Spielsucht. Das Buch "Zockerliga: Ein Profi packt aus" beschreibt seinen Wandel.
"Da kommt unser Mittelstürmer", dröhnt eine Stimme im Zigarettendunst. Am Tisch sitzen sie in einer Runde und sehen sich kurz an. Wenn der Mittelstürmer da ist, bringt Pokern gleich viel mehr Vergnügen und vor allem mehr Profit. René Schnitzler ist im Jahr 2008 in der Hamburger Zockerszene bekannt und gern gesehen. Er gilt als Fisch, Fische werden ausgenommen, von den Haien. Die Haie sind jene Spieler, die das Spiel besser als die meisten beherrschen. Fische gibt es viele, Schnitzler ist einer, allerdings ein außergewöhnlicher. Er setzt alles, was er hat, und oft noch mehr, um möglichst lange mit den Haien schwimmen zu können
Weiter auf: http://www.zeit.de/sport/2011-08/spiels ... ga/seite-1
René Schnitzler, einst Profi des FC St. Pauli, verfiel im Hamburger Rotlichtmilieu der Spielsucht. Das Buch "Zockerliga: Ein Profi packt aus" beschreibt seinen Wandel.
"Da kommt unser Mittelstürmer", dröhnt eine Stimme im Zigarettendunst. Am Tisch sitzen sie in einer Runde und sehen sich kurz an. Wenn der Mittelstürmer da ist, bringt Pokern gleich viel mehr Vergnügen und vor allem mehr Profit. René Schnitzler ist im Jahr 2008 in der Hamburger Zockerszene bekannt und gern gesehen. Er gilt als Fisch, Fische werden ausgenommen, von den Haien. Die Haie sind jene Spieler, die das Spiel besser als die meisten beherrschen. Fische gibt es viele, Schnitzler ist einer, allerdings ein außergewöhnlicher. Er setzt alles, was er hat, und oft noch mehr, um möglichst lange mit den Haien schwimmen zu können
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Re: Sportwetten-News
Gefährliche Kumpanei zwischen Fußball und Glücksspiel
Ende des Jahres fällt das staatliche Monopol und macht den Weg für die Klubs zu neuen Geldquellen frei. Ausgerechnet ihre Spieler gehören zu den größten Zockern
Es gibt ein paar Themen, die nicht undankbar für den Deutschen Fußball-Bund sind. Der Kapitänskonflikt um Michael Ballack gehört dazu, sicher auch die Trainer-Bewertungen, die Philipp Lahms Autobiografie enthält. Der DFB verfolgt in solchen Fällen die Diskussion, überlegt sich eine Position und urteilt dann, in aller Ruhe, aber gut hörbar.
Weiter auf: http://www.welt.de/print/wams/sport/art ... spiel.html
Ende des Jahres fällt das staatliche Monopol und macht den Weg für die Klubs zu neuen Geldquellen frei. Ausgerechnet ihre Spieler gehören zu den größten Zockern
Es gibt ein paar Themen, die nicht undankbar für den Deutschen Fußball-Bund sind. Der Kapitänskonflikt um Michael Ballack gehört dazu, sicher auch die Trainer-Bewertungen, die Philipp Lahms Autobiografie enthält. Der DFB verfolgt in solchen Fällen die Diskussion, überlegt sich eine Position und urteilt dann, in aller Ruhe, aber gut hörbar.
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Re: Sportwetten-News
Spielsüchtiger Ex-Profi Schnitzler - "Die Jungs haben eben Zeit und Geld"
Von Rainer Schäfer und Wigbert Löer
Als Profi bei Borussia Mönchengladbach, dem FC St. Pauli und Bayer Leverkusen hatte er beste Karriere-Aussichten. Aber René Schnitzler machte sich durch seine Spielsucht alles kaputt. In dem Buch "Zockerliga" erzählt er, wie es dazu kam. Angefangen hat alles in seiner Zeit bei Gladbach.
Weiter auf: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 49,00.html
Von Rainer Schäfer und Wigbert Löer
Als Profi bei Borussia Mönchengladbach, dem FC St. Pauli und Bayer Leverkusen hatte er beste Karriere-Aussichten. Aber René Schnitzler machte sich durch seine Spielsucht alles kaputt. In dem Buch "Zockerliga" erzählt er, wie es dazu kam. Angefangen hat alles in seiner Zeit bei Gladbach.
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Re: Sportwetten-News
Wettmanipulation - Schnitzler vor Anklage
Von Rafael Buschmann und Clemens Gerlach
Der ehemalige St.-Pauli-Fußballprofi René Schnitzler hat gestanden, Geld von der Wettmafia erhalten zu haben. Nun muss der Fußballer mit juristischen Schritten rechnen. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will die Staatsanwaltschaft Bochum Anklage erheben.
Erst vor wenigen Wochen saß René Schnitzler in Hamburg auf einer Bühne und stellte sein Buch "Zockerliga: Ein Fußballprofi packt aus" vor. Schon bald wird Schnitzler wohl noch intensiver über Spielwetten, Sportmanipulationen und Wettbetrug Auskunft geben müssen. Allerdings wird der Ort für diese Ausführungen ein anderer sein. Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr bereitete die Staatsanwaltschaft Bochum eine Anlage gegen den früheren Profifußballer vor.
Weiter auf: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 35,00.html
Von Rafael Buschmann und Clemens Gerlach
Der ehemalige St.-Pauli-Fußballprofi René Schnitzler hat gestanden, Geld von der Wettmafia erhalten zu haben. Nun muss der Fußballer mit juristischen Schritten rechnen. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will die Staatsanwaltschaft Bochum Anklage erheben.
Erst vor wenigen Wochen saß René Schnitzler in Hamburg auf einer Bühne und stellte sein Buch "Zockerliga: Ein Fußballprofi packt aus" vor. Schon bald wird Schnitzler wohl noch intensiver über Spielwetten, Sportmanipulationen und Wettbetrug Auskunft geben müssen. Allerdings wird der Ort für diese Ausführungen ein anderer sein. Wie SPIEGEL ONLINE erfuhr bereitete die Staatsanwaltschaft Bochum eine Anlage gegen den früheren Profifußballer vor.
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Zockerliga - Pokern mit Extras
Zockerliga - Pokern mit Extras
Der Glamour der Fußballwelt lebt vom Image der harten, fairen Kerle. Das Buch "Zockerliga" erzählt eine ganz andere Geschichte – von Spielsucht, Bluff und Haltlosigkeit. Die Szene ist empört
Wer glaubt, dass die Fußballer von heute Professorensöhne sind, die sich bewusst ernähren und um halb elf im Bett liegen, dem sei Zockerliga empfohlen. In diesem Buch, das in der vorigen Woche erschienen ist, schildert der Exprofi René Schnitzler, 26, sein Leben als Spielsüchtiger. Professorensöhne tauchen darin keine auf, sondern Zocker, Geschäftemacher und Wettbetrüger, manche davon bewaffnet, auch einige Mitspieler und Fußballfunktionäre an Pokertischen.
Weiter auf: http://www.zeit.de/2011/37/L-Zockerliga
Der Glamour der Fußballwelt lebt vom Image der harten, fairen Kerle. Das Buch "Zockerliga" erzählt eine ganz andere Geschichte – von Spielsucht, Bluff und Haltlosigkeit. Die Szene ist empört
Wer glaubt, dass die Fußballer von heute Professorensöhne sind, die sich bewusst ernähren und um halb elf im Bett liegen, dem sei Zockerliga empfohlen. In diesem Buch, das in der vorigen Woche erschienen ist, schildert der Exprofi René Schnitzler, 26, sein Leben als Spielsüchtiger. Professorensöhne tauchen darin keine auf, sondern Zocker, Geschäftemacher und Wettbetrüger, manche davon bewaffnet, auch einige Mitspieler und Fußballfunktionäre an Pokertischen.
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Re: Sportwetten-News
Keine Übereinkunft aller Bundesländer - Weiter Chaos beim Thema Sportwetten?
Deutschland muss nach Vorgabe der EU den Glücksspielmarkt neu regeln. Nach langem Ringen verständigten sich 15 der 16 Bundesländer auf eine Liberalisierung. Die geht jedoch Schleswig-Holstein nicht weit genug, weshalb die CDU/FDP-Regierung am eigenen Weg festhält. Ob die EU-Kommission dem neuen Vertrag zustimmt, ist jedoch fraglich.
http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... etten.html
Deutschland muss nach Vorgabe der EU den Glücksspielmarkt neu regeln. Nach langem Ringen verständigten sich 15 der 16 Bundesländer auf eine Liberalisierung. Die geht jedoch Schleswig-Holstein nicht weit genug, weshalb die CDU/FDP-Regierung am eigenen Weg festhält. Ob die EU-Kommission dem neuen Vertrag zustimmt, ist jedoch fraglich.
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