Sandra Naujoks - Das ist nicht mein Po
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Sandra Naujoks - Das ist nicht mein Po
Das ist nicht mein Po
Die Pokerspielerin Sandra Naujoks verlangt von einer Frauenzeitschrift eine Gegendarstellung: Erst wird ihr eine Affäre mit Boris Becker unterstellt, dann noch ein falscher Po gezeigt.
Sandra Naujoks
Gegendarstellungen sind gewöhnlich dröge Texte. In fadem Juristendeutsch wird den Lesern, so sie den Text überhaupt beachten, mitgeteilt, was falsch berichtet worden sein soll. Nach dem Motto: "Richtig ist vielmehr...".
Die Profi-Pokerspielerin Sandra Naujoks, genannt die "Schwarze Mamba", würde gerne einen attraktiveren Weg wählen. Sie möchte Pressegeschichte schreiben und erstmals eine Gegendarstellung mit Foto durchsetzen: Mit dem Bild einer leicht bekleideten Dame, um dazu sinngemäß festzustellen, dass dieser Po nicht ihr Po sei.
Ein in München erscheinendes Frauenblättchen hatte die erfolgreiche Poker-Lady Naujoks in den Ruch einer Affäre mit Boris Becker gebracht. Der Ex-Tennisspieler verbringt neuerdings ja auch viel Zeit am Kartentisch. Der Frau mit dem "heißen Dekolleté" habe Becker bei einem Turnier vielsagende Blicke zugeworfen.
Sandra pokere hoch - und nicht nur mit den Karten, stand da. Garniert war die Story mit Fotos von Naujoks und Becker - und dazu dem Bild eines leicht bekleideten Mädchens mit Cowboyhut, das zwei Spielkarten im Bikinihöschen stecken hat.
Ähnlichkeit hat die Halbnackte schon mit Naujoks - zumindest auf den ersten Blick. Und sie trägt bei ihren Turnieren doch auch gerne einen breitkrempigen Westernhut.
"Ich bin keine, die sich so spärlich bekleidet ablichten lässt", ließ Sandra Naujoks am Mittwoch durch ihre Rechtsanwältin den Richtern der Münchner "Pressekammer" ausrichten. Ohnehin sei sie bei diesem Turnier hochgeschlossen gekleidet gewesen.
Aus Gründen der "Waffengleichheit" möchte Sandra Naujoks ihre Gegendarstellung, die sie gegen das Blatt einklagen will, mit diesem Foto garnieren lassen. Es käme schließlich auf die Pose an, die sich verbal nur schlecht beschreiben lasse, sagte die Anwältin.
"Natürlich ist eine Gegendarstellung mit diesem Bild knackiger", stimmte der Vorsitzende Richter zu. Da jedoch mit Gegendarstellungen auch tief in die Pressefreiheit eingegriffen werde, sollten diese laut höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht "geschwätzig" sein - ein Argument, das auch auf das Bild zutreffen könne, meinte das Gericht.
"Mit Bild wäre es ganz klar eine noch tollere Gegendarstellung - aber ohne reicht es auch", stellte der Richter sachlich fest. "Aber vielleicht stehen wir hier am Anfang einer neuen Rechtsprechung", meinte er noch - weil ja vielleicht eine höhere Gerichtsinstanz dem Wunsch nach der Foto-Gegendarstellung stattgeben könnte.
Was den Streit um die Beschreibung des "heißen Dekolletés" betrifft, versuchte die Anwältin der Gazette noch einen Nebenkriegsschauplatz zu eröffnen: In Ländern, in denen etwa Burka getragen werde, verstehe man darunter gewiss etwas anderes als hierzulande.
Das Gericht winkte aber ab: "Entschuldigung, aber ich glaube nicht, dass es damals eine islamistische Pokerrunde war", legte der Vorsitzende die Absurdität des Arguments bloß.
Nach kurzer Beratung gab die 9.Zivilkammer dem Gegendarstellungsbegehren statt - aber nicht dem Wunsch, diese mit dem Foto zu garnieren. Ob der Streit demnächst beim Oberlandesgericht fortgesetzt wird, ließen beide Seiten vorerst offen.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/474/508617/text/
Die Pokerspielerin Sandra Naujoks verlangt von einer Frauenzeitschrift eine Gegendarstellung: Erst wird ihr eine Affäre mit Boris Becker unterstellt, dann noch ein falscher Po gezeigt.
Sandra Naujoks
Gegendarstellungen sind gewöhnlich dröge Texte. In fadem Juristendeutsch wird den Lesern, so sie den Text überhaupt beachten, mitgeteilt, was falsch berichtet worden sein soll. Nach dem Motto: "Richtig ist vielmehr...".
Die Profi-Pokerspielerin Sandra Naujoks, genannt die "Schwarze Mamba", würde gerne einen attraktiveren Weg wählen. Sie möchte Pressegeschichte schreiben und erstmals eine Gegendarstellung mit Foto durchsetzen: Mit dem Bild einer leicht bekleideten Dame, um dazu sinngemäß festzustellen, dass dieser Po nicht ihr Po sei.
Ein in München erscheinendes Frauenblättchen hatte die erfolgreiche Poker-Lady Naujoks in den Ruch einer Affäre mit Boris Becker gebracht. Der Ex-Tennisspieler verbringt neuerdings ja auch viel Zeit am Kartentisch. Der Frau mit dem "heißen Dekolleté" habe Becker bei einem Turnier vielsagende Blicke zugeworfen.
Sandra pokere hoch - und nicht nur mit den Karten, stand da. Garniert war die Story mit Fotos von Naujoks und Becker - und dazu dem Bild eines leicht bekleideten Mädchens mit Cowboyhut, das zwei Spielkarten im Bikinihöschen stecken hat.
Ähnlichkeit hat die Halbnackte schon mit Naujoks - zumindest auf den ersten Blick. Und sie trägt bei ihren Turnieren doch auch gerne einen breitkrempigen Westernhut.
"Ich bin keine, die sich so spärlich bekleidet ablichten lässt", ließ Sandra Naujoks am Mittwoch durch ihre Rechtsanwältin den Richtern der Münchner "Pressekammer" ausrichten. Ohnehin sei sie bei diesem Turnier hochgeschlossen gekleidet gewesen.
Aus Gründen der "Waffengleichheit" möchte Sandra Naujoks ihre Gegendarstellung, die sie gegen das Blatt einklagen will, mit diesem Foto garnieren lassen. Es käme schließlich auf die Pose an, die sich verbal nur schlecht beschreiben lasse, sagte die Anwältin.
"Natürlich ist eine Gegendarstellung mit diesem Bild knackiger", stimmte der Vorsitzende Richter zu. Da jedoch mit Gegendarstellungen auch tief in die Pressefreiheit eingegriffen werde, sollten diese laut höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht "geschwätzig" sein - ein Argument, das auch auf das Bild zutreffen könne, meinte das Gericht.
"Mit Bild wäre es ganz klar eine noch tollere Gegendarstellung - aber ohne reicht es auch", stellte der Richter sachlich fest. "Aber vielleicht stehen wir hier am Anfang einer neuen Rechtsprechung", meinte er noch - weil ja vielleicht eine höhere Gerichtsinstanz dem Wunsch nach der Foto-Gegendarstellung stattgeben könnte.
Was den Streit um die Beschreibung des "heißen Dekolletés" betrifft, versuchte die Anwältin der Gazette noch einen Nebenkriegsschauplatz zu eröffnen: In Ländern, in denen etwa Burka getragen werde, verstehe man darunter gewiss etwas anderes als hierzulande.
Das Gericht winkte aber ab: "Entschuldigung, aber ich glaube nicht, dass es damals eine islamistische Pokerrunde war", legte der Vorsitzende die Absurdität des Arguments bloß.
Nach kurzer Beratung gab die 9.Zivilkammer dem Gegendarstellungsbegehren statt - aber nicht dem Wunsch, diese mit dem Foto zu garnieren. Ob der Streit demnächst beim Oberlandesgericht fortgesetzt wird, ließen beide Seiten vorerst offen.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/474/508617/text/
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Re: Sandra Naujoks - Das ist nicht mein Po
Ein neues Interview in der Zeit über Sandra Naujoks:
"Wer gegen mich pokert, hat keine Zeit, mir in den Ausschnitt zu schielen"
Sandra Naujoks ist Deutschlands beste Pokerspielerin. Im Interview erzählt sie über Pokern als Beruf, das Bluffen und warum Männer die schlechteren Verlierer sind.
ZEIT ONLINE: Frau Naujoks, Sie sind mit 28 Jahren bereits Deutschlands erfolgreichste Pokerspielerin. Wie lange spielen Sie schon?
Anzeige
Sandra Naujoks: Seit fünf Jahren. Durch Zufall bin ich im Internet auf eine Pokerseite gestoßen und habe schnell gemerkt: Das kann ich. Kurz darauf saß ich im Casino. Und dann ging es eigentlich ganz schnell nach oben. Professionell in der internationalen Pokerszene und mit einem Sponsorenvertrag spiele ich seit zwei Jahren.
ZEIT ONLINE: Was muss ein guter Pokerspieler können?
Naujoks: Bluffen natürlich. Wenn Sie schon bei der kleinsten Notlüge rote Ohren bekommen, können Sie es gleich sein lassen. Ein Pokerspieler muss seine Körpersprache beherrschen. Es kommt darauf an, dem Gegner keinerlei Schwächen zu zeigen. Man sollte Wahrscheinlichkeitsrechnung können.
Weiter auf: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010- ... rspielerin
"Wer gegen mich pokert, hat keine Zeit, mir in den Ausschnitt zu schielen"
Sandra Naujoks ist Deutschlands beste Pokerspielerin. Im Interview erzählt sie über Pokern als Beruf, das Bluffen und warum Männer die schlechteren Verlierer sind.
ZEIT ONLINE: Frau Naujoks, Sie sind mit 28 Jahren bereits Deutschlands erfolgreichste Pokerspielerin. Wie lange spielen Sie schon?
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Sandra Naujoks: Seit fünf Jahren. Durch Zufall bin ich im Internet auf eine Pokerseite gestoßen und habe schnell gemerkt: Das kann ich. Kurz darauf saß ich im Casino. Und dann ging es eigentlich ganz schnell nach oben. Professionell in der internationalen Pokerszene und mit einem Sponsorenvertrag spiele ich seit zwei Jahren.
ZEIT ONLINE: Was muss ein guter Pokerspieler können?
Naujoks: Bluffen natürlich. Wenn Sie schon bei der kleinsten Notlüge rote Ohren bekommen, können Sie es gleich sein lassen. Ein Pokerspieler muss seine Körpersprache beherrschen. Es kommt darauf an, dem Gegner keinerlei Schwächen zu zeigen. Man sollte Wahrscheinlichkeitsrechnung können.
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Re: Sandra Naujoks - Das ist nicht mein Po
Berufsleben - Beim Poker geht es um sehr viel Geld"
24.09.2010Yoko Anna Rückerl / Zeit.de
Sandra Naujoks ist die beste Pokerspielerin Deutschlands. Im Interview spricht sie über das Leben als professionelle Pokerspielerin, worauf es beim Spiel ankommt, und wie es ihr als Frau in einer Männerdomäne ergeht.
Das Interview: http://www.karriere.de/beruf/beim-poker ... eld-10182/
24.09.2010Yoko Anna Rückerl / Zeit.de
Sandra Naujoks ist die beste Pokerspielerin Deutschlands. Im Interview spricht sie über das Leben als professionelle Pokerspielerin, worauf es beim Spiel ankommt, und wie es ihr als Frau in einer Männerdomäne ergeht.
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Re: Sandra Naujoks - Das ist nicht mein Po
Sandra Naujoks im Interview mit PokerStars Women
meine Kollegin Rebekah Mercer von PokerStars Women hatte die Gelegenheit sich mit der Berlinerin Sandra Naujoks vom Team PokerStars Pro über Reiselust und Reisefrust eines Pokerprofis zu unterhalten. Das Interview wurde im Original in englisch geführt und auf dem PokerStarsBlog.com veröffentlicht (What's it like to travel as a Pro? Sandra Naujoks reveals all). Alle Leser, die eine deutsche (freie) Übersetzung bevorzugen, können das Interview jetzt auch hier nachlesen. Viel Spaß!
Von Rebekah Mercer
Sandra Naujoks, European Player of the Year 2009, hatte eine abwechslungsreiche Karriere in verschiedenen Bereichen, bevor sie Pokerspielerin wurde. Sie studierte Deutsch und Geschichte an der Universität und wurde Lehrerin nach ihrem Abschluss. Später arbeitet sie als Grafikdesignerin und Model. Nachdem sie dann aber mit Poker in Berührung kam änderte sich ihr Lebenslauf komplett und sie wurde eine der besten Pokerspielerinnen Europas. Sie hat bereits zwei Major-Siege in Europa vorzuweisen. 2008 gewann Sandra die CAPT Baden Open für $240.289 Preisgeld, gefolgt vom Gewinn der EPT Dortmund im März 2009 für den sie unglaubliche $1.159.541 kassierte.
Sandra gehört zum Team PokerStars Pro und nahm sich trotz ihres vollen Turnier-/Reisekalenders Zeit ein paar Fragen für PokerStars Women zu beantworten, wie es ist für PokerStars unterwegs zu sein.
Welche PokerStars Turnier-Location ist dein absoluter Favorit und warum?
Definitiv San Remo und Monaco, weil dazwischen nur eine Woche liegt, die ich immer in der Toskana verbringe. Tolles Essen und noch besserer Wein... einfach perfekt!
Was ist dein bester Reisetipp für Reisen zu Turnieren rund um die Welt?
Als aller erstes kontrolliere das Wi-Fi, stelle sicher, dass du einen Reiseadapter dabei hast und buche immer ein Flex-Ticket. Du kannst niemals wissen, ob du es diesmal bis an den Final Table schaffst!
Was ist deine bisher schlimmste Erfahrung die du während einer Reise gemacht hast?
Während der letzten WCOOP war ich in einem Hotel in London und während ich den Main Event gespielt habe ist das Internet ausgefallen. Ich bin verzweifelt durch die Straßen von London gelaufen auf der Suche nach einem funktionierenden Internet. Als nach ein paar Stunden fündig geworden bin, war mein Stack schon fast aufgebraucht. Das war ein echter Albtraum.
Was war deine bisher schönste Erfahrung in Bezug auf Reisen?
Die EPT Snowfest Après Ski-Partys waren immer eine echte Achterbahnfahrt.
Welche PokerStars-Party hat bisher am meisten Spaß gemacht?
Las Vegas mit Snoop Dog!
Wenn ein Turnier gerade unterbrochen ist (oder du bist ausgeschieden), was tust du gewöhnlich in deiner Freizeit?
Sightseeing, Shopping, Zeit mit anderen Spielern verbringen.
Wie viele Tage im Jahr bist du durchschnittlich auf Reisen um Turniere zu spielen?
Ich würde schätzen ungefähr 200.
Hast du irgendwelche ungewöhnlichen Reise-Rituale oder -Macken?
Nicht wirklich... obwohl, meinen Reisepass zu Hause vergessen scheint eines meiner Hobbies zu sein.
Wenn du keine Turnier spielst und du hast die Wahl zwischen zu Hause bleiben und relaxen oder an einem exotischen Ort Urlaub zu machen, was würdest du wählen?
Poker gibt mir die Möglichkeit sehr viel zu reisen. Wenn ich also einen Tag frei habe bevorzuge ich die Variante „take it easy" - Sofa-Zeit, mit Freunden abhängen. Wenn ich in meiner Freizeit Reise, dann liebe ich es nach Kambodscha zu fliegen, um mein Charity-Projekt zu unterstützen - All-in 4 Kids.
Quelle: http://www.pokerstarsblog.de/team_poker ... 76264.html
meine Kollegin Rebekah Mercer von PokerStars Women hatte die Gelegenheit sich mit der Berlinerin Sandra Naujoks vom Team PokerStars Pro über Reiselust und Reisefrust eines Pokerprofis zu unterhalten. Das Interview wurde im Original in englisch geführt und auf dem PokerStarsBlog.com veröffentlicht (What's it like to travel as a Pro? Sandra Naujoks reveals all). Alle Leser, die eine deutsche (freie) Übersetzung bevorzugen, können das Interview jetzt auch hier nachlesen. Viel Spaß!
Von Rebekah Mercer
Sandra Naujoks, European Player of the Year 2009, hatte eine abwechslungsreiche Karriere in verschiedenen Bereichen, bevor sie Pokerspielerin wurde. Sie studierte Deutsch und Geschichte an der Universität und wurde Lehrerin nach ihrem Abschluss. Später arbeitet sie als Grafikdesignerin und Model. Nachdem sie dann aber mit Poker in Berührung kam änderte sich ihr Lebenslauf komplett und sie wurde eine der besten Pokerspielerinnen Europas. Sie hat bereits zwei Major-Siege in Europa vorzuweisen. 2008 gewann Sandra die CAPT Baden Open für $240.289 Preisgeld, gefolgt vom Gewinn der EPT Dortmund im März 2009 für den sie unglaubliche $1.159.541 kassierte.
Sandra gehört zum Team PokerStars Pro und nahm sich trotz ihres vollen Turnier-/Reisekalenders Zeit ein paar Fragen für PokerStars Women zu beantworten, wie es ist für PokerStars unterwegs zu sein.
Welche PokerStars Turnier-Location ist dein absoluter Favorit und warum?
Definitiv San Remo und Monaco, weil dazwischen nur eine Woche liegt, die ich immer in der Toskana verbringe. Tolles Essen und noch besserer Wein... einfach perfekt!
Was ist dein bester Reisetipp für Reisen zu Turnieren rund um die Welt?
Als aller erstes kontrolliere das Wi-Fi, stelle sicher, dass du einen Reiseadapter dabei hast und buche immer ein Flex-Ticket. Du kannst niemals wissen, ob du es diesmal bis an den Final Table schaffst!
Was ist deine bisher schlimmste Erfahrung die du während einer Reise gemacht hast?
Während der letzten WCOOP war ich in einem Hotel in London und während ich den Main Event gespielt habe ist das Internet ausgefallen. Ich bin verzweifelt durch die Straßen von London gelaufen auf der Suche nach einem funktionierenden Internet. Als nach ein paar Stunden fündig geworden bin, war mein Stack schon fast aufgebraucht. Das war ein echter Albtraum.
Was war deine bisher schönste Erfahrung in Bezug auf Reisen?
Die EPT Snowfest Après Ski-Partys waren immer eine echte Achterbahnfahrt.
Welche PokerStars-Party hat bisher am meisten Spaß gemacht?
Las Vegas mit Snoop Dog!
Wenn ein Turnier gerade unterbrochen ist (oder du bist ausgeschieden), was tust du gewöhnlich in deiner Freizeit?
Sightseeing, Shopping, Zeit mit anderen Spielern verbringen.
Wie viele Tage im Jahr bist du durchschnittlich auf Reisen um Turniere zu spielen?
Ich würde schätzen ungefähr 200.
Hast du irgendwelche ungewöhnlichen Reise-Rituale oder -Macken?
Nicht wirklich... obwohl, meinen Reisepass zu Hause vergessen scheint eines meiner Hobbies zu sein.
Wenn du keine Turnier spielst und du hast die Wahl zwischen zu Hause bleiben und relaxen oder an einem exotischen Ort Urlaub zu machen, was würdest du wählen?
Poker gibt mir die Möglichkeit sehr viel zu reisen. Wenn ich also einen Tag frei habe bevorzuge ich die Variante „take it easy" - Sofa-Zeit, mit Freunden abhängen. Wenn ich in meiner Freizeit Reise, dann liebe ich es nach Kambodscha zu fliegen, um mein Charity-Projekt zu unterstützen - All-in 4 Kids.
Quelle: http://www.pokerstarsblog.de/team_poker ... 76264.html
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