Wie viel ist genug oder wann hört man auf
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Wie viel ist genug oder wann hört man auf
liebe leute,
bei einem gewinnziel von monatlich 1000bb nl entsteht oft die
situation das die benötigten 35bb pro tag schon nach einer stunde
voll sind.aber jetzt wie weiter:
1.man hat lauf und heißt da nicht ein gesetzt, dass man im lauf weiterspielen soll
2.aufhören,da tagesziel erreicht ist oder weiterspielen probieren auf 70bb zu kommen dann
nächsten tag pause
3.ist es nun erstrebenswerter gleich große beträge zu gewinnen oder einmal einen großen
und dann ggf. pause machen.
gibt es hier irgendwelche empfohlen modelle in der literatur, die sich mit dem gewinnmanagment
beim no limit beschäftigen, insbesondere mit der zeitlichen komponente.
mfg wolf
bei einem gewinnziel von monatlich 1000bb nl entsteht oft die
situation das die benötigten 35bb pro tag schon nach einer stunde
voll sind.aber jetzt wie weiter:
1.man hat lauf und heißt da nicht ein gesetzt, dass man im lauf weiterspielen soll
2.aufhören,da tagesziel erreicht ist oder weiterspielen probieren auf 70bb zu kommen dann
nächsten tag pause
3.ist es nun erstrebenswerter gleich große beträge zu gewinnen oder einmal einen großen
und dann ggf. pause machen.
gibt es hier irgendwelche empfohlen modelle in der literatur, die sich mit dem gewinnmanagment
beim no limit beschäftigen, insbesondere mit der zeitlichen komponente.
mfg wolf
Spiel so wie du dich fühlst, wenn du einen lauf hast spiel weiter wenn dies dein spiel nicht beeinflusst, genauso umgekehrt wenns mal schlecht läuft.
Wenn Du dein Tagesziel nicht erreicht hast, dich aber müde und schlapp oder genervt fühlst, hör auf.
Wenn Du dein Tagesziel nicht erreicht hast, dich aber müde und schlapp oder genervt fühlst, hör auf.
B@nd!ts Blog unter www.cardsharks.de
Hallo Wolf,
Fast
genau die gleiche frage hab ich mal einem profi gestellt und folgende antwort darauf bekommen:
if you are playing winning poker under the current game conditions then the only reasons to leave a table are
1) you have other things you need/want to do; or
2) there is a more profitable table you could join instead.
You have to see the game as one long session that goes on forever, rather than worrying about a session's result.
The key is being able to establish if you are "playing winning poker under the current game conditions".
DIe letzten beiden sätze könnten für dich interessant sein.
Also beachte net deine tagesergebnisse,sondern achte auf das gesamtergebnis/ was du im monat gewinnst
Ich hoffe dir hilft das,
Schornste
PS: welches limit spielst du denn wo du oft 35BB/h gewinnst
, oder multitabling?
Fast
genau die gleiche frage hab ich mal einem profi gestellt und folgende antwort darauf bekommen:
if you are playing winning poker under the current game conditions then the only reasons to leave a table are
1) you have other things you need/want to do; or
2) there is a more profitable table you could join instead.
You have to see the game as one long session that goes on forever, rather than worrying about a session's result.
The key is being able to establish if you are "playing winning poker under the current game conditions".
DIe letzten beiden sätze könnten für dich interessant sein.
Also beachte net deine tagesergebnisse,sondern achte auf das gesamtergebnis/ was du im monat gewinnst
Ich hoffe dir hilft das,
Schornste
PS: welches limit spielst du denn wo du oft 35BB/h gewinnst
, oder multitabling?neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
danke,
aber ob man jetzt pro monat oder pro tag rechnet ist doch willkürlich.
mir ging es eher um eine methode die gewinnspitzen voll mitzunehmen und die
verlustphasen mit möglichst geringen schaden abzufedern; kommt mir oft vor wie an der
börse hoch und runter.
zwei dinge sind mir rein subjektiv aufgefallen:
1.tische wechseln im gewinnfall
2.kleine einsätze sind gegenüber großen einsätzen im vorteil
mfg wolf
aber ob man jetzt pro monat oder pro tag rechnet ist doch willkürlich.
mir ging es eher um eine methode die gewinnspitzen voll mitzunehmen und die
verlustphasen mit möglichst geringen schaden abzufedern; kommt mir oft vor wie an der
börse hoch und runter.
zwei dinge sind mir rein subjektiv aufgefallen:
1.tische wechseln im gewinnfall
2.kleine einsätze sind gegenüber großen einsätzen im vorteil
mfg wolf
- guso0159
- ITP Stammgast
-
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- Registriert: Mittwoch 26. April 2006, 02:03
- Wohnort: Hamburg/Wien/London
Gewinne mitnehmen ...
Servus Wolf,
ich würde folgende Taktik als Möglichkeit sehen. Wenn du einen Lauf hast und sich dein Tablestack deutlich erhöht, den Tisch verlassen, Gewinne in "Sicherheit" bringen und an den Tisch zurückkehren, der sich als profitabel erwiesen hat. Du hast dann den technischen Nachteil - dass hängt von deiner Spielweise ab -, eventuell weniger Druck aufbauen zu können, mangels großer Beträge am Tisch. Hat aber den Vorteil, dass du auch nicht alles versenken kannst, wenn du beispielsweise auf eine Glückshand triffst.
Ein Beispiel aus dem Gruselkabinett: Auf NL mit 0,25/0,50. Es lief hervorragend: Stack versechsfacht (!!!), KK auf der Hand und ein sehr leichtsinniger Gegner am Tisch. Holte permanent Nachschub an den Table. Was passiert. Ich raise auf 2 bekomme re-raise auf 4. Grübel: Call.
Flop: 2, 9, 10 rainbow. 8,75 im Topf. Check von mir, Bet 2 auf der Gegenseite - Re-Raise auf 4, call. Pot: 16,75. Turn: K (!!!!). Was nun? Set auf der Hand, Straight-Gefahr auf dem Tisch, aber nicht gerechtfertigt um meinen Bet von 8 zu callen. Nein, ich bekomme re-raise auf 16. Grübel: Was kann der haben?
OESD, Flush-Chance, 222, 999, TTT oder KKTT? Meine Logik: Ich bin vorne, habe diverse Outs und calle. 48,75 im Pot. River fällt: 2.
Fullhouse bei mir, trotzdem Check. Er mit Bet 6 (Viel zu gering wie ich finde - eine Falle ???), ich call und er hat 2222 ....
und sammelt 60,75 (oder habe ich mich verrechnet) ein. Habe ich falsch gespielt? Ich denke nicht. Zurück zu deiner Frage.
Was ist geschehen: Etwa 25% meiner "Chips" sind plötzlich weg. Ein herber Rückschlag, der passieren kann. Jetzt war ich immer noch in der Gewinnzone. Und die Frage blieb: Aussteigen mit Gewinn oder weiter machen und sich von diesem - ich nenne es unglückliches Ereignis - Rückschlag nicht beeindrucken lassen. Ich bin ausgestiegen und kann hier deshalb ein bisschen mitposteten.
Mein Fazit: Es ist wie beim Tageshandel von Wertpapieren, wobei der Tisch (!!!) für mich ein Wertpapier darstellt. Gewinne werden ab einer bestimmten Größe - die muss man für sich vorher verbindlich festlegen - mitgenommen.
Das Papier wird im Falle des "Verkaufs" anschließend weiter beobachtet und gegebenenfalls erneut "gekauft". Oder man sucht nach einem anderen Wertpapier, dass eventuell mehr Spaß verspricht.
Vielleicht eine Anregung für deine Überlegungen, aber kein Patenzrezept. Denn das ist ja auch ne Typ-Frage. Je mehr du reißen willst, desto länger wirst du am Tisch bleiben müssen. Aber egal was du machst, viel Erfolg dabei.
ich würde folgende Taktik als Möglichkeit sehen. Wenn du einen Lauf hast und sich dein Tablestack deutlich erhöht, den Tisch verlassen, Gewinne in "Sicherheit" bringen und an den Tisch zurückkehren, der sich als profitabel erwiesen hat. Du hast dann den technischen Nachteil - dass hängt von deiner Spielweise ab -, eventuell weniger Druck aufbauen zu können, mangels großer Beträge am Tisch. Hat aber den Vorteil, dass du auch nicht alles versenken kannst, wenn du beispielsweise auf eine Glückshand triffst.
Ein Beispiel aus dem Gruselkabinett: Auf NL mit 0,25/0,50. Es lief hervorragend: Stack versechsfacht (!!!), KK auf der Hand und ein sehr leichtsinniger Gegner am Tisch. Holte permanent Nachschub an den Table. Was passiert. Ich raise auf 2 bekomme re-raise auf 4. Grübel: Call.
Flop: 2, 9, 10 rainbow. 8,75 im Topf. Check von mir, Bet 2 auf der Gegenseite - Re-Raise auf 4, call. Pot: 16,75. Turn: K (!!!!). Was nun? Set auf der Hand, Straight-Gefahr auf dem Tisch, aber nicht gerechtfertigt um meinen Bet von 8 zu callen. Nein, ich bekomme re-raise auf 16. Grübel: Was kann der haben?
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Fullhouse bei mir, trotzdem Check. Er mit Bet 6 (Viel zu gering wie ich finde - eine Falle ???), ich call und er hat 2222 ....
und sammelt 60,75 (oder habe ich mich verrechnet) ein. Habe ich falsch gespielt? Ich denke nicht. Zurück zu deiner Frage.
Was ist geschehen: Etwa 25% meiner "Chips" sind plötzlich weg. Ein herber Rückschlag, der passieren kann. Jetzt war ich immer noch in der Gewinnzone. Und die Frage blieb: Aussteigen mit Gewinn oder weiter machen und sich von diesem - ich nenne es unglückliches Ereignis - Rückschlag nicht beeindrucken lassen. Ich bin ausgestiegen und kann hier deshalb ein bisschen mitposteten.
Mein Fazit: Es ist wie beim Tageshandel von Wertpapieren, wobei der Tisch (!!!) für mich ein Wertpapier darstellt. Gewinne werden ab einer bestimmten Größe - die muss man für sich vorher verbindlich festlegen - mitgenommen.
Das Papier wird im Falle des "Verkaufs" anschließend weiter beobachtet und gegebenenfalls erneut "gekauft". Oder man sucht nach einem anderen Wertpapier, dass eventuell mehr Spaß verspricht.
Vielleicht eine Anregung für deine Überlegungen, aber kein Patenzrezept. Denn das ist ja auch ne Typ-Frage. Je mehr du reißen willst, desto länger wirst du am Tisch bleiben müssen. Aber egal was du machst, viel Erfolg dabei.

See you at all tables ...
Regards, guso0159
http://www.fullonpoker.blogspot.com
http://www.gentlemenpokerclub.com
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Gewinne mitnehmen ...
Servus Wolf,
ich würde folgende Taktik als Möglichkeit sehen. Wenn du einen Lauf hast und sich dein Tablestack deutlich erhöht, den Tisch verlassen, Gewinne in "Sicherheit" bringen und an den Tisch zurückkehren, der sich als profitabel erwiesen hat. Du hast dann den technischen Nachteil - dass hängt von deiner Spielweise ab -, eventuell weniger Druck aufbauen zu können, mangels großer Beträge am Tisch. Hat aber den Vorteil, dass du auch nicht alles versenken kannst, wenn du beispielsweise auf eine Glückshand triffst.
Ein Beispiel aus dem Gruselkabinett: Auf NL mit 0,25/0,50. Es lief hervorragend: Stack versechsfacht (!!!), KK auf der Hand und ein sehr leichtsinniger Gegner am Tisch. Holte permanent Nachschub an den Table. Was passiert. Ich raise auf 2 bekomme re-raise auf 4. Grübel: Call.
Flop: 2, 9, 10 rainbow. 8,75 im Topf. Check von mir, Bet 2 auf der Gegenseite - Re-Raise auf 4, call. Pot: 16,75. Turn: K (!!!!). Was nun? Set auf der Hand, Straight-Gefahr auf dem Tisch, aber nicht gerechtfertigt um meinen Bet von 8 zu callen. Nein, ich bekomme re-raise auf 16. Grübel: Was kann der haben?
OESD, Flush-Chance, 222, 999, TTT oder KKTT? Meine Logik: Ich bin vorne, habe diverse Outs und calle. 48,75 im Pot. River fällt: 2.
Fullhouse bei mir, trotzdem Check. Er mit Bet 6 (Viel zu gering wie ich finde - eine Falle ???), ich call und er hat 2222 ....
und sammelt 60,75 (oder habe ich mich verrechnet) ein. Habe ich falsch gespielt? Ich denke nicht. Zurück zu deiner Frage.
Was ist geschehen: Etwa 25% meiner "Chips" sind plötzlich weg. Ein herber Rückschlag, der passieren kann. Jetzt war ich immer noch in der Gewinnzone. Und die Frage blieb: Aussteigen mit Gewinn oder weiter machen und sich von diesem - ich nenne es unglückliches Ereignis - Rückschlag nicht beeindrucken lassen. Ich bin ausgestiegen und kann hier deshalb ein bisschen mitposteten.
Mein Fazit: Es ist wie beim Tageshandel von Wertpapieren, wobei der Tisch (!!!) für mich ein Wertpapier darstellt. Gewinne werden ab einer bestimmten Größe - die muss man für sich vorher verbindlich festlegen - mitgenommen.
Das Papier wird im Falle des "Verkaufs" anschließend weiter beobachtet und gegebenenfalls erneut "gekauft". Oder man sucht nach einem anderen Wertpapier, dass eventuell mehr Spaß verspricht.
Vielleicht eine Anregung für deine Überlegungen, aber kein Patenzrezept. Denn das ist ja auch ne Typ-Frage. Je mehr du reißen willst, desto länger wirst du am Tisch bleiben müssen. Aber egal was du machst, viel Erfolg dabei.
ich würde folgende Taktik als Möglichkeit sehen. Wenn du einen Lauf hast und sich dein Tablestack deutlich erhöht, den Tisch verlassen, Gewinne in "Sicherheit" bringen und an den Tisch zurückkehren, der sich als profitabel erwiesen hat. Du hast dann den technischen Nachteil - dass hängt von deiner Spielweise ab -, eventuell weniger Druck aufbauen zu können, mangels großer Beträge am Tisch. Hat aber den Vorteil, dass du auch nicht alles versenken kannst, wenn du beispielsweise auf eine Glückshand triffst.
Ein Beispiel aus dem Gruselkabinett: Auf NL mit 0,25/0,50. Es lief hervorragend: Stack versechsfacht (!!!), KK auf der Hand und ein sehr leichtsinniger Gegner am Tisch. Holte permanent Nachschub an den Table. Was passiert. Ich raise auf 2 bekomme re-raise auf 4. Grübel: Call.
Flop: 2, 9, 10 rainbow. 8,75 im Topf. Check von mir, Bet 2 auf der Gegenseite - Re-Raise auf 4, call. Pot: 16,75. Turn: K (!!!!). Was nun? Set auf der Hand, Straight-Gefahr auf dem Tisch, aber nicht gerechtfertigt um meinen Bet von 8 zu callen. Nein, ich bekomme re-raise auf 16. Grübel: Was kann der haben?
OESD, Flush-Chance, 222, 999, TTT oder KKTT? Meine Logik: Ich bin vorne, habe diverse Outs und calle. 48,75 im Pot. River fällt: 2.
Fullhouse bei mir, trotzdem Check. Er mit Bet 6 (Viel zu gering wie ich finde - eine Falle ???), ich call und er hat 2222 ....
und sammelt 60,75 (oder habe ich mich verrechnet) ein. Habe ich falsch gespielt? Ich denke nicht. Zurück zu deiner Frage.
Was ist geschehen: Etwa 25% meiner "Chips" sind plötzlich weg. Ein herber Rückschlag, der passieren kann. Jetzt war ich immer noch in der Gewinnzone. Und die Frage blieb: Aussteigen mit Gewinn oder weiter machen und sich von diesem - ich nenne es unglückliches Ereignis - Rückschlag nicht beeindrucken lassen. Ich bin ausgestiegen und kann hier deshalb ein bisschen mitposteten.
Mein Fazit: Es ist wie beim Tageshandel von Wertpapieren, wobei der Tisch (!!!) für mich ein Wertpapier darstellt. Gewinne werden ab einer bestimmten Größe - die muss man für sich vorher verbindlich festlegen - mitgenommen.
Das Papier wird im Falle des "Verkaufs" anschließend weiter beobachtet und gegebenenfalls erneut "gekauft". Oder man sucht nach einem anderen Wertpapier, dass eventuell mehr Spaß verspricht.
Vielleicht eine Anregung für deine Überlegungen, aber kein Patenzrezept. Denn das ist ja auch ne Typ-Frage. Je mehr du reißen willst, desto länger wirst du am Tisch bleiben müssen. Aber egal was du machst, viel Erfolg dabei.

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Regards, guso0159
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Fullhouse bei mir, trotzdem Check. Er mit Bet 6 (Viel zu gering wie ich finde - eine Falle ???), ich call und er hat 2222 .... eek und sammelt 60,75 (oder habe ich mich verrechnet) ein. Habe ich falsch gespielt?
Geh da allin auf seine bet oder hau ne potsized rein ( oder nicht checken und dick chips in die mitte )müsste man eigentlich so gut wie immer gewinnen die hand
( Ok,er hat seinen 1 outer getroffen aber das sieht mir nach ein "bisschen" glück aus
) du hattest ja ein gutes gefühl,bist billig weggekommen
1.tische wechseln im gewinnfall
Wenn ich beim limit früher sagen wir 20Big Bets gewonnen habe dann spiele ich auf jeden fall weiter, aber sobald ich merke dass da nix mehr an flops oder karten kommt und meine 20 werden zu 15 sag ich "gl guys" und bin weg vom tisch.
Wenn ich mal 10-15 big bets verliere schaue ich zuerst mal woran das liegen könnte ( ich bin nicht so aufmerksam, weil ich immer 3 tische spiele, wie ich eigentlich sein sollte ). Sollte ich da bemerken,dass die leute was von pokern verstehen bin ich binnen sekunden vom tisch weg, ist der tisch aber ein teich voller fische spiele ich gerne weiter, von denen kommt ja die kohle letzendlich
Bei NL is das ganz anders, da bleibe ich an den tischen sitzen bis ich aufhöre- davor suche ich mir aber gute tische aus mit großen pötten-, mich stört es da nicht wenn ich mal mein ganzes buyin verliere, oft genug habe ich das wiederbekommen an dem tisch.
Sollte ich meinen stack verdoppeln bleibe ich auch selbstverständlich sitzen.
Geh da allin auf seine bet oder hau ne potsized rein ( oder nicht checken und dick chips in die mitte )müsste man eigentlich so gut wie immer gewinnen die hand
( Ok,er hat seinen 1 outer getroffen aber das sieht mir nach ein "bisschen" glück aus
) du hattest ja ein gutes gefühl,bist billig weggekommen
1.tische wechseln im gewinnfall
Wenn ich beim limit früher sagen wir 20Big Bets gewonnen habe dann spiele ich auf jeden fall weiter, aber sobald ich merke dass da nix mehr an flops oder karten kommt und meine 20 werden zu 15 sag ich "gl guys" und bin weg vom tisch.
Wenn ich mal 10-15 big bets verliere schaue ich zuerst mal woran das liegen könnte ( ich bin nicht so aufmerksam, weil ich immer 3 tische spiele, wie ich eigentlich sein sollte ). Sollte ich da bemerken,dass die leute was von pokern verstehen bin ich binnen sekunden vom tisch weg, ist der tisch aber ein teich voller fische spiele ich gerne weiter, von denen kommt ja die kohle letzendlich
Bei NL is das ganz anders, da bleibe ich an den tischen sitzen bis ich aufhöre- davor suche ich mir aber gute tische aus mit großen pötten-, mich stört es da nicht wenn ich mal mein ganzes buyin verliere, oft genug habe ich das wiederbekommen an dem tisch.
Sollte ich meinen stack verdoppeln bleibe ich auch selbstverständlich sitzen.
neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
- guso0159
- ITP Stammgast
-
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- Registriert: Mittwoch 26. April 2006, 02:03
- Wohnort: Hamburg/Wien/London
Einschätzung der Tischqualität
Servus.
... du hattest ja ein gutes gefühl, bist billig weggekommen Du sagst es ...
Und wieder zum Thema. Ja, ich denke, Schornste trifft den Nagel auf den Kopf: Wie ist die Qualität der Tischbesetzung einzuschätzen? Und, gelingt es schwächere Player zu isolieren und folglich zu dominieren? Zwei wichtige Fragen, die es zu beantworten gilt. Gibt es hierfür irgendwelche Standards, die eine Schnellanalyse ermöglichen oder muss man sich mehr auf sein Gefühl und die Beobachtung der einzelnen Spielweisen verlassen?
Wie gehst du vor Schornste, gerade dann, wenn du an mehreren Tischen die Karten fliegen lässt?
... du hattest ja ein gutes gefühl, bist billig weggekommen Du sagst es ...
Und wieder zum Thema. Ja, ich denke, Schornste trifft den Nagel auf den Kopf: Wie ist die Qualität der Tischbesetzung einzuschätzen? Und, gelingt es schwächere Player zu isolieren und folglich zu dominieren? Zwei wichtige Fragen, die es zu beantworten gilt. Gibt es hierfür irgendwelche Standards, die eine Schnellanalyse ermöglichen oder muss man sich mehr auf sein Gefühl und die Beobachtung der einzelnen Spielweisen verlassen?
Wie gehst du vor Schornste, gerade dann, wenn du an mehreren Tischen die Karten fliegen lässt?
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Regards, guso0159
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http://www.gentlemenpokerclub.com
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zwei dinge sind mir rein subjektiv aufgefallen:
1.[...]
2.kleine einsätze sind gegenüber großen einsätzen im vorteil
Nein.
Wenn du Angst hast, einen vollen Buyin zu verlieren, kannst du nicht vernünftig Poker spielen. Aber statt mit einem Mini-Buyin an den Tisch zu gehen, solltest du lieber mit einem vollen Buyin ein kleineres Limit spielen.- Code: Alles auswählen
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Hmmmm,als erstes bevor ich einen tisch aufmache gucke ich wieviele sich den flop angucken,über 40%(unter 35% guck ich mir gar nicht erst an) ist immer gut, bringt aber auch nix wenn die pötte klein sind.ALso wichtig ist flopseen und pott. Das ist die schnellanalyse wie du sicher weisst. wenn ich 3 tische gefunden habe spiel ich erstmal 3 runden ca supertight und guck mir die spieler an ( 1-2 kenne ich meistens und hab auch notes zu denen= von der buddylist wo die donks drauf sind
). wenn mir der tisch behagt und denke da ist eine menge geld zu gewinnen werd ich agressiv, weil man ja weiß dass die mit viel mist callen..normal halt. die kleinen stacks beachte ich nicht sehr, welcher gewinnorientierter spieler würde mit einem halben oder weniger buyin spielen
?also guck ich mir das pre- und postflop-verhalten der hohen stacks an. Der rest ist ziemlich einfach..wenn 2 oder mehr tight-agressiv so wie ich spielen bin ich weg, mache notes zu den beiden und fertig.aber ich bleibe sitzen wenn 4-5 donks ( die ich denke nur ein bisschen zocken wollen ) sich fast jeden flop angucken, ich bin der meinung das kompensiert die beiden tighten spieler mehr als genug.
Profitabel sind auch die tische wo viele mit weniger als dem buyin spielen..die zocker halt
Und, gelingt es schwächere Player zu isolieren und folglich zu dominieren?
Am besten geht das preflop bekanntlich. Wenn ich weiß der "schwacho" raist zB. jedes As 7 höher reraise ich ihn mit AJs oder besser ( ab 99 hoch ) um ihn headsup zu spielen-isolieren-. Man muss nur vorsichtig sein,auch die donks haben mal gute karten
. Allgemein halte ich nicht viel davon preflop nachm raise mit einer guten hand nur zu callen. ich reraise meistens, dann hab ich auch schon eine gute information aufm flop
..ausserdem spiele ich sehr gerne heads-up.
Dachte ich heul maln bisschen rum lol....
50NL tisch heute... ich und nen anderer allin..der ursprüngliche raiser ist raus mit AK
Ich hab AA..er KK....tisch Q554...river K ...suck me out baby...90$ futsch
). wenn mir der tisch behagt und denke da ist eine menge geld zu gewinnen werd ich agressiv, weil man ja weiß dass die mit viel mist callen..normal halt. die kleinen stacks beachte ich nicht sehr, welcher gewinnorientierter spieler würde mit einem halben oder weniger buyin spielen
?also guck ich mir das pre- und postflop-verhalten der hohen stacks an. Der rest ist ziemlich einfach..wenn 2 oder mehr tight-agressiv so wie ich spielen bin ich weg, mache notes zu den beiden und fertig.aber ich bleibe sitzen wenn 4-5 donks ( die ich denke nur ein bisschen zocken wollen ) sich fast jeden flop angucken, ich bin der meinung das kompensiert die beiden tighten spieler mehr als genug.
Profitabel sind auch die tische wo viele mit weniger als dem buyin spielen..die zocker halt
Und, gelingt es schwächere Player zu isolieren und folglich zu dominieren?
Am besten geht das preflop bekanntlich. Wenn ich weiß der "schwacho" raist zB. jedes As 7 höher reraise ich ihn mit AJs oder besser ( ab 99 hoch ) um ihn headsup zu spielen-isolieren-. Man muss nur vorsichtig sein,auch die donks haben mal gute karten
. Allgemein halte ich nicht viel davon preflop nachm raise mit einer guten hand nur zu callen. ich reraise meistens, dann hab ich auch schon eine gute information aufm flop
..ausserdem spiele ich sehr gerne heads-up.
Dachte ich heul maln bisschen rum lol....
50NL tisch heute... ich und nen anderer allin..der ursprüngliche raiser ist raus mit AK
Ich hab AA..er KK....tisch Q554...river K ...suck me out baby...90$ futsch

neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
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Volles BUYIN
Nein.
Wenn du Angst hast, einen vollen Buyin zu verlieren, kannst du nicht vernünftig Poker spielen. Aber statt mit einem Mini-Buyin an den Tisch zu gehen, solltest du lieber mit einem vollen Buyin ein kleineres Limit spielen.[/quote]
Hey all.
Kann ich nur unterstreichen. Der technische Vorteil eines vollen buyin ist gegen kleinere BI nicht zu unterschätzen - mehr Chips, mehr Druck, schnell ist einer all-in und gefressen. Abgesehen davon denke ich, am Tisch muss man sich auch von Geld trennen können. Alles was im Pot liegt, gehört einem ohnehin nicht mehr. Und diesen Zustand gilt es möglichst zu vermeiden
Wenn du Angst hast, einen vollen Buyin zu verlieren, kannst du nicht vernünftig Poker spielen. Aber statt mit einem Mini-Buyin an den Tisch zu gehen, solltest du lieber mit einem vollen Buyin ein kleineres Limit spielen.[/quote]
Hey all.
Kann ich nur unterstreichen. Der technische Vorteil eines vollen buyin ist gegen kleinere BI nicht zu unterschätzen - mehr Chips, mehr Druck, schnell ist einer all-in und gefressen. Abgesehen davon denke ich, am Tisch muss man sich auch von Geld trennen können. Alles was im Pot liegt, gehört einem ohnehin nicht mehr. Und diesen Zustand gilt es möglichst zu vermeiden

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