Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
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Polizei stürmt FishHooks Pokerclub
Am Donnerstagabend stürmte die Polizei mit 20 Mann den Hamburger Pokerclub FishHooks. Es bestand der dringende Verdacht, dass in jener Lokalität illegales Glückspiel betrieben wird.
Die Beamten konfiszierten sämtliche Pokertische und der Club bleibt nun bis auf weiteres geschlossen. Die anwesenden Gäste durften sich über eine Anzeige wegen des Verdachts auf Teilnahme an illegalem Glücksspiel freuen.
Auf der Website des FishHooks Club findet sich eine kurze Stellungsnahme:
„Derzeit sind behördliche Ermittlungen in Bezug auf die Rechtmäßigkeit der im FishHooks stattfindenden Pokerveranstaltungen im Gange.
Da wir fest davon überzeugt sind, uns zu jedem Zeitpunkt gemäß der geltenden Bestimmungen verhalten zu haben, hoffen wir, bald wieder für Euch öffnen zu können.“
Bereits im Frühjahr hatten die Behörden Ermittlungen aufgenommen, allerdings führten diese zu keinem Ergebnis und der Pokerclub konnte sein Geschäft fortsetzen.
Über den Hintergrund der Razzia gibt es mehrere Versionen. Unter anderem ist von einem verdeckten Ermittler die Rede. Andere Gerüchte besagen, dass ein Teilnehmer der Runde (angeblich wurde Cashgame gespielt) viel Geld verloren hat und die Sache daraufhin auffliegen ließ. Sollten neue Details bekannt werden, halten wir Euch auf dem Laufenden.
C. Bauer
www.pokerakademie.com
Am Donnerstagabend stürmte die Polizei mit 20 Mann den Hamburger Pokerclub FishHooks. Es bestand der dringende Verdacht, dass in jener Lokalität illegales Glückspiel betrieben wird.
Die Beamten konfiszierten sämtliche Pokertische und der Club bleibt nun bis auf weiteres geschlossen. Die anwesenden Gäste durften sich über eine Anzeige wegen des Verdachts auf Teilnahme an illegalem Glücksspiel freuen.
Auf der Website des FishHooks Club findet sich eine kurze Stellungsnahme:
„Derzeit sind behördliche Ermittlungen in Bezug auf die Rechtmäßigkeit der im FishHooks stattfindenden Pokerveranstaltungen im Gange.
Da wir fest davon überzeugt sind, uns zu jedem Zeitpunkt gemäß der geltenden Bestimmungen verhalten zu haben, hoffen wir, bald wieder für Euch öffnen zu können.“
Bereits im Frühjahr hatten die Behörden Ermittlungen aufgenommen, allerdings führten diese zu keinem Ergebnis und der Pokerclub konnte sein Geschäft fortsetzen.
Über den Hintergrund der Razzia gibt es mehrere Versionen. Unter anderem ist von einem verdeckten Ermittler die Rede. Andere Gerüchte besagen, dass ein Teilnehmer der Runde (angeblich wurde Cashgame gespielt) viel Geld verloren hat und die Sache daraufhin auffliegen ließ. Sollten neue Details bekannt werden, halten wir Euch auf dem Laufenden.
C. Bauer
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"Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
Internet-Poker macht «irrsinnigen Spaß»
Internet-Poker macht «irrsinnigen Spaß»
Sänger Howard Carpendale hat seine viele Freizeit nach dem vorläufigen Rückzug aus dem Showgeschäft Ende 2003 mit Glücksspielen verbracht. Internet-Poker mache «irrsinnigen Spaß», sagte der 51-Jährige, wie der Internetdienst «Vanity Fair Online» am Dienstag mitteilte. «Ich sitze dann am Tisch mit jemandem, der gerade in Moskau sitzt, der andere sitzt in Paris, und dann spielen wir.
Aktuelle Nachrichten - München (ddp). Sänger Howard Carpendale hat seine viele Freizeit nach dem vorläufigen Rückzug aus dem Showgeschäft Ende 2003 mit Glücksspielen verbracht. Internet-Poker mache «irrsinnigen Spaß», sagte der 51-Jährige, wie der Internetdienst «Vanity Fair Online» am Dienstag mitteilte.
«Ich sitze dann am Tisch mit jemandem, der gerade in Moskau sitzt, der andere sitzt in Paris, und dann spielen wir. Das ist faszinierend», erklärte Carpendale seine Zockerleidenschaft.
Außerdem gehe es beim Internet-Poker um richtiges Geld. Gefahr für sein Erspartes besteht aber offenbar nicht. Er sei «nicht ganz schlecht» und habe noch keine Unsummen verloren, sagte Carpendale. Sein Comeback-Album «20 Uhr 10» war Anfang November erschienen. Ab April will der Sänger den Angaben zufolge auf Deutschlandtour gehen.
(ddp)
http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte ... %26szligue
Sänger Howard Carpendale hat seine viele Freizeit nach dem vorläufigen Rückzug aus dem Showgeschäft Ende 2003 mit Glücksspielen verbracht. Internet-Poker mache «irrsinnigen Spaß», sagte der 51-Jährige, wie der Internetdienst «Vanity Fair Online» am Dienstag mitteilte. «Ich sitze dann am Tisch mit jemandem, der gerade in Moskau sitzt, der andere sitzt in Paris, und dann spielen wir.
Aktuelle Nachrichten - München (ddp). Sänger Howard Carpendale hat seine viele Freizeit nach dem vorläufigen Rückzug aus dem Showgeschäft Ende 2003 mit Glücksspielen verbracht. Internet-Poker mache «irrsinnigen Spaß», sagte der 51-Jährige, wie der Internetdienst «Vanity Fair Online» am Dienstag mitteilte.
«Ich sitze dann am Tisch mit jemandem, der gerade in Moskau sitzt, der andere sitzt in Paris, und dann spielen wir. Das ist faszinierend», erklärte Carpendale seine Zockerleidenschaft.
Außerdem gehe es beim Internet-Poker um richtiges Geld. Gefahr für sein Erspartes besteht aber offenbar nicht. Er sei «nicht ganz schlecht» und habe noch keine Unsummen verloren, sagte Carpendale. Sein Comeback-Album «20 Uhr 10» war Anfang November erschienen. Ab April will der Sänger den Angaben zufolge auf Deutschlandtour gehen.
(ddp)
http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte ... %26szligue
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Konservendosen
Tag auch ...
Mensch Leute, da sind ja richtige Konserven aus dem Keller geholt worden. Der Fish Hooks wurde bereits in der 2. November Woche gestürmt, wie man hier http://www.abendblatt.de/daten/2007/11/17/817629.html oder in meinem Blog nachlesen kann ...
Und das Carpendal gerne und reichlich pokert, hat er im Vorfeld eines Konzerts einem Reporter von RTL (wie ich mich erinnere) ins Mikro gesprochen.
Also: der Deutscher Depeschendienst (besser bekannt als ddp), hat offenbar auch nix mehr mit Depesche zu tun, sondern befindet sich in ergrauter Langsamkeit und begnügt sich mit dem Abschreiben bei anderen, die angeblich brand aktuell und exklusiv Geschichtchen verbreiten.
Mensch Leute, da sind ja richtige Konserven aus dem Keller geholt worden. Der Fish Hooks wurde bereits in der 2. November Woche gestürmt, wie man hier http://www.abendblatt.de/daten/2007/11/17/817629.html oder in meinem Blog nachlesen kann ...
Und das Carpendal gerne und reichlich pokert, hat er im Vorfeld eines Konzerts einem Reporter von RTL (wie ich mich erinnere) ins Mikro gesprochen.
Also: der Deutscher Depeschendienst (besser bekannt als ddp), hat offenbar auch nix mehr mit Depesche zu tun, sondern befindet sich in ergrauter Langsamkeit und begnügt sich mit dem Abschreiben bei anderen, die angeblich brand aktuell und exklusiv Geschichtchen verbreiten.
See you at all tables ...
Regards, guso0159
http://www.fullonpoker.blogspot.com
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Nachtrag: Die Jungbrunnen «Vanity Fair Online» und ddp
Tag auch ...
Schön falsch berichten übrigens Vanity Fair Online» und ddp über das Alter von Howard Victor Carpendale. Man unterschlägt mal eben 10 Lebensjahre, aus Schlamperei, Dusseligkeit oder weil es sich vielleicht komisch anhört, wenn ein fast Rentner Online-Poker spielt.
Carpendale wurde geboren am 14. Januar 1946 in Durban, Südafrika, wie man hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Carpendale
und vor allem dort
http://www.howard-carpendale.de/bio.php
richtig nachlesen kann.
Schön falsch berichten übrigens Vanity Fair Online» und ddp über das Alter von Howard Victor Carpendale. Man unterschlägt mal eben 10 Lebensjahre, aus Schlamperei, Dusseligkeit oder weil es sich vielleicht komisch anhört, wenn ein fast Rentner Online-Poker spielt.
Carpendale wurde geboren am 14. Januar 1946 in Durban, Südafrika, wie man hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Carpendale
und vor allem dort
http://www.howard-carpendale.de/bio.php
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FOLDER, du Schlingel 

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... und dennoch. DDP tappt beim Alter von Howard Carpendale im Dunkel und verpasst ihm eine Verjüngungskur.
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Poker Academy für Kinder geplant
Poker Academy für Kinder geplant
Die Berner haben in der Pokerszene die Nase vorn: Spiele um Geld locken jede Woche hunderte Fans an – und sogar eine spezielle Poker Academy für Kinder ist geplant.
Gasel bei Bern mutiert derzeit zur absoluten Poker-Hochburg. Jede Woche treffen sich in einer alten Fabrikhalle hunderte Fans aus der ganzen Schweiz und spielen bis zu acht Stunden an zwölf Original-Pokertischen. Ihre Motivation: In Köniz darf richtiges Geld gesetzt werden. «Wir waren die Ersten, die vor wenigen Wochen eine Bewilligung für Turniere um Geld ausserhalb der Casinos erhalten haben», so Initiator Mike Ritschard von Pokerhill.
Bei den Turnieren ist aber noch lange nicht Schluss. Bereits diesen Frühling soll ebenfalls in Gasel die erste Poker Academy für Kinder entstehen. «Schon Kids ab 8 Jahren können bei uns das Spiel lernen und Turniere austragen», so Ritschard.
Statt Geld winken den Kleinen aber Preise wie Kinotickets oder Playstations. «Man muss den Nachwuchs fördern», ist Ritschard überzeugt. Der Pokerpionier plant zudem die Einführung von Firmen- und Teamturnieren.
Dass die Region als PokerMekka Furore macht, ist nichts Neues: Mitte Dezember lockte die schweizweit erste Pokermesse viele Gambler in die Hauptstadt.
Nina Jecker
http://www.20min.ch/news/bern/story/24555987#wichtig
Die Berner haben in der Pokerszene die Nase vorn: Spiele um Geld locken jede Woche hunderte Fans an – und sogar eine spezielle Poker Academy für Kinder ist geplant.
Gasel bei Bern mutiert derzeit zur absoluten Poker-Hochburg. Jede Woche treffen sich in einer alten Fabrikhalle hunderte Fans aus der ganzen Schweiz und spielen bis zu acht Stunden an zwölf Original-Pokertischen. Ihre Motivation: In Köniz darf richtiges Geld gesetzt werden. «Wir waren die Ersten, die vor wenigen Wochen eine Bewilligung für Turniere um Geld ausserhalb der Casinos erhalten haben», so Initiator Mike Ritschard von Pokerhill.
Bei den Turnieren ist aber noch lange nicht Schluss. Bereits diesen Frühling soll ebenfalls in Gasel die erste Poker Academy für Kinder entstehen. «Schon Kids ab 8 Jahren können bei uns das Spiel lernen und Turniere austragen», so Ritschard.
Statt Geld winken den Kleinen aber Preise wie Kinotickets oder Playstations. «Man muss den Nachwuchs fördern», ist Ritschard überzeugt. Der Pokerpionier plant zudem die Einführung von Firmen- und Teamturnieren.
Dass die Region als PokerMekka Furore macht, ist nichts Neues: Mitte Dezember lockte die schweizweit erste Pokermesse viele Gambler in die Hauptstadt.
Nina Jecker
http://www.20min.ch/news/bern/story/24555987#wichtig
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Jason Potter in Melbourne ausgeraubt
Jason Potter in Melbourne ausgeraubt
Der amerikanische Pokerprofi Jason Potter ist seinen Gewinn bei den Aussie Millions (31. Platz) auf höchst unangenehme Weise wieder losgeworden: Mit $ 30.000 in bar verließ der 22-Jährige aus Tulsa (US-Bundesstaat Oklahoma) nachts das Crown Casino in Melbourne, machte noch einen Zwischenstopp bei McDonalds, und wollte anschließend zurück zu seinem nur 500 Meter entfernten Hotel. Doch der schwergewichtige Pro kam nicht weit: Unmittelbar vor dem Schnellimbiss ging ihn ein bislang unbekannter Mann an, schlug Potter von hinten auf den Kopf, zog überdies ein Messer und griff zielsicher in die Tasche, in der der junge Amerikaner sein Bargeldbündel verstaut hatte.
"Zuerst wollte ich mich wehren, dann sah ich das Messer und dachte, kein Geld der Welt ist es wert, bei einem Überfall zu sterben", erklärte ein sichtlich geschockter Jason Potter den australischen Medien. Die örtliche Polizei geht davon aus, dass der Räuber Potter zuvor intensiv beobachtet hatte, da er genau wußte, wo der ehemalige Politik-Student seinen Gewinn verstaut hatte. Die australischen Banken und Wechselstuben wurden angewiesen, alle Kunden gründlich zu checken, die demnächst größere Mengen amerikanische 100-Dollar-Scheine einzahlen oder umzutauschen wünschen.
Trotz des Verlust seines kompletten Gewinns will Potter auch im kommenden Jahr wieder zu den Aussie Millions reisen: "Der Überfall hat mich zwar schwer geschockt, aber mein Leben wird sich deshalb keineswegs ändern. Ich hatte unterm Strich eine tolle Zeit in Melbourne."
intellipoker.com
Der amerikanische Pokerprofi Jason Potter ist seinen Gewinn bei den Aussie Millions (31. Platz) auf höchst unangenehme Weise wieder losgeworden: Mit $ 30.000 in bar verließ der 22-Jährige aus Tulsa (US-Bundesstaat Oklahoma) nachts das Crown Casino in Melbourne, machte noch einen Zwischenstopp bei McDonalds, und wollte anschließend zurück zu seinem nur 500 Meter entfernten Hotel. Doch der schwergewichtige Pro kam nicht weit: Unmittelbar vor dem Schnellimbiss ging ihn ein bislang unbekannter Mann an, schlug Potter von hinten auf den Kopf, zog überdies ein Messer und griff zielsicher in die Tasche, in der der junge Amerikaner sein Bargeldbündel verstaut hatte.
"Zuerst wollte ich mich wehren, dann sah ich das Messer und dachte, kein Geld der Welt ist es wert, bei einem Überfall zu sterben", erklärte ein sichtlich geschockter Jason Potter den australischen Medien. Die örtliche Polizei geht davon aus, dass der Räuber Potter zuvor intensiv beobachtet hatte, da er genau wußte, wo der ehemalige Politik-Student seinen Gewinn verstaut hatte. Die australischen Banken und Wechselstuben wurden angewiesen, alle Kunden gründlich zu checken, die demnächst größere Mengen amerikanische 100-Dollar-Scheine einzahlen oder umzutauschen wünschen.
Trotz des Verlust seines kompletten Gewinns will Potter auch im kommenden Jahr wieder zu den Aussie Millions reisen: "Der Überfall hat mich zwar schwer geschockt, aber mein Leben wird sich deshalb keineswegs ändern. Ich hatte unterm Strich eine tolle Zeit in Melbourne."
intellipoker.com
Poker-Boom im Internet weiterhin ungebrochen
Poker-Boom im Internet weiterhin ungebrochen
"Schlechter Ruf des Spiels ist mittlerweile überwunden" - Verbot von Online-Gambling in den USA bestärkte Trend in Europa
Online-Gambling ist seit etwa 2002 ein boomender Markt. Das Umsatzvolumen weltweit liegt mit geschätzten Einnahmen von rund zehn bis 15 Mrd. Dollar pro Jahr auf ähnlichem Niveau wie das der Pornobranche. Die Casinobetreiber können vor allem auch deshalb so viel Profit erwirtschaften, da die Kosten für den Betrieb einer Web-Spielhölle durch ein Minimum an Personal und relativ geringem technischen Aufwand sehr niedrig gehalten werden können. Auch ein Verbot von Online-Gambling, das in den USA seit Oktober 2006 als Bundesgesetz gilt, konnte den Poker-Boom nicht bremsen. Vielmehr hatte dieser drastische Schritt zur Konsequenz, dass US-Glücksspielkonzerne stärker auf andere Märkte wie etwa den europäischen drängten.
"Der Poker-Boom im Internet ist weiterhin ungebrochen, auch wenn die Zuwachskurve mittlerweile nicht mehr ganz so steil nach oben zeigt wie etwa im vergangenen Jahr", meint Dirk Oetzmann, Poker-Experte und Redakteur beim Magazin "POKER Tribune" , im Gespräch mit pressetext. Geschätzte Spielerzahlen von 1,5 bis 2,5 Mio. Poker-spielenden Internetnutzern würden in diesem Zusammenhang eine eindeutige Sprache sprechen. "In Deutschland wurde der Boom vor allem durch ein Ereignis ausgelöst: Den Sieg von Chris Moneymaker beim Hauptturnier der World Series of Poker 2003", erklärt der Poker-Experte. Dieser habe gezeigt, dass auch ein Amateur sich in der Szene gegen professionelle Spieler erfolgreich durchsetzen kann. "Moneymaker hat sich für die Teilnahme an den Poker Series qualifiziert, indem er 39 Dollar an einen Online-Poker-Anbieter zahlte, um in einem Aufstiegsturnier mitspielen zu können", erläutert Oetzmann. Beendet hat er das Turnier schließlich mit dem ersten Platz und 2,5 Mio. Dollar Preisgeld.
Anziehung
Als ausschlaggebend dafür, dass Poker noch vor einigen Jahren kein großer Anziehungspunkt der Massen gewesen ist, galt lange Zeit auch das angeschlagene Image des Kartenspiels. "Auswanderer haben bereits im 18. Jahrhundert Vorläufer des Poker-Spiels mit nach Amerika gebracht", schildert Oetzmann. Der schlechte Ruf des Spiels resultiere aus dem Umstand, dass viele Menschen damals dadurch ihr komplettes Hab und Gut verspielt hätten. Auch am Online-Sektor hatte die Branche lange Zeit mit einem schlechten Image zu kämpfen. So galten viele Online-Casino-Betreiber noch vor wenigen Jahren als unseriös und unsicher. "Obwohl die Seriosität von Poker-Diensten im Internet mittlerweile auch statistisch belegt ist, können Missbrauchsfälle nicht immer ausgeschlossen werden", räumt Oetzmann ein. So konnte Ende Oktober letzten Jahres beispielsweise ein Betrugsfall beim Anbieter Absolute Poker nachgewiesen werden.
Vorgeschichte
Die ersten Online-Casinos entstanden bereits Ende der Neunziger. Aufgrund einer noch nicht sehr ausgeprägten Internetanbindung hielt sich die Zahl der Nutzer allerdings in Grenzen. Auch war es zu diesem Zeitpunkt technisch noch nicht möglich, Spiele in Echtzeit durchzuführen. Deshalb beschränkte sich das Angebot lange Zeit im Wesentlichen auf Roulette oder Black Jack, das nur gegen das Casino gespielt werden konnte. Erst durch die Verbreitung echter Breitbandverbindungen wurde das interaktive Gegeneinander-Antreten menschlicher Spieler möglich. (pte)
http://derstandard.at/?url=/?id=3192129
"Schlechter Ruf des Spiels ist mittlerweile überwunden" - Verbot von Online-Gambling in den USA bestärkte Trend in Europa
Online-Gambling ist seit etwa 2002 ein boomender Markt. Das Umsatzvolumen weltweit liegt mit geschätzten Einnahmen von rund zehn bis 15 Mrd. Dollar pro Jahr auf ähnlichem Niveau wie das der Pornobranche. Die Casinobetreiber können vor allem auch deshalb so viel Profit erwirtschaften, da die Kosten für den Betrieb einer Web-Spielhölle durch ein Minimum an Personal und relativ geringem technischen Aufwand sehr niedrig gehalten werden können. Auch ein Verbot von Online-Gambling, das in den USA seit Oktober 2006 als Bundesgesetz gilt, konnte den Poker-Boom nicht bremsen. Vielmehr hatte dieser drastische Schritt zur Konsequenz, dass US-Glücksspielkonzerne stärker auf andere Märkte wie etwa den europäischen drängten.
"Der Poker-Boom im Internet ist weiterhin ungebrochen, auch wenn die Zuwachskurve mittlerweile nicht mehr ganz so steil nach oben zeigt wie etwa im vergangenen Jahr", meint Dirk Oetzmann, Poker-Experte und Redakteur beim Magazin "POKER Tribune" , im Gespräch mit pressetext. Geschätzte Spielerzahlen von 1,5 bis 2,5 Mio. Poker-spielenden Internetnutzern würden in diesem Zusammenhang eine eindeutige Sprache sprechen. "In Deutschland wurde der Boom vor allem durch ein Ereignis ausgelöst: Den Sieg von Chris Moneymaker beim Hauptturnier der World Series of Poker 2003", erklärt der Poker-Experte. Dieser habe gezeigt, dass auch ein Amateur sich in der Szene gegen professionelle Spieler erfolgreich durchsetzen kann. "Moneymaker hat sich für die Teilnahme an den Poker Series qualifiziert, indem er 39 Dollar an einen Online-Poker-Anbieter zahlte, um in einem Aufstiegsturnier mitspielen zu können", erläutert Oetzmann. Beendet hat er das Turnier schließlich mit dem ersten Platz und 2,5 Mio. Dollar Preisgeld.
Anziehung
Als ausschlaggebend dafür, dass Poker noch vor einigen Jahren kein großer Anziehungspunkt der Massen gewesen ist, galt lange Zeit auch das angeschlagene Image des Kartenspiels. "Auswanderer haben bereits im 18. Jahrhundert Vorläufer des Poker-Spiels mit nach Amerika gebracht", schildert Oetzmann. Der schlechte Ruf des Spiels resultiere aus dem Umstand, dass viele Menschen damals dadurch ihr komplettes Hab und Gut verspielt hätten. Auch am Online-Sektor hatte die Branche lange Zeit mit einem schlechten Image zu kämpfen. So galten viele Online-Casino-Betreiber noch vor wenigen Jahren als unseriös und unsicher. "Obwohl die Seriosität von Poker-Diensten im Internet mittlerweile auch statistisch belegt ist, können Missbrauchsfälle nicht immer ausgeschlossen werden", räumt Oetzmann ein. So konnte Ende Oktober letzten Jahres beispielsweise ein Betrugsfall beim Anbieter Absolute Poker nachgewiesen werden.
Vorgeschichte
Die ersten Online-Casinos entstanden bereits Ende der Neunziger. Aufgrund einer noch nicht sehr ausgeprägten Internetanbindung hielt sich die Zahl der Nutzer allerdings in Grenzen. Auch war es zu diesem Zeitpunkt technisch noch nicht möglich, Spiele in Echtzeit durchzuführen. Deshalb beschränkte sich das Angebot lange Zeit im Wesentlichen auf Roulette oder Black Jack, das nur gegen das Casino gespielt werden konnte. Erst durch die Verbreitung echter Breitbandverbindungen wurde das interaktive Gegeneinander-Antreten menschlicher Spieler möglich. (pte)
http://derstandard.at/?url=/?id=3192129
Guten Tag zusammen,
zocke mit Bekannten gern mal ne Runde Texas Hold em.
Irgendwann kam die Frage auf : Wo bekommen wir eigentlich einen guten Tisch her um ein richtiges Pokerflair zu haben ?
Alles was ich gefunden habe trägt nicht unbedingt zum Pokerflair bei, da fast alle Anbieter mehr oder weniger nur "Campingtische" anbieten.
Jetzt schaut euch mal das an : www.robertbeck.eu
Nicht um hier Schleichwerbung machen zu wollen, ich habe aber die letzten 2 Jahre ein guten Tisch gesucht und die Tische sind ja mal der Oberhammer (das möchte ich niemand vorenthalten, ich denke es gibt viele Leute denen es ähnlich wie mir geht. )
zocke mit Bekannten gern mal ne Runde Texas Hold em.
Irgendwann kam die Frage auf : Wo bekommen wir eigentlich einen guten Tisch her um ein richtiges Pokerflair zu haben ?
Alles was ich gefunden habe trägt nicht unbedingt zum Pokerflair bei, da fast alle Anbieter mehr oder weniger nur "Campingtische" anbieten.
Jetzt schaut euch mal das an : www.robertbeck.eu
Nicht um hier Schleichwerbung machen zu wollen, ich habe aber die letzten 2 Jahre ein guten Tisch gesucht und die Tische sind ja mal der Oberhammer (das möchte ich niemand vorenthalten, ich denke es gibt viele Leute denen es ähnlich wie mir geht. )
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- Registriert: Dienstag 20. Februar 2007, 11:54
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Heute einseitiger Artikel im Hamburger Abendblatt (Seite 3!!!!)...
Ohne das übliche Sucht-Blabla...
http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/02/843353.html
Ohne das übliche Sucht-Blabla...
http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/02/843353.html
"Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
Betdaq Launches New Online Poker Room
Betdaq Launches New Online Poker Room
Brendan Murray
Online Poker Room Launched: €100,000 Guaranteed Tournament and 60 Percent Cash Back
Betdaq, the Irish-based betting exchange owned by billionaire Manchester United and Celtic shareholder Dermot Desmond, has launched its new online poker room on the Scandinavian Entraction network (formerly 24hPoker).
Betdaq Poker’s initial flagship promo will be the Betdaq €100,000 Poker Bonanza — an online/ offline tournament with a guaranteed €100,000 prizepool. The final table will be played live in The Sporting Emporium, Dublin. €75,000 will be to play for on the final table and €25,000 will be distributed to the rest of the field.
The site offers up to 60 percent cash back (money back into a players account for every raked hand played.
Players can also avail of a range of 100 percent deposit bonuses at all levels as well as weekly VIP sports package giveaways, bi-weekly gadget giveaway freerolls, a weekly bounty tournament, daily cash freerolls and free bet giveaways for all users.
“We have been studying the options for the addition of a poker room product to our portfolio for some time”, said chief executive officer Brian O’Sullivan. “Last year we formed a strategic partnership with Entraction (formerly 24hPoker) and we have been very impressed with the quality of their technology and their people. The partnership has produced an excellent poker product which we believe will be well received by Betdaq players and will provide ongoing opportunities for co-operation as we build our businesses in the UK, Ireland and in the wider EU.”
quelle:cardplayer.com
Brendan Murray
Online Poker Room Launched: €100,000 Guaranteed Tournament and 60 Percent Cash Back
Betdaq, the Irish-based betting exchange owned by billionaire Manchester United and Celtic shareholder Dermot Desmond, has launched its new online poker room on the Scandinavian Entraction network (formerly 24hPoker).
Betdaq Poker’s initial flagship promo will be the Betdaq €100,000 Poker Bonanza — an online/ offline tournament with a guaranteed €100,000 prizepool. The final table will be played live in The Sporting Emporium, Dublin. €75,000 will be to play for on the final table and €25,000 will be distributed to the rest of the field.
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Players can also avail of a range of 100 percent deposit bonuses at all levels as well as weekly VIP sports package giveaways, bi-weekly gadget giveaway freerolls, a weekly bounty tournament, daily cash freerolls and free bet giveaways for all users.
“We have been studying the options for the addition of a poker room product to our portfolio for some time”, said chief executive officer Brian O’Sullivan. “Last year we formed a strategic partnership with Entraction (formerly 24hPoker) and we have been very impressed with the quality of their technology and their people. The partnership has produced an excellent poker product which we believe will be well received by Betdaq players and will provide ongoing opportunities for co-operation as we build our businesses in the UK, Ireland and in the wider EU.”
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Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
Am Dienstagnachmittag platzte die Bombe bei Full Tilt Poker. Der Onlinepoker-Anbieter trennt sich mit sofortiger Wirkung von dem erst kürzlich unter Vertrag genommenen WPT Champion Jonathan Fiery Justice Little. Die Trennung scheint gleichzeitig eine deutliche Message an die gesamten Pokerspieler bei Full Tilt zu sein: Verletze unsere Regeln und du wirst den Preis dafür bezahlen, egal wer du bist!
Die Begründung für den Rauswurf von Little war ebenfalls in der offiziellen Mitteilung nachzulesen. Dort heißt es wie folgt: „Trotz seines erfolgreichen Jahres auf der WPT, ist Jonathan Little nicht länger Angehöriger von Full Tilt Poker. Er hat die Geschäftsbedingungen von Full Tilt Poker verletzt, indem er anderen Spielern erlaubt hat auf seinem Account zu spielen. Auch wenn wir unsere Pros ermuntern so viel zu spielen, wie sie können, erlauben wir ihnen nicht den Account mit anderen zu teilen..." Weiter heißt es, dass es zwingend notwendig ist, dass alle rot gekennzeichneten Full Tilt Pros tatsächlich auch die Pros sind mit denen geworben wird.
Die Gerüchte um Jonathan Littles Account wurden schon vor knapp einem Monat in einschlägigen Interforen heiß diskutiert. Besonders auffällig war die Tatsache, dass Little in nur sieben Tagen unglaubliche 1.227 Sit-and-Go-Turniere gespielt hat. Zudem wurde er zuletzt an den Tischen bei Full Tilt gesichtet, obwohl er zeitgleich beim NBC National Heads-Up Championship in Las Vegas aktiv war. Der Grund für die Überbeanspruchung seines Accounts liegt nahe, denn bekanntlich bekommen die Full Tilt Pros bis zu 100 % Rakeback.
Der Fall Little ist damit der erste, bei dem ein unter Vertrag stehender Profi über die Geschäftsbedingungen seines eigenen Sponsors stolpert. Bei den letzten Betrugsfällen um die gebannten Sorel Mizzi und Josh Fields ging es um den Kauf eines Account bzw. Multi-Accounting.
Die ganze Geschichte wirft natürlich ein sehr schlechtes Licht auf den Pokerprofi aus Florida und Little bestätigt damit die abgedroschene Weisheit „Geld verdirbt den Charakter". Denn rechnet man nur seine Turnierpreisgelder (Live) aus dem vergangenen Jahr 2007 zusammen, so kommt man auf die unglaubliche Summe von über 2,3 Millionen US-Dollars.
http://www.intellipoker.com/articleshow.php?id=1755
Am Dienstagnachmittag platzte die Bombe bei Full Tilt Poker. Der Onlinepoker-Anbieter trennt sich mit sofortiger Wirkung von dem erst kürzlich unter Vertrag genommenen WPT Champion Jonathan Fiery Justice Little. Die Trennung scheint gleichzeitig eine deutliche Message an die gesamten Pokerspieler bei Full Tilt zu sein: Verletze unsere Regeln und du wirst den Preis dafür bezahlen, egal wer du bist!
Die Begründung für den Rauswurf von Little war ebenfalls in der offiziellen Mitteilung nachzulesen. Dort heißt es wie folgt: „Trotz seines erfolgreichen Jahres auf der WPT, ist Jonathan Little nicht länger Angehöriger von Full Tilt Poker. Er hat die Geschäftsbedingungen von Full Tilt Poker verletzt, indem er anderen Spielern erlaubt hat auf seinem Account zu spielen. Auch wenn wir unsere Pros ermuntern so viel zu spielen, wie sie können, erlauben wir ihnen nicht den Account mit anderen zu teilen..." Weiter heißt es, dass es zwingend notwendig ist, dass alle rot gekennzeichneten Full Tilt Pros tatsächlich auch die Pros sind mit denen geworben wird.
Die Gerüchte um Jonathan Littles Account wurden schon vor knapp einem Monat in einschlägigen Interforen heiß diskutiert. Besonders auffällig war die Tatsache, dass Little in nur sieben Tagen unglaubliche 1.227 Sit-and-Go-Turniere gespielt hat. Zudem wurde er zuletzt an den Tischen bei Full Tilt gesichtet, obwohl er zeitgleich beim NBC National Heads-Up Championship in Las Vegas aktiv war. Der Grund für die Überbeanspruchung seines Accounts liegt nahe, denn bekanntlich bekommen die Full Tilt Pros bis zu 100 % Rakeback.
Der Fall Little ist damit der erste, bei dem ein unter Vertrag stehender Profi über die Geschäftsbedingungen seines eigenen Sponsors stolpert. Bei den letzten Betrugsfällen um die gebannten Sorel Mizzi und Josh Fields ging es um den Kauf eines Account bzw. Multi-Accounting.
Die ganze Geschichte wirft natürlich ein sehr schlechtes Licht auf den Pokerprofi aus Florida und Little bestätigt damit die abgedroschene Weisheit „Geld verdirbt den Charakter". Denn rechnet man nur seine Turnierpreisgelder (Live) aus dem vergangenen Jahr 2007 zusammen, so kommt man auf die unglaubliche Summe von über 2,3 Millionen US-Dollars.
http://www.intellipoker.com/articleshow.php?id=1755
Re: Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
TheFolder hat geschrieben:Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
Weiter heißt es, dass es zwingend notwendig ist, dass alle rot gekennzeichneten Full Tilt Pros tatsächlich auch die Pros sind mit denen geworben wird.
http://www.intellipoker.com/articleshow.php?id=1755
also das mit pros am tisch, sehe ich bislang eher so wie beim online-chat - man weiß nie wer wirklich am anderen ende sitzt ..
ok ich spiele eh nicht derartige levels, dass ich mal mit einem am tisch sitzen würde, aber wenn - bräuchte ich wohl fast schon ein foto von ihm, wo er seinen kopf neben den aktuellen screen hält ..
..
..
ich verstehe aber auch gar nicht, wer die leute sind, die da für ihn spielen ... wenn sie so gut sind, dass er sie spielen lässt (also von gewinn ausgehend), warum spielen sie dann nicht für sich selber und stecken den gesamten gewinn ein, anstelle ihn mit dem pro zu teilen... hmm ..
moritz
- ThomasA1000
- ITP Stammgast
- Beiträge: 375
- Registriert: Freitag 14. April 2006, 00:02
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Ich würde mich eher fragen warum ich gegen einne Pro spielen soll. Gibt einfacher Fischgründe
Es gibt Tage da verliert man, und Tage da gewinnen die Anderen.
- Teute78
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Re: Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
moritz76 hat geschrieben:TheFolder hat geschrieben:Full Tilt Poker feuert Jonathan Little
Weiter heißt es, dass es zwingend notwendig ist, dass alle rot gekennzeichneten Full Tilt Pros tatsächlich auch die Pros sind mit denen geworben wird.
http://www.intellipoker.com/articleshow.php?id=1755
also das mit pros am tisch, sehe ich bislang eher so wie beim online-chat - man weiß nie wer wirklich am anderen ende sitzt ..
ok ich spiele eh nicht derartige levels, dass ich mal mit einem am tisch sitzen würde, aber wenn - bräuchte ich wohl fast schon ein foto von ihm, wo er seinen kopf neben den aktuellen screen hält ....
..
ich verstehe aber auch gar nicht, wer die leute sind, die da für ihn spielen ... wenn sie so gut sind, dass er sie spielen lässt (also von gewinn ausgehend), warum spielen sie dann nicht für sich selber und stecken den gesamten gewinn ein, anstelle ihn mit dem pro zu teilen... hmm ..
moritz
Die Pros bekommen 100% Rakeback bei FT...
LOL steht doch sogar im Artikel seh ich gerade...
"Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
Dänische Pokerspieler hoffen auf positive Entscheidung des Obersten Gerichtshofes
Von Rikard Aberg
Nach fünfmonatigem Zittern kann die dänische Pokerszene endlich aufatmen. Der Oberste Gerichtshof hat entschieden, sich der Frage, ob Pokerturniere legal in Dänemark abgehalten werden dürfen oder nicht, anzunehmen. Die zweithöchste juristische Instanz in Dänemark, das Landesgericht, hat gegen die Legalisierung gestimmt und nach einem Gesuch, eingebracht von Frederik Hostrup und der Danish Poker Federation, ist der Oberste Gerichtshof nun bereit sich dem Fall anzunehmen.
"Ich bin sicher, dass wir ein anderes Ergebnis als beim Landesgericht erzielen werden. Heute ist ein guter Tag für Poker in Dänemark. Es wird für jeden, der Poker gerne spielt, einen großen Unterscheid machen", so Hostrup, laut dem dänischen Bericht.
Das Urteil des Landesgerichtes gab es vor ein paar Monaten, als entschieden wurde, dass allen dänischen Pokerclubs verboten werden soll Turniere abzuhalten, da es gegen das dänische Gesetz verstößt. Hostrup feilte, mit Hilfe seines Rechtsanwaltes an einem Einspruch und erhielt jetzt die guten Nachrichten. Es ist üblich, dass so ein Fall vor dem Obersten Gerichtshof gebracht wird, da man annimmt, dass dieser ein anderes Urteil fällen wird als das Landesgericht vom 18. Dezember 2007. Zu dieser Zeit liebten es viele begeisterte Pokerspieler in den lokalen dänischen Clubs zu spielen. Seit dem Urteil mussten diese Clubs Maßnahmen ergreifen um nicht das Gesetz zu brechen.
Nun, da sich der Oberste Gerichtshof mit dem Fall beschäftigt, gelten wieder die alten Regeln und die privaten Clubs dürfen wieder Turniere veranstalten. Es wäre für die Pokergemeinde eine sehr große Überraschung, wenn auch hier wieder ein negatives Urteil gefällt werden würde. Dieser wichtige Fall könnte auch Einfluss auf andere EU Länder nehmen und es für Spieler leichter machen Poker zu genießen ohne Bevormundung seitens der Behörden.
Quelle: IntelliPoker.com
Von Rikard Aberg
Nach fünfmonatigem Zittern kann die dänische Pokerszene endlich aufatmen. Der Oberste Gerichtshof hat entschieden, sich der Frage, ob Pokerturniere legal in Dänemark abgehalten werden dürfen oder nicht, anzunehmen. Die zweithöchste juristische Instanz in Dänemark, das Landesgericht, hat gegen die Legalisierung gestimmt und nach einem Gesuch, eingebracht von Frederik Hostrup und der Danish Poker Federation, ist der Oberste Gerichtshof nun bereit sich dem Fall anzunehmen.
"Ich bin sicher, dass wir ein anderes Ergebnis als beim Landesgericht erzielen werden. Heute ist ein guter Tag für Poker in Dänemark. Es wird für jeden, der Poker gerne spielt, einen großen Unterscheid machen", so Hostrup, laut dem dänischen Bericht.
Das Urteil des Landesgerichtes gab es vor ein paar Monaten, als entschieden wurde, dass allen dänischen Pokerclubs verboten werden soll Turniere abzuhalten, da es gegen das dänische Gesetz verstößt. Hostrup feilte, mit Hilfe seines Rechtsanwaltes an einem Einspruch und erhielt jetzt die guten Nachrichten. Es ist üblich, dass so ein Fall vor dem Obersten Gerichtshof gebracht wird, da man annimmt, dass dieser ein anderes Urteil fällen wird als das Landesgericht vom 18. Dezember 2007. Zu dieser Zeit liebten es viele begeisterte Pokerspieler in den lokalen dänischen Clubs zu spielen. Seit dem Urteil mussten diese Clubs Maßnahmen ergreifen um nicht das Gesetz zu brechen.
Nun, da sich der Oberste Gerichtshof mit dem Fall beschäftigt, gelten wieder die alten Regeln und die privaten Clubs dürfen wieder Turniere veranstalten. Es wäre für die Pokergemeinde eine sehr große Überraschung, wenn auch hier wieder ein negatives Urteil gefällt werden würde. Dieser wichtige Fall könnte auch Einfluss auf andere EU Länder nehmen und es für Spieler leichter machen Poker zu genießen ohne Bevormundung seitens der Behörden.
Quelle: IntelliPoker.com
Poker spielen während der Taxi-Fahrt
Poker spielen während der Taxi-Fahrt
Das erste "Poker-Taxi" Europas fährt ab sofort durch Hamburg. Alle volljährigen Personen können das Fahrzeug per Handzeichen anhalten, wenn sie es auf den Straßen entdecken, und sich kostenlos von A nach B transportieren lassen.
Während der Fahrt können sie dann ihr spielerisches Talent beweisen und verschiedene Preise wie VIP-Tickets für Motorsportrennen oder Pokerutensilien gewinnen. Um Geld wird dabei nicht gespielt.
Das Taxi ist jeden Samstag zwischen 18 Uhr und 22 Uhr unterwegs. Zu erkennen ist es an seiner auffälligen Beklebung, die auf den Betreiber, das Internet-Portal PokerRoom.com , hinweist. Das Internet-Portal hat sich mit seinem "Show-Taxi" einen neuen Werbe-Gag einfallen lassen, der noch mehr Spieler für das Kartenspiel begeistern soll.
Es stellt zudem eine Alternative zu klassischen Pokerturnieren in Gaststätten dar, die bereits bald wegfallen könnten. Laut "Der Spiegel" planen die Innenministerien der Länder, bundesweit deutliche Beschränkungen oder ein Verbot für Pokerturniere in Gaststätten einzuführen.
(bp/glp)
http://www.auto.de/Magazin/showArticle/article/11570
Das erste "Poker-Taxi" Europas fährt ab sofort durch Hamburg. Alle volljährigen Personen können das Fahrzeug per Handzeichen anhalten, wenn sie es auf den Straßen entdecken, und sich kostenlos von A nach B transportieren lassen.
Während der Fahrt können sie dann ihr spielerisches Talent beweisen und verschiedene Preise wie VIP-Tickets für Motorsportrennen oder Pokerutensilien gewinnen. Um Geld wird dabei nicht gespielt.
Das Taxi ist jeden Samstag zwischen 18 Uhr und 22 Uhr unterwegs. Zu erkennen ist es an seiner auffälligen Beklebung, die auf den Betreiber, das Internet-Portal PokerRoom.com , hinweist. Das Internet-Portal hat sich mit seinem "Show-Taxi" einen neuen Werbe-Gag einfallen lassen, der noch mehr Spieler für das Kartenspiel begeistern soll.
Es stellt zudem eine Alternative zu klassischen Pokerturnieren in Gaststätten dar, die bereits bald wegfallen könnten. Laut "Der Spiegel" planen die Innenministerien der Länder, bundesweit deutliche Beschränkungen oder ein Verbot für Pokerturniere in Gaststätten einzuführen.
(bp/glp)
http://www.auto.de/Magazin/showArticle/article/11570
Polizei hebt illegale Poker-Kneipen aus
Polizei hebt illegale Poker-Kneipen aus
Saarbrücken. Das Spiel ist aus. Ermittler des fünften Kommissariates der Kriminalpolizeiinspektion traten gestern gegen sechs Uhr auf den Plan und filzten zwei Gaststätten in der Hochstraße und in der Gersweiler Straße in Saarbrücken. Dort sollen seit mehreren Monaten bei illegalen Pokerrunden mitunter bis zu 80000 Euro über die Tische gegangen sein
Von SZ-Redakteur Michael Jungmann
Saarbrücken. Das Spiel ist aus. Ermittler des fünften Kommissariates der Kriminalpolizeiinspektion traten gestern gegen sechs Uhr auf den Plan und filzten zwei Gaststätten in der Hochstraße und in der Gersweiler Straße in Saarbrücken. Dort sollen seit mehreren Monaten bei illegalen Pokerrunden mitunter bis zu 80000 Euro über die Tische gegangen sein. Insgesamt ermittelt die Kripo gegen 19 Personen. Unter ihnen sollen auch einige bekannte Saarbrücker Unterwelt-Größen sein.
Zum Kreis der Hauptbeschuldigten gehören zwei 41 und 45 Jahre alte Türken, die die beiden Gaststätten betreiben. In ihren Kneipen sollen auch Drogen konsumiert und gehandelt worden sein. Bei der Razzia wurde allerdings kein Rauschgift gefunden. Nach Angaben von Polizeisprecher Georg Himbert beschlagnahmten die mehr als 70 eingesetzten Polizisten in den Lokalen sowie in sechs durchsuchten Wohnungen in Saarbrücken, Völklingen und Saargemünd mehrere Koffer mit professionellen und hochwertigen Glücksspielausstattungen. Bei einem 41-jährigen Franzosen aus Saargemünd beschlagnahmten die Fahnder eine scharfe Faustfeuerwaffe. Er wurde von der französischen Polizei festgenommen.
Durch mehrere Hinweise waren die Ermittler auf die illegalen Pokerrunden aufmerksam geworden. Eine Polizeistreife hatte etwa bei einer Routinekontrolle rund 15000 Euro auf einem Tisch sichergestellt. Kommissariatsleiter Lothar Braun warnt vor illegalen Zockerrunden. Er sagt: "Poker ist ein Glücksspiel, das dem Monopol des Staates unterliegt!"
http://www.saarbruecker-zeitung.de/nach ... 14,2393003
Saarbrücken. Das Spiel ist aus. Ermittler des fünften Kommissariates der Kriminalpolizeiinspektion traten gestern gegen sechs Uhr auf den Plan und filzten zwei Gaststätten in der Hochstraße und in der Gersweiler Straße in Saarbrücken. Dort sollen seit mehreren Monaten bei illegalen Pokerrunden mitunter bis zu 80000 Euro über die Tische gegangen sein
Von SZ-Redakteur Michael Jungmann
Saarbrücken. Das Spiel ist aus. Ermittler des fünften Kommissariates der Kriminalpolizeiinspektion traten gestern gegen sechs Uhr auf den Plan und filzten zwei Gaststätten in der Hochstraße und in der Gersweiler Straße in Saarbrücken. Dort sollen seit mehreren Monaten bei illegalen Pokerrunden mitunter bis zu 80000 Euro über die Tische gegangen sein. Insgesamt ermittelt die Kripo gegen 19 Personen. Unter ihnen sollen auch einige bekannte Saarbrücker Unterwelt-Größen sein.
Zum Kreis der Hauptbeschuldigten gehören zwei 41 und 45 Jahre alte Türken, die die beiden Gaststätten betreiben. In ihren Kneipen sollen auch Drogen konsumiert und gehandelt worden sein. Bei der Razzia wurde allerdings kein Rauschgift gefunden. Nach Angaben von Polizeisprecher Georg Himbert beschlagnahmten die mehr als 70 eingesetzten Polizisten in den Lokalen sowie in sechs durchsuchten Wohnungen in Saarbrücken, Völklingen und Saargemünd mehrere Koffer mit professionellen und hochwertigen Glücksspielausstattungen. Bei einem 41-jährigen Franzosen aus Saargemünd beschlagnahmten die Fahnder eine scharfe Faustfeuerwaffe. Er wurde von der französischen Polizei festgenommen.
Durch mehrere Hinweise waren die Ermittler auf die illegalen Pokerrunden aufmerksam geworden. Eine Polizeistreife hatte etwa bei einer Routinekontrolle rund 15000 Euro auf einem Tisch sichergestellt. Kommissariatsleiter Lothar Braun warnt vor illegalen Zockerrunden. Er sagt: "Poker ist ein Glücksspiel, das dem Monopol des Staates unterliegt!"
http://www.saarbruecker-zeitung.de/nach ... 14,2393003
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