Nachrichten, die die Welt bewegen...
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Mit der Konkurrenz verglichen - Ehefrau attackiert bestes Stück
Eine wütende Erstfrau hat ihrem Mann in Malaysia den Penis mit einem Küchenmesser abgetrennt. Der 43-Jährige habe ihre Fähigkeiten im Bett mit denen seiner jüngeren Zweitfrau verglichen, berichtete die malaysische Zeitung "New Straits Times".
Dies habe die 48-Jährige so in Rage gebracht, dass sie aus dem Bett stieg und zum Messer griff. Trotz seiner Schmerzen habe der Mann es geschafft, in seine Hosen zu steigen und auf dem Motorrad zum nächstgelegenen Krankenhaus zu fahren. Dort hätten die Ärzte den Penis mit 11 Stichen wieder annähen können.
Der Mann habe die rabiate Gattin angezeigt, die die Frau festnahm. Ihr drohe nun ein Verfahren wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe.
http://www.n-tv.de/857229.html
Eine wütende Erstfrau hat ihrem Mann in Malaysia den Penis mit einem Küchenmesser abgetrennt. Der 43-Jährige habe ihre Fähigkeiten im Bett mit denen seiner jüngeren Zweitfrau verglichen, berichtete die malaysische Zeitung "New Straits Times".
Dies habe die 48-Jährige so in Rage gebracht, dass sie aus dem Bett stieg und zum Messer griff. Trotz seiner Schmerzen habe der Mann es geschafft, in seine Hosen zu steigen und auf dem Motorrad zum nächstgelegenen Krankenhaus zu fahren. Dort hätten die Ärzte den Penis mit 11 Stichen wieder annähen können.
Der Mann habe die rabiate Gattin angezeigt, die die Frau festnahm. Ihr drohe nun ein Verfahren wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit einer gefährlichen Waffe.
http://www.n-tv.de/857229.html
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
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- Schluchti05
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Cashmandt hat geschrieben:Mit der Konkurrenz verglichen - Ehefrau attackiert bestes Stück
Der Mann habe die rabiate Gattin angezeigt, die die Frau festnahm.
Häh, die Gattin nahm die Frau fest???

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- Teute78
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Bei uns im Kaff ist auch mal Action.
Krass SEK und so....
http://onnachrichten.t-online.de/c/12/5 ... 01024.html
http://www.abendblatt.de/daten/2007/09/26/798475.html
Und ein ehemaliger Klassenkamerad von mir muss 3,5 Jahre in den Bau....
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nac ... -deal.html
Krass SEK und so....
http://onnachrichten.t-online.de/c/12/5 ... 01024.html
http://www.abendblatt.de/daten/2007/09/26/798475.html
Und ein ehemaliger Klassenkamerad von mir muss 3,5 Jahre in den Bau....
http://www.pinneberger-tageblatt.de/nac ... -deal.html
"Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft"
mal wieder eine nachricht mit weltbedeutung....
Anfrage im Verteidigungsministerium - Klopapier-Rechnerei belustigt
Der Klopapier-Verbrauch der Bundeswehr hat vorübergehend für Verwirrung gesorgt. Die Grünen hatten nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf eine Anfrage die Auskunft erhalten, die Streitkräfte hätten im vergangenen Jahr 800 Millionen Rollen Toilettenpapier beschafft. Jeder der rund 360.000 Soldaten und Zivilbediensteten hätte demnach zehn Rollen pro Tag verbraucht.
"Vielleicht gibt es für Klopapier militärische Verwendungszwecke, die sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließen", sagte sich laut "Spiegel" der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde und fragte im Verteidigungsministerium nach. Dessen Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) räumte schließlich einen Fehler ein: Tatsächlich seien 800 Millionen Blatt und nicht 800 Millionen Rollen benötigt worden. "Damit errechnet sich ein Verbrauch an Toilettenpapier von 8,8 Blatt je Mitarbeiter und Arbeitstag."
Er sei, so merkte Schmidt noch an, voll "respektvoller Bewunderung" für einen Apparat, der "solch nachvollziehbare einzelfallbezogene Nutzungsstrukturdaten errechnet". Offen blieb, welche Erkenntnis die Grünen mit der Anfrage nach dem Verbrauch von Toilettenpapier gewinnen wollten. Bonde ist Mitglied im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss des Bundestages.
http://www.n-tv.de/871708.html
Anfrage im Verteidigungsministerium - Klopapier-Rechnerei belustigt
Der Klopapier-Verbrauch der Bundeswehr hat vorübergehend für Verwirrung gesorgt. Die Grünen hatten nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf eine Anfrage die Auskunft erhalten, die Streitkräfte hätten im vergangenen Jahr 800 Millionen Rollen Toilettenpapier beschafft. Jeder der rund 360.000 Soldaten und Zivilbediensteten hätte demnach zehn Rollen pro Tag verbraucht.
"Vielleicht gibt es für Klopapier militärische Verwendungszwecke, die sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließen", sagte sich laut "Spiegel" der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde und fragte im Verteidigungsministerium nach. Dessen Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) räumte schließlich einen Fehler ein: Tatsächlich seien 800 Millionen Blatt und nicht 800 Millionen Rollen benötigt worden. "Damit errechnet sich ein Verbrauch an Toilettenpapier von 8,8 Blatt je Mitarbeiter und Arbeitstag."
Er sei, so merkte Schmidt noch an, voll "respektvoller Bewunderung" für einen Apparat, der "solch nachvollziehbare einzelfallbezogene Nutzungsstrukturdaten errechnet". Offen blieb, welche Erkenntnis die Grünen mit der Anfrage nach dem Verbrauch von Toilettenpapier gewinnen wollten. Bonde ist Mitglied im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss des Bundestages.
http://www.n-tv.de/871708.html
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Stripperin überrascht englische Schulklasse
Dank einer Verwechslung konnten englische Schüler eine echte Striptease-Tänzerin im Klassenzimmer erleben. Als die attraktive Dame in Polizeiunform den Raum betrat, schöpfte die Lehrerin zunächst keinen Verdacht. Ihr war von der Mutter eines 16-jährigen eine Geburtstagsüberraschung für den Schüler angekündigt worden. Sie hatte sogar zugestimmt, das Ereignis auf Video festzuhalten, berichtete die Zeitung "Daily Mail" am Donnerstag.
Die verdutzte Pädagogin schritt ein, nachdem sich die "Polizistin" vor der johlenden Schulklasse in Nottingham ihrer Uniform entledigt hatte und das "ungezogene Geburtstagskind" aufforderte, ihren Körper einzuölen. Nachforschungen ergaben, dass die Mutter für ihren Sohn den Auftritt eines Gorilladarstellers bestellt hatte. Die Party-Agentur hatte das verwechselt und statt des Affenmanns die Stripperin geschickt. (dpa)
Dank einer Verwechslung konnten englische Schüler eine echte Striptease-Tänzerin im Klassenzimmer erleben. Als die attraktive Dame in Polizeiunform den Raum betrat, schöpfte die Lehrerin zunächst keinen Verdacht. Ihr war von der Mutter eines 16-jährigen eine Geburtstagsüberraschung für den Schüler angekündigt worden. Sie hatte sogar zugestimmt, das Ereignis auf Video festzuhalten, berichtete die Zeitung "Daily Mail" am Donnerstag.
Die verdutzte Pädagogin schritt ein, nachdem sich die "Polizistin" vor der johlenden Schulklasse in Nottingham ihrer Uniform entledigt hatte und das "ungezogene Geburtstagskind" aufforderte, ihren Körper einzuölen. Nachforschungen ergaben, dass die Mutter für ihren Sohn den Auftritt eines Gorilladarstellers bestellt hatte. Die Party-Agentur hatte das verwechselt und statt des Affenmanns die Stripperin geschickt. (dpa)
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
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das wir unser dream team schorni und theo sicher schwer treffen:
Michaela Schaffrath
"Nie mehr Porno": Millionen-Angebot abgelehnt
Das Angebot erscheint auf den ersten Blick äußerst verlockend - doch Michaela Schaffrath (Ex-Pornoqueen "Gina Wild") hat abgelehnt. Und das, obwohl ihr für einen einzigen Film sage und schreibe eine Million Euro geboten wurde. Dafür aber hätte sie in einem handfesten Porno mitspielen sollen. Doch wäre laut Vertrag, der dem "Express" vorliegt, dabei nur eine einzige "explizite Hardcore-Szene" für sie angefallen. Sogar ihre Sexpartner hätte sich die 37-Jährige selbst aussuchen dürfen. Weil sich die Rheinländerin aber schon länger aus dem Erotikgeschäft zurückgezogen hat, hat sie der Schweizer TV-Firma "Blue Movie", von der die Offerte kam und die ihre Erotikfilme über "Premiere" ausstrahlt, kurzerhand eine Absage erteilt: "Nie wieder Porno!", zitiert "Express" die kurvenreiche Blondine.
50.000 für "Dschungelcamp"-Qualen
Umso beeindruckender ist Schaffraths Absage, wenn man bedenkt, dass ihre Liste von Erotikproduktionen aus ihrer Zeit als Porno-Queen ohnehin schon zahllose Hardcore-Filme umfasst. Doch "Gina Wild ist seit sieben Jahren tot. Michaela ist gut im Geschäft. Eine Rückkehr zum Porno wäre ein Rückschritt gewesen", zitiert der "Express" Schaffraths Agentin Eva Mollenhauer. So verläuft Schaffraths Stoßrichtung seitdem hin zu mehr oder weniger seriöseren Produktionen. Für gerade einmal 50.000 Euro wird sie sich ab 11. Januar für RTL durch den australischen Dschungel quälen. Dabei wird sie sicherlich einige harte Mutproben auf sich nehmen und - so kann wohl ebenfalls vermutet werden - auch für den einen oder anderen erotischen Hingucker gut sein. Laut "Bild" kann die Gage aber bis auf 90.000 Euro steigen, wenn sie bis zum Ende durchhält. Als zusätzliche Prämie soll sie im Anschluss an das Camp eine eigene RTL-Show bekommen, wie es heißt. Aber auch schon in der Vergangenheit hatte sie in einigen sexy angehauchten Kurzfilmen mitgewirkt, sich beim "RTL-Promi-Boxen" einen heftigen Schlagabtausch mit Rock-Sängerin Doro Pesch geliefert und kleinere Nebenrollen wie in "Tatort" oder "Polizeiruf 110" übernommen.
http://unterhaltung.t-online.de/c/13/86 ... 66050.html
Michaela Schaffrath
"Nie mehr Porno": Millionen-Angebot abgelehnt
Das Angebot erscheint auf den ersten Blick äußerst verlockend - doch Michaela Schaffrath (Ex-Pornoqueen "Gina Wild") hat abgelehnt. Und das, obwohl ihr für einen einzigen Film sage und schreibe eine Million Euro geboten wurde. Dafür aber hätte sie in einem handfesten Porno mitspielen sollen. Doch wäre laut Vertrag, der dem "Express" vorliegt, dabei nur eine einzige "explizite Hardcore-Szene" für sie angefallen. Sogar ihre Sexpartner hätte sich die 37-Jährige selbst aussuchen dürfen. Weil sich die Rheinländerin aber schon länger aus dem Erotikgeschäft zurückgezogen hat, hat sie der Schweizer TV-Firma "Blue Movie", von der die Offerte kam und die ihre Erotikfilme über "Premiere" ausstrahlt, kurzerhand eine Absage erteilt: "Nie wieder Porno!", zitiert "Express" die kurvenreiche Blondine.
50.000 für "Dschungelcamp"-Qualen
Umso beeindruckender ist Schaffraths Absage, wenn man bedenkt, dass ihre Liste von Erotikproduktionen aus ihrer Zeit als Porno-Queen ohnehin schon zahllose Hardcore-Filme umfasst. Doch "Gina Wild ist seit sieben Jahren tot. Michaela ist gut im Geschäft. Eine Rückkehr zum Porno wäre ein Rückschritt gewesen", zitiert der "Express" Schaffraths Agentin Eva Mollenhauer. So verläuft Schaffraths Stoßrichtung seitdem hin zu mehr oder weniger seriöseren Produktionen. Für gerade einmal 50.000 Euro wird sie sich ab 11. Januar für RTL durch den australischen Dschungel quälen. Dabei wird sie sicherlich einige harte Mutproben auf sich nehmen und - so kann wohl ebenfalls vermutet werden - auch für den einen oder anderen erotischen Hingucker gut sein. Laut "Bild" kann die Gage aber bis auf 90.000 Euro steigen, wenn sie bis zum Ende durchhält. Als zusätzliche Prämie soll sie im Anschluss an das Camp eine eigene RTL-Show bekommen, wie es heißt. Aber auch schon in der Vergangenheit hatte sie in einigen sexy angehauchten Kurzfilmen mitgewirkt, sich beim "RTL-Promi-Boxen" einen heftigen Schlagabtausch mit Rock-Sängerin Doro Pesch geliefert und kleinere Nebenrollen wie in "Tatort" oder "Polizeiruf 110" übernommen.
http://unterhaltung.t-online.de/c/13/86 ... 66050.html
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- guso0159
- ITP Stammgast
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- Registriert: Mittwoch 26. April 2006, 02:03
- Wohnort: Hamburg/Wien/London
Tag auch ...
Warum bleibt Michaela nicht bei dem was sie kann ... Verdamt, verdammt, verdammt. Die hat beim Pornodreh einfach zu viele Sprechrollen gehabt. Dabei wurden die meisten Sätze doch synchronisiert.
Warum bleibt Michaela nicht bei dem was sie kann ... Verdamt, verdammt, verdammt. Die hat beim Pornodreh einfach zu viele Sprechrollen gehabt. Dabei wurden die meisten Sätze doch synchronisiert.

See you at all tables ...
Regards, guso0159
http://www.fullonpoker.blogspot.com
http://www.gentlemenpokerclub.com
Regards, guso0159
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"World of Warcraft"
Belgier spielt sich ins Koma
Bis zum Umfallen hat ein 15-jähriger Belgier das ebenso beliebte wie gewalttätige Computerspiel "World of Warcraft" gespielt. Völlig erschöpft sei der Junge aus La Louvière schließlich ins Koma gefallen, wie die Zeitung "Het Nieuwsblad op Zondag" berichtete. Es habe fast einen Tag gedauert, bis er im Krankenhaus wieder zu sich kam.
"Ich bin süchtig", räumte der 15-jährige Benjamin in der Zeitung "La Capitale" ein. "Normalerweise habe ich bis vier oder sechs Uhr morgens gespielt und bin dann erst ins Bett gekrochen. Aber oft habe ich auch die ganze Nacht durchgespielt." Um die Müdigkeit zu bekämpfen, trank er den Angaben zufolge literweise Kaffee und Energy-Drinks. Jetzt habe er aber begriffen, dass diese Spiele zur neuen Droge für junge Leute geworden seien.
Auch Benjamins Mutter, die seit dem Verlust ihres Mannes im Jahr 2006 allein fünf Kinder erzieht, will aus dem Zusammenbruch ihres Sohnes eine Lehre ziehen. "Ich habe wohl versucht, meine Jungen vom Computer wegzuholen, aber dann wurden sie aggressiv", erzählte die Frau. Künftig will sie energischer eingreifen.
http://www.n-tv.de/903247.html
Belgier spielt sich ins Koma
Bis zum Umfallen hat ein 15-jähriger Belgier das ebenso beliebte wie gewalttätige Computerspiel "World of Warcraft" gespielt. Völlig erschöpft sei der Junge aus La Louvière schließlich ins Koma gefallen, wie die Zeitung "Het Nieuwsblad op Zondag" berichtete. Es habe fast einen Tag gedauert, bis er im Krankenhaus wieder zu sich kam.
"Ich bin süchtig", räumte der 15-jährige Benjamin in der Zeitung "La Capitale" ein. "Normalerweise habe ich bis vier oder sechs Uhr morgens gespielt und bin dann erst ins Bett gekrochen. Aber oft habe ich auch die ganze Nacht durchgespielt." Um die Müdigkeit zu bekämpfen, trank er den Angaben zufolge literweise Kaffee und Energy-Drinks. Jetzt habe er aber begriffen, dass diese Spiele zur neuen Droge für junge Leute geworden seien.
Auch Benjamins Mutter, die seit dem Verlust ihres Mannes im Jahr 2006 allein fünf Kinder erzieht, will aus dem Zusammenbruch ihres Sohnes eine Lehre ziehen. "Ich habe wohl versucht, meine Jungen vom Computer wegzuholen, aber dann wurden sie aggressiv", erzählte die Frau. Künftig will sie energischer eingreifen.
http://www.n-tv.de/903247.html
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guso0159 hat geschrieben:Tag auch ...
Warum bleibt Michaela nicht bei dem was sie kann ... Verdamt, verdammt, verdammt. Die hat beim Pornodreh einfach zu viele Sprechrollen gehabt. Dabei wurden die meisten Sätze doch synchronisiert.
toll und ich kenne die "jetzt wirds schmutzig" - reihe und "die spermaklinik" schon auswendig......wäre auch zuuuu schööööön gewesen, nur ein filmchen wärs gewesen

neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
und weiter gehts mit dne bekloppten:
Virtueller Feind wird real
Mörderischer Computerfreak
Im Streit um ein Internet-Rollenspiel hat ein computerbegeisterter Student (22) in Russland einen Kontrahenten (33) totgeprügelt. Die beiden Männer aus der Stadt Ufa im Südural gerieten in Rage, als sie auf einer Party feststellten, dass sie bei dem Computerspiel verfeindeten Clans angehören.
Die "Komsomolskaja Prawda" berichtet, bei einer Fortsetzung ihrer Auseinandersetzung auf der Straße habe der Student so brutal zugeschlagen, dass das Opfer, ein Taxifahrer, auf dem Weg ins Krankenhaus starb. Die beiden Männer gehörten rivalisierenden Clans in dem Abenteuerspiel "Lineage II" an, die sich in einer mittelalterlichen virtuellen Welt bekämpfen.
Nach Medienberichten hatte bereits im Vorjahr in Moskau ein Ukrainer einen Kontrahenten aus "Lineage II" zu Tode geprügelt, weil er sich von seinem Opfer beleidigt fühlte. Bei dem populären Rollenspiel sollen nach Branchenschätzungen weltweit mehr als eine Million Nutzer angemeldet sein.
http://www.n-tv.de/904515.html
Virtueller Feind wird real
Mörderischer Computerfreak
Im Streit um ein Internet-Rollenspiel hat ein computerbegeisterter Student (22) in Russland einen Kontrahenten (33) totgeprügelt. Die beiden Männer aus der Stadt Ufa im Südural gerieten in Rage, als sie auf einer Party feststellten, dass sie bei dem Computerspiel verfeindeten Clans angehören.
Die "Komsomolskaja Prawda" berichtet, bei einer Fortsetzung ihrer Auseinandersetzung auf der Straße habe der Student so brutal zugeschlagen, dass das Opfer, ein Taxifahrer, auf dem Weg ins Krankenhaus starb. Die beiden Männer gehörten rivalisierenden Clans in dem Abenteuerspiel "Lineage II" an, die sich in einer mittelalterlichen virtuellen Welt bekämpfen.
Nach Medienberichten hatte bereits im Vorjahr in Moskau ein Ukrainer einen Kontrahenten aus "Lineage II" zu Tode geprügelt, weil er sich von seinem Opfer beleidigt fühlte. Bei dem populären Rollenspiel sollen nach Branchenschätzungen weltweit mehr als eine Million Nutzer angemeldet sein.
http://www.n-tv.de/904515.html
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Tot mit 4,7 Promille - Sherry als Einlauf
Chancen auf den Darwin-Award darf sich ausrechnen, wer den menschlichen Gen-Pool verbessert, indem er sich selbst daraus entfernt. Den ersten Preis für das vergangene Jahr erhielt nun ein Alkoholiker aus Texas.
Da er wegen Schluckbeschwerden nicht richtig trinken konnte, ließ sich der Ladenbesitzer sein Lieblingsgetränk rektal verabreichen.
Insgesamt drei Liter Sherry soll die Ehefrau ihm als Einlauf appliziert haben, bevor er am nächsten Morgen tot aufgefunden wurde. In seinem Blut wurde die stattliche Konzentration von 4,7 Promille Alkohol gemessen, berichtete seinerzeit unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters.
Deutlich schneller verschied ein Mann aus Berlin, der nun ebenfalls einen Darwin Award erhielt: Er wollte mit den Maulwürfen im Garten seines Ferienhauses an der Ostsee kurzen Prozess machen. Dazu rammte er Metallpflöcke in den Rasen und schloss diese an das 380 Volt Starkstromnetz an…
http://www.n-tv.de/905970.html
hab schorni heute noch garnicht gesehen...der wird doch nicht????
Chancen auf den Darwin-Award darf sich ausrechnen, wer den menschlichen Gen-Pool verbessert, indem er sich selbst daraus entfernt. Den ersten Preis für das vergangene Jahr erhielt nun ein Alkoholiker aus Texas.
Da er wegen Schluckbeschwerden nicht richtig trinken konnte, ließ sich der Ladenbesitzer sein Lieblingsgetränk rektal verabreichen.
Insgesamt drei Liter Sherry soll die Ehefrau ihm als Einlauf appliziert haben, bevor er am nächsten Morgen tot aufgefunden wurde. In seinem Blut wurde die stattliche Konzentration von 4,7 Promille Alkohol gemessen, berichtete seinerzeit unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters.
Deutlich schneller verschied ein Mann aus Berlin, der nun ebenfalls einen Darwin Award erhielt: Er wollte mit den Maulwürfen im Garten seines Ferienhauses an der Ostsee kurzen Prozess machen. Dazu rammte er Metallpflöcke in den Rasen und schloss diese an das 380 Volt Starkstromnetz an…
http://www.n-tv.de/905970.html
hab schorni heute noch garnicht gesehen...der wird doch nicht????

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Teenager zecht für 2500 Euro
Champagner, Cocktails, 60 Glas Whiskey: Ein 16-Jähriger hat sich prächtig in einer Bar in Tokio amüsiert - bis ihm die ernüchternde Rechnung präsentiert wurde.
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Tokio - Ein ziemlich teures Vergnügen. Mehrere Stunden trank sich heute ein japanischer Junge zusammen mit fünf Mädchen durch das Sortiment einer Bar in Tokio. Der Teenager hatte sich als Geschäftsmann ausgegeben und munter Getränke im Wert von umgerechnet 2500 Euro bestellt.
Erst als es ans Bezahlen ging, kam das Barpersonal der hochprozentigen Hochstapelei auf die Schliche. Es stellte sich heraus, dass der 16-Jährige gar kein Geld dabei hatte, so dass ihn die Angestellten bei der Polizei abliefern mussten.
"Ich bin verrückt geworden, es war so gut, mit so heißen Mädchen zusammenzusein", begründete der Teenager seinen Überschwang während der mehrstündigen Party. Der Junge wird nun überlegen müssen, wie er die horrende Rechnung begleicht.
dek/AFP
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,529946,00.html
Champagner, Cocktails, 60 Glas Whiskey: Ein 16-Jähriger hat sich prächtig in einer Bar in Tokio amüsiert - bis ihm die ernüchternde Rechnung präsentiert wurde.
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Tokio - Ein ziemlich teures Vergnügen. Mehrere Stunden trank sich heute ein japanischer Junge zusammen mit fünf Mädchen durch das Sortiment einer Bar in Tokio. Der Teenager hatte sich als Geschäftsmann ausgegeben und munter Getränke im Wert von umgerechnet 2500 Euro bestellt.
Erst als es ans Bezahlen ging, kam das Barpersonal der hochprozentigen Hochstapelei auf die Schliche. Es stellte sich heraus, dass der 16-Jährige gar kein Geld dabei hatte, so dass ihn die Angestellten bei der Polizei abliefern mussten.
"Ich bin verrückt geworden, es war so gut, mit so heißen Mädchen zusammenzusein", begründete der Teenager seinen Überschwang während der mehrstündigen Party. Der Junge wird nun überlegen müssen, wie er die horrende Rechnung begleicht.
dek/AFP
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,529946,00.html
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mal was wirklich interessantes, bin mal gespannt was da raus kommt:
Suche nach Bernsteinzimmer - Tonnenschwerer Goldfund
Auf der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer wollen Schatzsucher im deutsch-tschechischen Grenzort Deutschneudorf rund zwei Tonnen Gold in einem Hohlraum im Felsgestein geortet haben. Das Gelände sei mit Spezialmessgeräten untersucht worden, sagte der Bürgermeister des sächsischen Ortes, Hans-Peter Haustein (FDP). Die Analyse habe ergeben, dass es sich um einen künstlich angelegten Schacht handele, an dessen Ende in rund 20 Metern Tiefe ein Hohlraum mit einem erheblichen Aufkommen von Edelmetall liege.
"Es ist definitiv kein Eisen. Das ist Gold, vielleicht auch Silber", sagte Haustein. In der nächsten Woche solle die Freilegung geplant werden. "Wir erwarten entweder Gold vom Bernsteinzimmer oder von diesem Gold Hinweise zu einem weiteren Versteck."
Bei den Untersuchungen würden elektromagnetische Wellen ins Bergmassiv geschickt, erklärte Haustein. Die Reflexionen lieferten Informationen über die Struktur. "Daher kann ein Eisenvorkommen schon ausgeschlossen werden."
Seit Jahren ist der Bürgermeister vom Schatzfieber gepackt. Er geht immer wieder Hinweisen auf das verschollene Bernsteinzimmer der russischen Zaren nach. Bisher blieb die Suche erfolglos. Doch nun will der Hobby-Schatzsucher Christian Hanisch aus Schleswig-Holstein in Aufzeichnungen seines Vaters, der Funker bei der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg war, Koordinaten von Orten gefunden haben, wo die Nazis am Kriegsende Gold und Diamanten versteckt haben sollen. Diese Koordinaten sollen zu sogenannten Entnahmedepots führen.
"Diese Koordinaten stimmen exakt mit dem Ort unserer Suche und den Messergebnissen überein", sagte Haustein. In solchen Depots seien Aufzeichnungen zufolge am Kriegsende Wertsachen und Schätze versteckt worden.
Das Bernsteinzimmer war ein Geschenk des Preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen. 1941 wurde es in Zarskoje Zelo bei Petersburg von deutschen Soldaten demontiert und ins Königsberger Schloss gebracht, wo sich seine Spur verliert. In den vergangenen Jahrzehnten wurde es schon an mehr als 100 Orten vermutet.
http://www.n-tv.de/920084.html?160220081538
Suche nach Bernsteinzimmer - Tonnenschwerer Goldfund
Auf der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer wollen Schatzsucher im deutsch-tschechischen Grenzort Deutschneudorf rund zwei Tonnen Gold in einem Hohlraum im Felsgestein geortet haben. Das Gelände sei mit Spezialmessgeräten untersucht worden, sagte der Bürgermeister des sächsischen Ortes, Hans-Peter Haustein (FDP). Die Analyse habe ergeben, dass es sich um einen künstlich angelegten Schacht handele, an dessen Ende in rund 20 Metern Tiefe ein Hohlraum mit einem erheblichen Aufkommen von Edelmetall liege.
"Es ist definitiv kein Eisen. Das ist Gold, vielleicht auch Silber", sagte Haustein. In der nächsten Woche solle die Freilegung geplant werden. "Wir erwarten entweder Gold vom Bernsteinzimmer oder von diesem Gold Hinweise zu einem weiteren Versteck."
Bei den Untersuchungen würden elektromagnetische Wellen ins Bergmassiv geschickt, erklärte Haustein. Die Reflexionen lieferten Informationen über die Struktur. "Daher kann ein Eisenvorkommen schon ausgeschlossen werden."
Seit Jahren ist der Bürgermeister vom Schatzfieber gepackt. Er geht immer wieder Hinweisen auf das verschollene Bernsteinzimmer der russischen Zaren nach. Bisher blieb die Suche erfolglos. Doch nun will der Hobby-Schatzsucher Christian Hanisch aus Schleswig-Holstein in Aufzeichnungen seines Vaters, der Funker bei der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg war, Koordinaten von Orten gefunden haben, wo die Nazis am Kriegsende Gold und Diamanten versteckt haben sollen. Diese Koordinaten sollen zu sogenannten Entnahmedepots führen.
"Diese Koordinaten stimmen exakt mit dem Ort unserer Suche und den Messergebnissen überein", sagte Haustein. In solchen Depots seien Aufzeichnungen zufolge am Kriegsende Wertsachen und Schätze versteckt worden.
Das Bernsteinzimmer war ein Geschenk des Preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen. 1941 wurde es in Zarskoje Zelo bei Petersburg von deutschen Soldaten demontiert und ins Königsberger Schloss gebracht, wo sich seine Spur verliert. In den vergangenen Jahrzehnten wurde es schon an mehr als 100 Orten vermutet.
http://www.n-tv.de/920084.html?160220081538
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Rochen springt ins Boot - Fisch erschlägt Frau
Bizarrer Unfall auf hoher See: Ein riesiger Rochen ist vor der Küste Süd-Floridas in ein Ausflugsboot gesprungen und hat dabei mit seinem Gewicht eine Frau an Bord erschlagen. "Alles deutet darauf hin, dass sie durch den Zusammenprall mit dem gefleckten Adlerrochen starb", sagte Jorge Pino von der örtlichen Wildschutz-Behörde. Das 35 Kilogramm schwere Tier sei mit voller Wucht auf den Kopf der 55-Jährigen gefallen, die zum Sonnenbaden an Deck des Bootes lag.
Die Frau aus dem Bundesstaat Michigan starb, bevor Rettungskräfte das Boot erreichen konnten. Den Behörden zufolge war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester zu dem Ausflug nahe der Florida Keys aufgebrochen, einer Inselgruppe an der Südspitze des "Sonnenschein-Staates". Der gefleckte Adlerrochen ist in dieser Gegend heimisch. Er kann eine Spannweite von bis zu drei Metern erreichen.
http://www.n-tv.de/937156.html?200320082154
hartes durchgreifen ist angesagt, ich hätte da wohl gar keine körperteile mehr ...lol
Weil er zu spät kam - Chef verstümmelt Mitarbeiter
Ein wütender Chef hat in Kambodscha einem Mechaniker Daumen und Zehen abgehackt, weil er wegen einer Hochzeitsfeier zu spät zur Arbeit gekommen ist. Der Arbeitgeber floh anschließend, berichtete ein Polizeisprecher.
Kim Ne (22) hatte nach Angaben der Polizei in der Provinz Kampong Cham ein Moped ausgeliehen und war zu der Hochzeit gefahren. Er brachte das Moped jedoch später zurück als geplant.
"Nach Angaben von Ne befahl sein Chef zwei anderen Mitarbeitern, ihn festzuhalten und hackte dann nacheinander die Daumen und die großen Zehen ab", sagte der Polizeisprecher. "Nun kann er nicht mehr Moped fahren." Dem Werkstattbesitzer drohen 20 Jahre Haft.
http://www.n-tv.de/936807.html?200320081356
Bizarrer Unfall auf hoher See: Ein riesiger Rochen ist vor der Küste Süd-Floridas in ein Ausflugsboot gesprungen und hat dabei mit seinem Gewicht eine Frau an Bord erschlagen. "Alles deutet darauf hin, dass sie durch den Zusammenprall mit dem gefleckten Adlerrochen starb", sagte Jorge Pino von der örtlichen Wildschutz-Behörde. Das 35 Kilogramm schwere Tier sei mit voller Wucht auf den Kopf der 55-Jährigen gefallen, die zum Sonnenbaden an Deck des Bootes lag.
Die Frau aus dem Bundesstaat Michigan starb, bevor Rettungskräfte das Boot erreichen konnten. Den Behörden zufolge war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester zu dem Ausflug nahe der Florida Keys aufgebrochen, einer Inselgruppe an der Südspitze des "Sonnenschein-Staates". Der gefleckte Adlerrochen ist in dieser Gegend heimisch. Er kann eine Spannweite von bis zu drei Metern erreichen.
http://www.n-tv.de/937156.html?200320082154
hartes durchgreifen ist angesagt, ich hätte da wohl gar keine körperteile mehr ...lol
Weil er zu spät kam - Chef verstümmelt Mitarbeiter
Ein wütender Chef hat in Kambodscha einem Mechaniker Daumen und Zehen abgehackt, weil er wegen einer Hochzeitsfeier zu spät zur Arbeit gekommen ist. Der Arbeitgeber floh anschließend, berichtete ein Polizeisprecher.
Kim Ne (22) hatte nach Angaben der Polizei in der Provinz Kampong Cham ein Moped ausgeliehen und war zu der Hochzeit gefahren. Er brachte das Moped jedoch später zurück als geplant.
"Nach Angaben von Ne befahl sein Chef zwei anderen Mitarbeitern, ihn festzuhalten und hackte dann nacheinander die Daumen und die großen Zehen ab", sagte der Polizeisprecher. "Nun kann er nicht mehr Moped fahren." Dem Werkstattbesitzer drohen 20 Jahre Haft.
http://www.n-tv.de/936807.html?200320081356
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No Picnic: Man Charged With Screwing a Patio Table
(zu deutsch:schorni und der picnic tisch......
)
Police in Ohio say that a married father of three has confessed to repeatedly having sex with his patio picnic table.
Art Price, Jr., 40, has been charged with four counts of public indecency after a neighbor videotaped him getting all nasty with the umbrella hole in the middle of his plastic picnic table. Apparently preferring the table's legs in the air, Price reportedly flipped the table over before forcing himself inside of it.
Price admitted that his skeevy antics took place both inside and outside of his home, and police say he did his table humping in broad daylight, not far from a school.
In addition to public outrage, we imagine there's considerable jealousy among Price's other lawn furniture. While barbecues and lawn chairs don't have many places for good loving (unless you're big enough for that drink holder), we're sure that plastic gnome hiding in the hedges is wondering why he wasn't chosen. The garden hose, however, is probably pretty relieved.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MbY0j02cNqY&eurl=http://www.asylum.com/2008/03/31/no-picnic-man-charged-with-screwing-a-patio-table/[/youtube]
(zu deutsch:schorni und der picnic tisch......
)
Police in Ohio say that a married father of three has confessed to repeatedly having sex with his patio picnic table.
Art Price, Jr., 40, has been charged with four counts of public indecency after a neighbor videotaped him getting all nasty with the umbrella hole in the middle of his plastic picnic table. Apparently preferring the table's legs in the air, Price reportedly flipped the table over before forcing himself inside of it.
Price admitted that his skeevy antics took place both inside and outside of his home, and police say he did his table humping in broad daylight, not far from a school.
In addition to public outrage, we imagine there's considerable jealousy among Price's other lawn furniture. While barbecues and lawn chairs don't have many places for good loving (unless you're big enough for that drink holder), we're sure that plastic gnome hiding in the hedges is wondering why he wasn't chosen. The garden hose, however, is probably pretty relieved.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MbY0j02cNqY&eurl=http://www.asylum.com/2008/03/31/no-picnic-man-charged-with-screwing-a-patio-table/[/youtube]
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Sex mit Fitnessgerät - Mann bleibt mit Penis stecken
Weil er sich sein Geschlechtsteil in einem Fitnessgerät eingeklemmt hatte, musste ein Mann aus Crispendorf die Polizei benachrichtigen. Vier Stunden hätten die Sanitäter gebraucht, um den als "einsam und verhaltensgestört" bezeichneten mann von dem 2,50 Meter langen Trainingsgerät zu trennen, berichtete die Lokalpresse.
Der 19-Jährige habe einen Zwischenraum des Geräts zum Masturbieren nutzen wollen, hieß es. Die Sanitäter mussten ihn samt Trainingsgerät ins Krankenhaus transportieren, nachdem zunächst mehrere Befreiungsversuche im Park gescheitert waren. In der Klinik wurden der Mann und das Gerät dann vier Stunden nach seinem ersten Hilferuf getrennt..............
original-meldung auf:
http://www.n-tv.de/Sex_mit_Fitnessgerae ... 08809.html
Weil er sich sein Geschlechtsteil in einem Fitnessgerät eingeklemmt hatte, musste ein Mann aus Crispendorf die Polizei benachrichtigen. Vier Stunden hätten die Sanitäter gebraucht, um den als "einsam und verhaltensgestört" bezeichneten mann von dem 2,50 Meter langen Trainingsgerät zu trennen, berichtete die Lokalpresse.
Der 19-Jährige habe einen Zwischenraum des Geräts zum Masturbieren nutzen wollen, hieß es. Die Sanitäter mussten ihn samt Trainingsgerät ins Krankenhaus transportieren, nachdem zunächst mehrere Befreiungsversuche im Park gescheitert waren. In der Klinik wurden der Mann und das Gerät dann vier Stunden nach seinem ersten Hilferuf getrennt..............
original-meldung auf:
http://www.n-tv.de/Sex_mit_Fitnessgerae ... 08809.html
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
hmmm lecker....
Döner-Wirt bereitet neben Leiche Essen zu
Ekelige Details aus dem Innenleben einer britischen Imbissbude: Auch eine Leiche in seiner Küche hat einen Koch aus Wolverhampton nicht gehindert, weiter Döner Kebab zuzubereiten. Der 45-Jährige wurde nun zu einer Geldstrafe verurteilt.
London - 5100 Euro soll der Wirt für zahlreiche Verstöße gegen die Hygienevorschriften zahlen, wie ein britisches Gericht am Dienstag entschied. Polizisten hatten den Toten entdeckt, als sie nach einem vermissten Angestellten der Imbissbude forschten - und ihn tot auf einem Sofa im hinteren Teil der Küche fanden. Im Polizeibericht hieß es: "Ihm gegenüber saß der Imbissbesitzer und bereitete Essen zu."
Es gebe keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache, hieß es. Der Schnellimbiss wurde sofort geschlossen. Vor Gericht stellte sich heraus, dass der Besitzer bereits wiederholt Besuch von den Aufsichtsbehörden erhalten hatte - einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.
jdl/AFP
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 32,00.html
Döner-Wirt bereitet neben Leiche Essen zu
Ekelige Details aus dem Innenleben einer britischen Imbissbude: Auch eine Leiche in seiner Küche hat einen Koch aus Wolverhampton nicht gehindert, weiter Döner Kebab zuzubereiten. Der 45-Jährige wurde nun zu einer Geldstrafe verurteilt.
London - 5100 Euro soll der Wirt für zahlreiche Verstöße gegen die Hygienevorschriften zahlen, wie ein britisches Gericht am Dienstag entschied. Polizisten hatten den Toten entdeckt, als sie nach einem vermissten Angestellten der Imbissbude forschten - und ihn tot auf einem Sofa im hinteren Teil der Küche fanden. Im Polizeibericht hieß es: "Ihm gegenüber saß der Imbissbesitzer und bereitete Essen zu."
Es gebe keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache, hieß es. Der Schnellimbiss wurde sofort geschlossen. Vor Gericht stellte sich heraus, dass der Besitzer bereits wiederholt Besuch von den Aufsichtsbehörden erhalten hatte - einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.
jdl/AFP
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 32,00.html
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