Burnout - Wie vermeiden?
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Burnout - Wie vermeiden?
Poker, ein Spiel voller Hingabe und Erwartungen. Mit einer rasant steigenden Zahl an Spielern in den letzten Jahren ist es keine Überraschung, dass es bei immer mehr Spielern zu einen Burnout-Syndrom kommen kann. Man kann 24 Stunden online spielen und es ist keine Seltenheit, dass manch einer 15 Stunden nonstop spielt...
Jeder, der schon einmal einen Burnout erlebt hat, wird die folgenden Symptome bestätigen können:
Als erstes, meist unbemerkt, kommt es zu einem Gefühl der geistigen Leere und der körperlichen Erschöpftheit, man wird sich selbst fremd, denkt nur noch negativ und verliert das Gefühl der Objektivität. Man kann sich leicht denken, warum gerade die Pokerspielerfraktion für das oben gesagte anfällig ist.
Der bekannte Spieler Rolf Slotboom sagt, dass Spieler, welche sich zwingen zu spielen, obwohl sie eigentlich müde und erschöpft sind "…auf dem besten Wege sind, einen Burnout zu erleben". Erfolgreiche Kartenspieler sind extrem wetteifernde Zeitgenossen. Viele denken, je mehr Zeit sie damit verbringen zu spielen oder Fachbücher zu lesen, umso erfolgreicher wird ihr Spiel. Aber wie hoch ist der Preis dafür?
Ein erfolgreicher Online-Spieler sagte dazu folgendes: „Ich wurde immer erschöpfter, gleichgültiger und rücksichtsloser, je härter ich daran arbeitete erfolgreich zu spielen und meine Ziele zu erreichen, die ich mir gesetzt hatte. Das machte das ganze nur noch schlimmer, es war ein Teufelskreis. Am Ende kam ich zu dem Entschluss, eine Auszeit zu nehmen und mich meinen alten Hobbys zu widmen. Das hat mich letztendlich auf die Gewinnerstrasse zurückgebracht.“
Slotboom stimmt dem oben gesagten zu; er geht sogar noch weiter und meint man sollte es gar nicht soweit kommen lassen: „Wenn du nicht wirklich spielen möchtest, dann spiele auch nicht. Verbringe mehr Zeit mit deiner Familie, deinem Partner oder deinen Freunden. Weil ich sehr auf meine körperlich als auch geistige Gesundheit achte, viele Interessen auch außerhalb des Pokerspiels habe, bin ich immer geistig auf 100%.“
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sowohl Ärzte als auch Spieler den Burnout gleich beschreiben, die einen eher aus theoretischer Sichtweise, die anderen weil sie ihn selbst schon erlebt haben. Spiele eher weniger, vermeide stundenlange Marathonturniere. Behalte deine alten Hobbys weiter und auch deine Freunde außerhalb der Pokerszene. Setz dir selber sowohl kurz- als auch langfristige Ziele, die auch realistisch und erreichbar sind. Und vergiss niemals: Habe Spaß am Spielen – It’s only a Game!
Quelle: http://www.pokerineurope.com/pokerartic ... 7e2b7596f0
Jeder, der schon einmal einen Burnout erlebt hat, wird die folgenden Symptome bestätigen können:
Als erstes, meist unbemerkt, kommt es zu einem Gefühl der geistigen Leere und der körperlichen Erschöpftheit, man wird sich selbst fremd, denkt nur noch negativ und verliert das Gefühl der Objektivität. Man kann sich leicht denken, warum gerade die Pokerspielerfraktion für das oben gesagte anfällig ist.
Der bekannte Spieler Rolf Slotboom sagt, dass Spieler, welche sich zwingen zu spielen, obwohl sie eigentlich müde und erschöpft sind "…auf dem besten Wege sind, einen Burnout zu erleben". Erfolgreiche Kartenspieler sind extrem wetteifernde Zeitgenossen. Viele denken, je mehr Zeit sie damit verbringen zu spielen oder Fachbücher zu lesen, umso erfolgreicher wird ihr Spiel. Aber wie hoch ist der Preis dafür?
Ein erfolgreicher Online-Spieler sagte dazu folgendes: „Ich wurde immer erschöpfter, gleichgültiger und rücksichtsloser, je härter ich daran arbeitete erfolgreich zu spielen und meine Ziele zu erreichen, die ich mir gesetzt hatte. Das machte das ganze nur noch schlimmer, es war ein Teufelskreis. Am Ende kam ich zu dem Entschluss, eine Auszeit zu nehmen und mich meinen alten Hobbys zu widmen. Das hat mich letztendlich auf die Gewinnerstrasse zurückgebracht.“
Slotboom stimmt dem oben gesagten zu; er geht sogar noch weiter und meint man sollte es gar nicht soweit kommen lassen: „Wenn du nicht wirklich spielen möchtest, dann spiele auch nicht. Verbringe mehr Zeit mit deiner Familie, deinem Partner oder deinen Freunden. Weil ich sehr auf meine körperlich als auch geistige Gesundheit achte, viele Interessen auch außerhalb des Pokerspiels habe, bin ich immer geistig auf 100%.“
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sowohl Ärzte als auch Spieler den Burnout gleich beschreiben, die einen eher aus theoretischer Sichtweise, die anderen weil sie ihn selbst schon erlebt haben. Spiele eher weniger, vermeide stundenlange Marathonturniere. Behalte deine alten Hobbys weiter und auch deine Freunde außerhalb der Pokerszene. Setz dir selber sowohl kurz- als auch langfristige Ziele, die auch realistisch und erreichbar sind. Und vergiss niemals: Habe Spaß am Spielen – It’s only a Game!
Quelle: http://www.pokerineurope.com/pokerartic ... 7e2b7596f0
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