Nachrichten, die die Welt bewegen...
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- AceShark71
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...crispendorf ist schon ein besonderes dörfchen,...ich war dort in jüngeren jehren das ein oder andere mal im ferienlager (ja, sowas gabs früher bei uns...)
Wir seh'n uns in der Hölle! (A. Spooner)
- Pokergin
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AceShark71 hat geschrieben:...crispendorf ist schon ein besonderes dörfchen,...ich war dort in jüngeren jehren das ein oder andere mal im ferienlager (ja, sowas gabs früher bei uns...)
öhm das Ferienlager gibts immernoch nur is das ziemlich runtergekommen ... von uns wirds es nich mehr als Ferienlager sondern nur noch als "Lager" bezeichnet!
Im übrigen haben wir keine Mietwohnungen ... also is der Artikel sicher nich von unserem dorf lol !
egal macht euch nur über unser Hinterwäldlerdorf lustig ... ab September trefft ihr mich damit nich mehr und müsst auch dann über ne 500 000 Einwohner Gemeinde lustig machen !!!

- AceShark71
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Pokergin hat geschrieben:
öhm das Ferienlager gibts immernoch nur is das ziemlich runtergekommen ... von uns wirds es nich mehr als Ferienlager sondern nur noch als "Lager" bezeichnet!
Im übrigen haben wir keine Mietwohnungen ... also is der Artikel sicher nich von unserem dorf lol !![]()
egal macht euch nur über unser Hinterwäldlerdorf lustig ... ab September trefft ihr mich damit nich mehr und müsst auch dann über ne 5 00 000 Einwohner Gemeinde lustig machen !!!
.......du bekommst doch nicht etwa die einreiseerlaubnis fürleipzig?
Wir seh'n uns in der Hölle! (A. Spooner)
Ich fall vom Hocker...die hammernachricht!!!! jetzt wird dieses ureinwohner dorf TATSÄCHLICH in den nachrichten erwähnt!!!
hier die original meldung ohne auch nur eine einzige änderung von mir:
Zuviel Vertrauen ins Navi - Im Wald verloren
Zu großes Vertrauen in die Technik: Ein 25- Jähriger ist auf der Suche nach seiner Ferienunterkunft vom Navigationsgerät mit dem Auto tief in einen dichten Wald gelotst worden. Der junge Mann folgte in der Nacht blindlings den Anweisungen der Computerstimme, auch als sie ihn bei Crispendorf (Thüringen) "über Feld- und Wiesenwege" in den Forst führte.
Als er doch Zweifel bekam und wieder wenden wollte, blieb der Mann mit seinem Auto stecken, wie die Polizei mitteilte. Über sein Mobil- Telefon rief der Mann die Polizei zu Hilfe ohne zu wissen, wo er sich befand. Nach etwa einstündiger Suche mit zwei Streifenwagen entdeckten die Beamten den Verirrten und lotsten ihn aus dem Wald.
http://www.n-tv.de/830813.html
da herrschen bestimmt zustände wie bei hostel.....

hier die original meldung ohne auch nur eine einzige änderung von mir:
Zuviel Vertrauen ins Navi - Im Wald verloren
Zu großes Vertrauen in die Technik: Ein 25- Jähriger ist auf der Suche nach seiner Ferienunterkunft vom Navigationsgerät mit dem Auto tief in einen dichten Wald gelotst worden. Der junge Mann folgte in der Nacht blindlings den Anweisungen der Computerstimme, auch als sie ihn bei Crispendorf (Thüringen) "über Feld- und Wiesenwege" in den Forst führte.
Als er doch Zweifel bekam und wieder wenden wollte, blieb der Mann mit seinem Auto stecken, wie die Polizei mitteilte. Über sein Mobil- Telefon rief der Mann die Polizei zu Hilfe ohne zu wissen, wo er sich befand. Nach etwa einstündiger Suche mit zwei Streifenwagen entdeckten die Beamten den Verirrten und lotsten ihn aus dem Wald.
http://www.n-tv.de/830813.html
da herrschen bestimmt zustände wie bei hostel.....

If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
- Maxtasy
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Maxtasy's Pokerblog
Pokergin hat geschrieben:wieviel Leute gibts hier eigentlich die meine glohrreihcen Zitate hier schamlos benutzen ohne Lizensgebühren zu zahlen ?
- Pokergin
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]Uberaus beliebt
Während die Russin Jelena isinbayeva einen weltrekord nachdem anderen jagt und Startgagen in astronomischen höhen verlangt, wurde die US Stabhochspringerin Allison Stokke (18) zu einer weltweiten Berühmtheit. nachdem ihr Foto einem bekanten Blogger in NY zugemailt und ins Internet gestellt wurde, brach die Hölle los. Allisons Foto wurde zigtausendfach weitergemailt, kopiert und gepostet. Allein im Monat Mai klickten über eine Million Besucher
ihre Webseite an.
Das stand heute im Vinschger Wind( lokalzeitschrift) und jetzt ratet mal welches Foto daneben steht
Während die Russin Jelena isinbayeva einen weltrekord nachdem anderen jagt und Startgagen in astronomischen höhen verlangt, wurde die US Stabhochspringerin Allison Stokke (18) zu einer weltweiten Berühmtheit. nachdem ihr Foto einem bekanten Blogger in NY zugemailt und ins Internet gestellt wurde, brach die Hölle los. Allisons Foto wurde zigtausendfach weitergemailt, kopiert und gepostet. Allein im Monat Mai klickten über eine Million Besucher
ihre Webseite an.
Das stand heute im Vinschger Wind( lokalzeitschrift) und jetzt ratet mal welches Foto daneben steht

- Pokergin
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- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 16:46
- Wohnort: Nürnberg
die letzte Nachricht von Cashi hat sich ja tatsächlich in unserem kleine Ort abgespielt wollte es am anfang gar nich glaube und dachte er hatte nur aus irgend nene Namen gändert aber das is wirklich bei uns passiert lol. Ich glaube das war das erste Mal das unsere Hin terwäldlerdorf in den Medien present war lol.
mal was ernstes:
GEZ mahnt Webseite wegen Begriff "GEZ-Gebühr" ab
Von Konrad Lischka
Die GEZ will ihr mieses Image mit allen Mitteln los werden: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber haben ein Internet-Portal abgemahnt. Statt "GEZ-Gebühr" sollen die Betreiber nur noch "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, anderenfalls droht die GEZ Prozesse und "erhebliche Kosten" an.
Das Internetportal Akademie.de verspricht Kleinunternehmern handfestes und praxistaugliches Wissen. Die Seite bietet Ratgeber zu Themen wie Abgeltungsteuer, PowerPoint und bis vor kurzem auch zu den GEZ-Gebühren. Auf etwa 80 Internetseiten halfen Musterbriefe und Ratgeber-Texte Selbstständigen beim Thema Rundfunkgebühren - bis am 9. August die 29-seitige Abmahnung von der GEZ kam.
Das Schreiben, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, zählt in insgesamt 32 Punkten auf, was Akademie.de fortan zu unterlassen habe. Unter anderem: Statt "GEZ-Gebühren" soll Akademie.de ab sofort "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, statt "GEZ-Fahnder" tatsächlich "Beauftragtendienst der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter".
Und anstelle von GEZ-Antwortbogen verlangt die GEZ den angeblich korrekten Begriff "dem Informationsschreiben der GEZ beigefügtes Formular zur Erteilung der Auskunft nach § 4 Abs. 5 RGebStV". Das klingt absurd, ist aber vollkommen ernst gemeint: Sollte Akademie.de die Unterlassungserklärung nicht unterschreiben, droht die GEZ damit, ihre Unterlassungsansprüche gerichtlich geltend zu machen, wodurch "erhebliche Kosten entstehen werden". Unterschreibt Akademie.de, kostet zum Beispiel jede weitere Verwendung des Begriffs "GEZ-Gebühr" 5100 Euro Strafe.
Anbieter hat schon alle GEZ-Seiten gelöscht
Der abgemahnte Anbieter hat schon alle entsprechenden Seiten gelöscht. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, sagte SPIEGEL ONLINE: "Wir wollen nicht versehentlich in weitere Abmahnfallen reintreten." Er fühlt sich durch das Vorgehen der GEZ eingeschüchtert: "Akademie.de hat sicher keinen finanziell so starken Rücken wie die GEZ. Zumal ja in der Abmahnung schon die Rede davon ist, dass erhebliche Kosten entstehen werden."
Gegenüber SPIEGEL ONLINE wollte sich GEZ-Pressesprecher Willi Rees derzeit nicht zu der Angelegenheit äußern, weil man zu "schwebenden Verfahren" generell "keine Stellungnahmen" abgebe.
Der Versuch der GEZ, die "Nutzung nicht existenter Begriffe" (so das Abmahnschreiben) zu untersagen, wirkt absurd. Insgesamt 30 "falsche" Begriffe zählt die GEZ auf und stellt ihnen die "richtigen" Übersetzungen gegenüber.
Die Behauptung, der Begriff "GEZ-Gebühren" sei "nicht existent" und diene offenbar nur dazu, "ein negatives Image" der GEZ hervorzurufen, ist gewagt. Google findet die GEZ-Gebühren zum Beispiel auf ZDF.de 36 Mal - und im gesamten deutschsprachigen Netz gibt es ungefähr 219.000 entsprechende Treffer.
Wie gebräuchlich die laut GEZ "falschen", beziehungsweise "nicht-existenten" Begriffe und ihre richtigen GEZ-Übersetzungen sind, kann jeder selbst anhand der Tabelle unten prüfen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 30,00.html
GEZ mahnt Webseite wegen Begriff "GEZ-Gebühr" ab
Von Konrad Lischka
Die GEZ will ihr mieses Image mit allen Mitteln los werden: Die Rundfunkgebühren-Eintreiber haben ein Internet-Portal abgemahnt. Statt "GEZ-Gebühr" sollen die Betreiber nur noch "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, anderenfalls droht die GEZ Prozesse und "erhebliche Kosten" an.
Das Internetportal Akademie.de verspricht Kleinunternehmern handfestes und praxistaugliches Wissen. Die Seite bietet Ratgeber zu Themen wie Abgeltungsteuer, PowerPoint und bis vor kurzem auch zu den GEZ-Gebühren. Auf etwa 80 Internetseiten halfen Musterbriefe und Ratgeber-Texte Selbstständigen beim Thema Rundfunkgebühren - bis am 9. August die 29-seitige Abmahnung von der GEZ kam.
Das Schreiben, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, zählt in insgesamt 32 Punkten auf, was Akademie.de fortan zu unterlassen habe. Unter anderem: Statt "GEZ-Gebühren" soll Akademie.de ab sofort "gesetzliche Rundfunkgebühren" schreiben, statt "GEZ-Fahnder" tatsächlich "Beauftragtendienst der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder Rundfunkgebührenbeauftragter".
Und anstelle von GEZ-Antwortbogen verlangt die GEZ den angeblich korrekten Begriff "dem Informationsschreiben der GEZ beigefügtes Formular zur Erteilung der Auskunft nach § 4 Abs. 5 RGebStV". Das klingt absurd, ist aber vollkommen ernst gemeint: Sollte Akademie.de die Unterlassungserklärung nicht unterschreiben, droht die GEZ damit, ihre Unterlassungsansprüche gerichtlich geltend zu machen, wodurch "erhebliche Kosten entstehen werden". Unterschreibt Akademie.de, kostet zum Beispiel jede weitere Verwendung des Begriffs "GEZ-Gebühr" 5100 Euro Strafe.
Anbieter hat schon alle GEZ-Seiten gelöscht
Der abgemahnte Anbieter hat schon alle entsprechenden Seiten gelöscht. Dietrich von Hase, Mitarbeiter der Redaktion bei akademie.de, sagte SPIEGEL ONLINE: "Wir wollen nicht versehentlich in weitere Abmahnfallen reintreten." Er fühlt sich durch das Vorgehen der GEZ eingeschüchtert: "Akademie.de hat sicher keinen finanziell so starken Rücken wie die GEZ. Zumal ja in der Abmahnung schon die Rede davon ist, dass erhebliche Kosten entstehen werden."
Gegenüber SPIEGEL ONLINE wollte sich GEZ-Pressesprecher Willi Rees derzeit nicht zu der Angelegenheit äußern, weil man zu "schwebenden Verfahren" generell "keine Stellungnahmen" abgebe.
Der Versuch der GEZ, die "Nutzung nicht existenter Begriffe" (so das Abmahnschreiben) zu untersagen, wirkt absurd. Insgesamt 30 "falsche" Begriffe zählt die GEZ auf und stellt ihnen die "richtigen" Übersetzungen gegenüber.
Die Behauptung, der Begriff "GEZ-Gebühren" sei "nicht existent" und diene offenbar nur dazu, "ein negatives Image" der GEZ hervorzurufen, ist gewagt. Google findet die GEZ-Gebühren zum Beispiel auf ZDF.de 36 Mal - und im gesamten deutschsprachigen Netz gibt es ungefähr 219.000 entsprechende Treffer.
Wie gebräuchlich die laut GEZ "falschen", beziehungsweise "nicht-existenten" Begriffe und ihre richtigen GEZ-Übersetzungen sind, kann jeder selbst anhand der Tabelle unten prüfen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 30,00.html
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
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Frau parkt aus - 65.000 Euro Schaden
Bei einem völlig missglückten Ausparkmanöver hat eine 63-jährige Autofahrerin in Girod im Westerwald einen Schaden von 65.000 Euro angerichtet. Anstelle des Vorwärtsgangs legte sie den Rückwärtsgang ein und setzte mit hohem Tempo in die offene Garage zurück, wo sie gegen die Wand fuhr, teilte die Polizei mit.
Dann gab die Frau erneut Gas, prallte vorwärts gegen einen Stromverteilerkasten, fuhr über das Grundstück des Nachbarn, streifte mit ihrem Geländewagen eine Hausecke und raste gegen die Garage eines weiteren Nachbarn. Dabei durchbrach ihr Auto die Wand und demolierte den darin geparkten Wagen. Umherfliegende Steine beschädigten ein weiteres Auto.
Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Ursache ihrer ungeschickten Fahrweise war nicht bekannt.
http://www.n-tv.de/849280.html
Bei einem völlig missglückten Ausparkmanöver hat eine 63-jährige Autofahrerin in Girod im Westerwald einen Schaden von 65.000 Euro angerichtet. Anstelle des Vorwärtsgangs legte sie den Rückwärtsgang ein und setzte mit hohem Tempo in die offene Garage zurück, wo sie gegen die Wand fuhr, teilte die Polizei mit.
Dann gab die Frau erneut Gas, prallte vorwärts gegen einen Stromverteilerkasten, fuhr über das Grundstück des Nachbarn, streifte mit ihrem Geländewagen eine Hausecke und raste gegen die Garage eines weiteren Nachbarn. Dabei durchbrach ihr Auto die Wand und demolierte den darin geparkten Wagen. Umherfliegende Steine beschädigten ein weiteres Auto.
Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Ursache ihrer ungeschickten Fahrweise war nicht bekannt.
http://www.n-tv.de/849280.html
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Ich dachte der POKERGIN wäre in Nürnberg????????
Gefesselter Ledermann - Aufruhr in der Tram
Mit Ledermontur, Maske und gefesselten Händen hat ein 45-Jähriger aus dem sächsischen Mittweida erhebliches Aufsehen in einer Leipziger Straßenbahn erregt. Mehrere Fahrgäste riefen deshalb die Polizei.
Als die Beamten den Mann ansprachen, erklärte dieser, er sei auf dem Weg zu einem Fetisch-Treffen. Weil er selbst nicht in der Lage war, seine Handfesseln abzulegen und sich wegen der aufgesetzten Gasmaske nur röchelnd artikulieren konnte, halfen ihm die Polizisten.
"Man kam dann überein, dass es sinnvoller erscheint, wenn der Fetisch-Begeisterte erst am Zielort seine Utensilien vollständig aufsetzt und bis dahin als fast normaler Fahrgast in der Tram mitfährt", heißt es abschließend in dem Polizeibericht. Weitere polizeiliche Maßnahmen oder Empfehlungen seien nicht notwendig gewesen - schließlich habe der Mann nicht gegen Rechtsvorschriften verstoßen.
http://www.n-tv.de/854337.html
Gefesselter Ledermann - Aufruhr in der Tram
Mit Ledermontur, Maske und gefesselten Händen hat ein 45-Jähriger aus dem sächsischen Mittweida erhebliches Aufsehen in einer Leipziger Straßenbahn erregt. Mehrere Fahrgäste riefen deshalb die Polizei.
Als die Beamten den Mann ansprachen, erklärte dieser, er sei auf dem Weg zu einem Fetisch-Treffen. Weil er selbst nicht in der Lage war, seine Handfesseln abzulegen und sich wegen der aufgesetzten Gasmaske nur röchelnd artikulieren konnte, halfen ihm die Polizisten.
"Man kam dann überein, dass es sinnvoller erscheint, wenn der Fetisch-Begeisterte erst am Zielort seine Utensilien vollständig aufsetzt und bis dahin als fast normaler Fahrgast in der Tram mitfährt", heißt es abschließend in dem Polizeibericht. Weitere polizeiliche Maßnahmen oder Empfehlungen seien nicht notwendig gewesen - schließlich habe der Mann nicht gegen Rechtsvorschriften verstoßen.
http://www.n-tv.de/854337.html
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- Schluchti05
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- Wohnort: Aachen
Spanien Blinder mit 154 Stundenkilometern am Steuer geblitzt
Da hatte sich die Versicherung zu früh gefreut - Als Domingo Merino geblitzt wurde, unterstellten sie ihm Betrug und verweigerten die Zahlungen für seine Behinderung. Doch dann wies ein Gericht nach: Der Spanier ist wirklich blind. Blitzer hin oder her.
Geblitzt: Ein Blinder fuhr 154 Kilometer pro Stunde
Madrid - Weil er kurz nach seiner angeblichen Erblindung mit 154 Stundenkilometern am Steuer seines Autos geblitzt worden war, hat eine Versicherungsgesellschaft einem Spanier keine Entschädigung für seine Behinderung zahlen wollen -
doch jetzt wurde der Mann per Gericht von jedem Betrugszweifel reingewaschen. Ein Gericht in Barcelona kam zu dem Schluss, dass Domingo Merino seit einem Verkehrsunfall im Jahr 1996 tatsächlich nicht mehr sehen könne. Nach dem Unfall hatte sich seine Versicherung geweigert, ihm eine Versicherungsprämie in Höhe von rund 500.000 Euro auszuzahlen und argumentiert, sie zweifle an
Merinos Erblindung, da er ja offensichtlich noch Auto fahren könne.
Dessen Erklärung war simpel: Aus Nostalgie habe er seine Frau eines Tages gebeten, ihn auf einer langen geraden Strecke, die er noch dazu in- und auswendig kannte, ans Steuer zu lassen. Zudem habe seine Frau ihm mit Hinweisen zur Seite gestanden. Ausgerechnet bei dieser Fahrt sei er dann geblitzt worden. Das Gericht in Barcelona befand, Merino sei trotz seiner halsbrecherischen Fahrt tatsächlich blind. Die Richter stützten sich dabei auf medizinische Befunde.
WELT.de/AFP
Da hatte sich die Versicherung zu früh gefreut - Als Domingo Merino geblitzt wurde, unterstellten sie ihm Betrug und verweigerten die Zahlungen für seine Behinderung. Doch dann wies ein Gericht nach: Der Spanier ist wirklich blind. Blitzer hin oder her.
Geblitzt: Ein Blinder fuhr 154 Kilometer pro Stunde
Madrid - Weil er kurz nach seiner angeblichen Erblindung mit 154 Stundenkilometern am Steuer seines Autos geblitzt worden war, hat eine Versicherungsgesellschaft einem Spanier keine Entschädigung für seine Behinderung zahlen wollen -
doch jetzt wurde der Mann per Gericht von jedem Betrugszweifel reingewaschen. Ein Gericht in Barcelona kam zu dem Schluss, dass Domingo Merino seit einem Verkehrsunfall im Jahr 1996 tatsächlich nicht mehr sehen könne. Nach dem Unfall hatte sich seine Versicherung geweigert, ihm eine Versicherungsprämie in Höhe von rund 500.000 Euro auszuzahlen und argumentiert, sie zweifle an
Merinos Erblindung, da er ja offensichtlich noch Auto fahren könne.
Dessen Erklärung war simpel: Aus Nostalgie habe er seine Frau eines Tages gebeten, ihn auf einer langen geraden Strecke, die er noch dazu in- und auswendig kannte, ans Steuer zu lassen. Zudem habe seine Frau ihm mit Hinweisen zur Seite gestanden. Ausgerechnet bei dieser Fahrt sei er dann geblitzt worden. Das Gericht in Barcelona befand, Merino sei trotz seiner halsbrecherischen Fahrt tatsächlich blind. Die Richter stützten sich dabei auf medizinische Befunde.
WELT.de/AFP
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Und noch eins:
Handy verloren: Mann bohrt Löcher in gefüllten Öltank
Ochsenfurt (ddp-bay). Schwerwiegende Folgen hat der Verlust seines Handys für einen Mann im unterfränkischen Ochsenfurt. Das Mobiltelefon war ihm in den Öltank in seinem Keller gefallen, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Um das Gerät wieder zu bekommen, kam der Mann auf die Idee, Löcher in den Tank zu bohren. Dabei bedachte er aber nicht, dass sich in dem Behältnis mehrere hundert Liter Heizöl befanden. An die 100 Liter liefen so auf den Kellerboden. Die alarmierte Feuerwehr band die Flüssigkeit mit Ölbindemittel ab und pumpte das restliche Heizöl aus dem Tank. Das Handy hingegen liegt noch immer im Tank.
(ddp)
Handy verloren: Mann bohrt Löcher in gefüllten Öltank
Ochsenfurt (ddp-bay). Schwerwiegende Folgen hat der Verlust seines Handys für einen Mann im unterfränkischen Ochsenfurt. Das Mobiltelefon war ihm in den Öltank in seinem Keller gefallen, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Um das Gerät wieder zu bekommen, kam der Mann auf die Idee, Löcher in den Tank zu bohren. Dabei bedachte er aber nicht, dass sich in dem Behältnis mehrere hundert Liter Heizöl befanden. An die 100 Liter liefen so auf den Kellerboden. Die alarmierte Feuerwehr band die Flüssigkeit mit Ölbindemittel ab und pumpte das restliche Heizöl aus dem Tank. Das Handy hingegen liegt noch immer im Tank.
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Ich schmeiß mich weg
Niederlande: Mann nach Sex mit Schaf freigesprochen, da das Schaf nicht aussagte
Ein Mann aus Haaksbergen, Niederlande, der inflagranti von einem Farmer beim Sex mit einem Schaf erwischt wurde, wurde freigesprochen, da das Schaf nicht vor Gericht ausgesagt hat.
Nach niederländischem Recht ist Sodomie keine Straftat, solange das Tier auch Sex haben wollte.
Da das Schaf nicht vor Gericht aussagen konnte, ob es der sexuellen Handlung zugestimmt hat oder emotionalen Stress erlitten hat, wurde der Mann aus Mangel an Beweisen freigesprochen.
Quelle: www.news.com.au
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