Omaha / Stud
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- Sonataluna
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Spiel zwar auch Omaha auf PokerStars, aber kann dir zu dem Programm nicht helfen.
Wollte dir den Tip geben, deine Frage im "Pokersoftware"-Forum nochmal zu stellen, ich denke da wird dir schneller Hilfe zuteil werden können, weil mehr Leute reinschauen dürften ^^
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Howord Lederer im Full Tilt Newsletter:
Ein Call-Blatt beim Stud Hi-Lo
Howard Lederer
18th Mai 2007
Bei Spielen mit geteilten Potts werden Anfänger oft gewarnt, nicht gegen Blätter zu spielen, bei denen sie gezwungen sind, gegen die Hälfte des Potts zu ziehen. Aber beim Seven-Card Stud Hi/Lo kann es vorkommen, dass es dennoch eine durchaus richtige Strategie ist, bei einer geringen Chance auf den ganzen Pott und einer noch kleineren Chance auf den halben Pott weiter zu spielen.
Nehmen wir an, du spielst in einem 8-Blatt-Spiel - 4$/8$ Stud Hi/Lo – mit; Ante ist 1$ und Bring-in ist 1$ für das niedrige Blatt. Dir wird ein Blatt aus 2-Kreuz-5-Karo-5-Pik gegeben und - mit aufgedeckter niedriger Karte - leistest du einen Bring-in von 1$. Ein anderer Spieler steigt angesichts eines Königs aus, der Pott wird auf 4$ vervollständigt. Alle anderen Spieler steigen aus, du gehst mit und bist auf dem Weg zur Fourth Street.
Sowohl du, als auch dein Gegner erhalten eine 7. Er setzt 4$ und du gehst mit. Bei der Fifth Street erhaltest du einen Buben und er eine 4. Dein Blatt lautet jetzt [2-Pik]-[5-Karo]-5-Kreuz-7-Herz-B-Kreuz und dein Gegner zeigt [x]-[x]-K-Karo-7-Pik-4-Kreuz. Du bist jetzt ziemlich sicher, dass dein Gegenüber ein Paar Könige hält. Dein Blick auf dein eigenes Blatt ist nicht sehr ermutigend - ein niedriges Paar und drei Karten zu einem Low. Du fragst dich jetzt, ob du das Blatt nicht lieber aufgeben solltest – aber das wäre ein Fehler!
Die Spielentwicklung hat bereits einen beachtlichen Pott ergeben: Es gibt 8$ aus Antes und weitere 16$ aus den Einsätzen bei Third und Fourth Street. Du müsstest bei der Fifth und Sixth Street jetzt für Einsätze von 8$ mitgehen, um im Spiel zu bleiben - es kostet dich also weitere 16$. Falls du es schaffst, zwei Paare zu bekommen und damit zu gewinnen, kassierst du am Ende rund 50$ - ein ziemlich guter Preis für das Risiko.
Deine Chancen stehen so gut, dass du, auch wenn du nur Seven-Card Stud Hi spielen würdest, trotzem in Erwägung ziehen müsstest, deinen Gegner auszureizen. Du hättest eine 30-prozentige Chance, besser als das Paar Könige dazustehen, was allerdings nicht immer rechtfertigt, gegen ein hohes Paar mitzugehen. Falls jedoch die Chance besteht, dass dein Gegner eventuell blufft, wäre ein Mitgehen genau das Richtige.
Beim Stud-Hi/Lo jedoch, habst du noch eine weitere Chance, Geld aus dem Pott zu ziehen. Du wärst häufig genug chancengleich für den niedrigen Pott und dein Anteil würde auf etwa 37 % ansteigen. Bei solchen Chancen wäre es ein schlechter Zug, auszusteigen.
Stud-Hi/Lo ist ein schwieriges Spiel, bei dem sich Spieler Entscheidungen gegenüber sehen, die sich im Hold‘em oder anderen Spielen ergeben, in denen es immer nur um das höchste Blatt dreht. Wenn du dein Stud-Hi/Lo-Spiel verbessern möchtest, solltest du ein paar Spiele online absolvieren und es vielleicht mit ein paar Computersimulationen versuchen, um zu sehen, ob du mathematisch die richtigen Entscheidungen triffst.
Howard Lederer
Ein Call-Blatt beim Stud Hi-Lo
Howard Lederer
18th Mai 2007
Bei Spielen mit geteilten Potts werden Anfänger oft gewarnt, nicht gegen Blätter zu spielen, bei denen sie gezwungen sind, gegen die Hälfte des Potts zu ziehen. Aber beim Seven-Card Stud Hi/Lo kann es vorkommen, dass es dennoch eine durchaus richtige Strategie ist, bei einer geringen Chance auf den ganzen Pott und einer noch kleineren Chance auf den halben Pott weiter zu spielen.
Nehmen wir an, du spielst in einem 8-Blatt-Spiel - 4$/8$ Stud Hi/Lo – mit; Ante ist 1$ und Bring-in ist 1$ für das niedrige Blatt. Dir wird ein Blatt aus 2-Kreuz-5-Karo-5-Pik gegeben und - mit aufgedeckter niedriger Karte - leistest du einen Bring-in von 1$. Ein anderer Spieler steigt angesichts eines Königs aus, der Pott wird auf 4$ vervollständigt. Alle anderen Spieler steigen aus, du gehst mit und bist auf dem Weg zur Fourth Street.
Sowohl du, als auch dein Gegner erhalten eine 7. Er setzt 4$ und du gehst mit. Bei der Fifth Street erhaltest du einen Buben und er eine 4. Dein Blatt lautet jetzt [2-Pik]-[5-Karo]-5-Kreuz-7-Herz-B-Kreuz und dein Gegner zeigt [x]-[x]-K-Karo-7-Pik-4-Kreuz. Du bist jetzt ziemlich sicher, dass dein Gegenüber ein Paar Könige hält. Dein Blick auf dein eigenes Blatt ist nicht sehr ermutigend - ein niedriges Paar und drei Karten zu einem Low. Du fragst dich jetzt, ob du das Blatt nicht lieber aufgeben solltest – aber das wäre ein Fehler!
Die Spielentwicklung hat bereits einen beachtlichen Pott ergeben: Es gibt 8$ aus Antes und weitere 16$ aus den Einsätzen bei Third und Fourth Street. Du müsstest bei der Fifth und Sixth Street jetzt für Einsätze von 8$ mitgehen, um im Spiel zu bleiben - es kostet dich also weitere 16$. Falls du es schaffst, zwei Paare zu bekommen und damit zu gewinnen, kassierst du am Ende rund 50$ - ein ziemlich guter Preis für das Risiko.
Deine Chancen stehen so gut, dass du, auch wenn du nur Seven-Card Stud Hi spielen würdest, trotzem in Erwägung ziehen müsstest, deinen Gegner auszureizen. Du hättest eine 30-prozentige Chance, besser als das Paar Könige dazustehen, was allerdings nicht immer rechtfertigt, gegen ein hohes Paar mitzugehen. Falls jedoch die Chance besteht, dass dein Gegner eventuell blufft, wäre ein Mitgehen genau das Richtige.
Beim Stud-Hi/Lo jedoch, habst du noch eine weitere Chance, Geld aus dem Pott zu ziehen. Du wärst häufig genug chancengleich für den niedrigen Pott und dein Anteil würde auf etwa 37 % ansteigen. Bei solchen Chancen wäre es ein schlechter Zug, auszusteigen.
Stud-Hi/Lo ist ein schwieriges Spiel, bei dem sich Spieler Entscheidungen gegenüber sehen, die sich im Hold‘em oder anderen Spielen ergeben, in denen es immer nur um das höchste Blatt dreht. Wenn du dein Stud-Hi/Lo-Spiel verbessern möchtest, solltest du ein paar Spiele online absolvieren und es vielleicht mit ein paar Computersimulationen versuchen, um zu sehen, ob du mathematisch die richtigen Entscheidungen triffst.
Howard Lederer
Lee Watkinson im Full Tilt Newsletter
Buy-in mit kleinem Chip-Stapel beim Pot-Limit Omaha
Lee Watkinson
15. Juni 2007
Zwei Karten können einen erstaunlichen Unterschied ausmachen. Im Gegensatz zum Hold‘em, wo Spieler zu Beginn jedes Blatts zwei Hole-Karten vor sich haben, beginnt Omaha jeweils mit vier Karten pro Spieler, was das Spiel vor und nach dem Flop viel schwieriger macht. Insbesondere für jene, die noch nicht viel Erfahrung mit diesem Spiel haben.
Pot-Limit Omaha kann so kompliziert sein, dass du - wenn es in einem Ringspiel gespielt wird - wohl am besten mit dem niedrigst möglichen Buy-in spielen solltest - insbesondere dann, wenn du weniger Erfahrung mit der Variante hast, als andere Spieler am Tisch. Auch wenn du ein richtig guter Spieler bist, ist es immer von Vorteil, mit möglichst wenig Geld ins Spiel zu gehen, denn dann wird dir die Entscheidung deutlich leichter fallen, wenn dir ein gutes Blatt gegeben wird.
Sagen wir, du bekommst vor dem Flop Asse ausgeteilt. Wenn du dich für das Minimum eingekauft hast, wirst du häufig die meisten deiner Chips noch vor dem Flop in den Pott bekommen wollen - etwas, was du dir immer zum Ziel setzen solltest, wenn du sicher sein kannst, das beste Blatt zu halten. Wenn deine Chips erst einmal im Pott sind, können deine Gegner dich nicht mehr verdrängen. Du wirst dir alle fünf Karten im Board in Ruhe ansehen können, während die anderen Spieler versuchen werden, einander aus dem Pott zu werfen. Wenn du noch Anfänger bist, kannst du in keine Falle tappen oder ausgespielt werden, da du schon All-in gesetzt hast.
Oder nehmen wir an, du bekommst ein Set mit dem Flop. Wiederum kannst du all dein Geld in den Pott legen, wenn dein Chip-Stapel klein ist - und falls eine Karte auftaucht, die dich schwitzen lässt, zum Beispiel eine, die deinem Gegner einen Straight bescheren könnte - brauchst du drh keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du mit deinem Blatt anfangen sollst. Wenn du dagegen in einer solchen Situation einen großen Chip-Stapel hättest und gegen einen sehr aggressiven Spieler antreten müsstest, könnte dieser den ganzen Pott beim Turn setzen und du wärst nicht in der Lage, mitzugehen.
Anders herum gesehen nehmen wir einmal an, du hättest eine gute Zugschance und es handelt sich um einen Mehrwege-Pott. Wenn du ein minimales Buy-in geleistet hast, kannst du alles in den Pott geben und hast eine gute Chance, dein Geld zu verdreifachen oder vielleicht sogar zu vervierfachen. Deine Gegner können dich nicht aus dem Blatt heraus drängen, da du alle deine Chips schon im Pott hast.
Es gibt natürlich auch Vorteile dabei, mit einem maximalen Buy-in zu beginnen - allerdings nur dann, wenn du ein besseres Blatt als deine Gegner hältst und du dir wirklich sicher bist, sie ausmanövrieren zu können. Wenn dann eine Karte ins Board kommen sollte, die dich erschreckt, kannst du derjenige sein, der deine Gegner mit riesigen Einsätzen aus dem Spiel drängt. Ein maximaler Buy-in ist auch dann zu empfehlen, wenn es einen schwachen Spieler mit einem großen Chip-Stapel am Tisch gibt. In solch einer Situation ist es gut, einen riesigen Chip-Stapel zu haben, um die Schwächen des schlechteren Spielers auszunutzen.
Deine eigene Position am Tisch ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung, wie hoch dein Buy-in sein sollte. Wenn rechts neben dir ein schwacher Spieler mit einem großen Chip-Stapel sitzt, solltest du einen recht hohen Buy-in leisten. Falls aber ein gewitzter Spieler mit einem großen Stapel nach dir an die Reihe kommen würde, solltest du einen kleinen Buy-in wählen - und zwar auch dann, wenn du der Meinung bist, der bessere Spieler zu sein.
Ich persönlich leiste immer einen kleinen Buy-in, wenn ich Pot-Limit Omaha in einem Ringspiel spiele. Darum empfehle ich, meinem Beispiel zu folgen - insbesondere dann, wenn du noch neu beim Spiel bist.
Buy-in mit kleinem Chip-Stapel beim Pot-Limit Omaha
Lee Watkinson
15. Juni 2007
Zwei Karten können einen erstaunlichen Unterschied ausmachen. Im Gegensatz zum Hold‘em, wo Spieler zu Beginn jedes Blatts zwei Hole-Karten vor sich haben, beginnt Omaha jeweils mit vier Karten pro Spieler, was das Spiel vor und nach dem Flop viel schwieriger macht. Insbesondere für jene, die noch nicht viel Erfahrung mit diesem Spiel haben.
Pot-Limit Omaha kann so kompliziert sein, dass du - wenn es in einem Ringspiel gespielt wird - wohl am besten mit dem niedrigst möglichen Buy-in spielen solltest - insbesondere dann, wenn du weniger Erfahrung mit der Variante hast, als andere Spieler am Tisch. Auch wenn du ein richtig guter Spieler bist, ist es immer von Vorteil, mit möglichst wenig Geld ins Spiel zu gehen, denn dann wird dir die Entscheidung deutlich leichter fallen, wenn dir ein gutes Blatt gegeben wird.
Sagen wir, du bekommst vor dem Flop Asse ausgeteilt. Wenn du dich für das Minimum eingekauft hast, wirst du häufig die meisten deiner Chips noch vor dem Flop in den Pott bekommen wollen - etwas, was du dir immer zum Ziel setzen solltest, wenn du sicher sein kannst, das beste Blatt zu halten. Wenn deine Chips erst einmal im Pott sind, können deine Gegner dich nicht mehr verdrängen. Du wirst dir alle fünf Karten im Board in Ruhe ansehen können, während die anderen Spieler versuchen werden, einander aus dem Pott zu werfen. Wenn du noch Anfänger bist, kannst du in keine Falle tappen oder ausgespielt werden, da du schon All-in gesetzt hast.
Oder nehmen wir an, du bekommst ein Set mit dem Flop. Wiederum kannst du all dein Geld in den Pott legen, wenn dein Chip-Stapel klein ist - und falls eine Karte auftaucht, die dich schwitzen lässt, zum Beispiel eine, die deinem Gegner einen Straight bescheren könnte - brauchst du drh keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du mit deinem Blatt anfangen sollst. Wenn du dagegen in einer solchen Situation einen großen Chip-Stapel hättest und gegen einen sehr aggressiven Spieler antreten müsstest, könnte dieser den ganzen Pott beim Turn setzen und du wärst nicht in der Lage, mitzugehen.
Anders herum gesehen nehmen wir einmal an, du hättest eine gute Zugschance und es handelt sich um einen Mehrwege-Pott. Wenn du ein minimales Buy-in geleistet hast, kannst du alles in den Pott geben und hast eine gute Chance, dein Geld zu verdreifachen oder vielleicht sogar zu vervierfachen. Deine Gegner können dich nicht aus dem Blatt heraus drängen, da du alle deine Chips schon im Pott hast.
Es gibt natürlich auch Vorteile dabei, mit einem maximalen Buy-in zu beginnen - allerdings nur dann, wenn du ein besseres Blatt als deine Gegner hältst und du dir wirklich sicher bist, sie ausmanövrieren zu können. Wenn dann eine Karte ins Board kommen sollte, die dich erschreckt, kannst du derjenige sein, der deine Gegner mit riesigen Einsätzen aus dem Spiel drängt. Ein maximaler Buy-in ist auch dann zu empfehlen, wenn es einen schwachen Spieler mit einem großen Chip-Stapel am Tisch gibt. In solch einer Situation ist es gut, einen riesigen Chip-Stapel zu haben, um die Schwächen des schlechteren Spielers auszunutzen.
Deine eigene Position am Tisch ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung, wie hoch dein Buy-in sein sollte. Wenn rechts neben dir ein schwacher Spieler mit einem großen Chip-Stapel sitzt, solltest du einen recht hohen Buy-in leisten. Falls aber ein gewitzter Spieler mit einem großen Stapel nach dir an die Reihe kommen würde, solltest du einen kleinen Buy-in wählen - und zwar auch dann, wenn du der Meinung bist, der bessere Spieler zu sein.
Ich persönlich leiste immer einen kleinen Buy-in, wenn ich Pot-Limit Omaha in einem Ringspiel spiele. Darum empfehle ich, meinem Beispiel zu folgen - insbesondere dann, wenn du noch neu beim Spiel bist.
- shivamanila
- ITP Freeroller
- Beiträge: 19
- Registriert: Donnerstag 3. Mai 2007, 22:42
- Wohnort: Berlin
hi würdr mich gerne mal in omaha probieren
kann mir einer die wichtigsten regeln sagen start hände usw
und was das ziel von dem spiel ist
danke schon mal om vorraus
kann mir einer die wichtigsten regeln sagen start hände usw
und was das ziel von dem spiel ist
danke schon mal om vorraus
- Sonataluna
- ITP Entertainer
-
- Beiträge: 795
- Registriert: Samstag 9. September 2006, 10:43
- Wohnort: Darmstadt
Oo Es ist Poker, wie immer ist das Ziel die Beste Hand aus 5 Karten zu bilden.
Wenn du Texas Holdem kannst (Wovon ich mal ausgehe) ist der einzige größere Unterschied den du hast:
Du bekommst 4 Handkarten, davon MUSST du 2 verwenden für deine beste Hand, du bildest also IMMER aus den 3 der 5 Gemeinschaftskarten und 2 deiner 4 Handkarten die bestmögliche Hand. Das ist das woran man immer denken sollte, sonst kann man schnell viel Geld verlieren.
Starthände ist schwieriger, da kommt es unter anderem drauf an ob du Omaha High/Low oder Omaha High spielst, ich bezieh mich jetzt mal nur auf zweiteres:
Anders als beim Hold'em solltest du drauf achten das deine 4 Karten sich unterstützen. Pocketpairs im mittleren oder unteren Bereich sind zum Beispiel wenn die Beikarten nicht passen relativ wertlos. Hohe Pocketpairs kann man auch spielen wenn die Beikarten bissl grottiger sind, am besten ist natürlich wenn die sich alle gut helfen können.
Helfen können heißt:
A) Flushchance, beste Hand ist natürlich eine wo du von 2 Farben je 2 Karten hast, davon eine jeweils schön hoch zwecks hohem Flush.
B) Straightchance: Kartenreihen sind da sehr gut, zum Beispiel JQKA zu haben, am Besten noch in Kombination mit A) also AJs und KQs o.ä.
C) Hohe Pocketpairs mit Unterstützung durch die anderen Karten (Flush, oder Connector zwecks Straightchance)
Allgemein kann man sagen, dass die Straightchance bei Omaha recht hoch ist, man kann also nicht wie bei Hold'em berechtigt davon ausgehen das jemand 25 eben NICHT hat, sondern es kann durchaus sein das da jemand 2345 o.ä. spielt und damit auch "ungewöhnlichere" Straßen zustande bekommt.
Ferner ist bei fast allen Boards sobald ein Pärchen auf dem Board liegt die Full House Gefahr wesentlich erhöht.
Ansonsten fällt mir abrupt wenig ein, hoffe es hilft trotzdem bissl, bin nicht so der gute Erklärbär ^^
Wenn du Texas Holdem kannst (Wovon ich mal ausgehe) ist der einzige größere Unterschied den du hast:
Du bekommst 4 Handkarten, davon MUSST du 2 verwenden für deine beste Hand, du bildest also IMMER aus den 3 der 5 Gemeinschaftskarten und 2 deiner 4 Handkarten die bestmögliche Hand. Das ist das woran man immer denken sollte, sonst kann man schnell viel Geld verlieren.
Starthände ist schwieriger, da kommt es unter anderem drauf an ob du Omaha High/Low oder Omaha High spielst, ich bezieh mich jetzt mal nur auf zweiteres:
Anders als beim Hold'em solltest du drauf achten das deine 4 Karten sich unterstützen. Pocketpairs im mittleren oder unteren Bereich sind zum Beispiel wenn die Beikarten nicht passen relativ wertlos. Hohe Pocketpairs kann man auch spielen wenn die Beikarten bissl grottiger sind, am besten ist natürlich wenn die sich alle gut helfen können.
Helfen können heißt:
A) Flushchance, beste Hand ist natürlich eine wo du von 2 Farben je 2 Karten hast, davon eine jeweils schön hoch zwecks hohem Flush.
B) Straightchance: Kartenreihen sind da sehr gut, zum Beispiel JQKA zu haben, am Besten noch in Kombination mit A) also AJs und KQs o.ä.
C) Hohe Pocketpairs mit Unterstützung durch die anderen Karten (Flush, oder Connector zwecks Straightchance)
Allgemein kann man sagen, dass die Straightchance bei Omaha recht hoch ist, man kann also nicht wie bei Hold'em berechtigt davon ausgehen das jemand 25 eben NICHT hat, sondern es kann durchaus sein das da jemand 2345 o.ä. spielt und damit auch "ungewöhnlichere" Straßen zustande bekommt.
Ferner ist bei fast allen Boards sobald ein Pärchen auf dem Board liegt die Full House Gefahr wesentlich erhöht.
Ansonsten fällt mir abrupt wenig ein, hoffe es hilft trotzdem bissl, bin nicht so der gute Erklärbär ^^
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