Nachrichten, die die Welt bewegen...
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wenn jemand das video findet, bitte her damit, bei youtube war alles gelöscht!!grrrr
"Beim Öl ging es zu weit" - Lehrer-Jury bei Schüler-Strip
Lehrer am Gymnasium der dänischen Stadt Silkeborg haben als Jury bei einem Strip-Wettbewerb von Schülerinnen mitgewirkt. Wie die Nachrichtenagentur Ritzau berichtet, stellte sich die Lehrergewerkschaft hinter die Pädagogen, nachdem ihnen der Schuldirektor zunächst Konsequenzen angedroht hatte.
Bekanntgeworden waren die "Experten-Rolle" der Lehrer durch die Veröffentlichung von Videoaufnahmen auf einer Internetseite.
Die Gewerkschaft verteidigte das Verhalten ihrer Mitglieder auch mit dem Hinweis, dass die Lehrer ja den Strip-Wettbewerb gestoppt hätten, als die Teilnehmerinnen begannen, sich selbst und andere Halbnackte mit Schlagsahne sowie Babyöl einzureiben. "Klar, da ging es zu weit, und da haben die Kollegen ja auch eingegriffen", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Gorm Leschly.
Schuldirektor Erik Olsen holte alle beteiligten Schüler und Lehrer zu einem "klärenden Gespräch" in sein Dienstzimmer. "Irgendwie müssen da alle etwas ausgerastet sein", sagte er. Während die Lehrer nicht belangt werden, will die Schule gegen die Veröffentlichung der Videos juristisch vorgehen.
"Beim Öl ging es zu weit" - Lehrer-Jury bei Schüler-Strip
Lehrer am Gymnasium der dänischen Stadt Silkeborg haben als Jury bei einem Strip-Wettbewerb von Schülerinnen mitgewirkt. Wie die Nachrichtenagentur Ritzau berichtet, stellte sich die Lehrergewerkschaft hinter die Pädagogen, nachdem ihnen der Schuldirektor zunächst Konsequenzen angedroht hatte.
Bekanntgeworden waren die "Experten-Rolle" der Lehrer durch die Veröffentlichung von Videoaufnahmen auf einer Internetseite.
Die Gewerkschaft verteidigte das Verhalten ihrer Mitglieder auch mit dem Hinweis, dass die Lehrer ja den Strip-Wettbewerb gestoppt hätten, als die Teilnehmerinnen begannen, sich selbst und andere Halbnackte mit Schlagsahne sowie Babyöl einzureiben. "Klar, da ging es zu weit, und da haben die Kollegen ja auch eingegriffen", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Gorm Leschly.
Schuldirektor Erik Olsen holte alle beteiligten Schüler und Lehrer zu einem "klärenden Gespräch" in sein Dienstzimmer. "Irgendwie müssen da alle etwas ausgerastet sein", sagte er. Während die Lehrer nicht belangt werden, will die Schule gegen die Veröffentlichung der Videos juristisch vorgehen.
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Schorni...wusste garnicht das du inder bist!
gott sei dank ist theo eingesprungen!
Zu betrunken für die Hochzeit - Bruder des Gatten springt ein
Im Osten Indiens ist ein Mann von seiner eigenen Hochzeit ausgeschlossen worden, weil er zu betrunken war. Das Fest im Bundesstaat Bihar wurde aber dadurch gerettet, dass kurzerhand sein jüngerer Bruder als Bräutigam einsprang, wie ein Polizeivertreter berichtete.
Demnach war der Alkoholisierte von den aufgebrachten Dorfbewohnern und der Familie der Braut weggejagt worden. Er habe sich bei der Feier am Wochenende den Gästen gegenüber flegelhaft benommen.
Der weniger betrunkene Bruder des Glücklosen willigte Augenzeugen zufolge sofort ein, als Ersatz herzuhalten. Der vertriebene Bräutigam habe sich später entschuldigt, hieß es von der Polizei weiter. Er befürchte nun, dass sich die Geschichte in der Umgebung herumspreche und er nie wieder eine Frau finde.
http://www.n-tv.de/796895.html
gott sei dank ist theo eingesprungen!
Zu betrunken für die Hochzeit - Bruder des Gatten springt ein
Im Osten Indiens ist ein Mann von seiner eigenen Hochzeit ausgeschlossen worden, weil er zu betrunken war. Das Fest im Bundesstaat Bihar wurde aber dadurch gerettet, dass kurzerhand sein jüngerer Bruder als Bräutigam einsprang, wie ein Polizeivertreter berichtete.
Demnach war der Alkoholisierte von den aufgebrachten Dorfbewohnern und der Familie der Braut weggejagt worden. Er habe sich bei der Feier am Wochenende den Gästen gegenüber flegelhaft benommen.
Der weniger betrunkene Bruder des Glücklosen willigte Augenzeugen zufolge sofort ein, als Ersatz herzuhalten. Der vertriebene Bräutigam habe sich später entschuldigt, hieß es von der Polizei weiter. Er befürchte nun, dass sich die Geschichte in der Umgebung herumspreche und er nie wieder eine Frau finde.
http://www.n-tv.de/796895.html
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Cashmandt hat geschrieben:Schorni...wusste garnicht das du inder bist!![]()
gott sei dank ist theo eingesprungen!![]()
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Zu betrunken für die Hochzeit - Bruder des Gatten springt ein
Im Osten Indiens ist ein Mann von seiner eigenen Hochzeit ausgeschlossen worden, weil er zu betrunken war. Das Fest im Bundesstaat Bihar wurde aber dadurch gerettet, dass kurzerhand sein jüngerer Bruder als Bräutigam einsprang, wie ein Polizeivertreter berichtete.
Demnach war der Alkoholisierte von den aufgebrachten Dorfbewohnern und der Familie der Braut weggejagt worden. Er habe sich bei der Feier am Wochenende den Gästen gegenüber flegelhaft benommen.
Der weniger betrunkene Bruder des Glücklosen willigte Augenzeugen zufolge sofort ein, als Ersatz herzuhalten. Der vertriebene Bräutigam habe sich später entschuldigt, hieß es von der Polizei weiter. Er befürchte nun, dass sich die Geschichte in der Umgebung herumspreche und er nie wieder eine Frau finde.
http://www.n-tv.de/796895.html
wie krank is dadd denn
ne,mit saufen hab ich nix mehr am hut..war bestimmt Theo der ein bisschen zuviel am "poker" Gin genuckelt hat

neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
Sekt und Luxus-Limousinen - Hochstapler-Karriere mit 13
Ein 13 Jahre alter Hochstapler aus Großbritannien hat sich mit einem Internetgeschäft umgerechnet fast 370.000 Euro erschwindelt und davon in Saus und Braus gelebt.
Der Junge habe über drei Jahre nicht existierende Waren über das Internet verkauft, berichtete der "Daily Mirror". Mit dem "Gewinn" habe er sich in Limousinen herumfahren lassen, habe Designerkleidung getragen und ließ sich Champagner nach Hause schicken.
Der Jugendliche machte demnach teure "Geschäftsreisen" nach Paris und Schottland. In London mietete er Büros an, für die er auch Personal einstellte. Als ihm verärgerte Kunden auf die Schliche kamen, habe er geantwortet: "Ihr könnt mir nichts tun, ich bin minderjährig." Der heute 16-Jährige steht nun vor einem Gericht nahe London. Ihm droht eine Gefängnisstrafe.
jetzt weiss ich, woher Pokergin seinen everest bankroll hat!
Ein 13 Jahre alter Hochstapler aus Großbritannien hat sich mit einem Internetgeschäft umgerechnet fast 370.000 Euro erschwindelt und davon in Saus und Braus gelebt.
Der Junge habe über drei Jahre nicht existierende Waren über das Internet verkauft, berichtete der "Daily Mirror". Mit dem "Gewinn" habe er sich in Limousinen herumfahren lassen, habe Designerkleidung getragen und ließ sich Champagner nach Hause schicken.
Der Jugendliche machte demnach teure "Geschäftsreisen" nach Paris und Schottland. In London mietete er Büros an, für die er auch Personal einstellte. Als ihm verärgerte Kunden auf die Schliche kamen, habe er geantwortet: "Ihr könnt mir nichts tun, ich bin minderjährig." Der heute 16-Jährige steht nun vor einem Gericht nahe London. Ihm droht eine Gefängnisstrafe.
jetzt weiss ich, woher Pokergin seinen everest bankroll hat!
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- hitmanno1
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13-Jähriger erschwindelt 370.000 Euro via Internet
von xylen für WinFuture.de
Ein 13 Jahre alter Junge aus Großbritannien hat in den letzten drei Jahren über 370.000 Euro über das Internet erschwindelt. Er verkaufte nicht existierende Waren über das Internet und lebte mit seinen Einnahmen in Saus und Braus, berichtet die Zeitung Daily Mirror.
Mit dem Geld mietete er Limousinen, kaufte Designerkleidung und hat sich Champagner nach Hause schicken lassen. Laut dem Bericht des Daily Mirror hat er sich dabei von Filmen wie "Catch Me If You Can" mit dem Schauspieler Leonardo DiCaprio inspirieren lassen. Auch Geschäftsreisen nach Paris und London standen auf seinem Programm. Er mietete sogar Büros an und stellte dort Personal ein.
Inzwischen steht der heute 16-Jährige vor einem Gericht in der Nähe von London. Kunden, die ihm auf die Schliche kamen, wimmelte er ab: "Ihr könnt mir nichts tun, ich bin minderjährig", soll er geantwortet haben. Jetzt droht ihm allerdings eine Gefängnisstrafe.
von xylen für WinFuture.de
Ein 13 Jahre alter Junge aus Großbritannien hat in den letzten drei Jahren über 370.000 Euro über das Internet erschwindelt. Er verkaufte nicht existierende Waren über das Internet und lebte mit seinen Einnahmen in Saus und Braus, berichtet die Zeitung Daily Mirror.
Mit dem Geld mietete er Limousinen, kaufte Designerkleidung und hat sich Champagner nach Hause schicken lassen. Laut dem Bericht des Daily Mirror hat er sich dabei von Filmen wie "Catch Me If You Can" mit dem Schauspieler Leonardo DiCaprio inspirieren lassen. Auch Geschäftsreisen nach Paris und London standen auf seinem Programm. Er mietete sogar Büros an und stellte dort Personal ein.
Inzwischen steht der heute 16-Jährige vor einem Gericht in der Nähe von London. Kunden, die ihm auf die Schliche kamen, wimmelte er ab: "Ihr könnt mir nichts tun, ich bin minderjährig", soll er geantwortet haben. Jetzt droht ihm allerdings eine Gefängnisstrafe.
- Pokergin
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- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 16:46
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öhm leute ihr wiederholt euch ... soll ich die nachricht auch nochmal von ner anderen Seite zitieren oder reichts wenn sie 2 Mal drinsteht
noch ein vorteil von online poker:
Poker-Partie mit tödlichem Nachspiel
05.05.2007 | 10:30 | (DiePresse.com)
In Wien-Penzing kam es zu einer Schießerei in einem Lokal. Ein Spielverlierer wollte Geld zurück und schoss auf seinen Kontrahenten.
Zu einer tödlichen Auseinandersetzung ist es am Freitagabend in Wien-Penzing gekommen. Ein 55-jähriger hat seinen Poker-Partner erschossen. Der Mann war der Meinung, beim Kartenspiel vor zehn Tagen betrogen worden zu sein. Am Freitag forderte der 55-Jährige sein Geld zurück. Als der 58-jährige Dusan J. sich weigerte, zückte der Spielverlierer eine Pistole und schoss.
Der 55-Jährige war kurz nach 20.00 Uhr in das serbische Lokal "Zum Paten"
in der Goldschlagstraße 129 im 14. Wiener Bezirk gegangen und hatte sein Geld vom 58-Jährigen zurückverlangt. Es soll um mehrere hundert Euro gegangen sein. Als sich Dusan J. weigerte, schoss der 55-Jährige mit seiner Faustfeuerwaffe zuerst in Richtung Boden.
Einem zweiten Kartenspieler schlug der Täter mit der Waffe auf den Kopf und verletzten ihn. Außerdem feuerte er auf einen dritten Mann, verfehlte diesen aber zum Glück. Schließlich kam es zum tödlichen Schuss.
Der mutmaßliche Täter flüchtete, stellte sich aber gegen 1.00 Uhr der Polizei. Die Tatwaffe hatte der 55-Jährige in Niederösterreich vergraben. (Ag.)
http://www.diepresse.com/home/panorama/ ... a/index.do
Poker-Partie mit tödlichem Nachspiel
05.05.2007 | 10:30 | (DiePresse.com)
In Wien-Penzing kam es zu einer Schießerei in einem Lokal. Ein Spielverlierer wollte Geld zurück und schoss auf seinen Kontrahenten.
Zu einer tödlichen Auseinandersetzung ist es am Freitagabend in Wien-Penzing gekommen. Ein 55-jähriger hat seinen Poker-Partner erschossen. Der Mann war der Meinung, beim Kartenspiel vor zehn Tagen betrogen worden zu sein. Am Freitag forderte der 55-Jährige sein Geld zurück. Als der 58-jährige Dusan J. sich weigerte, zückte der Spielverlierer eine Pistole und schoss.
Der 55-Jährige war kurz nach 20.00 Uhr in das serbische Lokal "Zum Paten"
in der Goldschlagstraße 129 im 14. Wiener Bezirk gegangen und hatte sein Geld vom 58-Jährigen zurückverlangt. Es soll um mehrere hundert Euro gegangen sein. Als sich Dusan J. weigerte, schoss der 55-Jährige mit seiner Faustfeuerwaffe zuerst in Richtung Boden.
Einem zweiten Kartenspieler schlug der Täter mit der Waffe auf den Kopf und verletzten ihn. Außerdem feuerte er auf einen dritten Mann, verfehlte diesen aber zum Glück. Schließlich kam es zum tödlichen Schuss.
Der mutmaßliche Täter flüchtete, stellte sich aber gegen 1.00 Uhr der Polizei. Die Tatwaffe hatte der 55-Jährige in Niederösterreich vergraben. (Ag.)
http://www.diepresse.com/home/panorama/ ... a/index.do
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Pokergin on Tour???
"Mutter aller Wracks" - Lichtschalter als Anlasser
Die "Mutter aller Wracks" ist von Südafrikas Polizei bei einer Verkehrskontrolle bei Johannesburg gestoppt worden. Bei dem offiziell für den Personentransport zugelassenen Sammeltaxi funktionierte nach Angaben der Zeitung "Sowetan" kein einziges mechanisches Teil mehr normal.
Das Lenkrad reagierte erst nach dreimaligem Ausschlag und der Fahrersitz war mit Steinen fixiert. Unter den Pedalen klaffte ein Loch, durch das der Fahrer bequem hätte aussteigen können. Dafür ließ sich die Beifahrertür nicht öffnen, während die Schiebetür mit Draht befestigt war. Angelassen wurde das Auto mit Lüsterklemmen und einem Lichtschalter.
Der Taxifahrer stoppte gut 100 Meter hinter der Kontrolle. Er hatte nicht fliehen wollen, sondern gab an, dass die Bremsen "nicht so gut" seien. Ein Polizist, der das Fahrzeug zur Wache fahren sollte, gab auf. "Ich wusste einfach nicht, was ich anfassen sollte, weil alles völlig verkehrt angeordnet war," sagte der Ordnungshüter.
Südafrikas Regierung hat im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft, die 2010 im Kap-Staat stattfinden soll, ein Erneuerungsprogramm für die Sammeltaxis aufgelegt. Die Taxis sind das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Südafrika.
http://www.n-tv.de/799932.html
Der ist auch net übel, das war doch bei theo in der ecke???
Fahrschüler betrunken - Mit 1,5 Promille zur Prüfung
Statt bei der Führerscheinprüfung die begehrte Fahrerlaubnis zu erlangen, ist ein Fahrschüler in Rheinland-Pfalz als Verkehrssünder bei der Polizei gelandet. Der Mann sei in Bendorf bei Koblenz mit einer Alkoholfahne zur Prüfung erschienen, teilte die Polizei mit.
Während der Fahrt bemerkten Fahrlehrer und Prüfer dann, dass der 27-Jährige unsicher fuhr. Daraufhin lotste der Fahrlehrer seinen Schützling zur Polizei. Dort ergab ein Test 1,53 Promille Alkohol im Blut - die Prüfung war damit vorzeitig beendet. "Für die nächsten Jahre wird der Erwerb einer Fahrerlaubnis für den jungen Mann schwierig sein", hieß es im Polizeibericht.
http://www.n-tv.de/800143.html
"Mutter aller Wracks" - Lichtschalter als Anlasser
Die "Mutter aller Wracks" ist von Südafrikas Polizei bei einer Verkehrskontrolle bei Johannesburg gestoppt worden. Bei dem offiziell für den Personentransport zugelassenen Sammeltaxi funktionierte nach Angaben der Zeitung "Sowetan" kein einziges mechanisches Teil mehr normal.
Das Lenkrad reagierte erst nach dreimaligem Ausschlag und der Fahrersitz war mit Steinen fixiert. Unter den Pedalen klaffte ein Loch, durch das der Fahrer bequem hätte aussteigen können. Dafür ließ sich die Beifahrertür nicht öffnen, während die Schiebetür mit Draht befestigt war. Angelassen wurde das Auto mit Lüsterklemmen und einem Lichtschalter.
Der Taxifahrer stoppte gut 100 Meter hinter der Kontrolle. Er hatte nicht fliehen wollen, sondern gab an, dass die Bremsen "nicht so gut" seien. Ein Polizist, der das Fahrzeug zur Wache fahren sollte, gab auf. "Ich wusste einfach nicht, was ich anfassen sollte, weil alles völlig verkehrt angeordnet war," sagte der Ordnungshüter.
Südafrikas Regierung hat im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft, die 2010 im Kap-Staat stattfinden soll, ein Erneuerungsprogramm für die Sammeltaxis aufgelegt. Die Taxis sind das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Südafrika.
http://www.n-tv.de/799932.html
Der ist auch net übel, das war doch bei theo in der ecke???
Fahrschüler betrunken - Mit 1,5 Promille zur Prüfung
Statt bei der Führerscheinprüfung die begehrte Fahrerlaubnis zu erlangen, ist ein Fahrschüler in Rheinland-Pfalz als Verkehrssünder bei der Polizei gelandet. Der Mann sei in Bendorf bei Koblenz mit einer Alkoholfahne zur Prüfung erschienen, teilte die Polizei mit.
Während der Fahrt bemerkten Fahrlehrer und Prüfer dann, dass der 27-Jährige unsicher fuhr. Daraufhin lotste der Fahrlehrer seinen Schützling zur Polizei. Dort ergab ein Test 1,53 Promille Alkohol im Blut - die Prüfung war damit vorzeitig beendet. "Für die nächsten Jahre wird der Erwerb einer Fahrerlaubnis für den jungen Mann schwierig sein", hieß es im Polizeibericht.
http://www.n-tv.de/800143.html
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Einsatz per Rikscha - Polizisten rufen "Tatüü-tataa"
Zwei britische Polizisten sind mit einer Rikscha zum Einsatz gerast. Dabei riefen sie selbst aus voller Kehle "Tatüü-tataa", wie die Zeitung "The Times" am Donnerstag berichtete.
Die beiden patrouillierten im westenglischen Hereford, als sie von Kollegen zur Hilfe gerufen wurden. Sofort seien die zwei Polizisten auf ein vorbeifahrendes Fahrrad-Taxi aufgesprungen. Ein anderer Rikscha-Fahrer habe sich mit lautem Geklingel dem Tross angeschlossen.
Am Ort des Geschehens konnten die Bobbys den Übeltäter festnehmen. Die tüchtigen Rikschafahrer bekommen nun ein Trinkgeld für ihren Einsatz, sagte ein Polizeisprecher.
was ist jetzt daran besonderes? da wo pokergin herkommt ist es das normalste auf der welt!
http://www.n-tv.de/814522.html
Zwei britische Polizisten sind mit einer Rikscha zum Einsatz gerast. Dabei riefen sie selbst aus voller Kehle "Tatüü-tataa", wie die Zeitung "The Times" am Donnerstag berichtete.
Die beiden patrouillierten im westenglischen Hereford, als sie von Kollegen zur Hilfe gerufen wurden. Sofort seien die zwei Polizisten auf ein vorbeifahrendes Fahrrad-Taxi aufgesprungen. Ein anderer Rikscha-Fahrer habe sich mit lautem Geklingel dem Tross angeschlossen.
Am Ort des Geschehens konnten die Bobbys den Übeltäter festnehmen. Die tüchtigen Rikschafahrer bekommen nun ein Trinkgeld für ihren Einsatz, sagte ein Polizeisprecher.
was ist jetzt daran besonderes? da wo pokergin herkommt ist es das normalste auf der welt!
http://www.n-tv.de/814522.html
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Re: Nachrichten, die die Welt bewegen...
[quote="Cashmandt"]heute hab ich news gelesen..hammer!
Skurriles
03.02.2007
Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern
Bozen/Sarajevo (dpa) - Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera".
Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es.
In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
und die :
356 betrunkene Fischer in Russland von Eisscholle gerettet
Rettungskräfte haben 356 zum Teil stark betrunkene Fischer von einer Eisscholle vor der Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands gerettet.
Die Scholle sei von der Küste der Insel im Ochotskischen Meer nördlich von Japan abgebrochen, sagten Behördenvertreter. 76 Fischer weigerten sich den Angaben zufolge allerdings, gerettet zu werden, so lange sie nicht ihre Geräte und ihren Fang mitnehmen durften. Die Rettungskräfte hätten von Hubschraubern und Booten aus versucht, die Fischer zu überreden, das schmelzende Eis zu verlassen.
Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf einen Ministerialbeamten, viele der geretteten Fischer hätten unter einer "starken Alkoholvergiftung" gelitten. Trotz häufig wiederholter Warnungen der Behörden, das Eisfischen zu unterlassen, gehen auf der Insel Sachalin viele Menschen dieser Beschäftigung nach. Viele Fischer entfernen sich dabei weit von der Küste. Schätzungen zufolge lebt etwa ein Drittel der Inselbevölkerung vom Fischen.[/quote
also wird in deutschland also auch schon über diese geschichte gelestert
sie klingt zwar seher lustig und interressant aber denkt auch mal an das kind wie sich das einmal fühlen wird
Skurriles
03.02.2007
Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern
Bozen/Sarajevo (dpa) - Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera".
Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es.
In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
und die :
356 betrunkene Fischer in Russland von Eisscholle gerettet
Rettungskräfte haben 356 zum Teil stark betrunkene Fischer von einer Eisscholle vor der Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands gerettet.
Die Scholle sei von der Küste der Insel im Ochotskischen Meer nördlich von Japan abgebrochen, sagten Behördenvertreter. 76 Fischer weigerten sich den Angaben zufolge allerdings, gerettet zu werden, so lange sie nicht ihre Geräte und ihren Fang mitnehmen durften. Die Rettungskräfte hätten von Hubschraubern und Booten aus versucht, die Fischer zu überreden, das schmelzende Eis zu verlassen.
Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf einen Ministerialbeamten, viele der geretteten Fischer hätten unter einer "starken Alkoholvergiftung" gelitten. Trotz häufig wiederholter Warnungen der Behörden, das Eisfischen zu unterlassen, gehen auf der Insel Sachalin viele Menschen dieser Beschäftigung nach. Viele Fischer entfernen sich dabei weit von der Küste. Schätzungen zufolge lebt etwa ein Drittel der Inselbevölkerung vom Fischen.[/quote
also wird in deutschland also auch schon über diese geschichte gelestert
sie klingt zwar seher lustig und interressant aber denkt auch mal an das kind wie sich das einmal fühlen wird
Re: Nachrichten, die die Welt bewegen...
Hofer hat geschrieben:Cashmandt hat geschrieben:heute hab ich news gelesen..hammer!
Skurriles
03.02.2007
Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern![]()
Bozen/Sarajevo (dpa) - Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera".
Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es.
In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
und die :
356 betrunkene Fischer in Russland von Eisscholle gerettet![]()
Rettungskräfte haben 356 zum Teil stark betrunkene Fischer von einer Eisscholle vor der Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands gerettet.
Die Scholle sei von der Küste der Insel im Ochotskischen Meer nördlich von Japan abgebrochen, sagten Behördenvertreter. 76 Fischer weigerten sich den Angaben zufolge allerdings, gerettet zu werden, so lange sie nicht ihre Geräte und ihren Fang mitnehmen durften. Die Rettungskräfte hätten von Hubschraubern und Booten aus versucht, die Fischer zu überreden, das schmelzende Eis zu verlassen.
Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf einen Ministerialbeamten, viele der geretteten Fischer hätten unter einer "starken Alkoholvergiftung" gelitten. Trotz häufig wiederholter Warnungen der Behörden, das Eisfischen zu unterlassen, gehen auf der Insel Sachalin viele Menschen dieser Beschäftigung nach. Viele Fischer entfernen sich dabei weit von der Küste. Schätzungen zufolge lebt etwa ein Drittel der Inselbevölkerung vom Fischen.
also wird in deutschland also auch schon über diese geschichte gelestert
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- Pokergin
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sher schön wiederholt Hofer ! .. wolltest du nur Papagei spielen oder auch noch selbst was dazuschreiben ??? *verduzt schaut*
- Pokergin
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nee die Geschichte is schon cool .. ich dachte nur dass du da nochwas erweitern wolltest oder wie ... aber egal ...Weitermachen Leute hier gibt es nichts zusehen !
Verwesungsgeruch - Schweißfußeinsatz der Polizei
Die Schweißfüße eines arglosen Mieters haben in Crispendorf einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Vermieter hatte die Beamten am Samstag alarmiert, weil aus der Wohnung angeblich Verwesungsgeruch drang und der Mieter seit mehr als einer Woche seinen Briefkasten nicht mehr geleert hatte.
Die Beamten verschafften sich mit einem Generalschlüssel Zugang zur Wohnung. Statt einer Leiche fanden die Polizisten den friedlich schlafenden Mann. Der Ekel erregende Geruch stammte von seinen extremen Schweißfüßen und einem Berg schmutziger Wäsche, hieß es im Polizeibericht.
http://www.n-tv.de/824475.html
Die Schweißfüße eines arglosen Mieters haben in Crispendorf einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Vermieter hatte die Beamten am Samstag alarmiert, weil aus der Wohnung angeblich Verwesungsgeruch drang und der Mieter seit mehr als einer Woche seinen Briefkasten nicht mehr geleert hatte.
Die Beamten verschafften sich mit einem Generalschlüssel Zugang zur Wohnung. Statt einer Leiche fanden die Polizisten den friedlich schlafenden Mann. Der Ekel erregende Geruch stammte von seinen extremen Schweißfüßen und einem Berg schmutziger Wäsche, hieß es im Polizeibericht.
http://www.n-tv.de/824475.html
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