Pokerveranstalter bekommen in kürze große Probleme
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- StarBornPoker
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- Wohnort: Krefeld
Pokerveranstalter bekommen in kürze große Probleme
Star Born Poker
Wichtige Information
Star Born Poker (Mike Hensgen) hat heute am 07.04.2008 um 13 Uhr mit dem Innenministerium telefoniert.
Nach einem Hinweis vom Krefelder Ordnungsamt (Fr. Blum), mit der Aussage:
"Wer mehr als einmal im Monat ein Pokerturnier veranstaltet, macht sich strafbar.
Als Veranstalter solle man sich beim Innenministerium melden.
Dort müsse man einen Antrag auf die Erteilung einer Glückspiel Lizenz erfragen.
Ihre Aussichten sind aber dorthin gleich null."
Mit dieser Aussage wollte ich mich nicht abfinden, zudem ich eine Poker-Lounge in Krefeld eröffnen möchte
und ich wegen dem neuen Lotterie-Staatsvertrag keine Genehmigung von dem Ordnungsamt bekomme.
Nun ein Ausschnitt aus dem Telefonat mit dem Innenministerium (Herr Linauer)!
[Herr Hensgen]
"Guten Tag Herr Linauer.
Ich rufe mal wieder an, weil das Ordnungsamt Krefeld mir verweigert eine Poker Lounge zu eröffnen.
Ich müsste bei Ihnen eine Erlaubnis holen.
Sie sagte, das es verboten ist mehr als einmal im Monat ein Poker-Turnier zu veranstalten.
Stimmt das?"
[Herr Linauer]
"Ja das ist richtig, nach dem neuen Lotterie-Staatsvertrag dürfen nur noch die Casinos Pokerturniere veranstalten.
Wer mehr als einmal im Monat ein Pokerturnier veranstaltet macht sich strafbar.
In anderen Ländern ist das Pokerspielen mit einem Geldeinsatz schon total verboten"
[Herr Hensgen]
"Frau Hammerschick sagte etwas von einer Erweiterung des Erlasses von 2006.
Könnte man mir eine Ausfertigung davon zukommen lassen?"
[Herr Linauer]
"Dieses ist zur Zeit nicht möglich, da es eine Interne Änderung des Erlasses gibt.
In Nordrhein-Westfalen ist man etwas lockerer und es dauert noch etwas, bis zur Umsetzung des neuen Lotteriestaatsvertrages."
[Herr Hensgen]
"Wenn ich auf den Pokerveranstaltungs-Markt schaue gibt es mehr als einmal im Monat eine Veranstaltung
Jeder Veranstalter macht sich also mit mehr als einem Live Turnier strafbar?"
[Herr Linauer]
"Ja das ist richtig.
Jeder Poker-Veranstalter in NRW bekommt in nächster Zeit auch große Probleme!"
[Herr Hensgen]
"Ok, dann bedanke ich mich erstmal für das Gespräch und wünsche Ihnen einen schönen Tag."
"Was kann ein Veranstalter denn nun machen?"
Ich rate jedem Pokerveranstalter dem Deutschen Pokerbund anzuschließen oder sich einen guten Anwalt besorgen.
Infos und Hilfe als Partner bei dem Deutschen Pokerbund unter:
Deutscher Pokerbund
Weitere Informationen werden folgen.
Quelle: Star Born Poker (MikeHensgen)
Wichtige Information
Star Born Poker (Mike Hensgen) hat heute am 07.04.2008 um 13 Uhr mit dem Innenministerium telefoniert.
Nach einem Hinweis vom Krefelder Ordnungsamt (Fr. Blum), mit der Aussage:
"Wer mehr als einmal im Monat ein Pokerturnier veranstaltet, macht sich strafbar.
Als Veranstalter solle man sich beim Innenministerium melden.
Dort müsse man einen Antrag auf die Erteilung einer Glückspiel Lizenz erfragen.
Ihre Aussichten sind aber dorthin gleich null."
Mit dieser Aussage wollte ich mich nicht abfinden, zudem ich eine Poker-Lounge in Krefeld eröffnen möchte
und ich wegen dem neuen Lotterie-Staatsvertrag keine Genehmigung von dem Ordnungsamt bekomme.
Nun ein Ausschnitt aus dem Telefonat mit dem Innenministerium (Herr Linauer)!
[Herr Hensgen]
"Guten Tag Herr Linauer.
Ich rufe mal wieder an, weil das Ordnungsamt Krefeld mir verweigert eine Poker Lounge zu eröffnen.
Ich müsste bei Ihnen eine Erlaubnis holen.
Sie sagte, das es verboten ist mehr als einmal im Monat ein Poker-Turnier zu veranstalten.
Stimmt das?"
[Herr Linauer]
"Ja das ist richtig, nach dem neuen Lotterie-Staatsvertrag dürfen nur noch die Casinos Pokerturniere veranstalten.
Wer mehr als einmal im Monat ein Pokerturnier veranstaltet macht sich strafbar.
In anderen Ländern ist das Pokerspielen mit einem Geldeinsatz schon total verboten"
[Herr Hensgen]
"Frau Hammerschick sagte etwas von einer Erweiterung des Erlasses von 2006.
Könnte man mir eine Ausfertigung davon zukommen lassen?"
[Herr Linauer]
"Dieses ist zur Zeit nicht möglich, da es eine Interne Änderung des Erlasses gibt.
In Nordrhein-Westfalen ist man etwas lockerer und es dauert noch etwas, bis zur Umsetzung des neuen Lotteriestaatsvertrages."
[Herr Hensgen]
"Wenn ich auf den Pokerveranstaltungs-Markt schaue gibt es mehr als einmal im Monat eine Veranstaltung
Jeder Veranstalter macht sich also mit mehr als einem Live Turnier strafbar?"
[Herr Linauer]
"Ja das ist richtig.
Jeder Poker-Veranstalter in NRW bekommt in nächster Zeit auch große Probleme!"
[Herr Hensgen]
"Ok, dann bedanke ich mich erstmal für das Gespräch und wünsche Ihnen einen schönen Tag."
"Was kann ein Veranstalter denn nun machen?"
Ich rate jedem Pokerveranstalter dem Deutschen Pokerbund anzuschließen oder sich einen guten Anwalt besorgen.
Infos und Hilfe als Partner bei dem Deutschen Pokerbund unter:
Deutscher Pokerbund
Weitere Informationen werden folgen.
Quelle: Star Born Poker (MikeHensgen)
pokertechnisch gesehen bin ich heilfroh in Österreich zu leben, ist ja Wahnsinn was bei Euch alles verboten ist........
eine Frage: wie sieht es eigentlich mit einem "privaten Club" aus (ich in Wien bin z.B. bei solchigem, es gibt keinen eigenen Dealer der kostet, und keine rake, das gesamte Geld wird ausbezahlt, der Lokalpächter verdient lediglich an den Getränken und Speisen)
ist das in Deutschland auch verboten?
eine Frage: wie sieht es eigentlich mit einem "privaten Club" aus (ich in Wien bin z.B. bei solchigem, es gibt keinen eigenen Dealer der kostet, und keine rake, das gesamte Geld wird ausbezahlt, der Lokalpächter verdient lediglich an den Getränken und Speisen)
ist das in Deutschland auch verboten?
üben-üben-üben
- StarBornPoker
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Hallo erstmal.
Ja, auch dieses ist hier verboten.
Nach dem letzten Erlass aus dem Jahre 2006 darf man regulär nicht mehr als 15 Euro Buy In nehmen.
Es gibt so viel ich weiss 2 Card Clubs in meiner nähe.
Auch diese haben momentan echt gosse Probleme.
Was zur Zeit hier in DEutschland das Poker betrifft, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Anstatt Deutschland darauf achtet so einiges für das Bruttosozialprodukt zu bekommen, wie z.b.:
Einnahmen an Steuergelder, Mehr Arbeitsplätze, Größerer Marktanstieg von Gaststätten,
Allgemein viel mehr Geldeinnahmen an Steuern wegen mehr Umsatz an Essen und Getränke.
Wenn man hier aufzählen würde, was ein Pokerveranstalter alles ans laufen bringt
würde man nur in kurzen sagen können, das es eine riesen Kettenreaktion ist.
Wenn ein Pokerveranstalter ein Turnier veranstalten möchte braucht er:
Pokerzubehör (kaufen), Werbung (mieten, buchen), Dealer, Floorman und Turnierleiter (Arbeitsplatz),
Leihautos (mieten), Locations (mieten, Umsatz), ein Büro (mieten), Internetportale mit Adresse (mieten),
Webund Grafikdesigner (buchen), Verzehr von Getränke und Essen (Umsatz).
Was eigentlich in Augen anderer (Aufschwung) bedeutet ist für Deutschland nur schädigend.
Dann sollte man die Spielautomaten verbieten, denn das ist nur Abzocke und bringt nur
dem Inhaber was und macht Leute krank.
Warum ist Preis-Skat erlaubt?
Was macht ein Pokerveranstalter oder deren Kunden so schlecht das Deuitschland dieses nicht haben will?
Tja warten wir mal ab, denn kein Deutsches Verwaltungsgericht traut sich ein Urteil zu fällen und somit
wurde alles an das Europäische Verwaltungsgericht abgetreten.
Warten wir einfach mal ab.
Eine Empfehlung an alle Veranstalter.
Eine Gemeinschaft bilden und mit der Anwaltskanzlei Zachmann&Partner und einige anderen zusammen arbeiten.
Traut Euch denn gemeinsam ist man stark und alleine schwach.
Ja, auch dieses ist hier verboten.
Nach dem letzten Erlass aus dem Jahre 2006 darf man regulär nicht mehr als 15 Euro Buy In nehmen.
Es gibt so viel ich weiss 2 Card Clubs in meiner nähe.
Auch diese haben momentan echt gosse Probleme.
Was zur Zeit hier in DEutschland das Poker betrifft, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Anstatt Deutschland darauf achtet so einiges für das Bruttosozialprodukt zu bekommen, wie z.b.:
Einnahmen an Steuergelder, Mehr Arbeitsplätze, Größerer Marktanstieg von Gaststätten,
Allgemein viel mehr Geldeinnahmen an Steuern wegen mehr Umsatz an Essen und Getränke.
Wenn man hier aufzählen würde, was ein Pokerveranstalter alles ans laufen bringt
würde man nur in kurzen sagen können, das es eine riesen Kettenreaktion ist.
Wenn ein Pokerveranstalter ein Turnier veranstalten möchte braucht er:
Pokerzubehör (kaufen), Werbung (mieten, buchen), Dealer, Floorman und Turnierleiter (Arbeitsplatz),
Leihautos (mieten), Locations (mieten, Umsatz), ein Büro (mieten), Internetportale mit Adresse (mieten),
Webund Grafikdesigner (buchen), Verzehr von Getränke und Essen (Umsatz).
Was eigentlich in Augen anderer (Aufschwung) bedeutet ist für Deutschland nur schädigend.
Dann sollte man die Spielautomaten verbieten, denn das ist nur Abzocke und bringt nur
dem Inhaber was und macht Leute krank.
Warum ist Preis-Skat erlaubt?
Was macht ein Pokerveranstalter oder deren Kunden so schlecht das Deuitschland dieses nicht haben will?
Tja warten wir mal ab, denn kein Deutsches Verwaltungsgericht traut sich ein Urteil zu fällen und somit
wurde alles an das Europäische Verwaltungsgericht abgetreten.
Warten wir einfach mal ab.
Eine Empfehlung an alle Veranstalter.
Eine Gemeinschaft bilden und mit der Anwaltskanzlei Zachmann&Partner und einige anderen zusammen arbeiten.
Traut Euch denn gemeinsam ist man stark und alleine schwach.
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Aufruf an alle Pokerinteressenten und Veranstalter
Das Projekt "Gemeinsam für Poker"
Der Deutsche Pokerbund hat das Projekt „Gemeinsam für Poker“ ins Leben gerufen,
um den Gesetzgeber dazu zu bewegen, einheitliche und transparente Regelungen zum
Thema Poker zu verabschieden. Hierbei ist es extrem wichtig, dass alle am Pokersport
Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen.
In Deutschland gibt es ca. 5 Millionen Poker-Interessierte. Wenn nur ein Bruchteil dieser
Menschen die Aktion „Gemeinsam für Poker“ unterstützt, kann der Gesetzgeber die Anliegen
der Pokerspieler nicht länger ignorieren.
Wir haben unser Projekt in 3 Phasen geteilt. Wir möchten dadurch über einen größeren
Zeitraum das Interesse der Behörden auf dieses Thema lenken.
Phase 1 (Unterschriftensammlung / Medieninteresse)
Per Email an info@deutscherpokerbund.net kannst du eine Unterschriftenliste anfordern.
Bitte lege dieses Formular bei Deinen Turnieren, in deinem Verein, in deinem Club usw.
aus und bitte alle Spieler oder Freunde darum, ihre Unterschrift zu leisten. Die ausgefüllte
Unterschriftenliste schickst Du uns bitte via Fax an: 09081 / 2901919.
Der Deutsche Pokerbund wird über seinen Verteiler Pressemeldungen über das Projekt veröffentlichen.
Phase 2 (Systemkollaps / Medieninteresse)
Der Deutsche Pokerbund verfasst eine Petition „Pro Poker“. Diese Petition erhalten alle,
die ihre Unterschrift geleistet haben – mit der Bitte, diese zu einem bestimmten Datum an
das zuständige Ministerium senden. Wenn zu einem Datum tausende von Briefen bei den
Ministerien eingehen, muss hier eine Reaktion der Verantwortlichen erfolgen. Zeitgleich wird
der Deutsche Pokerbund diese Petition gebündelt mit den Unterschriften an alle Innenministerien
sowie den Bundestag senden. Diese konzentrierte Aktion garantiert das öffentliche Interesse
und zwingt die Behörden dazu, sich zu bewegen bzw. Stellung zu nehmen.
Phase 3 (Gemeinsam zum Ziel / Medieninteresse)
Zusammenschluss der Turnierveranstalter, Clubs, Vereine usw. zu einer Interessengemeinschaft.
Durch die gebündelte Kommunikation besteht z.B. die Möglichkeit das die Veranstalter einen
finanziellen Pool einrichten, um gemeinsam die nötigen rechtlichen Schritte im jeweiligen Bundesland
anzugehen. Wir bitten alle am Pokersport Beteiligten, sich mit dem Deutschen Pokerbund in
Verbindung zu setzen um hier gemeinsam für ein Ziel zu kämpfen: Den Pokersport in Deutschland
zu erhalten. Denn nur gemeinsam sind wir stark.
Wir bieten Euch die Möglichkeit, in Eurem Sinne Verantwortung im Pokerbereich zu übernehmen,
aber im Endeffekt liegt es an jedem Einzelnen, etwas für das Pokern zu tun.
Copyright © 2008 Deutscher Pokerbund Trend Sport Agency GmbH
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