POKERPROFI
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- jan fedder
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POKERPROFI
hallo da draussen!
ich bin an einem punkt in meinem leben angekommen, wo ich mich entscheiden muss!
bin schliesslich 28 und habe die wahl, ob ich nochmal studiere, ausbildung mache ODER ich lebe meinen traum und werde POKERPROFI!!!
wie ergeht es euch?
wer kann mir tipps geben?
wie wird der gewinn versteuert?
wie kommt man vielleicht an sponsoren heran?
....usw....
ich bin an einem punkt in meinem leben angekommen, wo ich mich entscheiden muss!
bin schliesslich 28 und habe die wahl, ob ich nochmal studiere, ausbildung mache ODER ich lebe meinen traum und werde POKERPROFI!!!
wie ergeht es euch?
wer kann mir tipps geben?
wie wird der gewinn versteuert?
wie kommt man vielleicht an sponsoren heran?
....usw....
- Pokergin
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Also zu allererst mal möchte ich dich hier Herzlich im Forum begrüßen!
Kannst ja eventuell nochmal n Thread aufmachen wo du dich vorstellst.
also ich sage es dir ungern aber schlage dir den Traum mit den Pokerprofi lieber aus den Kopf und überleg dir da wirklich genau was du tust.
Sicher du wirst hier im Forum keinen finden der nicht den Traum vom Leben eines Pokerprofis hat aber gerade da das jeder gerne werden will "ist die Chance irgendwo zwischen Null und" lol um den King of Queens zu zitieren. weniger als Null.
Also wie ich deinen Worten entnehme hast du schon studiert .. dann würde ich dir auf jeden Fall zu einer Ausbidung raten Poker spielen (oder vielleicht sogar professionell Poker spielen kannst du danach immernoch) aber ne Ausbildung ist nun mal das A und O klappt es nähmlich dann nicht mit dem dasein als Pokerprofi bist du aufgeschmissen denn mit Mitte 30 dann vielleicht noch ne Ausbildung anfnag is nich so leicht. Und irgendwas musst du ja auch in deinen Lebenslauf schreiben wenn dort steht "versucht Pokerprofi zu werden aber gescheitert" lol naja du kannst dir ja ausmalen was der Personalleiter einer Firma sich dann dankt.
Kannst ja eventuell nochmal n Thread aufmachen wo du dich vorstellst.
also ich sage es dir ungern aber schlage dir den Traum mit den Pokerprofi lieber aus den Kopf und überleg dir da wirklich genau was du tust.
Sicher du wirst hier im Forum keinen finden der nicht den Traum vom Leben eines Pokerprofis hat aber gerade da das jeder gerne werden will "ist die Chance irgendwo zwischen Null und" lol um den King of Queens zu zitieren. weniger als Null.
Also wie ich deinen Worten entnehme hast du schon studiert .. dann würde ich dir auf jeden Fall zu einer Ausbidung raten Poker spielen (oder vielleicht sogar professionell Poker spielen kannst du danach immernoch) aber ne Ausbildung ist nun mal das A und O klappt es nähmlich dann nicht mit dem dasein als Pokerprofi bist du aufgeschmissen denn mit Mitte 30 dann vielleicht noch ne Ausbildung anfnag is nich so leicht. Und irgendwas musst du ja auch in deinen Lebenslauf schreiben wenn dort steht "versucht Pokerprofi zu werden aber gescheitert" lol naja du kannst dir ja ausmalen was der Personalleiter einer Firma sich dann dankt.
- jan fedder
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hab schon viele berufe ausgeübt. hab ja jetzt auch einen guten posten, verdien ganz gut.....
hab aber im leben bisher nicht das gefunden, was mich ausfüllt.
kennst du pokerschulen in deutschland?
hab aber im leben bisher nicht das gefunden, was mich ausfüllt.
kennst du pokerschulen in deutschland?
- Pokergin
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- timbo
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ODER ich lebe meinen traum und werde POKERPROFI!!!
und ich lebe meinen traum und werde daytrader und verdiene dann so 1-2 tausend EUR am tag.
wenn es doch so einfach wäre.
bevor man darüber weiter diskutiert. welche limits spielst du denn im moment und wie viel gewinn (BB/Stunde) machst denn du im druchschnitt damit.
denn wenn du das beruflich machen willst, dann MUSST du mit dem pokern geld verdienen. hast du aber einen job, der dir geld bringt kannst du mit pokern dein taschengeld aufbessern. funktioniert das nicht ist es ja auch nicht schlimm. doch willst du das beruflich machen, dann MUSST du das.
gewinne mußt du ja nicht versteuern.
Zuletzt geändert von timbo am Montag 11. Dezember 2006, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
- Pokergin
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- Pokergin
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jan fedder hat geschrieben:kennst du pokerschulen in deutschland?
Diese Frage zeigt, dass Du Dir in nächster Zeit lieber keine Gedanken darüber machen solltest, Profi zu werden.
Man kann sich nicht zum professionellen Pokerspieler ausbilden lassen und es wie jeden anderen Beruf lernen.
Um wirklich professionell spielen zu können, musst Du Erfahrung sammeln und manch einer kann auch 70 Jahre Erfahrung sammeln und wird dennoch niemals zum Profi werden, da ihm einfach das Talent fehlt, und sei es einfach auch nur in einer einzigen wichtigen Schlüsselqualifikation dafür, um Weltklasse zu werden.
Ich selbst sehe mich z.B. als ganz brauchbaren Spieler, dessen Potential allerdings limitiert ist. Ich weiß, dass ich niemals in die obere Weltklasse aufsteigen werde, und wenn ich hundert Jahre spiele.
Es kann ja auch nicht jeder Fußballspieler Bundesliga spielen.
Mich würde auch interessieren, was Du denn derzeit so spielst.

- Pokergin
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ja genau das denke ich auch so es ist doch so dass man sich in solch einer Sportart (ich nenn es jetz einfach mal Sportart) die Leute stark überschätzen. Wenn du ausschließlich vom Poker leben möchstetst dann musst du natürlich auch in einen gewissen Limitberich spielen und die Spieler die dort spielen sind auch keine Anfänger mehr die ihr Geld einfach so verschenken.
- jan fedder
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das hat ja schonmal alles super geklappt!!!
ich meine keine weltklasserunden mit phil und doyle!!!
ich meine mit berufspokern, dass ich mir mein lebensunterhalt (ca 2000 EUR) damit verdienen möchte....mir gehts gar nicht um die kohle, dann kann ich auch in meinem jetzigen job bleiben.
ich suche die herausforderung! bin auch bereit zu reisen. klar, ist das eine nette vorstellung, aber ich denke durchaus realisierbar! das geht nicht von heute auf morgen, logisch, aber ich habe meine bisherigen ziele bisher immer durchgesetzt!
die höchsten blinds waren bisher 1000 EUR....
ich meine keine weltklasserunden mit phil und doyle!!!
ich meine mit berufspokern, dass ich mir mein lebensunterhalt (ca 2000 EUR) damit verdienen möchte....mir gehts gar nicht um die kohle, dann kann ich auch in meinem jetzigen job bleiben.
ich suche die herausforderung! bin auch bereit zu reisen. klar, ist das eine nette vorstellung, aber ich denke durchaus realisierbar! das geht nicht von heute auf morgen, logisch, aber ich habe meine bisherigen ziele bisher immer durchgesetzt!
die höchsten blinds waren bisher 1000 EUR....
- jan fedder
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also das mit den 1000 EUR war einmalig im casino....damals bin ich mit 3400 EUR nach hause....spiele sonst kleinere turniere und online.....weswegen ich so intensiv darüber nachdachte ist die tatsache, dass ich zu 70-80 % bei turnieren im geld lande....diese quote lässt einen doch ganz gut überleben....
- Pokergin
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also ich bezweifel dass du so eine Quote über einen längeren Zeitraum hälst das schaffen auch keine Doyle Brunsons oder Jonny Chans.
- jan fedder
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is ja völlig klar.....waren auch keine grossen turniere!!!
dass da faktoren wie nervosität, wohl auch unerfahrenheit usw. erstmal die quote versauen: logisch.....aber bock hab ich drauf....
dass da faktoren wie nervosität, wohl auch unerfahrenheit usw. erstmal die quote versauen: logisch.....aber bock hab ich drauf....
Hätte bei mir selbst auch Bedenken mit dem Druck umzugehen davon leben zu müssen aber wenn :
1. Evtl. genug Geld auf der hohen Kante ist, um ein, zwei Jahre das Experiment zu machen,
2. Das Geld für die Reisekosten, Buy-ins auf dem zu wählenden Limit vorhanden ist,
(An der Stelle ist man wohl schon tiefer 6-stellig [€] aber kann ja sein.)
3. Man das Risiko nimmt, nach einem oder zwei Jahren "Selbsterfahrung" wieder in das normale "bürgerliche" Leben einsteigen zu können (ist je nach Job und Anspruch bestimmt möglich, bzw. die Chancen dafür sollten sich zukünftig bessern),
4. Man in diesem Falle auch das eigene Scheitern akzeptieren kann und das persönliche Umfeld damit vernünftig umgeht,
bitte, warum dann nicht.
Soll keine Ermutigung sein, aber wenn das Geld da (1. und 2.) ist (und hinterher auch weg sein kann) und der Charakter gefestigt ist (3. und 4.) könnte man es doch probieren. Ich meine manche Leute machen eine eigenhändige Weltumsegelung, heuern für ein paar Jahre auf einem Supertanker als Matrose an oder leben ein Jahr in Tibet im Kloster, was auch immer. Bei den Pokerpros jetsetten ist halt wohl erstmal nur teurer.
1. und 2. sagt einem die BR. 3. sollte eine Sache der Einstellung sein. 4. lässt sich am wenigsten voraussehen und wohl garnicht planen aber bevor Du so einen Einschnitt in die Vita machst (im Sinne einer Investition) sei über die Einstellung zum Punkt 4. klar.
Just my Meinung.
MfG Lou
1. Evtl. genug Geld auf der hohen Kante ist, um ein, zwei Jahre das Experiment zu machen,
2. Das Geld für die Reisekosten, Buy-ins auf dem zu wählenden Limit vorhanden ist,
(An der Stelle ist man wohl schon tiefer 6-stellig [€] aber kann ja sein.)
3. Man das Risiko nimmt, nach einem oder zwei Jahren "Selbsterfahrung" wieder in das normale "bürgerliche" Leben einsteigen zu können (ist je nach Job und Anspruch bestimmt möglich, bzw. die Chancen dafür sollten sich zukünftig bessern),
4. Man in diesem Falle auch das eigene Scheitern akzeptieren kann und das persönliche Umfeld damit vernünftig umgeht,
bitte, warum dann nicht.
Soll keine Ermutigung sein, aber wenn das Geld da (1. und 2.) ist (und hinterher auch weg sein kann) und der Charakter gefestigt ist (3. und 4.) könnte man es doch probieren. Ich meine manche Leute machen eine eigenhändige Weltumsegelung, heuern für ein paar Jahre auf einem Supertanker als Matrose an oder leben ein Jahr in Tibet im Kloster, was auch immer. Bei den Pokerpros jetsetten ist halt wohl erstmal nur teurer.
1. und 2. sagt einem die BR. 3. sollte eine Sache der Einstellung sein. 4. lässt sich am wenigsten voraussehen und wohl garnicht planen aber bevor Du so einen Einschnitt in die Vita machst (im Sinne einer Investition) sei über die Einstellung zum Punkt 4. klar.
Just my Meinung.
MfG Lou
"Heute gilt es für löblich, gegen den Strom zu schwimmen, aber das sind nur Pissrinnen." - Ernst Jünger
dein aktuelles Limit haste immer noch nicht gepostet! Und wieviel Kohle machste momenatn im Monat mit Pokern?
Mal was anderes wenn du mit BB 1000€ gespielt hast, wieviel Geld hattest dann am Tisch? 100.000€? Denke mal wenn du solche limits spielen kannst brauchste nicht zu arbeiten da du genug Kohle hast und kannst ruhig Pokerprofi werden!
Mal was anderes wenn du mit BB 1000€ gespielt hast, wieviel Geld hattest dann am Tisch? 100.000€? Denke mal wenn du solche limits spielen kannst brauchste nicht zu arbeiten da du genug Kohle hast und kannst ruhig Pokerprofi werden!
- Pokergin
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lol also wenn du so rech bist kannste mir doch mal einen Big blind schenek is doch nur ein Big Blins lol dann könnte ich vielleicht mir selbst hier in diesen Kuhnest mal ne DSL leitung legen lassen und nich auf die lehren Versprechungen seitens der Telekom hoffen.
@Lou
Besser kann man es nicht sagen...
Was vielleicht noch anzumerken ist: Die wenigsten Pokerprofis sind von Hause aus reich, zumindest aber mal keine Millionäre.
Die Jungs haben halt ein wahnsinniges Talent und haben sich über Jahre hinweg erarbeitet, wo sie heute stehen.
Als ich noch nicht selbst gepokert habe, sondern im TV darauf aufmerksam wurde, dachte ich auch, dass es mit ein bißchen guten Willen doch gar nicht so schwierig sein kann, ein toller Spieler zu werden, und dass das Ganze mehr eine Art Fleißarbeit ist.
Ist es aber nicht - Ohne Talent geht mal rein gar nichts. Dazu kommt, dass man das Spiel lieben muss. Damit meine ich nicht, dass man als Hobbyspieler mit Spaß bei der Sache ist und sich freut, wenn man mal ein paar Kröten einheimst.
Du musst von dem Spiel auf solche Weise überzeugt sein, dass Dich auch der triste Berufsalltag (das ist es irgendwann, wenn Du munter von Turnier zu Turnier reist) nicht demotiviert und dich psychisch auffrisst. Da ist der Dauer-Tilt dann irgendwann vorprogrammiert und dann tut es richtig weh.
Man muss sich mal vor Augen führen, wie viele Leute im Internet pokern und sicherlich gern Profi werden würden, und wie viele reine Profis es tatsächlich gibt. Wenn man dann noch jene abzieht, die von sich behaupten, Profi zu sein, letztendlich aber einfach nur reinbuttern, da sie ordentlich Kohle auf der hohen Kante haben, grenzt sich die Anzahl derer, deren Beruf das Pokerspielen ist, und die zudem richtig gut davon leben können, doch arg ein.
Besser kann man es nicht sagen...
Was vielleicht noch anzumerken ist: Die wenigsten Pokerprofis sind von Hause aus reich, zumindest aber mal keine Millionäre.
Die Jungs haben halt ein wahnsinniges Talent und haben sich über Jahre hinweg erarbeitet, wo sie heute stehen.
Als ich noch nicht selbst gepokert habe, sondern im TV darauf aufmerksam wurde, dachte ich auch, dass es mit ein bißchen guten Willen doch gar nicht so schwierig sein kann, ein toller Spieler zu werden, und dass das Ganze mehr eine Art Fleißarbeit ist.
Ist es aber nicht - Ohne Talent geht mal rein gar nichts. Dazu kommt, dass man das Spiel lieben muss. Damit meine ich nicht, dass man als Hobbyspieler mit Spaß bei der Sache ist und sich freut, wenn man mal ein paar Kröten einheimst.
Du musst von dem Spiel auf solche Weise überzeugt sein, dass Dich auch der triste Berufsalltag (das ist es irgendwann, wenn Du munter von Turnier zu Turnier reist) nicht demotiviert und dich psychisch auffrisst. Da ist der Dauer-Tilt dann irgendwann vorprogrammiert und dann tut es richtig weh.
Man muss sich mal vor Augen führen, wie viele Leute im Internet pokern und sicherlich gern Profi werden würden, und wie viele reine Profis es tatsächlich gibt. Wenn man dann noch jene abzieht, die von sich behaupten, Profi zu sein, letztendlich aber einfach nur reinbuttern, da sie ordentlich Kohle auf der hohen Kante haben, grenzt sich die Anzahl derer, deren Beruf das Pokerspielen ist, und die zudem richtig gut davon leben können, doch arg ein.
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