kein
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Ähhh, ich denke mal eher, Du meinst 0,05/ 0,10, also NL 10...
Ansonsten wärest Du nach zwei Wochen schon ein ziemlicher High-Roller...
Tja, was soll ich sagen? Du fängst viel zu schnell an. Nach Deinen bisherigen Posts zu urteilen, luckst Du Dich gemütlich durch die Pokerwelt. Dass Du jetzt alles verloren hast, ist kein Pech, sondern dass Du vorher gewonnen hast, reines Glück.
Das klingt nun vielleicht ein bißchen bösartig, ist aber überhaupt nicht so gemeint.
Du spielst unseriös, da Du einen falschen Eindruck Deiner eigenen Pokerperson hast. Aus Deinen bisherigen Posts geht hervor, dass Du Dich, vollkommen haltlos, bereits nun als überdurchschnittlich empfindest.
Wenn Du verlierst, sind es grundsätzlich Bad Beats, wenn Du gewinnst ist alles wunderbar...
Ich glaube jedoch, dass Du bisher, wenn überhaupt, nur rudimentäre Kenntnisse das Spiel betreffend besitzt.
Du bist das, was man als Fish bezeichnet. Ein Spieler, den jeder gern am Tisch sitzen hat.
Das ist aber nicht schlimm. Das heisst noch lange nicht, dass Du kein Potential hast. Es heisst nur, dass Deine Gegner Dir "technisch" überlegen sind.
Welcher Autokonzern warb noch gleich mit dem Slogan "Vorsprung durch Technik"?
Wie Du Deine Technik entwickelst, hängt in ganz entscheidenem Maße von Deiner Pokerperson ab. Wichtig ist nur, dass Du überhaupt eine Technik entwickelst.
Dafür ist es unablässlich, dass Du Dich mit der Materie selbst beschäftigst. Wie Du an Sie herantrittst, bleibt Dir überlassen, nur musst Du eine Grundidee von allen möglichen Spielweisen haben.
Ich bin eher jemand, der über das psychologische Moment des Spiels kommt, was aber nicht heisst, dass ich die analytischen Fertigkeiten vollends vernachlässigen darf.
Wenn ich gegen einen reinen Mathematiker spiele, muss ich wissen, wie dieser tickt, was sein Antrieb ist und auch, wie dieser rechnet. Ich kann noch so lustige psychologische Hebel an meinen Gegner ansetzen. Wenn der seine Odds hat, bringt mir das rein gar nix.
Wenn ich aber um seine Spielweise weiß, dann overbette ich einfach mal seine Odds und mache somit sein Spiel kaputt.
Bei Dir ist es so, dass Du Deine Pokerkarriere praktisch auf einem Tilt begonnen hast. Das ist nicht gut, heisst aber noch lange nicht, dass Du die Karten nun an den Nagel hängen musst.
Ich bin vor nicht allzulanger Zeit auch getiltet. Ich bin sogar aus dem Tilt rausgekommen, und ihm dann wieder verfallen. Davor ist niemand vollends geschützt, und ohne nun anmassend wirken zu wollen, möchte ich behaupten, dass ich derzeit (noch) ein viel besserer Spieler bin, als Du es bist.
Ich kann Dir nur empfehlen, mal meinen Pokerblog durchzulesen. Ich schäme mich dafür, was mit mir passiert ist. Ich bin pokermässig vollkommen durchgedreht und das nicht nur einmal. Ich könnte nun natürlich den gesamten Blog, oder aber zumindest die für mich unangenehmen Stellen bis zur Unkenntlichkeit editieren, sprich löschen, doch das tue ich nicht.
Wie ich in einem anderen Thread schon schrieb, belasse ich es so, wie es ist, um Leuten wie Dir ein Mahnmal zu bieten.
Ich habe damals nur knapp 1/6 meiner BR vertiltet, was absolut betrachtet aber ne hübsche Stange Geld ist. Passiert dies allerdings einem unbedarften Neuling, der sich selbst schon für den Nabel der Pokerwelt hält, kann es ganz schnell mal böse auf die Real-BR gehen.
Du sollst nun nicht mit dem Poker aufhören. Das würde ich nie jemandem raten, da das Spiel dazu einfach zu schön ist.
Du sollst nur seriös werden. Lerne zu spielen. Lies bücher, recherchiere im Internet, und wie Chris Moneymaker in der Werbung so schön sagt: "Üben, üben, üben!!!".
Ansonsten wärest Du nach zwei Wochen schon ein ziemlicher High-Roller...
Tja, was soll ich sagen? Du fängst viel zu schnell an. Nach Deinen bisherigen Posts zu urteilen, luckst Du Dich gemütlich durch die Pokerwelt. Dass Du jetzt alles verloren hast, ist kein Pech, sondern dass Du vorher gewonnen hast, reines Glück.
Das klingt nun vielleicht ein bißchen bösartig, ist aber überhaupt nicht so gemeint.
Du spielst unseriös, da Du einen falschen Eindruck Deiner eigenen Pokerperson hast. Aus Deinen bisherigen Posts geht hervor, dass Du Dich, vollkommen haltlos, bereits nun als überdurchschnittlich empfindest.
Wenn Du verlierst, sind es grundsätzlich Bad Beats, wenn Du gewinnst ist alles wunderbar...
Ich glaube jedoch, dass Du bisher, wenn überhaupt, nur rudimentäre Kenntnisse das Spiel betreffend besitzt.
Du bist das, was man als Fish bezeichnet. Ein Spieler, den jeder gern am Tisch sitzen hat.
Das ist aber nicht schlimm. Das heisst noch lange nicht, dass Du kein Potential hast. Es heisst nur, dass Deine Gegner Dir "technisch" überlegen sind.
Welcher Autokonzern warb noch gleich mit dem Slogan "Vorsprung durch Technik"?
Wie Du Deine Technik entwickelst, hängt in ganz entscheidenem Maße von Deiner Pokerperson ab. Wichtig ist nur, dass Du überhaupt eine Technik entwickelst.
Dafür ist es unablässlich, dass Du Dich mit der Materie selbst beschäftigst. Wie Du an Sie herantrittst, bleibt Dir überlassen, nur musst Du eine Grundidee von allen möglichen Spielweisen haben.
Ich bin eher jemand, der über das psychologische Moment des Spiels kommt, was aber nicht heisst, dass ich die analytischen Fertigkeiten vollends vernachlässigen darf.
Wenn ich gegen einen reinen Mathematiker spiele, muss ich wissen, wie dieser tickt, was sein Antrieb ist und auch, wie dieser rechnet. Ich kann noch so lustige psychologische Hebel an meinen Gegner ansetzen. Wenn der seine Odds hat, bringt mir das rein gar nix.
Wenn ich aber um seine Spielweise weiß, dann overbette ich einfach mal seine Odds und mache somit sein Spiel kaputt.
Bei Dir ist es so, dass Du Deine Pokerkarriere praktisch auf einem Tilt begonnen hast. Das ist nicht gut, heisst aber noch lange nicht, dass Du die Karten nun an den Nagel hängen musst.
Ich bin vor nicht allzulanger Zeit auch getiltet. Ich bin sogar aus dem Tilt rausgekommen, und ihm dann wieder verfallen. Davor ist niemand vollends geschützt, und ohne nun anmassend wirken zu wollen, möchte ich behaupten, dass ich derzeit (noch) ein viel besserer Spieler bin, als Du es bist.
Ich kann Dir nur empfehlen, mal meinen Pokerblog durchzulesen. Ich schäme mich dafür, was mit mir passiert ist. Ich bin pokermässig vollkommen durchgedreht und das nicht nur einmal. Ich könnte nun natürlich den gesamten Blog, oder aber zumindest die für mich unangenehmen Stellen bis zur Unkenntlichkeit editieren, sprich löschen, doch das tue ich nicht.
Wie ich in einem anderen Thread schon schrieb, belasse ich es so, wie es ist, um Leuten wie Dir ein Mahnmal zu bieten.
Ich habe damals nur knapp 1/6 meiner BR vertiltet, was absolut betrachtet aber ne hübsche Stange Geld ist. Passiert dies allerdings einem unbedarften Neuling, der sich selbst schon für den Nabel der Pokerwelt hält, kann es ganz schnell mal böse auf die Real-BR gehen.
Du sollst nun nicht mit dem Poker aufhören. Das würde ich nie jemandem raten, da das Spiel dazu einfach zu schön ist.
Du sollst nur seriös werden. Lerne zu spielen. Lies bücher, recherchiere im Internet, und wie Chris Moneymaker in der Werbung so schön sagt: "Üben, üben, üben!!!".

Patrik Antonius, völlig entsetzt: "How could he make that call?"
Doyle Brunson: "You say how could i make that call? How could you make that bet? We're playing Poker, not Solitaire!"
Doyle Brunson: "You say how could i make that call? How could you make that bet? We're playing Poker, not Solitaire!"
- Wüstenfuchs
- ITP Anhänger
- Beiträge: 168
- Registriert: Donnerstag 2. November 2006, 15:56
Ich weiß nicht warum ich auf deine Post überhaupt antworte und ich habe auch eigentlich nichts produktives hinzuzufügen. Aber die Art und Weise wie Du deine Erlebnisse hier schilderst, zeugen nicht gerade von Sachverstand. Wenn ich deine Texte hier lese werde ich den Gedanken nicht los, dass Du entweder ein Fake bist und das alles ganz lustig findest, oder vom Verstand einfach noch nicht reif genug für irgendwelche Geldspiele wie Pokern bist.
Die Befürchtung von Wüstenfuchs habe ich nicht. Ich glaube nicht, dass Du ein Fake bist.
Allerdings bist Du auch weit davon entfernt, ein Winning-Player in überhaupt irgendeinem Limit zu sein.
Deine Attitüde und Deine Einstellung zum Spiel deuten ganz klar auf einen (derzeit noch) Fish hin.
Du solltest tatsächlich erst weiterspielen, wenn Du Deinen "state of mind" überdacht hast und Dich in die Materie zumindest rudimentär eingearbeitet hast.
Du unterschätzt Poker ganz einfach.
Wie ich in einem anderen Thread schon schrieb: Poker ist eine Hure - Sieht lecker aus, macht Spaß mit ihr zu spielen, kann aber teuer werden...
Wow, mit diesem Satz muss ich doch wohl in die Analen der Pokersprüche eingehen, oder?
Allerdings bist Du auch weit davon entfernt, ein Winning-Player in überhaupt irgendeinem Limit zu sein.
Deine Attitüde und Deine Einstellung zum Spiel deuten ganz klar auf einen (derzeit noch) Fish hin.
Du solltest tatsächlich erst weiterspielen, wenn Du Deinen "state of mind" überdacht hast und Dich in die Materie zumindest rudimentär eingearbeitet hast.
Du unterschätzt Poker ganz einfach.
Wie ich in einem anderen Thread schon schrieb: Poker ist eine Hure - Sieht lecker aus, macht Spaß mit ihr zu spielen, kann aber teuer werden...
Wow, mit diesem Satz muss ich doch wohl in die Analen der Pokersprüche eingehen, oder?

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- Wüstenfuchs
- ITP Anhänger
- Beiträge: 168
- Registriert: Donnerstag 2. November 2006, 15:56
Spiel erst einmal ein wenig Limit Poker. Da lernst Du am sichersten mit Wahrscheinlichkeiten umzugehen ohne dick Verlust zu machen. Und wenn Du dort längerfristig (also nicht nach drei Tagen wieder von sich behaupten davon leben zu können) Erfolg hast, dann kannst Du dir sicher sein, die Grundmathematik des Pokerns verstanden zu haben und bist fortan einer Menge von Leuten in den Mikorlimits überlegen. Dann versuch dich noch mal in NL.
- Wüstenfuchs
- ITP Anhänger
- Beiträge: 168
- Registriert: Donnerstag 2. November 2006, 15:56
Also 12 buy-ins zu verzocken ist schon hart an der Grenze. Weiß jetzt nicht ob ich schon mal 12 am Stück verzockt habe, aber bei manchen Highrollern soll das normal sein. In den Mikrolimits sollte das aber eigentlich nicht passieren.
Limit ist echt manchmal sau langweilig. Da pflichte ich Dir bei. Aber wenn es bei mir mal nicht gut lief oder ich einen neuen Raum aufgesucht habe, hatte ich mir mit Limit immer eine kleine Bankroll zusammen gespielt und das recht schnell und sicher. Gerade wenn Du meinst Probleme zu habe, dich von manchen Karten zu lösen, ist NL wohl nicht die beste Variante für dich und Du solltest wirklich mal Limit ausprobieren. Hinzu kommt auch noch, dass deine Bankroll für Limit nicht so groß sein muss wie für NL. Und deine Bankroll ist ja praktisch nicht existent. Sich mit 50$ einzukaufen ist nicht gerade viel. Und noch was zum Thema Motivation zu Limit Poker:
Ich hatte mal ein Kommentar von einem Profispieler gelesen und der meinte, dass 90% aller Profis ihr Geld mit Limit machen. No Limit ist das was man im Fernseh sieht und was man bei Turnieren spielen kann. Aber wer ernsthaft darüber nachdenkt, eines Tages Profi zu werden, kommt an Limit nicht vorbei. Und ich habe auch noch gelsen, dass man bei NL bis NL200 mehr Gewinne machen kann wie mit Limit 1/2. Aber ab NL200 aufwärts soll das genau anders aussehen. Ab dann soll Limit Poker wieder profitabler sein.
Und wir haben dich hier alle schon mal gewarnt, bezüglich deiner Bankroll und dem Alkoholkonsum. Und hast nichts draus gelernt, was
Limit ist echt manchmal sau langweilig. Da pflichte ich Dir bei. Aber wenn es bei mir mal nicht gut lief oder ich einen neuen Raum aufgesucht habe, hatte ich mir mit Limit immer eine kleine Bankroll zusammen gespielt und das recht schnell und sicher. Gerade wenn Du meinst Probleme zu habe, dich von manchen Karten zu lösen, ist NL wohl nicht die beste Variante für dich und Du solltest wirklich mal Limit ausprobieren. Hinzu kommt auch noch, dass deine Bankroll für Limit nicht so groß sein muss wie für NL. Und deine Bankroll ist ja praktisch nicht existent. Sich mit 50$ einzukaufen ist nicht gerade viel. Und noch was zum Thema Motivation zu Limit Poker:
Ich hatte mal ein Kommentar von einem Profispieler gelesen und der meinte, dass 90% aller Profis ihr Geld mit Limit machen. No Limit ist das was man im Fernseh sieht und was man bei Turnieren spielen kann. Aber wer ernsthaft darüber nachdenkt, eines Tages Profi zu werden, kommt an Limit nicht vorbei. Und ich habe auch noch gelsen, dass man bei NL bis NL200 mehr Gewinne machen kann wie mit Limit 1/2. Aber ab NL200 aufwärts soll das genau anders aussehen. Ab dann soll Limit Poker wieder profitabler sein.
Und wir haben dich hier alle schon mal gewarnt, bezüglich deiner Bankroll und dem Alkoholkonsum. Und hast nichts draus gelernt, was

- Pokergin
- ITP Allstar
-
- Beiträge: 3974
- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 16:46
- Wohnort: Nürnberg
phil ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen aber wenn du davon überzeugt bist dass alles nur Pech war dann stell doch mal die ein oder andere Hand hier rein und wir können disskutieren was schlecht gespielt war und wo du wirklich Pech hattest.
... denn so treten wir auf der Stelle ...
... denn so treten wir auf der Stelle ...
Wüstenfuchs hat geschrieben:Also 12 buy-ins zu verzocken ist schon hart an der Grenze. Weiß jetzt nicht ob ich schon mal 12 am Stück verzockt habe, aber bei manchen Highrollern soll das normal sein. In den Mikrolimits sollte das aber eigentlich nicht passieren.
Weiss nicht so recht:
Mal ganz abgesehen davon ob ich ein klein wenig pokern kann,
oder ob ich zu den Vollpfeifen gehöre.
Ich habe vor nicht all zu langer Zeit (siehe meine Blog)
über 3 Wochen kontinuierlich 11 Buy Ins verloren.
Zwischendurch wieder mal 1 oder 2 gewonnen, um am nächsten Tag wieder 4 zu verlieren.
Das ganze auf NL25
Also ich denke es geht auch auf den Microlimits
Ich hab Spass
Das kommt immer auf die Spielweise an. Wenn Du bei jeder Favoritenhand Deinen ganzen Stack reinschiebst, kann es durchaus passieren, dass Dir, wenn Du Pech hast, 10x der BuyIn weggekloppt wird, was ja nicht weiter schlimm ist, da Du alles richtig gemacht hast.
Spielst Du gegen die Unendlichkeit, wirst Du das Vielfach wieder reinholen.
Spielt man allerdings "hasenfüßisch", und versucht die Pots nicht zu groß werden zu lassen, was bei schlechten Spielern in den kleinen Limits übrigens häufiger der Fall ist, als bei schlechten Spielern in den größeren Limits, sollte man eigentlich keine 10 BuyIns verlieren. Verliert man sie dann dennoch, spielt man nicht nur feige, sondern wahrscheinlich auch suboptimal.
Spielst Du gegen die Unendlichkeit, wirst Du das Vielfach wieder reinholen.
Spielt man allerdings "hasenfüßisch", und versucht die Pots nicht zu groß werden zu lassen, was bei schlechten Spielern in den kleinen Limits übrigens häufiger der Fall ist, als bei schlechten Spielern in den größeren Limits, sollte man eigentlich keine 10 BuyIns verlieren. Verliert man sie dann dennoch, spielt man nicht nur feige, sondern wahrscheinlich auch suboptimal.

Patrik Antonius, völlig entsetzt: "How could he make that call?"
Doyle Brunson: "You say how could i make that call? How could you make that bet? We're playing Poker, not Solitaire!"
Doyle Brunson: "You say how could i make that call? How could you make that bet? We're playing Poker, not Solitaire!"
- Theoderich der Große
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- Registriert: Dienstag 1. August 2006, 17:47
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Ach was du beschreibst nennt sich wohl weak-tight
Ne lass mal, sag mir einfach ich bin 51% Favourit und ich schieb meinen Stack in die Mitte.
Liegt wohl auch daran, dass meine Bankroll für NL25 und NL50 SH , wo ich eingestiegen bin (bin ja hauptsächlich immer noch Limiter) etwas überproportioniert ist.
Ne lass mal, sag mir einfach ich bin 51% Favourit und ich schieb meinen Stack in die Mitte.
Liegt wohl auch daran, dass meine Bankroll für NL25 und NL50 SH , wo ich eingestiegen bin (bin ja hauptsächlich immer noch Limiter) etwas überproportioniert ist.2010: The 6-figure BR-Projekt
- LuckyGirl77
- ITP Veteran
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- Registriert: Donnerstag 26. Oktober 2006, 12:31
- Wohnort: München
Hmm, ich glaube, das ich meinen Senf auch dazugeben muss
Als erstes solltest du nicht mehr unter Alkoholeinfluss Poker spielen ! (auch wenn dies manche hier abundzu machen und dabei Erfolg haben -> Viel Glück dabei) Normalerweise verliert man so, da die Konzentration nachlässt (habe ich oft genug an den Tischen erlebt, wie die Leute dann spielen)
Weiterhin kommt es mir vor, das du dich etwas überschätzt (haben andere auch schon geschrieben). Alleine, wenn du schreibst, das du jetzt bei Titanpoker in den Microlimits spielen willst und die Spieler dort "arglos" nennst, muss ich mich gerade bissle zurückhalten mit einem bösen Kommentar. Ich spiele seit Anfang des Jahres Microlimits hier (0,20$ gehört da auch noch dazu), da ich Bankroll-Management betreibe. Und ich kann dir jetzt schon sagen, das du nicht nur auf Fische treffen wirst.
Vor allem solltest du gute Karten ablegen können. Wenn du eine Strasse hast und Flushgefahr besteht, dann mache einen Checkraise umzusehen, wo du stehst. Erhöht einer saftig, so kann es durchaus ein, das er den Flush hat. Zum Beispiel, wenn man ein Set hat, kann man dies auch mal folden, wenn das Board gefährlich aussieht.
Aber 12 Buyins zu verballern finde ich schon viel. Ich habe am Wochenende 5 Buyins durch massig Badbeats verloren und konnte 2 wieder reinholen. 12 sollte dir zu denken geben, das deine Spielweise noch nicht passt.
PS.: fühle dich nicht angegriffen, wenn die Leute dir Tipps geben wollen (merkt man durch deine Verteidigungsstellung), sondern nimm die Tipps an (sehr wichtig bei Poker). Ansonsten wirst du noch viele "Badbeats" kassieren.
Als erstes solltest du nicht mehr unter Alkoholeinfluss Poker spielen ! (auch wenn dies manche hier abundzu machen und dabei Erfolg haben -> Viel Glück dabei) Normalerweise verliert man so, da die Konzentration nachlässt (habe ich oft genug an den Tischen erlebt, wie die Leute dann spielen)
Weiterhin kommt es mir vor, das du dich etwas überschätzt (haben andere auch schon geschrieben). Alleine, wenn du schreibst, das du jetzt bei Titanpoker in den Microlimits spielen willst und die Spieler dort "arglos" nennst, muss ich mich gerade bissle zurückhalten mit einem bösen Kommentar. Ich spiele seit Anfang des Jahres Microlimits hier (0,20$ gehört da auch noch dazu), da ich Bankroll-Management betreibe. Und ich kann dir jetzt schon sagen, das du nicht nur auf Fische treffen wirst.
Vor allem solltest du gute Karten ablegen können. Wenn du eine Strasse hast und Flushgefahr besteht, dann mache einen Checkraise umzusehen, wo du stehst. Erhöht einer saftig, so kann es durchaus ein, das er den Flush hat. Zum Beispiel, wenn man ein Set hat, kann man dies auch mal folden, wenn das Board gefährlich aussieht.
Aber 12 Buyins zu verballern finde ich schon viel. Ich habe am Wochenende 5 Buyins durch massig Badbeats verloren und konnte 2 wieder reinholen. 12 sollte dir zu denken geben, das deine Spielweise noch nicht passt.
PS.: fühle dich nicht angegriffen, wenn die Leute dir Tipps geben wollen (merkt man durch deine Verteidigungsstellung), sondern nimm die Tipps an (sehr wichtig bei Poker). Ansonsten wirst du noch viele "Badbeats" kassieren.
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