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Poker Forum - GPPA Turnier 02.11.2006 Hamburg Review : Sachpreis Turniere

GPPA Turnier 02.11.2006 Hamburg Review

Hier können Spieler und Veranstalter auf regionale Sachpreisturniere hinweisen!
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GPPA Turnier 02.11.2006 Hamburg Review

Beitragvon FunnyBunny » Freitag 3. November 2006, 09:54

Hallo,

nachdem ich gestern in Hamburg beim gppa Turnier teilgenommen habe, möchte ich Euch kurz meine Eindrücke mit auf den Weg geben.

Als ich Anfang Oktober sah, dass die ggpa auch endlich mal wieder was in Hamburg ausrichtet, war ich schon gespannt, da die gppa ja anscheinend der einzige Ausrichter von Pokerturnieren in DE ist. Die Anmeldung über die Webseite ist schnell erledigt. Zum Glück habe ich mir die Anmeldung ausgedruckt, da man leider keine Bestätigung seiner Anmeldung nochmals per Email erhält. Den Termin fande ich zudem alles andere als günstig gewählt, da ich mich fragte, wer unter der Woche die Zeit findet, eine der Qualifikationsrunden am Vormittag zu spielen, da der Großteil jawohl berufstätig ist. Nichts desto trotz meldete ich mich dann eben für eine der Qualifikationsrunden am Abend an (Terminwunsch 20 Uhr).

Als Location diente ein Konfernezraum im Novotel Hamburg Arena, wo ich mit einem Freund gegen 19:15 Uhr eintraf. In diesem standen sechs Pokertische. Am Eingang empfing einen ein Mitarbeiter der gppa. Die ausgedruckte Anmeldung wurde abgegeben, mein Name auf einer Liste der Teilnehmer abgehakt und dann konnte ich mich auf einer ausliegenden Liste für den nächsten Tisch, der gespielt wurde, eintragen. Laut Webseite konnten maximal 400 Teilnehmer an dem Turnier teilnehmen. Mein Freund, der sich weder im Vorfeld angemeldet hatte, konnte sich trotzdem problemlos auf die Liste des nächsten Tisches eintragen. Zu meiner Überraschung werden 12er Tische gespielt. Nachdem sich der letzte eingetragen hatte, rief der Dealer kurz die Tischnummer und wir gingen zu dem entsprechenden Tisch. Jeder zog eine der ausliegenden Platzkarten und wusste somit, wo er saß. Ganz abgsehen davon, dass ich mit 10 Teilnehmern pro Tisch und nicht 12 gerechnet habe, waren die Tische zudem viel zu klein, so dass mit Mühe und Not alle 12 Teilnehmer hier Platz finden konnten. Es gestaltet sich noch schwerer, sobald einer der Teilnehmer ein paar mehr Kilos auf die Waage bringt, so dass man sich hier beim Anschauen seiner Karten schon Mühe geben muss, wenn man verhindern möchte, dass nicht der Tischnachbar einen dezenten Blick in die eigenen Karten wirft. Nachdem man dem Dealer dann am Tisch seine Startgebühr entrichtet hat in Höhe von 25€, erhält man sein Startkapital in Höhe von 2000 Chips. Der Chipstack besteht aus (1x1k,1x500,4x100,5x20)Der Tischnachbar zu meiner rechten gibt dem Dealer anstatt 25 Teuros einen Gutschein der gppa für einen Freistart. Nach einem kurzen Plausch, wo ich mich erkundige, wie man an diesen Gutschein kommt, worauf er erwidert, dass man als Vereinsmitglied der gppa in den Genuß dieses Vorteils kommt, zeigt er mir noch mindestens 5 weitere Gutscheine, was er mit dem Kommentar tut, dass dieses sein fünfter Tisch ist, den er heute spielt. Persönlich finde ich es ja ok, wenn man Vereinsmitgliedern einen Gutschein für die Teilnahme eines Turniers zukommen lässt. Eigentlich sei es auch so angedacht, dass man maximal pro veranstaltetem Turnier einen Gutschein einlösen kann, was leider an der Organisation scheitert, da der Dealer selbstverständlich keinen Überblick haben kann, wer jetzt schon einen Gutschein eingelöst hat. Da fragt man sich natürlich, warum die Startgebühr nicht beim Einlass entrichtet wird.
Der Dealer kündigt an, dass die Blinds nach 8 Minuten erhöht werden. Hier wusste ich im Vorfeld, hier aus dem Forum, dass dieser Punkt kritisiert wurde. Die Aufregung konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht nachvollziehen. Da ich überwiegend bei Everest spiele, wo die Blinds alle 10 Minuten erhöht werden, war ich der Meinung auch mit 8 Minuten gut leben zu können. Aber dazu gleich mehr. Die Blinds zu Beginn sind bei 20/40. Die Stopuhr beim Dealer läuft durchgehend, d.h. auch wenn er Karten gibt und auch wenn er die Chips auseinanderrechnet, bei Sidepots etc. Hier liegt auch der Knackpunkt. Von der Geschwindigkeit ist es eben nicht vegleichbar mit der des Online Pokers. Die ersten acht Minuten wurden ungelogen gerade mal drei Blätter gespielt :eek:. Die Blind erhöhen sich somit auf 40/80. Das Spiel an meinem Tisch ist recht tight von allen Spielern. Nur mein Tischnachbar, der mit der Freikarte, gibt Vollgas. All-in mit einem 2er Pärchen und verliert. Klar, wenn man mit Gutscheinen um sich werfen kann, stört einen das ja auch nicht weiter :hmpf:. Vorteil einen Stuhl bei Seite stellen, um ein wenig mehr Platz zu haben :tongue:. Das Überlegen einzelner Spieler dauert z.T. ebenfalls länger als 12 oder 20 Sekunden wie man es vom Online Poker her kennt, weshalb ich mich schnell bei Blinds von 80/160 wiederfinde. Die Hände, die ich bekomme, sind allesamt unspielbar. Dann bekomme ich zum ersten Mal AQ auf die Hand bin direkt hinter dem Dealer Button und kann mir somit entspannt angucken, wer was setzt, bis ich am Zug bin. Einer geht all-in mit noch 10 Teilnehmern am Tisch. Ich vermute ein hohes Paar und folde. Zum Glück da der Smallblind noch mitgeht und er Pocket Rocket aufdeckt. Dann kommt noch ein Blatt von mir, wo ich den für mich einzigen Fehler diesen Abend mache und preflop rausgehe, obwohl ich schon den BB und nur um einen weiteren BB hätte erhöhen müssen. Aber egal, passiert :). Die Blinds liegen mittlerweile bei 160/320. Die Uhr piept und ich erwarte Blind von 320/640. Doch anstattdessen, darf jeder Spieler seine 20er Chips aufreihen. 100er Stapel werden vom Dealer ausgezahlt und für die verbleibenen 20er Chips kriegt jeder Spieler pro Chip eine Karte. Ich habe zu dem Zeitpunkt, wie soll es anders sein, 4 20er Chips auf der Hand und erhalte somit 4 KArten. Der Spieler mit der höchsten Karte, kriegt die Summe aller 20 er Chips am Tisch. Trotz 4 Karten gewinnt ein anderer und freut sich über 400 Chips. Fande ich etwas merkwürdig, aber nun gut :party:. Die Blind danach waren dann bei 100/200. Meine Blätter bleiben weiterhin bescheiden, die anderen spielen quasi alles, was nach Overcard aussieht. Insgesamt wurden vielleicht 15-20 Hände zu diesem Zeitpunkt gespielt :chin:. Die Blind wachsen auf 200/400. Mein Chipstack wird kleiner, ich geh mit Pair 7 all-in, werde gecallt von Pair-5 und AJ. Im Flop kommt leider eine 5 und ich bin raus. Zu diesem Zeitpunkt verstehe ich den Unmut über die zu schnell ansteigenden Blinds. Mit Poker hat das wahrlich nichts zu tun. Ohne einen Arsch voll Glück kann man quasi gar nichts machen. Dennoch beschließe ich eine 2te Runde zu spielen, da ich nicht nur für eine Runde Poker extra nach Hamburg gefahren bin.

An dem zweiten Tisch haben sich die Spieler komplett geändert. Es ist 20:30 Uhr. Hier sitzen bereits fünf Qualifikanten fürs Finale, die lediglich noch einen weiteren Turniersieg anstreben, um mit einem größeren Chipstack im Finale zu starten. Buyin dieser Spieler wird auch hier wieder in Form von Gutscheinen entrichtet :angry:. An dieser Stelle: Nur der erste von dem Qualifiaktionstisch qualifiziert sich für das Finale. Gleiches Bild wie zuvor. Die Blinds steigen schnell, Entscheidungen der Spieler dauern lange und der Dealer ist bei weitem nicht so gut wie an dem Tisch zuvor, was zu weiteren Verzögerungen führt. Schon peinlich, wenn nach einem Pot die Spieler dem Dealer sagen müssen, wie die Chips nun aufzuteilen sind, weil ausnahmsweise mal drei Spieler bis zum Showdown mit unterschiedlichen Chipsstacks gekommen sind. Zudem frage ich mich, ist es notwendig, dass man am Tisch mit seinem gottverdammten Handy telefonieren muss :texas:? Klar, wenn man Chipleader ist, dann macht es natürlich Sinn, ein ausgiebiges Telefonat mit Mutti zu führen, weil die Blinds ja ohnehin so langsam steigen :freak:. Wir sind nach knapp 30 Minuten an dem Punkt, wo ich all-in gehen muss mit A9 und gecallt werde von zwei Spielern. Dieses mal ist mir Fortuna hold, beschert mir ein As im Flop und ich nenne 3200 Chips mein Eigen. Bringt mir aber nicht wirklich was, da die Blinds schnell bei 400/800 liegen und ich genau die erste Blinderhöhung von 800/1600 erwische. Bekomme KJ auf die Hand. Werde preflop gereraised und bin somit eh gezwungen mitzugehen, da ich auch nicht auf ein besseres Blatt hoffe. Ich treffe aber auf AA und bin mit Platz vier raus.

Als wir dann beschließen das Hotel zu verlassen, werfe ich einen blick auf die Anzahl der gespielten Tische, der mittlerweile bei Tisch 34 angelangt ist. Dabei hieß es doch maximal 400 Teilnehmer im Turnier. 34 Tische a 12 Spieler sind aber bereits 408 Spieler. Gut, man kann auch öfters die Qualifikationsrunden spielen, aber im Grundprinzip ist es Augenwischerei.

Fazit: Aus meiner Sicht ist das Turnier der gppa NICHT EMPFEHELENSWERT!Die Gründe an dieser Stelle noch einmal kurz zusammengefasst. Da wären die Mängel in der Organisation. Zum einen spricht man von 400er Teilnehmern, dabei kann man an den Qualifikationsrunden öfters teilnehmen, womit im Grunde derjenige mit dem größten Geldbeutel einen Vorteil hat. Da ich bezweifeln würde, dass viele Spieler tatsächlich den Buy-in von 25€ für dieses Turnier öfter als maximal zwei mal entrichten würden, weil der Gewinn in keiner Relation steht, wäre es nicht ganz so tragisch, gäbe es da nicht diese ominösen Gutscheine, mit denen sich einige Spieler Ihre Teilnahme mehrfach erschlichen haben. Auch wenn es eigentlich überflüssig ist, das Aushängen einer Netiquette scheint wohl leider doch notwenig zu sein, z.B. dass das Telefonieren verboten ist. Gravierender sind für mich allerdings die Mängel am Spielprinzip. 12er Tische machen sowohl aufgrund der zu kleinen Tische als auch vom Spielspaß, wenn lediglich der erste Platz gewinnt, keinen Sinn. Dann das Einsammeln der 20er Chips und das Verteilen der Summe an den Spieler mit der höchsten Karte. Unfug in meinen Augen! Die Blindstruktur als auch die zu schnellen Blinderhöhungen führen dazu, dass das Ganze mit Poker nichts mehr zu tun hat. Klar ist Poker Glücksspiel, aber wenns danach geht, kann auch jeder würfeln, bis einer von den Teilnehmern gewonnen hat. Geht dann sogar noch schneller ;). Sofern man hier nichts ändert, war das mein einziges Live Poker Turnier und ich entrichte meine Buyins dann lieber bei einem der Online Anbieter, wo ich mich genüßlich in meinen Sessel lümmeln kann oder spare das Geld für eine Reise nach Vegas.

P.S. Da Horst Koch oder auch andere gppa Organisatoren hier glaube ich auch als User herumschwirren, nutze ich den Thread noch dazu mal die Frage zu stellen, warum man das angebotene Turnier nicht auf das ausrichtet, was eigentlich im Vordergund stehen sollte. Nämlich der SPAß am Pokern! Wer meine vorherigen Beiträge verfolgt hat, weiß dass ich bereits in Las Vegas war. Da jeder, der ebenfalls in Vegas war, weiß welche tolle Atmosphöre dort herrscht, ganz gleich was man spielt, frage ich mich, wieso wird nicht versucht, einen Hauch dieser Atmosphähre auf den Live Events hier in Deutschland zu vermitteln. Für diejenigen, die noch nicht das Vergnügen hatten, in Vegas zu spielen. Es macht keinen Unterschied, mit welchem Einsatz oder was man spielt, die Dealer und Groupiers haben ein Talent, dass man einfach nur Spaß hat beim Spielen und seine Zeit dort genießt. Das fehlt hier völlig. Starres Austeilen der Karten, verbissene Miene und eiserne Blicke vermitteln eher den Eindruck als ob es um Leben und Tod geht. Oder hat man als Ausrichter dieser Events und evtl. Profispieler kein Gespühr mehr dafür, was den kleinen Mann eigentlich an den Spieltisch lockt? Gerade wo die rechtliche Lage in Deutschland ein vergleichbares Casino Feeling a la Las Vegas unmöglich macht, sollte man sich umso mehr bemühen, den Spaß an der Sache in den Vordergrund zu stellen. Mal drüber nachdenken ;)

In diesem Sinne, chibbi
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Beitragvon Germ-Gambler » Freitag 3. November 2006, 10:08

Zum Thema einzige Turnierveranstalter in DE:


Pokerevents
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pokeracademy
DMS Poker
DPV
Pokerkingz
Pokerwelle


Nur ein kleiner Auszug von Veranstaltern. Es gibt aber noch etliche mehr.....

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Beitragvon FunnyBunny » Freitag 3. November 2006, 10:43

Dann aber auch bitte gleich die URL angeben - glaube einige von denen sind sehr regional begrenzt und nicht zu finden im norddt. Raum. Nach dem gestrigen Ausflug bin ich aber erstmal "kuriert" was das Live Pokern angeht :)

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Beitragvon Charly » Freitag 3. November 2006, 23:08

funny ich danke dir :top: das sollte manchen leuten die augen oeffnen :eek:
ich bin darfuer das solche tuniere verboten werden
das ist gluecksspiel in reinster form
das hat mit pokern nichts zu tun

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Beitragvon the mind » Samstag 4. November 2006, 05:20

schöner bericht FunnyBunny :top:

...für einen ernsthaften spieler führt also letzendlich kein weg an einem casino vorbei, :top: aber die gppa-turniere (sowie die anderen) sind für leute die mal günstig live-poker atmosphäre schnuppern wollen m.e. recht passabel. :chin: ich hab selbst 2 mal teilgenommen und es hat spaß gemacht, auch wenn das pokern wegen der blinds nicht so sehr im vordergrund stand.
Poker... I hardly even know her!

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Beitragvon klausi » Samstag 4. November 2006, 13:21

warum sind solche Turniere nicht verboten ?

Wer steckt hinter diesen ganzen "Pokerveranstaltern", die haben doch alle nen wwwpokerdingsde ?
Gestern abend waren hier im Forum schon wieder 3 Spam-Mails von solchen neuen "Seiten".

Echt lustig der Bericht, mit 12 Leuten am Tisch würde ich KK UTG in jedem Fall wegschmeißen, wäre mir
zu gefährlich, daß einer AA hat :lol: :lol:

Und was machen Leute wie Greg Raymer, der würde doch an einem solchen Tisch niemals Platz finden :lol:

Interessant die Sache mit diesen Freischeinen, das ist richtig krass. Der Normalspieler bezahlt ein
Startgeld und dann sind da Spieler, die bekommen vom Veranstalter Freischeine, mit denen sie sich
gegenüber dem Normalspieler einen immensen Vorteil (x fach mehr Chips am Final Table) verschaffen.

Die Frage ist, ob sowas nicht Betrug ist ?
Ich hend leidr no koi Avadar

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Beitragvon Sonataluna » Samstag 4. November 2006, 14:53

Hab mal auf gppa.de geschaut, da steht dass du als Mitglied 7 Startscheine bekommst im Jahr.

Ich bezweifel dass es Sinn und Zweck war die in ein Turnier zu stecken aber nja.

Kostenpunkt für ne Mitgliedschaft liegt btw bei 75€ und dafür bekommst wie gesagt 7 Scheine á 15 €...

Oh unter dem "Turniermodus" is übrigens diese komische "Race for Chips" beschrieben die du mitgemacht hast. Wird gemacht weil sie die Blinds dann umstellen auf glatte 100er Beträge (Wobei natürlich die Frage bleibt warum sie das machen oder nich von Anfang an so legen dass sie son Quark nich machen müssen Oo)

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Beitragvon Charly » Sonntag 5. November 2006, 05:01

na gut ich hasse die gppa aber
Race for Chips
ist ein standart bei allen tunieren

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Beitragvon guso0159 » Montag 6. November 2006, 23:31

Sehr detaillierte Beschreibung, hilfreicher Beitrag :top: ...

Deckt sich mit meinen Erfahrungen, obgleich ich die Dealer und die Organisation bei der GPPA nicht so schwach in Erinnerung hatte. Im Gegenteil: Lief damals - gleicher Ort, aber am Wochenende - insgesamt reibungslos.

Das mit den zigmaligen Starts, hat mich auch nur wenig genervt. Lag aber daran, dass ich mich gleich beim ersten "Anpirschen" für den Finaltable qualifiziert hatte :lol: und keine Lust verspürte, weiteren Chips nachzujagen. :blink:

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