Fragen zu warscheinlichkeiten
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Fragen zu warscheinlichkeiten
gibt es diese warscheinlichkeitstabelle auch auf deutsch?
CHAN-DIE LEBENDE LEGENDE
VFL-NÄCHSTE SAISON CHAMPIONS-LEAGUE
FC-IHR SCHAFFTS WIEDER HOCH WIE IMMER ^^
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- PedalToTheMetal
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Dazu braucht's kein Englisch, zahlisch reicht:
http://www.gocee.com/poker/HE_Val_Sort.htm
*Opponents meint 'Anzahl Gegner'
http://www.gocee.com/poker/HE_Val_Sort.htm
*Opponents meint 'Anzahl Gegner'
Ich lerne ungern aus meinen Fehlern, lieber aus den Fehlern anderer...
Wie halten es erfahrene Spieler ? Passen diese bei z.B. 3 und 7 schon vor dem Flop oder schaut man sich gerne den Flop an, sofern dies mit wenig Chipeinsatz getan werden kann ? D.h. wann beginnt die ominöse Wahrscheinlichkeit eigentlich in den Überlegungen des Spielers ernsthaft zu greifen (Flop, River,Turn) ?
Man sieht ja oft genug im TV (z.B. gestern Nations-Cup), dass gute Spieler wirklich alles spielen und raisen. Hat die Wahrscheinlichkeit ihre Grenzen, wenn man es in der Flush-, Full House-, Straigt-, Drillingbereich geht und wird dann von der Intuition ersetzt ? (z.B. wenn ich und der Gegener je ein Pärchen haben und auf dem Tisch ein weiteres Pärchen liegt, sodaß ein Flush auch beim Gegner liegen kann, wird es doch eng mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung, oder ?)
Man sieht ja oft genug im TV (z.B. gestern Nations-Cup), dass gute Spieler wirklich alles spielen und raisen. Hat die Wahrscheinlichkeit ihre Grenzen, wenn man es in der Flush-, Full House-, Straigt-, Drillingbereich geht und wird dann von der Intuition ersetzt ? (z.B. wenn ich und der Gegener je ein Pärchen haben und auf dem Tisch ein weiteres Pärchen liegt, sodaß ein Flush auch beim Gegner liegen kann, wird es doch eng mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung, oder ?)
- reuel_flasch
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Re: Fragen zu warscheinlichkeiten
chan7 hat geschrieben:gibt es diese warscheinlichkeitstabelle auch auf deutsch?
Du meinst sicher die pot odds und odds.
Ich werd´s dir näher erklären:
lass mich bei den odds anfangen -- die rechnet man nmlich wie folgt aus:
hast du auf dem Flop mit einem Flush Draw 9 Outs (outs sind die Karten, die dir zur guten Hand verhelfen) musst du von den Karten im Deck einfach 5 abziehen, also 52-5 = 47
(wieso minus 5? -- weil du 2 pocket cards hast und auf dem Board die 3 Flop-Karten liegen.)
dann rechnest du 47 geteilt durch die 9 outs, was ungefähr 47 zu 9, also 5 zu 1 macht.
deine odds sind also 5 zu 1.
nun, lass uns zu den pot odds übergehen, das geht so:
um mitzugehen, musst du 10 einzahlen und die Pot Size ist 100
also sind die pot odds 100 zu 10, oder 10 zu1.
Du siehst die odds sind "kleiner" als die potodds, also lohnt es sich mitzugehen.
(die odds müssen immer kleiner sein, als pot odds)
Prozentrechnung:
turn to come:
outs mal 2
only river to come:
outs mal 2 plus 2
Beispiel: wenn du auf dem Turn 9 outs zum Flush draw hast, hast du 20%, dass du den Flush bekommst.
Kleiner Tipp:Wenn du nach dem Flop 14 outs hast, bist du Favorit.
- Gohar
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Oder du sagst nach dem Turn beträgt die Wahrscheinlichkeit pro out 2,2% .
Ist genauer je weniger outs du hast, aber eigentlich gehopst wie gesprungen.
13 outs reichen nach dem Flop für eine Wahrscheinlichkeit größer 50% das ein out kommt.
Ist genauer je weniger outs du hast, aber eigentlich gehopst wie gesprungen.
13 outs reichen nach dem Flop für eine Wahrscheinlichkeit größer 50% das ein out kommt.
- ThomasA1000
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Eigentlich ganz enfach.
Du vergleichst jeweils eure 2 Holecards. Dann nimmst du alle Möglichen Kartenkombinationen die am Board kommen können. Das wären also 48 Karten die noch im Spiel sind als 1. Karte im Board, 47 als 2. Karet usw..
48*47*46*45*44=205.476.480 mögliche Kombinationen. Jetz schaust du, wieviele Kombinationen dich zum Gewinner machen und wieviel deinen Gegner. Sagen wir mal du gewinnst mit 150.000.000 Komb. Somit gewinnt dein Gegnder mit 55.476.480. Also bist du 150.000.000/55.476.480=2,7zu 1 Favorit. Oder für Freune der Ganzen Zahlen 27:10. Oder in % (100/(2,7+1)=27%. Also 27% dass dein Gegner gewinnt 73% dass du gewinnst.
Eigentlich ganz einfach nur a bissi zach zum durchprobieren.
Ich hoffe es stimt, hab ich mir so aus den Fingern gesaugt und hoffe geholfen zu haben.
Es wäre noch hinzuzufügen, dass auch Slitpots möglich sind (Nutflush, Nutst8,.. im Board) die müssten dann noch herausgerechnt werden was dann zu sagen wir mal 25% Gegner 70% Du und 5% Split Pot füren würde (diese Zahlen in rein als Bsp. gewählt und entbehren jeglicher Grundlage, da dieHolecards ja nicht vorgegeben waren).
Du vergleichst jeweils eure 2 Holecards. Dann nimmst du alle Möglichen Kartenkombinationen die am Board kommen können. Das wären also 48 Karten die noch im Spiel sind als 1. Karte im Board, 47 als 2. Karet usw..
48*47*46*45*44=205.476.480 mögliche Kombinationen. Jetz schaust du, wieviele Kombinationen dich zum Gewinner machen und wieviel deinen Gegner. Sagen wir mal du gewinnst mit 150.000.000 Komb. Somit gewinnt dein Gegnder mit 55.476.480. Also bist du 150.000.000/55.476.480=2,7zu 1 Favorit. Oder für Freune der Ganzen Zahlen 27:10. Oder in % (100/(2,7+1)=27%. Also 27% dass dein Gegner gewinnt 73% dass du gewinnst.
Eigentlich ganz einfach nur a bissi zach zum durchprobieren.
Ich hoffe es stimt, hab ich mir so aus den Fingern gesaugt und hoffe geholfen zu haben.
Es wäre noch hinzuzufügen, dass auch Slitpots möglich sind (Nutflush, Nutst8,.. im Board) die müssten dann noch herausgerechnt werden was dann zu sagen wir mal 25% Gegner 70% Du und 5% Split Pot füren würde (diese Zahlen in rein als Bsp. gewählt und entbehren jeglicher Grundlage, da dieHolecards ja nicht vorgegeben waren).
Es gibt Tage da verliert man, und Tage da gewinnen die Anderen.
- LuckyGirl77
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- Registriert: Donnerstag 26. Oktober 2006, 12:31
- Wohnort: München
ähm, warum mit Millionen rechnen? Es reicht doch, wenn du die Karten zählst, die du zum Gewinnen benötigst und wieviele Karten noch nicht verteilt sind. Dann rechnest du "notwendige Karten/Verfügbare Karten*100" = Prozente .
Zum Beispiel:
Du hälst TJ. Es spielen 4 Leute insgesamt am Tisch.
Im Flop kommt QK2.
Bedeutet jetzt, du brauchst A oder 9 um eine Strasse zu basteln. Macht 8 Karten, die dir helfen. Es wurden bereits 11 Karten verteilt (4x2 + 3 aus dem Flop). Bedeutet, es sind noch 41 Karten (oder 40 mit Burnkarte) im Deck. Jetzt rechnest du die 41 Karten / deine 8 Karten und erhälst eine Strassenwahrscheinlichkeit von cirka 20%. Da aber Turn und River noch kommen, hast du eine Chance von 40% auf die Strasse. Du kannst natürlich noch Karten wie set T oder set J dazu rechnen, die deine Wahrscheinlichkeit steigern kann (aber sehr unwahrscheinlich bei diesem Flop ist). Diese Prozente sind aber nur ohne Einberechnung deiner Gegner, denn die können ja auch eine oder mehrere deiner benötigten Karten haben.
Müsste so doch richtig sein oder ?
Zum Beispiel:
Du hälst TJ. Es spielen 4 Leute insgesamt am Tisch.
Im Flop kommt QK2.
Bedeutet jetzt, du brauchst A oder 9 um eine Strasse zu basteln. Macht 8 Karten, die dir helfen. Es wurden bereits 11 Karten verteilt (4x2 + 3 aus dem Flop). Bedeutet, es sind noch 41 Karten (oder 40 mit Burnkarte) im Deck. Jetzt rechnest du die 41 Karten / deine 8 Karten und erhälst eine Strassenwahrscheinlichkeit von cirka 20%. Da aber Turn und River noch kommen, hast du eine Chance von 40% auf die Strasse. Du kannst natürlich noch Karten wie set T oder set J dazu rechnen, die deine Wahrscheinlichkeit steigern kann (aber sehr unwahrscheinlich bei diesem Flop ist). Diese Prozente sind aber nur ohne Einberechnung deiner Gegner, denn die können ja auch eine oder mehrere deiner benötigten Karten haben.
Müsste so doch richtig sein oder ?
sedanon hat geschrieben:Wie halten es erfahrene Spieler ? Passen diese bei z.B. 3 und 7 schon vor dem Flop oder schaut man sich gerne den Flop an, sofern dies mit wenig Chipeinsatz getan werden kann ? D.h. wann beginnt die ominöse Wahrscheinlichkeit eigentlich in den Überlegungen des Spielers ernsthaft zu greifen (Flop, River,Turn) ?
Man sieht ja oft genug im TV (z.B. gestern Nations-Cup), dass gute Spieler wirklich alles spielen und raisen. Hat die Wahrscheinlichkeit ihre Grenzen, wenn man es in der Flush-, Full House-, Straigt-, Drillingbereich geht und wird dann von der Intuition ersetzt ? (z.B. wenn ich und der Gegener je ein Pärchen haben und auf dem Tisch ein weiteres Pärchen liegt, sodaß ein Flush auch beim Gegner liegen kann, wird es doch eng mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung, oder ?)
Also 3 und 7 ist so eine Hand die ich glaube ich noch nie gespielt habe, also immer schon Preflop
"in die ewigen Jagdgründe" schicke. Auf jeden Fall im Cashgame, aber selbst bei einem Turnier im HeadsUp, wenn ich im SB bin würde ich diese Karten zu 99% folden.
bei einem Turnier, in später Phase (sehr hohe Blinds) kann man schon alles mögliche spielen.
Das mit den Fernsehsendungen ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass viele, wenn sie online Cashgames spielen, Preflop sehr loose unterwegs sind:
"Na die Pros im TV machen das doch auch, kann ja nicht falsch sein."
Viele checken sicherlich nicht mal ab, dass es eine ganz andere Voraussetzung im Spiel ist
Cashgame kontra Turnier.

Ich hab Spass
- ThomasA1000
- ITP Stammgast
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- Registriert: Freitag 14. April 2006, 00:02
- Wohnort: Linz
Leider nicht ganz. Wer sagt, dass du eine Straße brauchst um zu gewinnen?
Wenn du das ganze Postflop berchnest wirds viel weniger, aber du musst alle Möglichen Kombinationen in deine Überlegung miteinbeziehen. Du kannst auch mit J Kicker Gewinnen, oder Runner Runner Straight 8-Q, oder Set am Board, oder, oder,...
Gibt eben viele Möglihkeiten die noch kommen können. 45*44=1980. Die mußt du nach Gewinnkarten durchsuchen. Ist leider so.
Das von dir agnesprochene ist die 2/4 Regel: Anzahl der Outs*2....Wahrscheinlihkeit das Baltt am am Turn zu verbessern
Anzahl der Outs*4....Wahrscheinlichkeit das Blatt am Turn oder River zu verbessern.
Diese Regel funktioniert gut für normale Draws (Outs<10). Für Monsterdraws wird die Gewinnwahrscheinlichkeit überbewertet, aber mit denen called man (zuminsest ich) sowieso fast alles, weil die Odds stimmen.
Also liebe Heike, ohne dir widersprechen zu wollen. Was du angibst, ist die Wahrscheinlichkeit die Hand zu verbessern NICHT die Hand zu gewinnen.
*Sorry fürs klugscheißen*
Wenn du das ganze Postflop berchnest wirds viel weniger, aber du musst alle Möglichen Kombinationen in deine Überlegung miteinbeziehen. Du kannst auch mit J Kicker Gewinnen, oder Runner Runner Straight 8-Q, oder Set am Board, oder, oder,...
Gibt eben viele Möglihkeiten die noch kommen können. 45*44=1980. Die mußt du nach Gewinnkarten durchsuchen. Ist leider so.
Das von dir agnesprochene ist die 2/4 Regel: Anzahl der Outs*2....Wahrscheinlihkeit das Baltt am am Turn zu verbessern
Anzahl der Outs*4....Wahrscheinlichkeit das Blatt am Turn oder River zu verbessern.
Diese Regel funktioniert gut für normale Draws (Outs<10). Für Monsterdraws wird die Gewinnwahrscheinlichkeit überbewertet, aber mit denen called man (zuminsest ich) sowieso fast alles, weil die Odds stimmen.
Also liebe Heike, ohne dir widersprechen zu wollen. Was du angibst, ist die Wahrscheinlichkeit die Hand zu verbessern NICHT die Hand zu gewinnen.
*Sorry fürs klugscheißen*
Es gibt Tage da verliert man, und Tage da gewinnen die Anderen.
- LuckyGirl77
- ITP Veteran
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- Beiträge: 514
- Registriert: Donnerstag 26. Oktober 2006, 12:31
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Das mit der Gewinnwahrscheinlichkeit hatte ich schon während dem Schreiben gemerkt und dann auf Strassenwahrscheinlichkeit geändert *klugscheiß zurück*
Hatte es nur am Anfang vergessen zu ändern.
Trotzdem glaube ich nicht, das jemand im Kopf diese Millionenberechnungen machen kann.
Ich finde, es reicht, wenn man die Karten zur Berechnung einbezieht, die man benötigt um sich eine gute Hand zu basteln. Und da reicht meine Rechnung bisher immer aus und vor allem ist sie auch ohne Pokeroffice usw machbar.
Das mit den Millionenrechnen kannst ja live machen
Hatte es nur am Anfang vergessen zu ändern.
Trotzdem glaube ich nicht, das jemand im Kopf diese Millionenberechnungen machen kann.
Ich finde, es reicht, wenn man die Karten zur Berechnung einbezieht, die man benötigt um sich eine gute Hand zu basteln. Und da reicht meine Rechnung bisher immer aus und vor allem ist sie auch ohne Pokeroffice usw machbar.
Das mit den Millionenrechnen kannst ja live machen

- ThomasA1000
- ITP Stammgast
- Beiträge: 375
- Registriert: Freitag 14. April 2006, 00:02
- Wohnort: Linz
Du scheinst da was in den falschen Hals zu kriegen. Das mit rechnen kannst sowieso vergessen. Egal, und wenn es nur 100 mögliche Blätter geben würde, du müsstest alle 100 durchgehen und schauen, wieviele du davon gewinnst. Das kannst du nie machen Es ist ein rein theoretischer Wert, der dir sagt wenn du AA gegen 10 beliebige Blätter spielst wirsd du 33% gewinnen (nicht schlagen, die Zahl hab ich im Kopf, hoffe sie stimmt ungefähr).
Um auf diese 33% zu kommen lässt du genau das was ich oben geschrieben habe von einem Coputer machen. Oder du lässt eine Simulation von 10000000 Händen laufen. Die Werte sollten sich annähern.
Deine Berechnung zur Verbesserung der Hand reicht aus um zu wissen ob man callen soll oder nicht. Je nachdem wie die Chancen stehen die bestehende Hand zu verbessern. Nur das war nicht die Frage....
Um auf diese 33% zu kommen lässt du genau das was ich oben geschrieben habe von einem Coputer machen. Oder du lässt eine Simulation von 10000000 Händen laufen. Die Werte sollten sich annähern.
Deine Berechnung zur Verbesserung der Hand reicht aus um zu wissen ob man callen soll oder nicht. Je nachdem wie die Chancen stehen die bestehende Hand zu verbessern. Nur das war nicht die Frage....
Es gibt Tage da verliert man, und Tage da gewinnen die Anderen.
> Also 3 und 7 ist so eine Hand die ich glaube ich noch nie gespielt habe, also immer schon Preflop
> "in die ewigen Jagdgründe" schicke. Auf jeden Fall im Cashgame, aber selbst bei einem Turnier im >HeadsUp, wenn ich im SB bin würde ich diese Karten zu 99% folden.
HU hängt die Strategie viel vom Spielverlauf und (damit verbunden) Spielsituation (1. Level oder 3. Level)
ab, aber ich würde HU so spielen, daß ich enormen Druck auf den Gegner ausüben will.
Und 37 würde ich in den 1. beiden Leveln fast immer 3 mal BB raisen, vor allem gegen Spieler,
die viel folden und gegen Pre-Flop-Caller natürlich nicht (ob man im SB oder BB auch berücksichtigen)
Preflop muß man schon variieren, und wenn du 2-3 mal mit 27 oder 37 geraised hat, und du kriegst
dann AK, dann wieder genauso raisen, der Gegner ist unter Druck, was soll er machen,
er ist dann eher dazu "bereit", mit KQ oder so zu reraisen.
Anderes Bsp.:
Ich weiß nicht wie oft Gegner ihre Karten gezeigt haben (ich weiß nicht warum die das machen),
als sie AA haben und preflop erhöht haben (verdoppelt oder gar noch mehr), und ich hatte
in 1/1000 Sekunde gefaltet, weil die sonst nie erhöht hatten.
> "in die ewigen Jagdgründe" schicke. Auf jeden Fall im Cashgame, aber selbst bei einem Turnier im >HeadsUp, wenn ich im SB bin würde ich diese Karten zu 99% folden.
HU hängt die Strategie viel vom Spielverlauf und (damit verbunden) Spielsituation (1. Level oder 3. Level)
ab, aber ich würde HU so spielen, daß ich enormen Druck auf den Gegner ausüben will.
Und 37 würde ich in den 1. beiden Leveln fast immer 3 mal BB raisen, vor allem gegen Spieler,
die viel folden und gegen Pre-Flop-Caller natürlich nicht (ob man im SB oder BB auch berücksichtigen)
Preflop muß man schon variieren, und wenn du 2-3 mal mit 27 oder 37 geraised hat, und du kriegst
dann AK, dann wieder genauso raisen, der Gegner ist unter Druck, was soll er machen,
er ist dann eher dazu "bereit", mit KQ oder so zu reraisen.
Anderes Bsp.:
Ich weiß nicht wie oft Gegner ihre Karten gezeigt haben (ich weiß nicht warum die das machen),
als sie AA haben und preflop erhöht haben (verdoppelt oder gar noch mehr), und ich hatte
in 1/1000 Sekunde gefaltet, weil die sonst nie erhöht hatten.
Ich hend leidr no koi Avadar
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