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Poker Forum - Dollarkurs : Allgemeines - 8

Dollarkurs

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Beitragvon Teute78 » Samstag 4. Oktober 2008, 14:04

Naja, ich versuche mich gerade im "Spreadbetting" und bin in der Lernphase. Spreadbetting bedeutet, dass Du selbst keine Aktien, Devisen, etc. kaufst, sondern auf die Richtung des Kurses "wettest", die Gebühr dabei ist der sogenannte Spread.
Man nutzt natürlich die gleichen Analyse-Tools, als würde man die Instrumente selbst traden.

Fiktives Beispiel:

DAX bei 5800 Punkten

Ich wette (aus welchen Gründen auch immer) 1 € pro Punkt, den der DAX steigt, "kaufe" also (Long Position). Der Preis ist dann bei 5802, wobei die 2 Punkte zu aktuelle Kurs, dann der Spread ist. Steigt der DAX also über 5802 komme ich in den Gewinnbereich. Der steigt dann meinetwegen auf 5852, ergo 50 € Gewinn.

Kannst natürlich einen beliebigen Betrag pro Punkt einsetzen, wenn es Dein Konto zulässt.

Genauso geht es auch in die andere Richtung. Short Position eröffnen und auf fallenden Kurs setzen.
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Beitragvon Cashmandt » Samstag 4. Oktober 2008, 14:55

gute erklärung der momentanen dollarstärke:

Es gibt viele Szenarien und Gründe. Eine weitere Theorie findet ihr unter folgendem Link:

http://www.forexfactory.com/news.php?do=news&id=111462

Dort wird kurz und knapp geschildert, dass durch die Krise in den USA viele ausländische Investoren ihre Carry-Trades hedgen, weil Anlagen in Ländern mit höheren Zinsen zwar attraktiv sind (EUR, GBP, AUD, NZD), vor allem in Zeiten, wo Aktieninvestments eher gemieden werden, jedoch geht es der größten Wirtschaftsmacht schlecht und das dürfte eine Auswirkung auch auf die Weltwirtschaft haben. Ergo geht man von fallenden Zinsen in den Hochzinsländern aus. Der Spread zu den USA schließt sich und der Dollar wird stärker.

Dagegen will man sich absichern, indem man eine Cash-Gegenposition zu den gehaltenen Bonds einnimmt. Beispiel - ich halte Bundesanleihen im Gegenwert von 10 Mio EUR und bin ein japanischer Investor - ich bin also Long im EUR und short im JPY. Um mein Risiko zu hedgen muss ich nun JPY im Gegenwert von 10 Mio EUR kaufen und entsprechend EUR verkaufen. Das drückt entsprechend den EUR nach unten.

Wenn sich dieser Trend fortsetzt, werden wir einen stärker werdenden Dollar und Yen sehen, wie es in den letzten Wochen massiv der Fall war. Auffällig hier, dass der JPY stärker war als der USD, was auch daran liegt, dass hier durch die seit Jahren niedrigen Zinsen entsprechend mehr Carry-Trades geöffnet wurden.

Carry-Trades die über Jahre hinweg geöffnet wurden, werden jetzt in kurzer Zeit geschlossen.

Aber wie ich oben schon sagte - es gibt Gründe, die jede Prognose stützen. Wir werden sehen, was eintreten wird.


http://www.aktienboard.com/vb/showthrea ... ost1996280
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Beitragvon Cashmandt » Dienstag 21. Oktober 2008, 10:44

Euro rutscht auf 19-Monats-Tief

Der Euro gegenüber dem Doller weiter an Wert: Am Vormittag notierte die Gemeinschaftswährung auf dem tiefsten Stand seit Beginn 2007. Auslöser sind trübe Wachstumsaussichten und die Forderung des Fed-Chefs Ben Bernanke nach einem neuen US-Konjunkturpaket.

Frankfurt am Main - Der Euro ist immer weniger wert. Gegen 10.30 Uhr notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3214 Dollar :eek: - dem tiefsten Stand seit 19 Monaten. Seit dem 15. Juli hat der Euro gegenüber dem Dollar fast 30 Cent an Wert verloren. Damals markierte er mit 1,6039 Dollar ein neues Allzeithoch.

Händlern zufolge verlor die Gemeinschaftswährung unter anderem wegen der trüben Wachstumsaussichten für die Euro-Zone. Auch Meldungen über den Zahlungsverzug der isländischen Bank Kaupthing bei Bonds wurden für das Abrutschen des Euro verantwortlich gemacht. Mit dieser Nachricht sei die Risikoaversion gestiegen, was umgehend zum Abzug von Euro-Assets und eine Flucht in Dollar und Yen gesorgt habe.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585461,00.html
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Beitragvon Cashmandt » Donnerstag 23. Oktober 2008, 13:08

weiter gehts...1,28! :lol:
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Beitragvon Cashmandt » Dienstag 28. Oktober 2008, 12:51

ist zwar gestern passiert, heute wieder 1,25 erreicht...

Euro rutscht auf tiefsten Stand zum Dollar seit 30 Monaten
Dienstag, 28. Oktober 2008, 07:00 Uhr

Tokio (Reuters) - Der Euro ist in Fernost am Dienstag auf den tiefsten Stand zum Dollar seit zweieinhalb Jahren gefallen.

Die europäische Gemeinschaftswährung verlor rund ein Prozent und kostete 1,2329 Dollar. Auch gegenüber dem japanischen Yen verlor der Euro gut ein Prozent an Wert auf 114,75 Yen, nahe dem am Montag erreichten Sechs-Jahres-Tief.

Händler führten die Schwäche des Euro auf Äußerungen aus der französischen EU-Ratspräsidentschaft zurück, wonach sich die Regierungen nicht gegen einen weiteren Kursrückgang stemmen würden. Zudem hätten japanische institutionelle Anleger in Euro abgerechnete Positionen aufgelöst.
http://de.reuters.com/article/marketsNe ... 0M20081028
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Beitragvon Cashmandt » Mittwoch 17. Dezember 2008, 00:21

das ging ja flott, innerhalb weniger tage wurden unsere pokerkonten um 10% entwertet... :eek: :chin:
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Beitragvon TheFolder » Mittwoch 17. Dezember 2008, 01:28

Mit gutem Grund:

Die US-Notenbank hat den Leitzins angesichts der düsteren Konjunkturaussichten auf eine Zinsspanne zwischen 0,0 und 0,25 Prozent gesenktund damit auf ein neues Rekordtief. Aus Furcht vor einer dramatischen Verschärfung der Rezession entschließt sich die Notenbank damit zu dem niedrigsten Zinsniveau seit 1971.

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Beitragvon BullRider » Montag 23. März 2009, 10:50

Hi!

Nur ne kurze Frage wegen des Dollarkurses an die Finanzgenies unter euch.

Lieber warten mit cashout? Ja oder nein? Wird der Kurs besser oder schlechter?

Ich weiß, ein Ding der Unmöglichkeit das vorherzusagen aber was macht ihr mit euren $?

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Beitragvon Teute78 » Montag 23. März 2009, 18:25

EUR/USD - Euro gegenüber US-Dollar - ISIN: EU0009652759

Kursstand : 1,3547 USD

Ausgehend von der 1,25er Unterstützung steigt der Euro gegenüber dem US-Dollar steil an. Das charttechnische Erholungsziel liegt bei 1,45 USD und anschließend sogar bis zu 1,53 USD. Insofern befindet sich die europäische EInheitswährung auf halber Strecke. Konsolidierungen bieten sich aus charttechnischer Sicht ab jetzt als Kauf an.

godmode-trader.de


Eher jetzt was auscashen, wenn es sein muss.
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Beitragvon Maxtasy » Montag 23. März 2009, 19:25

ich bin wirklich kein mann vom fach, aber hier siht es so aus, als würde der dollar in naher zukunft wieder schwächer werden, wie teute schon sagte. also lieber noch bisschen auscashen

Bild

quelle: yahoo.com
Maxtasy's Pokerblog
Pokergin hat geschrieben:wieviel Leute gibts hier eigentlich die meine glohrreihcen Zitate hier schamlos benutzen ohne Lizensgebühren zu zahlen ?

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Beitragvon BullRider » Dienstag 24. März 2009, 15:09

Danke für die Antworten.

Jetzt noch ne andere Frage.

Ich bin bei moneybookers. Ist es möglich das Konto von $ auf € umzustellen und wäre das nicht besser weil € die stabilere Währung ist?

Die Entwicklung, dass der $ mit der Zeit weniger Wert wird ist ja irgendwie vorprogrammiert wenn die so viel Kohle in die Banken usw. pumpen.

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Beitragvon Cashmandt » Dienstag 24. März 2009, 15:53

Die Entwicklung, dass der $ mit der Zeit weniger Wert wird ist ja irgendwie vorprogrammiert wenn die so viel Kohle in die Banken usw. pumpen.


das auf jeden fall, wenn man mal eben 1 billion dollar druckt.... :lol: :hmpf:

mit moneybookers am besten emailen, keine ahnung, meine aber mal gehört zu haben das du dann ein neues konto aufmachen musst... :?:
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Beitragvon BullRider » Mittwoch 25. März 2009, 11:23

:( ich glaub das kann ich vergessen:

Your currency cannot be changed because your account has transaction history. Do NOT open a new Moneybookers account. This is strictly against our terms and conditions and result in account closure.

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Beitragvon Flat » Sonntag 5. April 2009, 16:53

BullRider hat geschrieben:
Ich bin bei moneybookers. Ist es möglich das Konto von $ auf € umzustellen und wäre das nicht besser weil € die stabilere Währung ist?



Moin,

das geht nur bis zur ersten Überweisung. Danach bist Du festgelegt und kannst es nicht mehr ändern.



Allgemein zur Dollarentwicklung ein interessanter Artikel, der davon ausgeht, dass es sich dieses Jahr auf 1,50 $ je Euro bewegt:

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_342146

Tschüss

Jörg

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Re: Dollarkurs

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 5. August 2009, 16:17

Der Dollar-Absturz nimmt Fahrt auf
Die Währung sackt zu allen wichtigen Handelswährungen auf ein neues Tief ab

Die Dollarschwäche ist chronisch. Sie macht sich immer deutlicher bemerkbar und das hat auch damit zu tun, dass immer mehr Länder und Handelsräume sich von dem Auslaufmodell verabschieden. Der erwartete neue Tiefstand zum Euro von 1,45 wurde nun schon fast erreicht. Lag der Dollar-Kurs noch am Freitag bei knapp 1,43, waren es am Montag schon fast 1,45 und auch am Dienstag konnte er sich nicht erholen. Er steht nun auf dem niedrigsten Stand seit September 2008.

Es handelt sich aber nicht um einen starken Euro. Das zeigt sich im Vergleich zu allen wichtigsten Handelswährungen. Der sogenannte Dollar-Index macht das unmissverständlich deutlich, der die Kurse zum Euro, Yen, Pfund, kanadischen Dollar, schwedischer Krone und zum Schweizer Franken abbildet. Danach hat der Dollar seit Anfang März gut 13 % weltweit verloren. Er steht zu diesem Index so tief wie seit Oktober 2008 nicht mehr.

Angesichts der Tatsache, dass die US-Notenbank (FED) mit ihrer kreativen Geldpolitik in der Krise die Märkte im Rahmen der "quantitativen Lockerung" mit frisch gedruckten Dollars überschwemmt hat, sehen einige Experten den Dollar weiter abrutschen. Sie sehen die alten Rekordstände kommen. Im Juli 2008 war der Kurs sogar auf knapp 1,6 zum Euro abgerutscht.

Noch vor wenigen Jahren musste man sogar deutlich mehr als einen Euro bezahlen, um einen Dollar zu erstehen. Der historische Höchststand wurde am 26. Oktober 2000 verbucht, als der der Euro bei 0,8252 zum Dollar stand. "Droht jetzt der große Dollarcrash?", fragt angesichts der Entwicklung sogar die konservative Zeitung "Die Welt". Tatsächlich kann ein Crash angesichts der FED-Geldpolitik nicht definitiv ausgeschlossen werden. Die Frage ist nun eher, ob der Crash noch zu vermeiden ist.

Die USA setzen dabei vor allem, auch wenn es widersprüchlich klingt, auf Russland und China. Die wollen zwar den Dollar als Leitwährung beerdigen, doch haben die derartig hohe Devisenreserven angelegt, die sie bei einem Crash verlieren würden. Allein China hat fast 2 Billionen Dollar auf Lager. Es könnte sich aber auch um eine gezielte Strategie handeln. Die USA könnten einen waghalsigen gesteuerten Absturz versuchen, mit dem sich die USA der horrenden Auslandsschulden entledigen und zudem dann konkurrenzlos billig exportieren können, um so zu versuchen die tiefe Rezession zu überwinden.

Ralf Streck05.08.2009

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/8/143052
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Re: Dollarkurs

Beitragvon Cashmandt » Donnerstag 21. Januar 2010, 21:14

Angst vor dem Domino-EffektEuro auf Halbjahrestief
Spekulationen um die finanzielle Stabilität einiger Euro-Länder drücken die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstag zeitweise bis auf ein Sechs-Monats-Tief bei 1,4028 Dollar.

Der Kurs des Euro ist am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit Juli 2009 gefallen. Zeitweise sank der Kurs bis auf 1,4028 US-Dollar. Im Nachmittagshandel erholte sich der Euro nach schwachen US-Arbeitsmarktdaten nur leicht und notierte zuletzt mit 1,4058 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4064 (Mittwoch 1,4132) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7110 (0,7076) Euro.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberi ... 90466.html
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Re: Dollarkurs

Beitragvon Cashmandt » Montag 1. Februar 2010, 10:53

Sieben-Monats-Tief - Euro auf Berg- und Talfahrt
Derzeit ist kein Ende der Euro-Talfahrt in Sicht. Sorgen um die Finanzen von EU-Staaten wie Griechenland oder Portugal bestimmen weiter den Kurs der Gemeinschaftswährung.

Die anhaltenden Spekulationen über die Haushaltslage einiger Euro-Staaten haben die Gemeinschaftswährung am Montag zeitweise auf den tiefsten Stand seit Anfang Juli 2009 gedrückt.

Im Verlauf erholte sich der Euro aber wieder auf 1,3885 Dollar und lag damit rund einen viertel US-Cent über dem New Yorker Freitagsschluss. Allerdings profitiere die US-Währung von der zunehmenden Risikoscheu der Anleger, sagte Devisenstratege Greg Gibbs von der Royal Bank of Scotland in Sydney.

Händler erwarten einen baldigen Test der Marke von 1,36 Dollar und verweisen auf das sich weiter verschlechternde Sentiment für den Euro.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberi ... 05557.html
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Re: Dollarkurs

Beitragvon Flat » Dienstag 9. Februar 2010, 10:34

Moin,

ja, so langsam kommt der Gedanke ans auscashen. Ab 1,35$ könnte ich schwach werden, obwohl ich eigentlich glaube, dass auch 1,30$ realistisch wäre.

Tschüss

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Euro-Jahrestief in Reichweite

Beitragvon TheFolder » Freitag 14. Mai 2010, 08:13

Euro-Jahrestief in Reichweite

Die europäische Schuldenkrise lässt den Euro nicht los. Trotz Rettungspaket bleibe der Ausblick negativ, sagen Händler. Neue Tiefs sind bereits in Sicht.

Der Kurs des Euro bleibt in Reichweite seines 14-Monats-Tiefs von 1,2455 Dollar. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2556 Dollar. Ein Dollar war 0,7962 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag noch auf 1,2587 (Mittwoch: 1,2686) Dollar festgesetzt. In der Nacht hatte die Gemeinschaftswährung mit 1,2516 ein neues Jahrestief markiert.

Anhaltender Unmut über die Schuldensituation innerhalb der Eurozone hält den Euro aus Sicht von Experten weiter unter Druck.

Trotz zusätzlicher Einsparungen und Steuererhöhungen in Spanien und Portugal hielt die negative Stimmung an. Dabei kürzt die spanische Regierung zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte des Landes die Gehälter von Ministern und Beamten. Portugal kündigte zudem überraschend Steuererhöhungen an, die Lissabon vor kurzem noch ausgeschlossen hatte.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberi ... 71918.html
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Re: Dollarkurs

Beitragvon Cashmandt » Montag 2. August 2010, 20:29

Euro steigt auf Drei-Monats-Hoch

Gute Stimmung an den Börsen: Der Dax legt um mehr als zwei Prozent zu - Analysten sehen den Leitindex schon vor einem Zwei-Jahres-Rekord. Auch der Euro erholt sich weiter, die Gemeinschaftswährung ist so teuer wie vor der Griechenland-Krise.
...
Die kräftigen Kursgewinne an den Aktienmärkten haben auch den Euro Chart zeigen auf den höchsten Stand seit knapp drei Monaten getrieben. Die Gemeinschaftswährung kletterte zeitweise bis auf 1,3170 US-Dollar. Zuletzt war ein Euro Anfang Mai mehr wert gewesen. Am frühen Abend kostete der Euro 1,3178 Dollar.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 02,00.html
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