Nachrichten, die die Welt bewegen...
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Nachrichten, die die Welt bewegen...
heute hab ich news gelesen..hammer!
Skurriles
03.02.2007
Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern
Bozen/Sarajevo (dpa) - Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera".
Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es.
In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
und die :
356 betrunkene Fischer in Russland von Eisscholle gerettet
Rettungskräfte haben 356 zum Teil stark betrunkene Fischer von einer Eisscholle vor der Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands gerettet.
Die Scholle sei von der Küste der Insel im Ochotskischen Meer nördlich von Japan abgebrochen, sagten Behördenvertreter. 76 Fischer weigerten sich den Angaben zufolge allerdings, gerettet zu werden, so lange sie nicht ihre Geräte und ihren Fang mitnehmen durften. Die Rettungskräfte hätten von Hubschraubern und Booten aus versucht, die Fischer zu überreden, das schmelzende Eis zu verlassen.
Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf einen Ministerialbeamten, viele der geretteten Fischer hätten unter einer "starken Alkoholvergiftung" gelitten. Trotz häufig wiederholter Warnungen der Behörden, das Eisfischen zu unterlassen, gehen auf der Insel Sachalin viele Menschen dieser Beschäftigung nach. Viele Fischer entfernen sich dabei weit von der Küste. Schätzungen zufolge lebt etwa ein Drittel der Inselbevölkerung vom Fischen.
Skurriles
03.02.2007
Junge Mutter fordert Vaterschaftstest von 13 Männern
Bozen/Sarajevo (dpa) - Eine junge Mutter hat in Südtirol gleich 13 mögliche Väter ihres Babys zum DNA-Test zitiert. Die Frau, die in einem Café in Mals im Vinschgau als Kellnerin arbeitet, habe vor einem Monat ihr Kind zur Welt gebracht, berichtete die italienische Zeitung "Corriere della Sera".
Jetzt wolle sie Klarheit: Über ihren Anwalt forderte sie alle als Erzeuger in Betracht kommenden Männer des Dorfes auf, eine Vaterschafts-Analyse vornehmen zu lassen. Unter den möglichen Papas seien mehrere Lokalpolitiker und Unternehmer sowie die halbe Fußballmannschaft des Ortes, hieß es.
In Bosnien hat eine Krankenschwester für ihre Schwangerschaft nicht weniger als 16 Ärzte als mögliche Väter genannt. Einer Zeitung sagte sie am Freitag, sie habe innerhalb weniger Tage mit allen 16 Ärzten sexuelle Kontakte gehabt. Ein Gericht habe die Entnahme von DNA-Proben der Verdächtigten angeordnet, um den Vater zu ermitteln, berichten die Medien in Sarajevo.
und die :
356 betrunkene Fischer in Russland von Eisscholle gerettet
Rettungskräfte haben 356 zum Teil stark betrunkene Fischer von einer Eisscholle vor der Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands gerettet.
Die Scholle sei von der Küste der Insel im Ochotskischen Meer nördlich von Japan abgebrochen, sagten Behördenvertreter. 76 Fischer weigerten sich den Angaben zufolge allerdings, gerettet zu werden, so lange sie nicht ihre Geräte und ihren Fang mitnehmen durften. Die Rettungskräfte hätten von Hubschraubern und Booten aus versucht, die Fischer zu überreden, das schmelzende Eis zu verlassen.
Die Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf einen Ministerialbeamten, viele der geretteten Fischer hätten unter einer "starken Alkoholvergiftung" gelitten. Trotz häufig wiederholter Warnungen der Behörden, das Eisfischen zu unterlassen, gehen auf der Insel Sachalin viele Menschen dieser Beschäftigung nach. Viele Fischer entfernen sich dabei weit von der Küste. Schätzungen zufolge lebt etwa ein Drittel der Inselbevölkerung vom Fischen.
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
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- Gohar
- ITP Stammgast
- Beiträge: 259
- Registriert: Freitag 16. September 2005, 14:48
- Wohnort: Bochum
*lol Cashi*
News Flash
How Not to Bring a Child Into the World
When Nyree Thompson, who is nine months pregnant, felt pains in her belly, she assumed they were gas pains. Grinding away at the penny slots at an Atlantic City casino, she thought nothing of it. Then, when her water broke, she thought maybe she should summon help, which she did. Soon there after, a small baby boy was born right on the casino floor. One casino exec, who probably wishes he could take it back, commented ‘Well, we’ve had lots of people die here, but never anyone born here’. Nice.
News Flash
How Not to Bring a Child Into the World
When Nyree Thompson, who is nine months pregnant, felt pains in her belly, she assumed they were gas pains. Grinding away at the penny slots at an Atlantic City casino, she thought nothing of it. Then, when her water broke, she thought maybe she should summon help, which she did. Soon there after, a small baby boy was born right on the casino floor. One casino exec, who probably wishes he could take it back, commented ‘Well, we’ve had lots of people die here, but never anyone born here’. Nice.
heute gabs mal wieder ein paar "HAMMERMELDUNGEN"
Grausige Leckerei
Finger in Schokolade
Grausiger Fund im hessischen Bischofsheim: Einer Fingerkuppe samt Fingernagel hat ein 28-jähriger in einer Tafel Schokolade entdeckt.
Der Mann habe die italienische Schokotafel mit ganzen Nüssen von einem Bekannten geschenkt bekommen, teilte die Polizei in Mainz mit. Beim Aufbrechen der Süßigkeit sei die Fingerkuppe zum Vorschein gekommen. Die Fingerkuppe wird nun in der Rechtsmedizin untersucht.
Riesenbaby in Sao Paulo
Arthur lockt Schaulustige an
In Brasilien ist erneut ein Riesenbaby mit einem Geburtsgewicht von 6,1 Kilogramm zur Welt gekommen. Wie Medien am Dienstag (Ortszeit) berichteten, wurde Arthur am Montag in der Gemeinde Mirassol im Bundesland Sao Paulo geboren. Die eher klein gewachsene 28-jährige Mutter Cassia räumte ein, sie sei beim Anblick ihres Kindes zunächst erschrocken gewesen. Erst im Oktober vergangenen Jahres war ebenfalls im Bundesland Sao Paulo ein sechs Kilogramm schwerer Junge geboren worden.
Mutter und Kind ging es am Mittwoch nach Angaben der Ärzte gut. Bald könnten beide nach Hause entlassen werden, hieß es. Baby Arthur hatte schon am ersten Tag Dutzende Schaulustige in die Klinik gelockt, wie lokale Medien berichteten. Das Baby habe mit seinem Gewicht die Statur eines fünf Monate alten Kindes, erklärten die Ärzte. Dennoch sei es völlig normal und gesund. "Ich konnte es kaum tragen, das ist mir noch nie passiert", sagte ein Geburtshelfer.
Ins Schwitzen kam den Berichten zufolge auch Vater José Natalino Silva. Er hatte nämlich zu kleine Windeln besorgt und musste nach der Geburt noch einmal kurz vor Geschäftsschluss zum Supermarkt laufen. "Das konnte doch niemand ahnen", rechtfertigte sich der 40-Jährige mit einem breiten Grinsen. Tatsächlich hatten auch die Ärzte bis zuletzt mit einem Geburtsgewicht von "nur" 4,5 Kilogramm gerechnet.
Riesenbabys gab es in den vergangenen Wochen nicht nur in Brasilien: Vor gut einer Woche war in Mexiko ein Baby mit einem Geburtsgewicht von 6,4 Kilogramm zur Welt gekommen. Rekordverdächtige 7 Kilo brachte Anfang Januar ein Neugeborenes im polnischen Szczecin (Stettin) auf die Waage.
Grausige Leckerei
Finger in Schokolade
Grausiger Fund im hessischen Bischofsheim: Einer Fingerkuppe samt Fingernagel hat ein 28-jähriger in einer Tafel Schokolade entdeckt.
Der Mann habe die italienische Schokotafel mit ganzen Nüssen von einem Bekannten geschenkt bekommen, teilte die Polizei in Mainz mit. Beim Aufbrechen der Süßigkeit sei die Fingerkuppe zum Vorschein gekommen. Die Fingerkuppe wird nun in der Rechtsmedizin untersucht.
Riesenbaby in Sao Paulo
Arthur lockt Schaulustige an
In Brasilien ist erneut ein Riesenbaby mit einem Geburtsgewicht von 6,1 Kilogramm zur Welt gekommen. Wie Medien am Dienstag (Ortszeit) berichteten, wurde Arthur am Montag in der Gemeinde Mirassol im Bundesland Sao Paulo geboren. Die eher klein gewachsene 28-jährige Mutter Cassia räumte ein, sie sei beim Anblick ihres Kindes zunächst erschrocken gewesen. Erst im Oktober vergangenen Jahres war ebenfalls im Bundesland Sao Paulo ein sechs Kilogramm schwerer Junge geboren worden.
Mutter und Kind ging es am Mittwoch nach Angaben der Ärzte gut. Bald könnten beide nach Hause entlassen werden, hieß es. Baby Arthur hatte schon am ersten Tag Dutzende Schaulustige in die Klinik gelockt, wie lokale Medien berichteten. Das Baby habe mit seinem Gewicht die Statur eines fünf Monate alten Kindes, erklärten die Ärzte. Dennoch sei es völlig normal und gesund. "Ich konnte es kaum tragen, das ist mir noch nie passiert", sagte ein Geburtshelfer.
Ins Schwitzen kam den Berichten zufolge auch Vater José Natalino Silva. Er hatte nämlich zu kleine Windeln besorgt und musste nach der Geburt noch einmal kurz vor Geschäftsschluss zum Supermarkt laufen. "Das konnte doch niemand ahnen", rechtfertigte sich der 40-Jährige mit einem breiten Grinsen. Tatsächlich hatten auch die Ärzte bis zuletzt mit einem Geburtsgewicht von "nur" 4,5 Kilogramm gerechnet.
Riesenbabys gab es in den vergangenen Wochen nicht nur in Brasilien: Vor gut einer Woche war in Mexiko ein Baby mit einem Geburtsgewicht von 6,4 Kilogramm zur Welt gekommen. Rekordverdächtige 7 Kilo brachte Anfang Januar ein Neugeborenes im polnischen Szczecin (Stettin) auf die Waage.
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
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Beilage löst Großalarm aus - Stinkendes Werbegeschenk
Eine Zeitschrift, die ihre Leser mit einer Stinkbombe als Beilage erfreuen wollte, hat in Neuseeland Großalarm in einem Postamt ausgelöst. Die Feuerwehr rückte mit ihrem Team für Gifteinsätze an, räumte die Sortierstelle und riegelte die Straßen in der Umgebung ab, sagte Feuerwehrmann Douglas Lyell am Mittwoch in Radio Neuseeland.
Die Angestellten hatten Alarm geschlagen, weil plötzlich ein beißender Schwefelgeruch durch die Hallen wehte. Die Gift-Experten entdeckten schließlich die Stinkbomben-Tüten, die unter dem Gewicht der Zeitschriftenberge geplatzt waren. Dem Verlag wurde dringend geraten, neue Verpackungen zu finden.
Eine Zeitschrift, die ihre Leser mit einer Stinkbombe als Beilage erfreuen wollte, hat in Neuseeland Großalarm in einem Postamt ausgelöst. Die Feuerwehr rückte mit ihrem Team für Gifteinsätze an, räumte die Sortierstelle und riegelte die Straßen in der Umgebung ab, sagte Feuerwehrmann Douglas Lyell am Mittwoch in Radio Neuseeland.
Die Angestellten hatten Alarm geschlagen, weil plötzlich ein beißender Schwefelgeruch durch die Hallen wehte. Die Gift-Experten entdeckten schließlich die Stinkbomben-Tüten, die unter dem Gewicht der Zeitschriftenberge geplatzt waren. Dem Verlag wurde dringend geraten, neue Verpackungen zu finden.
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Vater verzockt Tochter beim Poker
Vor 15 Jahren hat ein Pakistaner beim Poker verloren und seinem Gegenspieler versprochen, dass er seine Tochter heiraten dürfe. Nun soll die Zwangsheirat vollzogen werden, doch die mittlerweile 17-Jährige und ihre Mutter setzen sich zur Wehr.
Ein 17-jähriges Mädchen aus Pakistan hat die Polizei und Stammesmitglieder um Hilfe gebeten, ihre wegen Spielschulden des Vaters arrangierte Zwangsheirat mit einem älteren Mann zu verhindern. Der mittlerweile verstorbene Vater hatte seine Schulden aus Pokerspielen nicht bezahlen können, berichtete die Mutter. Deshalb habe er seinem Gegenspieler, dem heute 45-jährigen Lal Haider, versprochen, die damals zweijährige Rasheeda heiraten zu dürfen, wenn sie erwachsen sei.
.
Der Möchtegern-Bräutigam besteht auf Einlösung der Spielschuld
Und obwohl die Familie im vergangenen Jahr die Spielschulden in Höhe von umgerechnet 115 Euro beglichen habe, bestehe Haider wegen der Stammessitten auf die Heirat, sagte Rasheedas Mutter.
Beide Familien leben in Hyderabad und gehören demselben Stamm in der Provinz Baluschistan an. Auf einer Sitzung Ende vergangener Woche sei entschieden worden, dass das Mädchen an Haider übergeben werden müsse, sagte ein lokales Ratsmitglied des Stammes. Die Polizei in Hyderabad teilte jedoch mit, sie habe Haider vorgeladen: Es solle sichergestellt werden, dass nichts gegen den Willen des Mädchens geschehe.
.
Reuters
Vor 15 Jahren hat ein Pakistaner beim Poker verloren und seinem Gegenspieler versprochen, dass er seine Tochter heiraten dürfe. Nun soll die Zwangsheirat vollzogen werden, doch die mittlerweile 17-Jährige und ihre Mutter setzen sich zur Wehr.
Ein 17-jähriges Mädchen aus Pakistan hat die Polizei und Stammesmitglieder um Hilfe gebeten, ihre wegen Spielschulden des Vaters arrangierte Zwangsheirat mit einem älteren Mann zu verhindern. Der mittlerweile verstorbene Vater hatte seine Schulden aus Pokerspielen nicht bezahlen können, berichtete die Mutter. Deshalb habe er seinem Gegenspieler, dem heute 45-jährigen Lal Haider, versprochen, die damals zweijährige Rasheeda heiraten zu dürfen, wenn sie erwachsen sei.
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Der Möchtegern-Bräutigam besteht auf Einlösung der Spielschuld
Und obwohl die Familie im vergangenen Jahr die Spielschulden in Höhe von umgerechnet 115 Euro beglichen habe, bestehe Haider wegen der Stammessitten auf die Heirat, sagte Rasheedas Mutter.
Beide Familien leben in Hyderabad und gehören demselben Stamm in der Provinz Baluschistan an. Auf einer Sitzung Ende vergangener Woche sei entschieden worden, dass das Mädchen an Haider übergeben werden müsse, sagte ein lokales Ratsmitglied des Stammes. Die Polizei in Hyderabad teilte jedoch mit, sie habe Haider vorgeladen: Es solle sichergestellt werden, dass nichts gegen den Willen des Mädchens geschehe.
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Reuters
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Zu Besuch im Internet - Chinese surft sich zu Tode
Einem 26-jährigen Chinesen hat seine exzessive Begeisterung für das Internet das Leben gekostet. Der übergewichtige Mann sei nach einem mehrere Tage dauernden Online-Spiel am Ende der chinesischen Neujahrs-Ferien tot zusammengebrochen, meldeten staatliche Medien am Mittwoch. Er habe fast die ganzen sieben Feiertage mit Internet-Spielen verbracht, berichtete die "China Daily" unter Berufung auf die Eltern des Mannes aus der Stadt Jinzhou im Nordosten des Landes.
Ein Lehrer in der Stadt sagte, wegen geschlossener Geschäfte und Cafes sei das Leben während der Ferien so langweilig, dass sich die Unterhaltung vieler Menschen nur auf Internet-Spiele beschränke. In China hat die Zahl der Internet-Abhängigen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Staatlichen Medien zufolge gelten rund 2,6 Millionen oder 13 Prozent der 20 Millionen chinesischen Internet-Nutzer unter 18 Jahren als abhängig von der virtuellen Welt.
Einem 26-jährigen Chinesen hat seine exzessive Begeisterung für das Internet das Leben gekostet. Der übergewichtige Mann sei nach einem mehrere Tage dauernden Online-Spiel am Ende der chinesischen Neujahrs-Ferien tot zusammengebrochen, meldeten staatliche Medien am Mittwoch. Er habe fast die ganzen sieben Feiertage mit Internet-Spielen verbracht, berichtete die "China Daily" unter Berufung auf die Eltern des Mannes aus der Stadt Jinzhou im Nordosten des Landes.
Ein Lehrer in der Stadt sagte, wegen geschlossener Geschäfte und Cafes sei das Leben während der Ferien so langweilig, dass sich die Unterhaltung vieler Menschen nur auf Internet-Spiele beschränke. In China hat die Zahl der Internet-Abhängigen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. Staatlichen Medien zufolge gelten rund 2,6 Millionen oder 13 Prozent der 20 Millionen chinesischen Internet-Nutzer unter 18 Jahren als abhängig von der virtuellen Welt.
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das der eine Vater seine Tocher verzockt hat hab ich auch geselesen..
nun stand bei uns in der Zeit ein ähnlihcer Fall... wo eine die Niere seiner Frau verzockt hat lol war glaub ich auch Pakestani ... lol anscheinend sind das keine guten Spieler looool
nun stand bei uns in der Zeit ein ähnlihcer Fall... wo eine die Niere seiner Frau verzockt hat lol war glaub ich auch Pakestani ... lol anscheinend sind das keine guten Spieler looool
Schorni sei froh das du nicht in dänemark wohnst!!!
Dänischer Fiskus droht Spermaspender zu verschrecken
Die größte Samenbank der Welt droht die Mehrzahl ihrer Spender zu verlieren, weil das Finanzamt die von ihr gezahlten Prämien besteuern will.
Dadurch ginge den Freiwilligen nicht nur ein Teil des verdienten Geldes, sondern auch die Anonymität verloren. Eine Aussicht, die nach Angaben des Firmengründers in der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus, Ole Schou, drei von vier Männern abschrecken würde. Der Samenbank "Cryos", griechisch für Kälte, drohe damit das Aus, fürchtet Schou.
Seit 15 Jahren ist die Firma des Dänen ein globaler Renner: Bis zu 75 Prozent der Produktion werden nach Europa und in die USA exportiert. 12.000 erfolgreiche Schwangerschaften habe die Bank seit 1991 zu verzeichnen, versichtert Schou, der mit Cryos einen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro macht. Doch die Zukunft sieht trübe aus: Das dänische Finanzamt hat beschlossen, dass die Spender auch die Einkünfte aus ihren Spermagaben versteuern müssen. Eine Entscheidung, die noch vom Parlament bestätigt werden muss, die aber schon heute gewohnheitsmäßige Spender verschreckt.
Deren Namenlosigkeit trage mit zum Erfolg der Firma bei, meint Schou. "Dänemark gehört zu den wenigen Ländern, die die völlige Anonymität garantieren." Weiterer Trumpf der Cryos-Produktion sei "die Sicherheit und unsere Konservierungs-Technik, die unseren Kunden mit Blick auf ansteckende Krankheiten oder Erbschäden großes Vertrauen geben". Und so seien sogar 40 Prozent der Frauen, die sich in dänischen Kliniken künstlich befruchten lassen, Ausländerinnen.
Die meisten Männer, die Cryos ihren Samen verkaufen, sind Studenten, berichtet Schou in seinem Büro in Aarhus, wo freiliegende Deckenbalken eine rustikale Atmosphäre schaffen. Einzige Dekoration ist ein riesiges Gemälde von Samenzellen an der Wand. 25 bis 50 Männer kommen täglich in die drei Cryos-Filialen in Aarhus, Kopenhagen und Odense. 95 Prozent der Spender sind gebürtige Dänen. Sie kassieren je nach Qualität ihres Samens zwischen 200 und 400 Kronen (26 bis 53 Euro) pro Ejakulation.
Ein willkommenes Zubrot für Studenten, doch die Anonymität ist ihnen wichtig: Der 18 Jahre alte Gymnasiast POKERGIN (Pseudonym), der vor einer der schalldichten Kabinen mit den bereitliegenden Pornoheften wartet, will eigenen Angaben zufolge eine gute Tat vollbringen: "Es gibt so viele unglückliche Paare, die keine Kinder haben, wenn ich in dieser Lage wäre, hätte ich auch gern, dass mir jemand hilft", sagt der schwarzhaarige Junge mit einem Ohrring im linken Ohr. Natürlich freut er sich auch über das "Taschengeld", aber seinen Namen will er auf keinen Fall sagen. "Nicht dass eines Tages eine Handvoll Kinder auftaucht und 'Hallo Papa' sagt."
Auch der 36 Jahre alte Mechaniker SCHORNI (Pseudonym) will auf keinen Fall namentlich erfasst werden. "Sonst werde ich eines Tages von meiner Vergangenheit als Spender eingeholt". Angesichts dieses drohenden Verlustes seiner Lieferanten hat Ole Schou bereits einen Rettungsplan geschmiedet. Am 15. April eröffnet er eine Filiale in New York, einen Ausbau seines Netzwerkes in Richtung Europa, Afrika und Asien hält er für möglich.
Dänischer Fiskus droht Spermaspender zu verschrecken
Die größte Samenbank der Welt droht die Mehrzahl ihrer Spender zu verlieren, weil das Finanzamt die von ihr gezahlten Prämien besteuern will.
Dadurch ginge den Freiwilligen nicht nur ein Teil des verdienten Geldes, sondern auch die Anonymität verloren. Eine Aussicht, die nach Angaben des Firmengründers in der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus, Ole Schou, drei von vier Männern abschrecken würde. Der Samenbank "Cryos", griechisch für Kälte, drohe damit das Aus, fürchtet Schou.
Seit 15 Jahren ist die Firma des Dänen ein globaler Renner: Bis zu 75 Prozent der Produktion werden nach Europa und in die USA exportiert. 12.000 erfolgreiche Schwangerschaften habe die Bank seit 1991 zu verzeichnen, versichtert Schou, der mit Cryos einen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro macht. Doch die Zukunft sieht trübe aus: Das dänische Finanzamt hat beschlossen, dass die Spender auch die Einkünfte aus ihren Spermagaben versteuern müssen. Eine Entscheidung, die noch vom Parlament bestätigt werden muss, die aber schon heute gewohnheitsmäßige Spender verschreckt.
Deren Namenlosigkeit trage mit zum Erfolg der Firma bei, meint Schou. "Dänemark gehört zu den wenigen Ländern, die die völlige Anonymität garantieren." Weiterer Trumpf der Cryos-Produktion sei "die Sicherheit und unsere Konservierungs-Technik, die unseren Kunden mit Blick auf ansteckende Krankheiten oder Erbschäden großes Vertrauen geben". Und so seien sogar 40 Prozent der Frauen, die sich in dänischen Kliniken künstlich befruchten lassen, Ausländerinnen.
Die meisten Männer, die Cryos ihren Samen verkaufen, sind Studenten, berichtet Schou in seinem Büro in Aarhus, wo freiliegende Deckenbalken eine rustikale Atmosphäre schaffen. Einzige Dekoration ist ein riesiges Gemälde von Samenzellen an der Wand. 25 bis 50 Männer kommen täglich in die drei Cryos-Filialen in Aarhus, Kopenhagen und Odense. 95 Prozent der Spender sind gebürtige Dänen. Sie kassieren je nach Qualität ihres Samens zwischen 200 und 400 Kronen (26 bis 53 Euro) pro Ejakulation.
Ein willkommenes Zubrot für Studenten, doch die Anonymität ist ihnen wichtig: Der 18 Jahre alte Gymnasiast POKERGIN (Pseudonym), der vor einer der schalldichten Kabinen mit den bereitliegenden Pornoheften wartet, will eigenen Angaben zufolge eine gute Tat vollbringen: "Es gibt so viele unglückliche Paare, die keine Kinder haben, wenn ich in dieser Lage wäre, hätte ich auch gern, dass mir jemand hilft", sagt der schwarzhaarige Junge mit einem Ohrring im linken Ohr. Natürlich freut er sich auch über das "Taschengeld", aber seinen Namen will er auf keinen Fall sagen. "Nicht dass eines Tages eine Handvoll Kinder auftaucht und 'Hallo Papa' sagt."
Auch der 36 Jahre alte Mechaniker SCHORNI (Pseudonym) will auf keinen Fall namentlich erfasst werden. "Sonst werde ich eines Tages von meiner Vergangenheit als Spender eingeholt". Angesichts dieses drohenden Verlustes seiner Lieferanten hat Ole Schou bereits einen Rettungsplan geschmiedet. Am 15. April eröffnet er eine Filiale in New York, einen Ausbau seines Netzwerkes in Richtung Europa, Afrika und Asien hält er für möglich.
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Britische Teenager verwüsten ganzes Haus bei einem Fest
Eine Rechnung von rund 20.000 Pfund (knapp 30.000 Euro) hat eine 17-jährige Britin ihren Eltern beschert, indem sie am Ostermontag eine Fete schmiss: Rachel Bell hatte auf der Internetseite MySpace zu einer Party unter dem Motto "Skins" geladen, nach einer britischen Fernsehserie über eine Gruppe von Teenagern.
Während das Mädchen mit etwa dreißig oder vierzig Gästen gerechnet habe, seien mehr als 200 junge Menschen in das Haus in Woodstone Village in der Grafschaft Durham im Norden von Großbritannien eingefallen - mit "einem Koffer voller Alkohol", wie Nachbarn es beschrieben.
Als die Eltern am Dienstag zurückkamen, fanden sie das Haus völlig verwüstet vor. "Es ist schlimmer als ein Raubüberfall. Ich kann es nicht glauben", sagte Elaine Bell, die Mutter von Rachel. Überall standen demnach Eimer mit Erbrochenem, im ganzen Haus lagen Zigarettenkippen, und irgendjemand hatte sogar das Hochzeitskleid der Mutter aus dem Schrank gerissen und darauf gepinkelt. Die Gäste ihrer Tochter hätten sich "schlimmer als Tiere" benommen, sagte Elaine Bell. "Sie haben sich überall erbrochen, uriniert und das Haus zugemüllt." Es werde einen Monat dauern, das Gebäude professionell reinigen zu lassen. "Wir müssen solange woanders wohnen."
Rachels Vater Alan sagte, die Besucher hätten sogar Lampen aus der Decke gerissen. "Ich kann es nicht glauben, dass jemand reinkommt und sowas macht." Auf Matratzen und Möbeln seien Abdrücke von brennenden Zigaretten. "Es ist ein Wunder, dass sie das Haus nicht abgefackelt haben."
Rachel selbst war bei einer Freundin, nachdem sie sich mit ihrer Mutter auf eine "Abkühl"-Phase geeinigt habe. Die Eltern hatten ihr eingeschärft, keine Freunde einzuladen und keinen Alkohol zu trinken, während sie im Urlaub seien.
Eine Rechnung von rund 20.000 Pfund (knapp 30.000 Euro) hat eine 17-jährige Britin ihren Eltern beschert, indem sie am Ostermontag eine Fete schmiss: Rachel Bell hatte auf der Internetseite MySpace zu einer Party unter dem Motto "Skins" geladen, nach einer britischen Fernsehserie über eine Gruppe von Teenagern.
Während das Mädchen mit etwa dreißig oder vierzig Gästen gerechnet habe, seien mehr als 200 junge Menschen in das Haus in Woodstone Village in der Grafschaft Durham im Norden von Großbritannien eingefallen - mit "einem Koffer voller Alkohol", wie Nachbarn es beschrieben.
Als die Eltern am Dienstag zurückkamen, fanden sie das Haus völlig verwüstet vor. "Es ist schlimmer als ein Raubüberfall. Ich kann es nicht glauben", sagte Elaine Bell, die Mutter von Rachel. Überall standen demnach Eimer mit Erbrochenem, im ganzen Haus lagen Zigarettenkippen, und irgendjemand hatte sogar das Hochzeitskleid der Mutter aus dem Schrank gerissen und darauf gepinkelt. Die Gäste ihrer Tochter hätten sich "schlimmer als Tiere" benommen, sagte Elaine Bell. "Sie haben sich überall erbrochen, uriniert und das Haus zugemüllt." Es werde einen Monat dauern, das Gebäude professionell reinigen zu lassen. "Wir müssen solange woanders wohnen."
Rachels Vater Alan sagte, die Besucher hätten sogar Lampen aus der Decke gerissen. "Ich kann es nicht glauben, dass jemand reinkommt und sowas macht." Auf Matratzen und Möbeln seien Abdrücke von brennenden Zigaretten. "Es ist ein Wunder, dass sie das Haus nicht abgefackelt haben."
Rachel selbst war bei einer Freundin, nachdem sie sich mit ihrer Mutter auf eine "Abkühl"-Phase geeinigt habe. Die Eltern hatten ihr eingeschärft, keine Freunde einzuladen und keinen Alkohol zu trinken, während sie im Urlaub seien.
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Ein willkommenes Zubrot für Studenten, doch die Anonymität ist ihnen wichtig: Der 18 Jahre alte Gymnasiast POKERGIN (Pseudonym), der vor einer der schalldichten Kabinen mit den bereitliegenden Pornoheften wartet, will eigenen Angaben zufolge eine gute Tat vollbringen
sollst du mich outen, cashman ?
sollst du mich outen, cashman ?

neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
jaja, schorni..diesmal triffst dich nur alleine:
Kuriose Rettung eines eingeklemmten Pkw-Lenkers
In einer kuriosen Rettungsaktion hat die Münchner Feuerwehr einen Autofahrer (K.H. Schornste, 79) aus einer misslichen Lage befreit.
Der Mann hatte während der Fahrt versucht, ein Feuerzeug aufzuheben. Dabei blieb er dabei mit der Hand in einem Spalt unter seinem Sitz stecken. Die Hand schwoll immer mehr an.(Er sollte froh sein, das wenigstens noch seine hand anschwillt, Anm. der Redaktion). In seiner Not fuhr der Mann einhändig zur Wache und hupte, bis er bemerkt wurde.
Da der Feuerwehrzug mit den nötigen Gerätschaften gerade im Einsatz war, musste die restliche Truppe improvisieren. Die Feuerwehrleute benutzten ein Jausenbrett als Hebel und Seife als Gleitmittel, um den Autofahrer zu befreien.
14.04.2007 17:31
Kuriose Rettung eines eingeklemmten Pkw-Lenkers
In einer kuriosen Rettungsaktion hat die Münchner Feuerwehr einen Autofahrer (K.H. Schornste, 79) aus einer misslichen Lage befreit.
Der Mann hatte während der Fahrt versucht, ein Feuerzeug aufzuheben. Dabei blieb er dabei mit der Hand in einem Spalt unter seinem Sitz stecken. Die Hand schwoll immer mehr an.(Er sollte froh sein, das wenigstens noch seine hand anschwillt, Anm. der Redaktion). In seiner Not fuhr der Mann einhändig zur Wache und hupte, bis er bemerkt wurde.
Da der Feuerwehrzug mit den nötigen Gerätschaften gerade im Einsatz war, musste die restliche Truppe improvisieren. Die Feuerwehrleute benutzten ein Jausenbrett als Hebel und Seife als Gleitmittel, um den Autofahrer zu befreien.
14.04.2007 17:31
Zuletzt geändert von Cashmandt am Donnerstag 19. April 2007, 14:12, insgesamt 1-mal geändert.
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- Pokergin
- ITP Allstar
-
- Beiträge: 3974
- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 16:46
- Wohnort: Nürnberg
ey was geht denn hier los ? da schaut man mal ein paar Tage nich in den Thread und schon taucht hier wieder unfreiwillig mein Name auf. ... oh man ich wil nich wissen was ihr nachts für Fantasien habt.
- Pokergin
- ITP Allstar
-
- Beiträge: 3974
- Registriert: Sonntag 30. April 2006, 16:46
- Wohnort: Nürnberg
ich mach gleich n Thread auf Thema : Forenmobbing!
Phil und XBlue werden sicher auch jede Menge da rein schreiben können... oh gott jetz vergleich ich mich schon mit den (beiden) ... noch viel tiefer kann ich nich sinken !
Phil und XBlue werden sicher auch jede Menge da rein schreiben können... oh gott jetz vergleich ich mich schon mit den (beiden) ... noch viel tiefer kann ich nich sinken !
Phil und XBlue werden sicher auch jede Menge da rein schreiben können... oh gott jetz vergleich ich mich schon mit den (beiden) ... noch viel tiefer kann ich nich sinken !
jetzt übertreibst du aber wirklich! also bist du soweit bist....da musste schon einiges bringen...

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Cashmandt hat geschrieben:oh man ich wil nich wissen was ihr nachts für Fantasien habt.
deine kennen wir ja jetzt ...uhahahahaha![]()
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das mitm autofahrer ist auch wieder sonen brüller lol, aber reicht nicht an pokergins´ "arbeit" ran
neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
- Theoderich der Große
- ITP Allstar
- Beiträge: 1331
- Registriert: Dienstag 1. August 2006, 17:47
- Wohnort: germany
Theoderich der Große hat geschrieben:Ihr seid krank
das ist ja nix neues bei mir, weißt du ja schon lange, wor
Fo.......!! 
neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
100 Jahre alt geworden - Brite gewinnt gegen Buchmacher
Ein Brite hat sich seinen 100. Geburtstag mit einem Wettgewinn von 25.000 Pfund (knapp 37.000 Euro) versüßen können. Vor fast zehn Jahren hatte Alec Holden bei dem Buchmacher William Hill 100 Pfund darauf gesetzt, dass er dieses biblische Alter erreichen werde.
"Als wir mit den Wetten begannen, schienen 100 Jahre eine fast magische Grenze zu sein, und wir boten gewaltige Gewinnchancen", berichtete Rupert Adams von William Hill. "Aber nun beginnen diese Alterswetten, uns ein Vermögen zu kosten."
Als Geheimnis für seine Langlebigkeit gab der ehemalige Ingenieur Holden aus Epsom, südwestlich von London, an: Er esse täglich eine Schüssel Haferbrei und spiele Schach, um das Atmen nicht zu vergessen.
http://www.n-tv.de/794362.html
Ein Brite hat sich seinen 100. Geburtstag mit einem Wettgewinn von 25.000 Pfund (knapp 37.000 Euro) versüßen können. Vor fast zehn Jahren hatte Alec Holden bei dem Buchmacher William Hill 100 Pfund darauf gesetzt, dass er dieses biblische Alter erreichen werde.
"Als wir mit den Wetten begannen, schienen 100 Jahre eine fast magische Grenze zu sein, und wir boten gewaltige Gewinnchancen", berichtete Rupert Adams von William Hill. "Aber nun beginnen diese Alterswetten, uns ein Vermögen zu kosten."
Als Geheimnis für seine Langlebigkeit gab der ehemalige Ingenieur Holden aus Epsom, südwestlich von London, an: Er esse täglich eine Schüssel Haferbrei und spiele Schach, um das Atmen nicht zu vergessen.
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If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
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