Arme Menschheit...
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Arme Menschheit...
Da ich nicht nur der lustige cashi bin, sondern auch des öfteren mal beim lesen diverser news die tränen in den augen habe, dachte ich mir ein nachdenklicher thread wäre auch mal ganz angebracht, um die perversität der menschheit hier aufzuzeigen...
und vielleicht hilft es ja auch, zustände wie sie in berlin des öfteren in letzter zeit aufgekommen sind, schneller aufzudecken...die meisten machen ja einfach ihre augen zu und denken es geht mich nix an...
und vielleicht hilft es ja auch, zustände wie sie in berlin des öfteren in letzter zeit aufgekommen sind, schneller aufzudecken...die meisten machen ja einfach ihre augen zu und denken es geht mich nix an...

Zuletzt geändert von Cashmandt am Freitag 4. Mai 2007, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Heute wars die meldung, die einem mal wieder zeigt, wie krank doch manche sein können:
Kind zu Tode geprügelt - Acht Jahre Haft für Vater
Die kleine Nadine aus Gifhorn musste sterben, weil sie einem Seitensprung entstammte. Das Mädchen sah anders aus als seine Geschwister, in seinem kurzen Leben wurde es versteckt und gequält. "Nadine war das Aschenputtel der Familie", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl am Landgericht Hildesheim. In einem Indizienprozess hatte das Gericht das schwer vorstellbare Schicksal des kleinen Mädchens zu klären versucht, das 2002 unbemerkt von Nachbarn und Behörden verschwand und dessen Tod erst vier Jahre später ans Licht kam.
Wegen der tödlichen Misshandlung der Kleinen verurteilte die Kammer den 32 Jahre alten Familienvater zu acht Jahren Gefängnis. Die 30 Jahre alte Mutter, die der Gewalt nach Überzeugung des Gerichts tatenlos zusah, erhielt ein Jahr Haft auf Bewährung.
Ein Netz aus Lügen
Wie ein Puzzle setzte der Richter in seiner Urteilsbegründung alle Indizien für die Gewalttaten zusammen und hielt diese den Schilderungen der Eltern entgegen. Sie hatten angegeben, Nadine sei Anfang 2003 als Zweieinhalbjährige nach einem Sturz aus dem Hochbett gestorben. Aus Angst, das Jugendamt könne ihnen die anderen Kinder wegnehmen, hätten sie das Mädchen heimlich im Harz begraben.
Jahrelang vertuschten sie den Tod und nannten eine drei Jahre später heimlich geborene Tochter auch Nadine. Nadine II, wie sie im Gerichtssaal genannt wurde, wurde zum Ersatzkind. Die Mutter brachte das Kleinkind sogar 2006 zu einer ersten Schuluntersuchung für Nadine I. Vor einer zweiten Schuluntersuchung wurde der Druck offenbar so groß, dass sich die Mutter einer Freundin anvertraute und von den Misshandlungen berichtete. Die Freundin ging zur Polizei.
Im Gerichtssaal des Landgerichts Hildesheim: Nadines Mutter sitzt bei der Urteilsverkündung mit gesenktem Kopf neben ihrem Mann.Die Richter sind überzeugt, dass Nadine I bereits am 15. Januar 2002 zu Tode gequält wurde. Bei einer polizeilichen Vernehmung hatte die Mutter gesagt, die Tochter sei einen Tag nach dem Tod ihres Vaters gestorben. Als Täter steht für die Kammer der Familienvater fest, denn nur er hatte ein Motiv. Die Kleine wurde nach einem Seitensprung der Frau geboren. Die 30-Jährige demütigte anschließend ihren Mann und nannte ihn eine "Flasche im Bett".
Nach der Geburt des "Kuckuckskinds" schlug der arbeitslose 32-Jährige seine Frau noch häufiger als vorher, aber vermehrt auch Nadine. "All seine Wut projizierte er auf dieses Kind", sagte Pohl. Der Angeklagte, der mit seiner rahmenlosen Brille und dem Milchgesicht wie ein biederer Angestellter wirkt, schüttelt in diesem Moment ungläubig den Kopf.
Das Prügelkind der Familie
Ansonsten verfolgen die Eltern regungslos auf der Anklagebank, wie der Richter ihr über Jahre aufgebautes Lügengebäude einstürzen lässt. Die zierliche Mutter hält die Hand schützend auf ihren Bauch. Sie erwartet in wenigen Wochen ihr siebtes Kind. Laut Pohl war die 30-Jährige durchaus eine liebevolle Mutter - auch das Jugendamt stellte bei Nadines fünf Geschwistern keine Misshandlungen fest. Sie sei aber auch eine "notorische Lügnerin", erklärte Pohl. Ihrer misstrauisch gewordenen Mutter, die nach Nadine fragte, erklärte sie einmal, das Mädchen liege schwer krank im Krankenhaus und benötige eine Delfin-Therapie. Dabei war Nadine nach der Geburt nie beim Arzt.
Anhand von Zeugenaussagen, Videofilmen und einem Foto zeichnet der Vorsitzende Richter die "Eskalation der Gewalt" nach. Demnach stieß der Familienvater die Kleine erst vom Sofa, später drückte er sie so fest an Armen und Beinen, dass blaue Flecken entstanden. Ein paar Monate danach schlug er dem Kleinkind ins Gesicht. Weiterhin verbrannte er Nadines Füße auf einer Herdplatte oder mit einem Bügeleisen.
Der älteste Sohn Dennis ist heute zehn Jahre alt. Er wurde per Video als Zeuge vernommen, konnte sich aber nur erinnern, dass die ältere Nadine "auf ein Mal nicht mehr da" war. Pohl betonte, dass Dennis anzumerken sei, dass er viel von der Gewalt mitbekam. "Nach Januar 2002 ist auf den Videofilmen, die die Familie aufgenommen hat, ein deprimierter Dennis zu sehen." Der Junge hatte noch mit sechs Jahren einen Schnuller im Mund.
Von Christina Sticht und Martina Steffen, dpa
Kind zu Tode geprügelt - Acht Jahre Haft für Vater
Die kleine Nadine aus Gifhorn musste sterben, weil sie einem Seitensprung entstammte. Das Mädchen sah anders aus als seine Geschwister, in seinem kurzen Leben wurde es versteckt und gequält. "Nadine war das Aschenputtel der Familie", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl am Landgericht Hildesheim. In einem Indizienprozess hatte das Gericht das schwer vorstellbare Schicksal des kleinen Mädchens zu klären versucht, das 2002 unbemerkt von Nachbarn und Behörden verschwand und dessen Tod erst vier Jahre später ans Licht kam.
Wegen der tödlichen Misshandlung der Kleinen verurteilte die Kammer den 32 Jahre alten Familienvater zu acht Jahren Gefängnis. Die 30 Jahre alte Mutter, die der Gewalt nach Überzeugung des Gerichts tatenlos zusah, erhielt ein Jahr Haft auf Bewährung.
Ein Netz aus Lügen
Wie ein Puzzle setzte der Richter in seiner Urteilsbegründung alle Indizien für die Gewalttaten zusammen und hielt diese den Schilderungen der Eltern entgegen. Sie hatten angegeben, Nadine sei Anfang 2003 als Zweieinhalbjährige nach einem Sturz aus dem Hochbett gestorben. Aus Angst, das Jugendamt könne ihnen die anderen Kinder wegnehmen, hätten sie das Mädchen heimlich im Harz begraben.
Jahrelang vertuschten sie den Tod und nannten eine drei Jahre später heimlich geborene Tochter auch Nadine. Nadine II, wie sie im Gerichtssaal genannt wurde, wurde zum Ersatzkind. Die Mutter brachte das Kleinkind sogar 2006 zu einer ersten Schuluntersuchung für Nadine I. Vor einer zweiten Schuluntersuchung wurde der Druck offenbar so groß, dass sich die Mutter einer Freundin anvertraute und von den Misshandlungen berichtete. Die Freundin ging zur Polizei.
Im Gerichtssaal des Landgerichts Hildesheim: Nadines Mutter sitzt bei der Urteilsverkündung mit gesenktem Kopf neben ihrem Mann.Die Richter sind überzeugt, dass Nadine I bereits am 15. Januar 2002 zu Tode gequält wurde. Bei einer polizeilichen Vernehmung hatte die Mutter gesagt, die Tochter sei einen Tag nach dem Tod ihres Vaters gestorben. Als Täter steht für die Kammer der Familienvater fest, denn nur er hatte ein Motiv. Die Kleine wurde nach einem Seitensprung der Frau geboren. Die 30-Jährige demütigte anschließend ihren Mann und nannte ihn eine "Flasche im Bett".
Nach der Geburt des "Kuckuckskinds" schlug der arbeitslose 32-Jährige seine Frau noch häufiger als vorher, aber vermehrt auch Nadine. "All seine Wut projizierte er auf dieses Kind", sagte Pohl. Der Angeklagte, der mit seiner rahmenlosen Brille und dem Milchgesicht wie ein biederer Angestellter wirkt, schüttelt in diesem Moment ungläubig den Kopf.
Das Prügelkind der Familie
Ansonsten verfolgen die Eltern regungslos auf der Anklagebank, wie der Richter ihr über Jahre aufgebautes Lügengebäude einstürzen lässt. Die zierliche Mutter hält die Hand schützend auf ihren Bauch. Sie erwartet in wenigen Wochen ihr siebtes Kind. Laut Pohl war die 30-Jährige durchaus eine liebevolle Mutter - auch das Jugendamt stellte bei Nadines fünf Geschwistern keine Misshandlungen fest. Sie sei aber auch eine "notorische Lügnerin", erklärte Pohl. Ihrer misstrauisch gewordenen Mutter, die nach Nadine fragte, erklärte sie einmal, das Mädchen liege schwer krank im Krankenhaus und benötige eine Delfin-Therapie. Dabei war Nadine nach der Geburt nie beim Arzt.
Anhand von Zeugenaussagen, Videofilmen und einem Foto zeichnet der Vorsitzende Richter die "Eskalation der Gewalt" nach. Demnach stieß der Familienvater die Kleine erst vom Sofa, später drückte er sie so fest an Armen und Beinen, dass blaue Flecken entstanden. Ein paar Monate danach schlug er dem Kleinkind ins Gesicht. Weiterhin verbrannte er Nadines Füße auf einer Herdplatte oder mit einem Bügeleisen.
Der älteste Sohn Dennis ist heute zehn Jahre alt. Er wurde per Video als Zeuge vernommen, konnte sich aber nur erinnern, dass die ältere Nadine "auf ein Mal nicht mehr da" war. Pohl betonte, dass Dennis anzumerken sei, dass er viel von der Gewalt mitbekam. "Nach Januar 2002 ist auf den Videofilmen, die die Familie aufgenommen hat, ein deprimierter Dennis zu sehen." Der Junge hatte noch mit sechs Jahren einen Schnuller im Mund.
Von Christina Sticht und Martina Steffen, dpa
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Das sind genau die Nachrichten die die Menschheit eigentlich nicht braucht.
Und bevor ich falsch verstanden werde:
Ich meine nicht das man solche Nachrichten nicht bringen soll.
Ich finde es sehr schade, dass es übehaupt zu solchen Nachrichten kommen muss.
Acht Jahre
Ich würde den an den E...n aufhängen und,.... (nein ich lasse es besser, sonst werde ich womöglich noch gesperrt)
Ich kenne genug Paare die sich ein Kind wünschen und keins kriegen können (ich gehöre Gott sei Dank nicht dazu),
wenn ich sowas lese kriege ich sowas von die Krise.
Und bevor ich falsch verstanden werde:
Ich meine nicht das man solche Nachrichten nicht bringen soll.
Ich finde es sehr schade, dass es übehaupt zu solchen Nachrichten kommen muss.
Acht Jahre
Ich würde den an den E...n aufhängen und,.... (nein ich lasse es besser, sonst werde ich womöglich noch gesperrt)
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Ich hab Spass
- Pokergin
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200 Opfer von Paramilitärs - Massengrab in Kolumbien
Mindestens 211 Opfer rechter Paramilitärs sind im Süden Kolumbiens in Massengräbern entdeckt worden. "Man ist immer wieder erschüttert, wie grausam dieser Krieg ist", sagte Innenminister Carlos Holguín. Da die Grabungen in der Provinz Putumayo an der Grenze zu Ecuador und Peru noch nicht beendet seien, müsse mit dem Fund weiterer Leichen gerechnet werden, fügte der Minister hinzu.
Die Hinweise auf die Existenz der Massengräber sei von ehemaligen Paramilitärs gekommen, die nach dem umstrittenen Gesetz "Gerechtigkeit und Frieden" mit Strafmilderung rechnen können, wenn sie ihre Verbrechen gestehen. Die Geständnisse von Paramilitärs haben auch zahlreiche der Regierung nahe stehende Politiker sowie Beamte hinter Gitter gebracht.
Bei den Opfern in den Massengräbern handele es sich um Bauern und sonstige Personen, die die Paramilitärs in ihrer "unersättlichen Gier nach Land für die Produktion von Drogen" umgebracht hätten, sagte Holguín. Die Paramilitärs hätten sich seit 1999 einen Krieg mit der marxistischen Rebellenorganisation "Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens" (FARC) um die Kontrolle über die Region geliefert.
Die paramilitärischen "Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens" (AUC) waren in den 1980er Jahren von Großgrundbesitzern und Unternehmern zum Schutz gegen die linken Rebellen gegründet worden. 2004 nahmen die AUC-Kommandanten Friedensverhandlungen mit der Regierung von Präsident Alvaro Uribe auf.
Inzwischen sind landesweit offiziell mehr als 30.000 Paramilitärs entwaffnet worden. Viele von ihnen sind jedoch nach Angaben von Experten sofort wieder in die Dienste von Drogenkartellen oder den Großgrundbesitzern getreten. Immer noch kommt es zu Massakern an Zivilisten.
http://www.n-tv.de/798994.html
Mindestens 211 Opfer rechter Paramilitärs sind im Süden Kolumbiens in Massengräbern entdeckt worden. "Man ist immer wieder erschüttert, wie grausam dieser Krieg ist", sagte Innenminister Carlos Holguín. Da die Grabungen in der Provinz Putumayo an der Grenze zu Ecuador und Peru noch nicht beendet seien, müsse mit dem Fund weiterer Leichen gerechnet werden, fügte der Minister hinzu.
Die Hinweise auf die Existenz der Massengräber sei von ehemaligen Paramilitärs gekommen, die nach dem umstrittenen Gesetz "Gerechtigkeit und Frieden" mit Strafmilderung rechnen können, wenn sie ihre Verbrechen gestehen. Die Geständnisse von Paramilitärs haben auch zahlreiche der Regierung nahe stehende Politiker sowie Beamte hinter Gitter gebracht.
Bei den Opfern in den Massengräbern handele es sich um Bauern und sonstige Personen, die die Paramilitärs in ihrer "unersättlichen Gier nach Land für die Produktion von Drogen" umgebracht hätten, sagte Holguín. Die Paramilitärs hätten sich seit 1999 einen Krieg mit der marxistischen Rebellenorganisation "Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens" (FARC) um die Kontrolle über die Region geliefert.
Die paramilitärischen "Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens" (AUC) waren in den 1980er Jahren von Großgrundbesitzern und Unternehmern zum Schutz gegen die linken Rebellen gegründet worden. 2004 nahmen die AUC-Kommandanten Friedensverhandlungen mit der Regierung von Präsident Alvaro Uribe auf.
Inzwischen sind landesweit offiziell mehr als 30.000 Paramilitärs entwaffnet worden. Viele von ihnen sind jedoch nach Angaben von Experten sofort wieder in die Dienste von Drogenkartellen oder den Großgrundbesitzern getreten. Immer noch kommt es zu Massakern an Zivilisten.
http://www.n-tv.de/798994.html
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also mir gehen manche sachen ja auch nahe, muss ich ja mal so sagen, auch wenn ihr das jetzt nicht so glaubt, JA auch der schorni hat gefühle und kennt mitleid oder bedauern
aber wenn ich immer wieder sowas lese was kindern angetan wird , da könnte ich ja an die wand gehen.
solche schweine würde ich am liebsten am nächsten baum hängen sehen und den strick ?? den drehe ich auch gerne dann.
schließe mich da bonsai an.
die welt ist halt grausam, besser gesagt ..menschen sind grausam, deshalb mag ich ja auch lieber tiere, die sind friedlich
aber wenn ich immer wieder sowas lese was kindern angetan wird , da könnte ich ja an die wand gehen.
solche schweine würde ich am liebsten am nächsten baum hängen sehen und den strick ?? den drehe ich auch gerne dann.
schließe mich da bonsai an.
die welt ist halt grausam, besser gesagt ..menschen sind grausam, deshalb mag ich ja auch lieber tiere, die sind friedlich
neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
Gibts das auch für Poker?"
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Gibts das auch für Poker?"
- Pokergin
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warst aber noch nie mit nem hungrigen Hai zu sammen .. ne mal ohne Flax natürlich gehören die hart bestraft aber ne Todesstrafe macht solche tatne auch nicht ungeschehen ... aber ich will je nich zu ner Disskussion Todesstrafe ja oder nein anstiften.
na, der hai hat ja seinen natürlichen instinkt zu fressen wie jedes andere tier auch, obs nun pflanzen oder fleisch ist, ist ja latte.
ne diskutieren muss man die todesstrafe wirklich net
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neulich bei intelli......
"Von Panini gibt es doch schon seit Jahren diese Fußballalben mit den entsprechenden Einklebebildern, die in 5er-Packs verkauft werden.
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es gibts immer Leute die dann zu unrecht verurteilt werden ... schlussfolgerung der Staat bringt wenn auch nicht gewollt unschuldige Mensche um ! dies wäre ein Staat in dem ich nicht leben möchte !
Verschärfte Haftbedingungen ohne viel Luxus ? JA
Haftstrafe bis zum Lebenende und nich nur 25 Jahre ? JA
Aber Todesstrafe ? EINDEUTIG NEIN !!!
lol aber wie gesagt ... müssen nich in das Thema abdriften .. sowas gibt ellenlange Thread (kenn ich von anderen Foren) die zu absolut nichts führen !
Verschärfte Haftbedingungen ohne viel Luxus ? JA
Haftstrafe bis zum Lebenende und nich nur 25 Jahre ? JA
Aber Todesstrafe ? EINDEUTIG NEIN !!!
lol aber wie gesagt ... müssen nich in das Thema abdriften .. sowas gibt ellenlange Thread (kenn ich von anderen Foren) die zu absolut nichts führen !
erstmal: Todesstrafe ist teurer als lebenslänglich, dazu kommt noch die möglichkeit eines fehlurteils.In usa sind schon zig unschuldige hingerichtet worden, prima sache!
stell mal vor, du als verfechter der todesstrafe wirst plötzlich aufgrund irgendwelcher indizien unschuldig verurteilt und weisst das du in kürze auf dem elektrischen stuhl brutzeln musst...jede wette..du wirst nieeeee wieder für die todesstrafe sein...falls du noch die möglichkeit hast, dich diesbezüglich öffentlich zu äussern.
ausserdem sollten solche leute nicht durch einen schnellen tod erlösung finden, daher besser lebenslänglich autobahnen schruppen oder minenfelder räumen, das ist für beide seiten die bessere strafe.
stell mal vor, du als verfechter der todesstrafe wirst plötzlich aufgrund irgendwelcher indizien unschuldig verurteilt und weisst das du in kürze auf dem elektrischen stuhl brutzeln musst...jede wette..du wirst nieeeee wieder für die todesstrafe sein...falls du noch die möglichkeit hast, dich diesbezüglich öffentlich zu äussern.
ausserdem sollten solche leute nicht durch einen schnellen tod erlösung finden, daher besser lebenslänglich autobahnen schruppen oder minenfelder räumen, das ist für beide seiten die bessere strafe.
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in china kostet den staat das gar nix, leute bekommen ne kugel innen kopf aufm marktplatz wahrscheinlich noch und die familie muss die kugel bezahlen, echt krank 

neulich bei intelli......
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in teilen afrikas wird nicht mal mehr verhandelt...und meist spart man sich auch die kugel, in dem man mit einer machete die gleidmaßen abtrennt. Da wir aber alle "Soooo" human seon wollen, sollten das wohl kaum vergleiche sein, ob nun für oder wider todesstrafe..
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Schornste hat geschrieben:in china kostet den staat das gar nix, leute bekommen ne kugel innen kopf aufm marktplatz wahrscheinlich noch und die familie muss die kugel bezahlen, echt krank
... das ist durchaus übliche Praxis.
Wenn in Mitteleuropa anlässlich von Hexenprozessen den Richtern eine Folter notwendig erschien, wurde das Brennholz und der sonstige Aufwand den hinterbliebenen Verwandten in Rechnung gestellt. Dies war ausdrücklich auch ein Geschäft für die Kirche, mit einer Gewinnerzielungsabsicht.
"Heute gilt es für löblich, gegen den Strom zu schwimmen, aber das sind nur Pissrinnen." - Ernst Jünger
Säugling in Iserlohn verhungert
"Man wusste ja nicht, wie die Kinder leiden"
Nachbarn und Passanten in der Iserlohner Sofienstraße sind schockiert. "Wenn das in Bremen oder einer anderen Großstadt passiert, ist das weit weg. Aber hier vor unserer Haustür, ich bin bestürzt", sagt Armin Erdmann, der gegenüber eine Reinigung betreibt. Im Dachgeschoss auf der anderen Straßenseite in der nordrhein-westfälischen Stadt war der drei Monate alte André unter den Augen seiner 26-jährigen Mutter und ihres 25 Jahre alten Lebensgefährten verhungert und verdurstet.
"Mein Kind ist tot"
Im Treppenhaus vor der Dachwohnung steht noch ein Kinderwagen. Ansonsten scheint die Wohnung verlassen. "Mein Kind ist tot. Wir sind jetzt weg bei meinen Eltern", hatte die 26-Jährige zu ihrer Vermieterin gesagt.
Mit drei Kindern in der Dachwohnung
Viel kann die Frau nicht über ihre Mieter berichten. "Es war häufiger nachts mal sehr laut", sagt sie. Das sei schon komisch gewesen. "Allein wegen der Kinder." Denn neben dem drei Monate alten Jungen hat das Paar auch noch ein 16 Monate altes Kind und die elfjährige Tochter der Mutter in der Wohnung. "Aber man wusste ja nicht, dass die Kinder da oben so leiden."
Polizei fiel Zustand der Wohnung auf
Das Jugendamt sei informiert und auch zu Besuch gewesen. "Da habe ich gedacht: Dann kann ja nichts passieren, wenn sich das Amt kümmert", sagt die Nachbarin. Und auch einen Besuch der Polizei kurz vor dem Tod Andrés hatte sie mitbekommen. "Die Kriminalpolizei war auf der Suche nach dem Bruder meiner Nachbarin", sagt die 32-Jährige. Den Gesuchten fanden die Beamten zwar nicht, aber dafür fiel ihnen der Zustand der Wohnung und der Kinder auf.
"Erwarte mehr von öffentlicher Behörde"
"Ein Polizist hat das Jugendamt danach in einem ausführlichen Bericht über die unhaltbaren hygienischen Zustände in der Wohnung informiert", sagt der leitende Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer. Die Stadt Iserlohn informierte am Nachmittag per Pressemitteilung, dass die Familie ausführlich betreut worden sei.
Verfahren gegen Sozialarbeiter
Eine Sozialarbeiterin war nur Tage vor dem Tod des Kindes als Familienbetreuerin im Auftrag des Amtes in der Wohnung. Umso mehr Fragen drängen sich Rahmer auf: "Ich erwarte von einer öffentlichen Behörde noch mehr Verantwortungsbewusstsein als von einer Familie, die offensichtlich aus desolaten Verhältnissen kommt." Gegen städtische Mitarbeiter werde nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.
Geschwister "verdreckt"
Das Jugendamt gerät auch in der Nachbarschaft in die Kritik: Als am 22. Juni der Säugling von einem Notarzt abgeholt wird und die Nachbarin auf Andrés 16 Monate alten Bruder Justin und die elfjährige Kristin aufpasst, fällt auch ihr bei Justin auf: "Der Junge war verdreckt und seine Trinkflasche von innen völlig verschmutzt."
"Entweder überzogen oder zu lasch"
Erdmann von gegenüber reagiert ebenfalls gereizt beim Gedanken an das Jugendamt: "Entweder die reagieren selbstherrlich überzogen oder zu lasch. Und dann kommt so etwas dabei raus", sagt er mit Blick auf das Haus, das fast in Blickweite zum Iserlohner Rathaus liegt.
Eltern könnten Schuld abwälzen
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es einige Monate dauern wird, bis die Verwahrlosungsvorwürfe gegen die Mutter und ihren Partner aufgeklärt sind: "Die können sich möglicherweise ja darauf berufen, dass auch die Behörde da war und keinen Anlass zur Beanstandung hatte", sagt Rahmer. Die Staatsanwaltschaft untersucht allerdings, ob die Eltern das Kind nicht bewusst unterernährten.
Nachbarn und Passanten in der Iserlohner Sofienstraße sind schockiert. "Wenn das in Bremen oder einer anderen Großstadt passiert, ist das weit weg. Aber hier vor unserer Haustür, ich bin bestürzt", sagt Armin Erdmann, der gegenüber eine Reinigung betreibt. Im Dachgeschoss auf der anderen Straßenseite in der nordrhein-westfälischen Stadt war der drei Monate alte André unter den Augen seiner 26-jährigen Mutter und ihres 25 Jahre alten Lebensgefährten verhungert und verdurstet.
"Mein Kind ist tot"
Im Treppenhaus vor der Dachwohnung steht noch ein Kinderwagen. Ansonsten scheint die Wohnung verlassen. "Mein Kind ist tot. Wir sind jetzt weg bei meinen Eltern", hatte die 26-Jährige zu ihrer Vermieterin gesagt.
Mit drei Kindern in der Dachwohnung
Viel kann die Frau nicht über ihre Mieter berichten. "Es war häufiger nachts mal sehr laut", sagt sie. Das sei schon komisch gewesen. "Allein wegen der Kinder." Denn neben dem drei Monate alten Jungen hat das Paar auch noch ein 16 Monate altes Kind und die elfjährige Tochter der Mutter in der Wohnung. "Aber man wusste ja nicht, dass die Kinder da oben so leiden."
Polizei fiel Zustand der Wohnung auf
Das Jugendamt sei informiert und auch zu Besuch gewesen. "Da habe ich gedacht: Dann kann ja nichts passieren, wenn sich das Amt kümmert", sagt die Nachbarin. Und auch einen Besuch der Polizei kurz vor dem Tod Andrés hatte sie mitbekommen. "Die Kriminalpolizei war auf der Suche nach dem Bruder meiner Nachbarin", sagt die 32-Jährige. Den Gesuchten fanden die Beamten zwar nicht, aber dafür fiel ihnen der Zustand der Wohnung und der Kinder auf.
"Erwarte mehr von öffentlicher Behörde"
"Ein Polizist hat das Jugendamt danach in einem ausführlichen Bericht über die unhaltbaren hygienischen Zustände in der Wohnung informiert", sagt der leitende Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer. Die Stadt Iserlohn informierte am Nachmittag per Pressemitteilung, dass die Familie ausführlich betreut worden sei.
Verfahren gegen Sozialarbeiter
Eine Sozialarbeiterin war nur Tage vor dem Tod des Kindes als Familienbetreuerin im Auftrag des Amtes in der Wohnung. Umso mehr Fragen drängen sich Rahmer auf: "Ich erwarte von einer öffentlichen Behörde noch mehr Verantwortungsbewusstsein als von einer Familie, die offensichtlich aus desolaten Verhältnissen kommt." Gegen städtische Mitarbeiter werde nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.
Geschwister "verdreckt"
Das Jugendamt gerät auch in der Nachbarschaft in die Kritik: Als am 22. Juni der Säugling von einem Notarzt abgeholt wird und die Nachbarin auf Andrés 16 Monate alten Bruder Justin und die elfjährige Kristin aufpasst, fällt auch ihr bei Justin auf: "Der Junge war verdreckt und seine Trinkflasche von innen völlig verschmutzt."
"Entweder überzogen oder zu lasch"
Erdmann von gegenüber reagiert ebenfalls gereizt beim Gedanken an das Jugendamt: "Entweder die reagieren selbstherrlich überzogen oder zu lasch. Und dann kommt so etwas dabei raus", sagt er mit Blick auf das Haus, das fast in Blickweite zum Iserlohner Rathaus liegt.
Eltern könnten Schuld abwälzen
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es einige Monate dauern wird, bis die Verwahrlosungsvorwürfe gegen die Mutter und ihren Partner aufgeklärt sind: "Die können sich möglicherweise ja darauf berufen, dass auch die Behörde da war und keinen Anlass zur Beanstandung hatte", sagt Rahmer. Die Staatsanwaltschaft untersucht allerdings, ob die Eltern das Kind nicht bewusst unterernährten.
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Zu lange vorm Computer - Vater schießt auf Sohn
Weil sein Sohn zu lange am Computer saß, hat ein Vater im Westerwaldort Horhausen den 16-Jährigen mit einer Schrotflinte niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Der Junge hatte am vergangenen Samstag bereits seit längerer Zeit den gemeinsamen Computer benutzt. Als der Vater den Jungen zum Abschalten gedrängt habe, sei es zum Streit gekommen, erklärte die Staatsanwaltschaft Koblenz. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe der 56-Jährige zu einer Schrotflinte gegriffen und den Jungen in den Kopf geschossen.
Der 16-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Er befindet sich wieder außer Lebensgefahr. Der 17-jährige Bruder des Verletzten konnte den Vater entwaffnen und die Polizei verständigen. Diese nahm den Schützen, der sich in seinem Schlafzimmer eingeschlossen hatte, kurz darauf fest. Das Amtsgericht Koblenz erließ gegen ihn Haftbefehl wegen versuchten Mordes aus niedrigen Beweggründen.
Der Vater habe nur geschossen, um die Nutzung des Computers durch seinen Sohn zu beenden, stellte das Gericht fest. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird gegen den 56-jährigen Schützen auch wegen Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Der Mann habe die Waffe offenbar aus Spanien importiert, aber nicht in Deutschland angemeldet. Der Beschuldigte habe längere Zeit in Spanien gelebt und dort auch einen Waffenschein erworben.
http://www.n-tv.de/856831.html
So stand die meldung auf n-tv.de. das ganze ist im nachbardorf passiert, 2000 einwohner. der bruder war 12 und nicht 17. der mann war alkoholiker und hatte ein paar stunden zuvor im rausch schon seine frau mit einer pistole bedroht. diese hat aber nichts unternommen und ist sogar arbeiten gegangen. 1 stunde später ist es dann passiert, 2 schüsse mit einem schrottgewehr auf den kopf des kindes. das auge ist wohl schon mal weg, erliegt noch im künstlichen koma. der mann hat sich danach im schlafzimmer eingeschlossen, der 12 jährige hat den notruf verständigt.
Weil sein Sohn zu lange am Computer saß, hat ein Vater im Westerwaldort Horhausen den 16-Jährigen mit einer Schrotflinte niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Der Junge hatte am vergangenen Samstag bereits seit längerer Zeit den gemeinsamen Computer benutzt. Als der Vater den Jungen zum Abschalten gedrängt habe, sei es zum Streit gekommen, erklärte die Staatsanwaltschaft Koblenz. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe der 56-Jährige zu einer Schrotflinte gegriffen und den Jungen in den Kopf geschossen.
Der 16-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Er befindet sich wieder außer Lebensgefahr. Der 17-jährige Bruder des Verletzten konnte den Vater entwaffnen und die Polizei verständigen. Diese nahm den Schützen, der sich in seinem Schlafzimmer eingeschlossen hatte, kurz darauf fest. Das Amtsgericht Koblenz erließ gegen ihn Haftbefehl wegen versuchten Mordes aus niedrigen Beweggründen.
Der Vater habe nur geschossen, um die Nutzung des Computers durch seinen Sohn zu beenden, stellte das Gericht fest. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird gegen den 56-jährigen Schützen auch wegen Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Der Mann habe die Waffe offenbar aus Spanien importiert, aber nicht in Deutschland angemeldet. Der Beschuldigte habe längere Zeit in Spanien gelebt und dort auch einen Waffenschein erworben.
http://www.n-tv.de/856831.html
So stand die meldung auf n-tv.de. das ganze ist im nachbardorf passiert, 2000 einwohner. der bruder war 12 und nicht 17. der mann war alkoholiker und hatte ein paar stunden zuvor im rausch schon seine frau mit einer pistole bedroht. diese hat aber nichts unternommen und ist sogar arbeiten gegangen. 1 stunde später ist es dann passiert, 2 schüsse mit einem schrottgewehr auf den kopf des kindes. das auge ist wohl schon mal weg, erliegt noch im künstlichen koma. der mann hat sich danach im schlafzimmer eingeschlossen, der 12 jährige hat den notruf verständigt.
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- Maxtasy
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habs gestern schon gelesen...schon hart, aber sowas gibts immer öfter
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Pokergin hat geschrieben:wieviel Leute gibts hier eigentlich die meine glohrreihcen Zitate hier schamlos benutzen ohne Lizensgebühren zu zahlen ?
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