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Poker Forum - Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche : Casino & Skill Spiele - 3

Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

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Wirtschaftskrise trifft Spielbank Bad Neuenahr hart

Beitragvon TheFolder » Donnerstag 15. April 2010, 10:27

Wirtschaftskrise trifft Spielbank Bad Neuenahr hart

Von Frank Rintelmann

Bonn. (ga/dpa) Die Wirtschaftskrise hat die deutschen Spielkasinos schwer getroffen. Die Westspiel Gruppe mit elf Einrichtungen erlitt 2009 wie schon 2008 einen Ertragsrückgang von rund 22 Prozent.

Die Besucherzahl ging 2009 um mehr als zehn Prozent zurück. Insgesamt kam noch ein Bruttospielertrag von 125 Millionen Euro zusammen. Davon führt Westspiel 75 Millionen Euro an öffentliche Kassen und gemeinnützige Institutionen ab. "Die Zahlen sind ernüchternd", sagte Geschäftsführer Horst Jann am Mittwoch.

Ähnlich dramatische Einbrüche musste auch die Spielbank Bad Neuenahr hinnehmen. Wie der Geschäftsführende Gesellschafter Michael Seegert am MIttwoch auf Anfrage sagte, waren die Einbußen in den vergangenen beiden Jahren enorm: "Die Krise hat für uns 2008 begonnen, als unser Bruttospielertrag von 21 Millionen Euro aus dem Jahr 2007 um rund 21 Prozent eingebrochen war. 2009 lag der Rückgang nochmals bei 20 Prozent."

Der Bruttospielertrag ist die Summe der Einsätze minus Auszahlungen. Auch für dieses Jahr zeichnet sich nur eine leichte Besserung ab. Seegert: "Wenn es gut geht, rechnen wir tendenziell mit einem nochmaligen Minus von zehn bis 15 Prozent."

Doch Seegert, der neben Bad Neuenahr auch für die Dependance am Nürburgring sowie das Casino in Bad Dürkheim verantwortlich ist, will sich bei seinen künftigen Geschäften nicht allein auf sein Glück verlassen: "Wir müssen etwas tun und wollen daher unser Geschäftsmodell umstrukturieren. Künftig wollen wir verstärkt neben dem Spiel auf den Faktor Unterhaltung setzen." Einzelheiten des Konzeptes will Seegert Anfang Mai präsentieren.

Auch für die Beschäftigten hat die Krise Folgen. Von den 120 fest Angestellten und den 30 Aushilfen, die 2007 noch bei der Spielbank einen Arbeitsplatz hatten, mussten sich einige einen neuen Job suchen. Laut Seegert sind derzeit noch 90 fest Angestellte und 20 Aushilfen in Bad Neuenahr beschäftigt.

Neben der Wirtschaftskrise macht die Westspiel Gruppe das Rauchverbot, Identitätskontrollen im Automatenkasino und Werbeeinschränkungen für die sinkenden Erträge verantwortlich.

Dass die Menschen, wie immer angenommen, in der Krise vermehrt in die Spielbanken strömen, könne er nicht bestätigen, sagte Westspiel-Geschäftsführer Jann. "Prinzipiell geben die Menschen in schlechten Zeiten einfach weniger Geld für Freizeitvergnügen aus."

Als Konsequenz der angespannten Lage, die vor allem kleinere Standorte treffe, legt Westspiel zwei der vier Automatenkasinos mit den traditionellen Kasinos am Ort zusammen. Im August ist solch ein Schritt in Berlin geplant, zum Jahresende in Bremen.

Dann bestehen Dependancen nur noch in Aachen und Bremerhaven. Westspiel-Kasinostandorte sind ferner Berlin und Bremen sowie Bad Oeynhausen, Duisburg, Erfurt und Hohensyburg (Dortmund). Der Großteil des Bruttospielertrages erreicht der Betreiber mit rund 101 Millionen Euro in Nordrhein-Westfalen.
Artikel vom 15.04.2010

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/ind ... lid=724276
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2,75-Milliarden-Kasino eröffnet in Singapur

Beitragvon TheFolder » Dienstag 27. April 2010, 14:41

Marina Bay Sands: 2,75-Milliarden-Kasino eröffnet in Singapur

Marina Bay Sands: Am Dienstag hat das zweite Riesenkasino in Singapur eröffnet - mit viermonatiger Verspätung. Eine Helix-Brücke führt zu den drei 55 Stockwerke hohen Hoteltürmen.

Hier eine Fotostrecke des Casinos: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotos ... 54268.html
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Weibliche Berührung macht risikofreudig

Beitragvon TheFolder » Dienstag 18. Mai 2010, 08:35

Weibliche Berührung macht risikofreudig

14.05.2010 | Das Handauflegen an der Schulter durch eine Frau kann Menschen beider Geschlechter risikofreudiger werden lassen. Dagegen steigt die Risikobereitschaft nicht, wenn Männer andere Personen an der Schulter anfassen, hat nun eine Studie gezeigt.

Wissenschaftler aus den USA und Kanada haben das Verhalten von Versuchsteilnehmern beim Glücksspiel untersucht. Wie die Experten im Fachmagazin "Psychological Science" dargelegt haben, hat sich die Risikofreude durch die weibliche Berührung gesteigert. Hinter diesem Phänomen stecken vermutlich positive Kindheitserfahrungen mit der eigenen Mutter: Wenn ein Kind die Welt erkundet, steht oft seine Mutter hinter ihm und legt ihre Hand auf die Schulter des Sprösslings. Hierdurch vermittelt sie Sicherheit und "Rückendeckung". Aus dem Grund steigt offenbar auch bei Erwachsenen noch die Risikobereitschaft, wenn sie von einer Frau an der Schulter berührt werden (http://pss.sagepub.com/). mp/sm

Quelle: http://umwelt-panorama.de/gesundheit.php?newsid=59447
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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Freitag 28. Mai 2010, 09:58

Spielsucht-Experten fordern bessere Aufklärung über Lotto-Chancen
28.05.10 | 06:45 Uhr

Die Landesfachstelle Glücksspiel NRW fordert mehr Aufklärung über die schlechten Gewinnchancen beim Lottospiel. «Trotz Hinweisen wissen viele Menschen nicht, dass sie ihre Gewinnaussichten nicht wesentlich erhöhen, wenn sie mehrere Lottoscheine ausfüllen», sagte Birgit Ottensmeier von der Landesfachstelle Glücksspiel NRW der Nachrichtenagentur ddp in Herford.

Darauf hinzuweisen, sei besonders wichtig, wenn der Jackpot wie derzeit mit 21 Millionen Euro extrem hoch gefüllt sei. Denn dann tippten viele Menschen mit, die sonst kein Lotto spielten.

Lottospielen könne sich nämlich zu einem Problem, sogar einer Sucht entwickeln, warnte Ottensmeier. «Nicht wenige Menschen investieren mehr in die Tippscheine, als ihre Haushaltskasse hergibt», sagte sie. Schätzungen zufolge seien bundesweit 15 000 Menschen lottosüchtig. «Wer nicht ins Kino geht, damit er Tippscheine ausfüllen kann, hat ein Problem», sagt die Expertin. Sie kenne sogar eine ältere Frau, die beim Essen spare, damit sie mit ihrer knappen Rente Lotto spielen könne. In Einzelfällen verschwendeten Glückspielsüchtige mehrere Tausend Euro pro Ziehung. Auffallend sei, dass gerade Menschen mit einem schmaleren Geldbeutel zum übertriebenen Lottotippen neigten, weil sie hofften, ihre finanzielle Situation verbessern zu können.

ddp

Url zum Artikel:
http://www.ad-hoc-news.de/spielsucht-ex ... s/21350086
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Mehr als 100 Millionen Euro erbeutet - Razzia

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 9. Juni 2010, 12:47

Mehr als 100 Millionen Euro erbeutet - Razzia bei Glücksspiel-Betrügern

Mit Spielautomaten-Betrug und illegalem Glücksspiel erbeuten Betrüger mehr als 100 Millionen Euro. Bei einer Großrazzia nimmt die Polizei elf Männer fest. Ihnen wird zudem Steuerhinterziehung und betrügerischer Bankrott vorgeworfen.

Eine Betrüger-Bande aus Essen soll durch Manipulation von Spielautomaten und illegale Sportwetten mehr als 100 Millionen Euro ergaunert haben. Die Polizei durchsuchte bei einer Großrazzia allein in Nordrhein-Westfalen mehr als 100 Wohnungen, Spielhallen und Imbissbuden mit Spielautomaten.

Weitere 14 Objekte nahmen die Beamten in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Belgien unter die Lupe. Elf Haftbefehle gegen Männer im Alter von 20 bis 60 Jahren wurden vollstreckt, wie die Polizei Essen mitteilte. Ermittelt wird wegen Steuerhinterziehung und illegalen Glücksspiels. Weitere 15 Männer wurden vorläufig festgenommen. Ob gegen sie weitere Haftbefehle beantragt werden, war zunächst noch offen.

Verdacht des betrügerischen Bankrotts

Die federführende Staatsanwaltschaft Essen wirft der Bande vor, manipulierte Geldspielgeräte in eigenen Spielhallen und anderen Lokalen aufgestellt zu haben. Außerdem bot die Bande im Internet illegale Sportwetten und andere Glücksspiele an, so die Polizei.

Weiter auf: http://www.n-tv.de/panorama/Razzia-bei- ... 12308.html
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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Montag 21. Juni 2010, 08:44

Gute Stimmung in Asien
Auch wenn die regionale Glücksspielmesse G2E Asia nun schon im zweiten Jahr in Folge durch rückläufige Dimensionen gekennzeichnet war, zeigen die Märkte in Asien dennoch deutliche Anzeichen wirtschaftlicher Erholung – unter anderem durch die Marktöffnung in Singapur und die wachsende Aktivität im Bereich des Glücksspieltourismus in Vietnam und Kambodscha.

Novomatic-Tochter Austrian Gaming Industries GmbH präsentierte auf der G2E Asia eine breite Produktpalette, inklusive eines chinesischen Multi-Game-Mixes. Damit wurde eine Version des Super-V+ Gaminator® vorgestellt, die Spiele speziell für den Chinesisch sprechenden Gast beinhaltet. Der AGI-Messestand mit dem internationalen Bestseller Super-V+ Gaminator® und dem jüngst präsentierten Novostar® SL2 Slant Top vereinten an beiden Messetagen reges Besucherinteresses auf sich.

Weiter auf: http://isa-guide.de/gaming/articles/299 ... asien.html
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Zerbrochene Träume in Sin City

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 23. Juni 2010, 08:37

Zerbrochene Träume in Sin City

Zwei Jahre nach Beginn der Krise findet das Spielerparadies Las Vegas noch immer nicht aus seinen Problemen

Von WZ-Korrespondent Renzo Ruf

Las Vegas. "Sin City" hat es wieder einmal geschafft, den Rest des Landes zu überraschen. Im Flughafen von Las Vegas soll demnächst das erste Getränkegeschäft mit Bier, Wein und Schnaps in einem amerikanischen Airport eröffnet werden. Und zwar direkt bei der Gepäckausgabe, damit sich die ankommenden Passagiere die Wartezeit versüßen können.

"Wir sind anders", betont Tom Collins, ein Mitglied der Bezirksregierung von Clark County, die den McCarran International Airport betreibt. "Es geht um den Tourismus. Wir wollen die Wirtschaft wieder in Schwung bringen."

Einen Anstoß hat die Glücksspiel- und Nachtklubdestination tatsächlich nötig. Laut der Ökonomin Mary Riddel von der University of Nevada ist die Wirtschaft des Ballungsraumes zu 40 bis 50 Prozent vom Tourismus abhängig. Und trotz der glänzenden Fassaden am Strip, der legendären Hauptachse und der ständigen Reizeinwirkung durch bimmelnde Spielautomaten, leicht bekleidete Menschen und laute Musik spürt Las Vegas noch immer die Wirtschaftskrise. Viele Amerikaner geben sich derzeit knauserig und der Ausflug in die Stadt der Verführung wurde deshalb vielerorts gestrichen.

In nackten Zahlen ausgedrückt: Die Zahl der Touristen stagniert gemäß den neusten verfügbaren Daten bei 3,2 Millionen im Monat März – eine nur unwesentliche Steigerung gegenüber dem Krisenfrühling 2009. Diese Besucher ließen in den zahllosen Spielhöllen zwar 780 Millionen Dollar liegen, gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr bedeutet das allerdings einen leichten Rückgang. Und weil der Wirtschaftsmotor stottert, leidet auch die lokale Bevölkerung. Die Arbeitslosenrate in Las Vegas ist im April auf den Rekordwert von 14,2 Prozent angestiegen. Fast 141.000 Menschen sind auf der Suche nach einer Stelle.

Weiter auf: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefa ... cob=503379
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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Freitag 25. Juni 2010, 13:05

Onlinespiele - China verschärft Gesetze

China macht Ernst und kämpft mit strengen Gesetzen gegen Onlinespiele.
Onlinespiele Onlinespiele Laut einem Bericht des Branchenportals gamesindustry.biz kämpft die chinesische Staatsregierung gegen Onlinespiele. Dazu hat sie ein Gesetz erlassen, das am 1. August in Kraft treten wird und Kinder und Jugendlichen vor »ungesunden Inhalten« schützen soll. Als solche definiert die Regierung Spiele, die »dazu verführen würden, ein Verhalten zu imitieren, das soziale Moral beschädigt und das Gesetz bricht.«

Im Gesetzestext wird die Förderung von Pornographie, Kult, Aberglauben, Glücksspiel und Gewalt in sämtlichen Onlinespielen unter Strafe gestellt. Außerdem zwingt die Regierung die Anbieter der Spiele, Maßnahmen zu treffen, die die Zugangszeiten für Minderjährige begrenzen. Zusätzlich dürfen Kinder und Jugendliche in den Spielen keine Ingame-Items mehr erwerben.

Quelle: http://www.gamestar.de/news/branche/231 ... piele.html
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Singapur ist um luftige Attraktion reicher

Beitragvon TheFolder » Samstag 26. Juni 2010, 20:27

Singapur ist um luftige Attraktion reicher

Marina Bay Sands Hotel in Singapur
Singapur ist um eine Attraktion reicher: Der "Marina Bay Sands Sky Park", der sich in 200 Metern Höhe über den drei mächtigen Türmen des zugehörigen Luxus-Hotels befindet, wurde offiziell eröffnet. Entworfen hat den 16 Hektar großen Giga-Komplex an der Marina Bay Bucht der israelisch-kanadische Architekt Moshe Safdie. Investor des rund 5,5 Milliarden US-Dollar teuren Bauwerks ist der amerikanische Casinobetreiber Las Vegas.

Weiter Fotos gibts hier: http://www.magazine.web.de/de/themen/re ... 85442.html
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Das Glück verlässt Las Vegas

Beitragvon TheFolder » Dienstag 13. Juli 2010, 07:15

Das Glück verlässt Las Vegas

Nevada boomte einst dank Shows, Glücksspiel und Touristen · Jetzt rückt der Staat an Platz eins der US-Arbeitslosenstatistik. von Sabine Muscat, Las Vegas

Manchmal kommt es Albert Lemonds vor, als habe er diese ganze Stadt gebaut. Er war von Anfang an dabei, als die gigantischen Kasino-Hotels in den Wüstensand von Las Vegas gesetzt wurden, immer größer, immer schriller. Das Treasure Island wurde vor 17 Jahren eröffnet, daran kann sich der 47-jährige Zementarbeiter ganz genau erinnern. Denn als er die Baustelle verließ, fing seine Frau in dem neuen Komplex im Südsee- und Piratenlook als Zimmermädchen an.
"Ich habe mein ganzes verdammtes Leben auf dem Bau verbracht", sagt Lemonds. Schon sein Onkel hatte in den 1930er-Jahren den Hoover-Damm mitgebaut, der das Wasser aus dem Colorado-Fluss staut. Und seit den 1950er-Jahren gab es für Las Vegas nur noch eine Richtung: gen Himmel. Die größte Stadt Nevadas fand ihr Heil in Glücksspiel und Entertainment. Stars von Frank Sinatra bis Siegfried und Roy lockten Touristen aus aller Welt, das Glücksspiel bedeutete Arbeitsplätze.

Lemonds hatte nicht damit gerechnet, dass das alles einmal vorbei sein könnte. Die Arbeitslosigkeit in Nevada lag im Mai bei 14,1 Prozent. Damit hat die einstige Boomregion erstmals die Automobilhochburg Michigan als Staat mit der größten Arbeitslosenquote in den USA abgelöst. 177.000 Jobs hat Nevada seit den Boomzeiten vor fünf Jahren verloren, davon 83.000 im Baugewerbe.

Nie hätte Lemonds erwartet, dass er wie rund 75 weitere Arbeitslose dem Ruf ihrer Gewerkschaft zum Protest in das Gebäude der Culinary Training Academy, des Ausbildungszentrums der Gastronomie, folgen würde. Es geht darum, dass der US-Kongress die Bezugsdauer des Arbeitslosengelds verlängert. Die republikanische Opposition stellt sich da quer.

Weiter auf: http://www.ftd.de/politik/international ... 42015.html
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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 4. August 2010, 11:37

Falsch gesetzt beim Online-Glücksspiel

In England findet ein Exodus der grossen Wettanbieter statt. Die englische Regierung hat sich bei ihrer Glücksspielpolitik verfahren.

Von James Graf*

Ähnliches gilt für kleinere Staaten, die sich in den Fängen verkaufsstarker Anwälte befinden und gehofft haben, vom Online-Glücksspiel zu profitieren. Die englische Buchmacherfirma William Hill betreibt ihren Telefonverkauf neu vom Ausland aus, nachdem sie im letzten Jahr auch schon ihre Online-Aktivitäten nach Gibraltar verschoben hat. Durch den Exodus von Wettanbietern wie Ladbrokes und William Hill entgehen England nicht nur Steuern. Es findet auch ein massiver Arbeitsstellenabbau statt. Und das kann England aufgrund der aktuellen Konjunkturlage gar nicht gefallen.

Konsequenzen des Exodus

Die Gründe für diese Entwicklung im Mutterland der Sportwetten liegen in einer verfehlten Glücksspielpolitik der Regierung. Sie tolerierte das Wettangebot von Anbietern aus Offshore-Ländern, wo nur minimale Steuerabgaben anfallen. Weiter verpasste sie es, das Geschäftsmodell der sogenannten Wettbörsen einer geeigneten Besteuerung zuzuführen. Auf Wettbörsen spielen die Kunden gegen eine Vermittlungsgebühr gegeneinander und nicht gegen den Buchmacher. Wettbörsen, haben in England – sofern sie nicht sowieso von Offshore-Standorten aus operieren – erhebliche Steuer- und damit Kostenvorteile gegenüber den traditionellen Wettanbietern.
Branchenkenner gehen davon aus, dass England seine Politik ändern muss. Der Traum von der Expansion der einheimischen Glücksspielindustrie auf einen liberalisierten europäischen Gesamtmarkt ist ausgeträumt. Um wenigstens den Heimmarkt noch retten zu können, wird England nicht darum herum kommen, ebenfalls nur im Inland konzessionierte und besteuerte Unternehmen zuzulassen.

Ende des Offshore-Online-Glücksspiels

Weiter auf: http://www.vaterland.li/index.cfm?resso ... t&id=40935
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Macaos Glücksspiel-Umsatz legt im Juli um 70 % zu

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 4. August 2010, 15:23

Macaos Glücksspiel-Umsatz legt im Juli um 70 % zu

EMFIS.COM - Macao 03.08.2010 (www.emfis.com) Der Gesamtumsatz von Macaos Spielcasinos konnte im Juli um 70 Prozent auf 16,3 Milliarden Macao-Patacas (1,54 Milliarden Euro) zulegen. Dies ist das zweithöchste Ergebnis seit dem Rekordmonat Mai 2010. Verantwortlich für das wiedererstarkte Interesse am Glücksspiel sei laut Analysten vor allem das Ende der Fußball-WM. Im Juni wurden während der Sportübertragungen nur 13,6 Milliarden Macao-Patacas umgesetzt. Allerdings sei in den nächsten Monaten mit einem geringeren Wachstum zu rechnen, da die Vergleichszahlen im letzten Jahr bereits verhältnismäßig stark ausgefallen sind.

Quelle: http://www.finanznachrichten.de/nachric ... zu-127.htm
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Neuseeländer brachte sich um Casino-Jackpot

Beitragvon TheFolder » Freitag 6. August 2010, 13:22

Neuseeländer brachte sich um Casino-Jackpot

Wie gewonnen, so zerronnen: Einem Glücksspieler ist in einem neuseeländischen Casino die Auszahlung seines Poker-Gewinns in Höhe von 60.000 neuseeländischen Dollar (rund 33.000 Euro) verweigert worden, weil er sich selbst Hausverbot erteilt hatte. Der 28-Jährige gewann das Geld laut Tageszeitung "The Dominion-Post" am Mittwoch bei einer Partie Tropical-Stud-Poker in einem Casino in Auckland.

2004 hatte er für sich und seine Freundin ein Casino-Verbot beantragt, weil er spielsüchtig geworden war. Mitarbeiter des Kasinos erklärten, der Mann habe einer Therapie gegen seine Spielsucht zugestimmt, um wieder zugelassen werden zu können, sich dieser aber nicht unterzogen. Er habe gedacht, seine selbstverordnete Abstinenz sei inzwischen verjährt, sagte er. "Ich bin am Boden zerstört." Der verhinderte Jackpot-Gewinner kündigte an, bei der neuseeländischen Wettbehörde Beschwerde einzulegen.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten ... kpot.story
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In Südostasien florieren Kasinos

Beitragvon TheFolder » Dienstag 17. August 2010, 10:57

In Südostasien florieren Kasinos
Schwacher US- und Europamarkt

Nebst Singapur hoffen die Philippinen, Kambodscha, Laos und Vietnam auf die konjunkturstimulierende Wirkung des Glücksspiels. Zielgruppe sind in erster Linie Touristen aus dem asiatischen Raum.

Marco Kauffmann, Singapur

Die philippinische Glücksspielaufsicht hegt ambitiöse Pläne. Man wolle zu den asiatischen Kasino-Metropolen Macau und Singapur aufschliessen, verkündete dieser Tage der neue Chef der Philippines Amusement and Gaming Corp. (Pagcor) vollmundig. Vorzeigeprojekt der Behörde, die selber zwölf Kasinos betreibt, ist die «Entertainment City» in der Hauptstadt Manila. Bis 2014 sollen dort 4 Mrd. $ verbaut werden. Als Investoren beteiligen sich der philippinische Immobilienmagnat Enrique Razon, der japanische Hersteller von Pachinko-Maschinen Aruze und die malaysische Genting Group, die auch in Europa Kasinos betreibt.
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Vegas in Ho-Chi-Minh-Stadt

Während sich die Bauarbeiten in den Philippinen wegen fehlender Rechtssicherheit verzögert haben, kommt ein Konsortium um den Hedge-Fund Harbinger Capital Partners in Vietnam offenbar planmässig voran. Der Spatenstich für das 2013 zu eröffnende «MGM Grand Ho Tram» unweit von Ho-Chi- Minh-Stadt ist erfolgt.

In Südostasien heisst das Zauberwort «integriertes Resort», also eine Symbiose aus Glücksspiel, Einkaufstourismus und Veranstaltungszentrum. Auf den Kasinozug aufgesprungen sind das ebenfalls kommunistisch regierte Laos und das Königreich Kambodscha. Alle setzen auf Touristen aus dem asiatischen Raum – besonders aus China und Thailand. In beiden Ländern ist das Glücksspiel verboten.

Mit der ganz grossen Kelle richtet seit diesem Jahr Singapur an. Im Juni eröffnete die amerikanische Gruppe Las Vegas Sands eine 580 000 Quadratmeter umfassende Kasinolandschaft, die – einem Raumschiff ähnlich – Singapurs Skyline überragt und deren Land- und Baukosten von 5,5 Mrd. $ sich in fünf Jahren einspielen sollen. Las Vegas Sands rechnet damit, in Singapur künftig mehr Umsatz zu erzielen als in der früheren portugiesischen Kolonie Macau. Seit Februar rollen jenseits des Singapurer Hafens die Kugeln auf den Spieltischen des Resorts World Sentosa, einer Glitzerwelt, in die Malaysias Genting-Gruppe rund 4,7 Mrd. $ gesteckt hat.

Weiter gehts hier: http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ ... 35621.html
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Russisches Las Vegas floppt

Beitragvon TheFolder » Freitag 20. August 2010, 08:16

Russisches Las Vegas floppt
von Verena Diethelm | 19. August 2010, 17:05

Die Schließung vieler Kasinos in Russland und die Konzentration des Glücksspiels auf vier Zonen war alles andere als ein Erfolg. Nun versucht man einen neuen Anlauf.

Die Glücksspielzonen sind alles andere als ein Erfolg. Nun wird über die Verlegung der Kasinostadt nach Sotschi nachgedacht.

Bisher hat nur ein Kasino eröffnet.

In der Region Krasnodar wird daher bereits überlegt, ob man die Glücksspielzone nicht vielleicht verlegen sollte: an einen Ort, an dem es etwas mehr Infrastruktur und Touristen gibt. Angedacht wird laut russischen Zeitungen derzeit die Verlegung in die Schwarzmeer-Badeorte Anapa oder Sotschi.

Bitte um Verlegung

Der Gouverneur von Krasnodar, Alexander Tkachjow, hat daher bereits einen Brief mit der Bitte um die Verlegung von Asow-Stadt an den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew gerichtet. Die Glücksspielzone sei zu weit weg von größeren Städten, um Gäste und Investoren anzuziehen. Der Präsident hat die Regierung beauftragt, den Vorschlag zu prüfen.

Weiter auf: http://derstandard.at/1281829579480/Glu ... gas-floppt
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Glücksspiel: Casinos Austria: Verluste im Ausland

Beitragvon TheFolder » Donnerstag 2. September 2010, 08:16

Glücksspiel: Casinos Austria: Verluste im Ausland

01.09.2010 | 19:28 | (Die Presse)

Die klassischen Spielbanken spüren die Krise und die Online-Konkurrenz. Ein Gang ins Casino ist offenbar zu kostspielig. Diese negative Erfahrung machen die Betreiber von Spielbanken rund um den Globus.

Wien (eid). Schnelles Geld – das hat in Krisenzeiten nur Saison, wenn mit kleinen Einsätzen im Internet gezockt wird. Ein Gang ins Casino ist offenbar zu kostspielig. Diese negative Erfahrung machen die Betreiber von Spielbanken rund um den Globus – so auch Casinos Austria (Casag) und Novomatic –, während Onlinespiele-Anbieter wie Bwin Gewinne einstreifen.

Die Casinos Austria International (CAI), in der die Auslandsaktivitäten der Casag gebündelt sind, ist im ersten Halbjahr 2010 in die roten Zahlen gerutscht – der erste Verlust überhaupt. Die einstige Cashcow des Konzerns, die die Verluste im Inland jahrelang mehr als wettgemacht hat, erzielte Spielerlöse von 104,1 Mio. Euro (minus 4,7 Prozent). Das Nettoergebnis drehte von 24,6 auf minus 14,4 Mio. Euro.

Die Ursache ist nicht nur die Krise. Der Onlineboom macht allen klassischen Casino-Konzernen zu schaffen. MGM Mirage, einer der weltweit größten Player, hat im ersten Halbjahr 980 Mio. Dollar Verlust geschrieben. Während der Fußball-WM wurde zudem gewettet, aber nicht Roulette gespielt.

Die CAI, die im Juni eine 140Mio. Euro schwere Anleihe platziert hat, profitierte im Vorjahr von außerordentlichen Verkaufserlösen von 26,3 Mio. Euro, heuer gibt es diese nicht. Wegen der schwierigen Lage in Griechenland wurden Vorsorgen in Höhe von 3,4Mio. Euro getroffen. Außerdem wurden rund 50 Mio. Euro in die Spielbanken in Brüssel, Hannover und Glasgow investiert. „Rechnet man diese Belastung heraus, wären wir im Plus“, sagt Casag-Sprecher Martin Himmelbauer.

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Athen will Kassen durch bessere Kontrolle von Glücksspiel fü

Beitragvon TheFolder » Mittwoch 22. September 2010, 19:19

Athen will Kassen durch bessere Kontrolle von Glücksspiel füllen

Das hoch verschuldete Griechenland will seine leeren Kassen nun mit bislang illegalem Glücksspiel aufbessern.

Das hoch verschuldete Griechenland will seine leeren Kassen nun mit bislang illegalem Glücksspiel aufbessern. Die Regierung werde zur besseren Kontrolle des Sektors bald ein Gesetz vorlegen, das besonders auf illegale Glücksspiele ziele, sagte Finanzminister Giorgos Papakonstantinou am Dienstagabend vor Vertretern der Spielindustrie in Athen. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass besonders das bisher unregulierte illegale Glücksspiel, etwa im Internet, immer weiter zunimmt und einen Umsatz von bis zu vier Milliarden Euro erwirtschaftet.

Quelle: http://www.stern.de/news2/aktuell/athen ... 06289.html
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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Montag 27. September 2010, 07:42

Lichtenstein - Casino-Lizenz ist heiss begehrt
Wem fliegt die Kugel zu? Mehrere Casino-Betreiber wollen die Konzession in Liechtenstein.

Liechtenstein hat das Verbot von Glücksspielen aufgehoben und vergibt im kommenden Jahr eine Lizenz für ein Spielcasino. Mehrere Interessenten stehen in den Startlöchern.

VON PATRICK STAHL

Vaduz. – Für Gambler und Zocker ist die Bodenseeregion das Paradies auf Erden. In wenigen Regionen Europas dürften auf so kleinem Raum so viele Spielcasinos zu finden. Im Umkreis von einer Fahrstunde ab Vaduz liegen schon heute nicht weniger als sechs Casinos. Das Geschäft mit der Spiellust floriert: Die Spielbanken schaffen Arbeitsplätze, locken Touristen an und liefern auf ihre Erträge kräftig Steuern ab.

Ein Stück vom Kuchen

Liechtenstein will sich nun auch ein Stück vom Glücksspiel-Kuchen abschneiden. Das Parlament hatte noch vor der Sommerpause das seit 1949 bestehende Casino-Verbot aufgehoben und ein Geldspielgesetz verabschiedet.

Das Gesetz tritt Anfang 2011 in Kraft – dann können sich Interessierte bewerben. Die Regierung will voraussichtlich bis Mitte kommenden Jahres die Konzession für das Spielcasino vergeben. Für die Lizenz gibt es bereits mehrere Kandidaten: Mindestens drei Casino-Betreiber zeigen Interesse. Über ihre konkrete Pläne halten sie sich aber noch bedeckt.

Chance für den Tourismus


Einer der Anwärter ist der Liechtensteiner Unternehmer Wolfgang Egger. Er plant seit Jahren, ein Hotel mit integriertem Casino auf dem Areal des Vaduzer Hofs zu bauen. Sollte er den Zuschlag erhalten, könnte er innert weniger Monaten mit dem Bau beginnen, sagt Egger. Die Investitionssumme für seine Baupläne schätzt der Unternehmer auf mehr als 60 Millionen Franken – «vollständig durch inländische Geldgeber finanziert», wie Egger betont.

Er sieht «grosses Potenzial» für ein Casino in Vaduz. Sein Projekt solle Kongress- und Reisetouristen ansprechen, die ihren Aufenthalt mit einer Partie Poker oder ein paar Einsätzen am Roulette-Tisch abrunden wollen.

Kandidaten halten sich bedeckt

Die ausländischen Mitbewerber verfolgen die Casino-Pläne in Liechtenstein mit Argusaugen. Die Schweizer Spielbankengesellschaft Swiss Casinos liebäugelt mit einer Bewerbung, sofern die Bedingungen für einen wirtschaftlich rentablen Betrieb stimmen. «Wir werden uns sehr gut überlegen, in das Rennen einzusteigen», sagt Pressesprecher Martin Vogel. Ein Casino in Liechtenstein würde die bestehenden Standorte in St. Gallen und Pfäffikon gut ergänzen, meint Vogel.

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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Freitag 15. Oktober 2010, 09:28

Sport-Wetter halten sich für schlau

Eine Studie zeigt: Bei Sportwetten geht es neben Glück auch um Geschicklichkeit, was sie so gefährlich macht. Die Bundesliga wird das nicht gern lesen.

Beim Glücksspiel schützt der deutsche Staat seine Bürger vor sich selbst. Diese paternalistische Haltung muss er, sobald Geld im Spiel ist, einnehmen, weil manche Menschen zur Spielsucht neigen. Sie können die ökonomischen Risiken ihres Tuns nicht abschätzen und könnten Folgestraftaten begehen. In Deutschland wird die Zahl der Spielsüchtigen auf 200.000 geschätzt.

Für diese Regeln und Schutzmaßnahmen gibt es den Glücksspielstaatsvertrag, der dem Staat zum Beispiel das Monopol auf Sportwetten und Lotto sichert. Da der Europäische Gerichtshof im September dieses Monopol infrage gestellt hat, muss der Gesetzgeber handeln. Am 20. Oktober beraten die Chefs der Staatskanzleien der Bundesländer, wie sie das Glücksspielwesen neu ordnen können.

Einen Hinweis erhalten die Politiker aus der Wissenschaft. Begründet wird der Glücksspielstaatsvertrag nämlich mit der Unterscheidung zwischen Glücksspiel und Geschicklichkeitsspiel. Bei Glücksspielen greift der Staat ein, bei Geschicklichkeitsspielen nicht. Diese Kategorisierung könnte jedoch zu grob sein. Zu diesem Urteil kommen Andreas Glöckler und Emanuel Towfigh, zwei Bonner Juristen, in einer empirischen Studie über Sportwetten (Andreas Glöckner, Emanuel Vahid Towfigh, Geschicktes Glücksspiel. Die Sportwette als Grenzfall des Glücksspielrechts, issue 2010/32, Bonn, Max Planck Institute for Research on Collective Goods, 2010).

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Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche

Beitragvon TheFolder » Montag 8. November 2010, 13:45

Deutschlands Casinos in der Krise
Freitag 05.11.2010, 16:25

Ausbleibende Besucher und sinkende Umsätze belasten Deutschlands Casinos derzeit schwer. In der Kritik stehen dabei anscheinend neben den strengen Auflagen auch die hohen Abgaben, die die Casinos zu leisten haben. Auch das Verbot von Glücksspielen im Internet macht Deutschlands Casinos zu schaffen.

Die Spielbanken in Deutschland geraten unter Druck: Besucher bleiben aus, die Umsätze verringern sich dramatisch. Vielen Bundesländern entgehen so jährlich Einnahmen in Millionenhöhe, wie eine dapd-Umfrage am Freitag ergab. Denn in den Casinos wird staatlich konzessioniertes Glücksspiel betrieben, von dem Länder und Kommunen profitieren. Dafür unterliegen die Häuser strengen Auflagen, die im Glücksspielstaatsvertrag geregelt sind. Und eben dieser, so glauben Kritiker, ist schuld an der geschäftlichen Misere.

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