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Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
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TheFolder
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 USA plant Legalisierung von Internet-Glücksspiel
USA plant Legalisierung von Internet-Glücksspiel07. Mai 2009, 09:39 Gesetz soll amerikanische Wirtschaft ankurbeln US-Politiker haben im Online-Glücksspiel eine staatliche Einnahmequelle wiederentdeckt, die 2006 durch ein Gesetz unter Ex-Präsident George W. Bush versiegt ist. Der Demokrat Barney Frank, Vorsitzender des Finanzdienstleistungsausschusses im Repräsentantenhaus, hat übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge einen Gesetzesentwurf eingebracht, der Online-Gambling wieder legalisieren und die Bestimmungen des Unlawful Internet Gambling Enforcement Acts (UIGEA) lockern soll. Darin sehe der Politiker eine Möglichkeit, die ramponierte US-Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Darüber hinaus komme man somit Vorwürfen aus der EU entgegen, die eine Benachteiligung europäischer Anbieter durch den UIGEA kritisieren. Angesichts der Mrd. an Steuereinnahmen, die bei einer Verabschiedung des eingebrachten Entwurfs möglich wären, stünden die Chancen dafür trotz der nach wie vor anhaltenden Spielsucht-Debatte nicht einmal schlecht. Keine plausible Entschuldigung"Die Wirtschaftskrise ist natürlich keine plausible Entschuldigung für eine Lockerung des Glücksspielverbots. Damit versuchen die Lobbyisten der Anbieter, ihre Liberalisierungswünsche an den Mann zu bringen und haben nun offenbar jemanden dafür gefunden", kritisiert Ilona Füchtenschnieder, Vorsitzende des Fachverbands Glücksspielsucht. Zwar existieren deutlich unterschiedliche Angaben über das Volumen illegalen Online-Glücksspiels trotz des Verbots. Der Safe and Secure Internet Gambling Initiative zufolge übersteigen die Wetten von "Mio. US-Amerikanern" bei ausländischen Anbietern jedoch 100 Mrd. Dollar pro Jahr deutlich. "Ein Verbot zeigt nur Wirkung, wenn es auch durchgesetzt wird", meint Füchtenschnieder. In die PflichtDurch den umstrittenen UIGEA werden US-amerikanische Banken, Kreditkartenfirmen und Finanzdienstleister seit 2006 daran gehindert, Zahlungen für Internet-Wetten abzuwickeln. "Die Geldinstitute müssten jedoch tatsächlich in die Pflicht genommen werden", betont die Spielsuchtexpertin. Die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ortet in einem Zeitraum von zehn Jahren bei einer Legalisierung zusätzliche Steuereinnahmen in Höhe von rund 51 Mrd. Dollar. Angesichts der Bio.-schweren Ausgaben, die US-Präsident Barack Obama zur Stabilisierung der Wirtschaft veranlasst, seien die Erlöse nach Franks Ansicht durchaus brauchbar. Im Zuge der Wirtschaftskrise kämpfen die USA schließlich mit drastisch einknickenden Einnahmen durch Unternehmenssteuern. Darüber hinaus sei die Wahrscheinlichkeit, dass der UIGEA gekippt wird, aufgrund des politischen Machtwechsels zugunsten der Demokraten relativ hoch. SpielsuchtgefahrenIn der Debatte stehen den gedrückten Umsätzen der Gambling-Anbieter die Spielsuchtgefahren gegenüber, denen Gambler ausgesetzt sind. "Wir sehen in unserer Arbeit dermaßen viel Elend, dass wir uns keine Gedanken über geringere Einnahmen von Unternehmen machen müssen", verdeutlicht Füchtenschnieder ihren Standpunkt. Aus betriebswirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Perspektive spekulieren hingegen nicht nur die Internet-Zocker auf Gewinne. (pte) Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1241622135480
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| Freitag 8. Mai 2009, 16:01 |
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TheFolder
ITP Admin
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Feng-Shui-Sabotage - Taiwanese verklagt "The Venetian" wegen PechMit einem höchst kuriosen Fall müssen sich derzeit die Anwälte des berühmten Casino-Hotels "The Venetian" in Las Vegas herumschlagen: Nachdem er zwei Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) im Spiel verloren hat, will ein Spieler aus Taiwan das US-Casino nun wegen angeblicher bösartiger Feng-Shui-Manipulationen verklagen. Der Spieler namens Yuan wirft dem "Venetian" vor, unter anderem ein einen Meter großes Loch in die Wand seiner Präsidentensuite geschlagen und es mit schwarzem Stoff verhängt zu haben, berichtete die Zeitung "Apple Daily" am Samstag. Zudem habe die Casino-Leitung zwei weiße Handtücher vor Yuans Tür abgelegt und zwei große Ventilatoren vor seiner Suite laufen lassen, ohne ihn zu informieren. Dem Kläger zufolge wendete sich durch diese Machenschaften sein Glück im Spiel: Nachdem er zuvor 400.000 Dollar gewonnen hatte, habe er plötzlich zwei Millionen verloren. "Wir Chinesen hängen nur dann weiße oder schwarze Tücher auf, wenn jemand in der Familie gestorben ist. Für normale Leute ist das tabu, und erst recht für Spieler", sagte Yuan dem Blatt. Nach seiner Rückkehr nach Taipeh droht er dem "Venetian" nun mit einer Klage wegen Feng-Shui-Sabotage und will seine zwei Millionen Dollar Spielschulden streichen lassen. Feng Shui ist eine alte chinesische Lehre, bei der gute und schlechte Energien durch die Anordnung von Möbeln und Gegenständen kanalisiert werden sollen. Quelle: http://www.krone.at/krone/S25/object_id__147036/hxcms/
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| Samstag 30. Mai 2009, 23:34 |
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Teute78
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Tja, was sollte man als Spieler als erstes lernen? Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen!
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| Samstag 30. Mai 2009, 23:58 |
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TheFolder
ITP Admin
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 Neues Gesetz - Aus für russische Kasinos
Neues Gesetz - Aus für russische Kasinos28. Juni 2009, 20:07 Neues Gesetz ab 1. Juli verbietet Glücksspiel - Verbliebene Glücksspiel-Reservate werden erst in vier Jahren bezugsfertigEin funkelnder Sternenhimmel spannt sich über das Oberdeck. Im Admiralitätssalon wird gerade das Dinner serviert. Ein Deck weiter unten rollt die Roulettekugel, werden Karten gemischt und die Einsätze erhöht. Dieses Schiff kreuzt nicht in der Karibik, sondern hat an Moskaus Vergnügungsmeile am Neuen Arbat angelegt. Das Kultur- und Unterhaltungszentrum Arbat, das Restaurants, eine Disco und eines der größten Kasinos der russischen Hauptstadt beherbergt, ist bis ins kleinste Detail einem Kreuzfahrtschiff nachempfunden. Der Eintritt in die Spielewelt kostet 100 US-Dollar. Der Mindesteinsatz beim Roulette beträgt 50 US-Dollar. Ein einträgliches Geschäft. Laut Schätzungen von PricewaterhouseCoopers wurden 2008 in der russischen Glücksspielbranche 3,6 Milliarden US-Dollar (2,5 Mrd. Euro) umgesetzt. Andere Schätzungen gehen sogar von 5,5 Milliarden US-Dollar aus. Neues Gesetz Doch damit soll ab 1. Juli Schluss sein. Dann tritt ein Gesetz in Kraft, das das Glücksspiel in Russland verbietet soll. "Glücksspiel ist wie die Alkoholisierung der Bevölkerung", sagte Putin, der das Gesetz initiierte. Rund fünf Prozent der russischen Bevölkerung gelten als spielsüchtig. Die Spielhallen werden zudem oft mit organisierter Kriminalität und Geldwäsche ins Verbindung gebracht. Croupier Dima ist ratlos: "Ich weiß nicht, wie es weitergeht". Er hofft noch immer, dass das Gesetz in letzter Minute noch verschoben wird. Alleine in Moskau sollen durch das Verbot rund 30.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Die Stadtverwaltung hofft, dass aus den Kasinos Supermärkte, Restaurants und Konzertsäle werden. Einige Kasinos machen als Poker-Sportclubs weiter. 2007 wurde Poker in Russland als Sportart offiziell anerkannt. Vier Ausnahme-Zonen Ausgenommen vom Glücksspielverbot sind vier Zonen: In Kaliningrad, in Wladiwostok, im Altai-Gebirge und am Asowschen Meer darf weiter gezockt werden. Doch diese Reservate sind alles andere als bezugsfertig. Es fehlt an der einfachsten Infrastruktur: Strom, Wasser, Straßen. Der Chef der Agentur zur Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen, Andrej Alpatow, hat eingeräumt, dass die Kasinos dort erst in vier bis fünf Jahren in Betrieb gehen werden. Die drei größten Kasinobetreiber Russlands, Ritzio Entertainment, Storm International und Jackpot, haben daher bereits abgewinkt. Sie bauen lieber neue Kasinos in Osteuropa. Auch die Casinos Austria, die in der Vergangenheit ihr Interesse an der Glücksspielzone Asow City bekundeten, stehen auf der Bremse. Man wolle das "Sahnehäubchen" auf einer bereits fertigen Kasino-Stadt sein, sagte ein Sprecher. (Verena Diethelm aus Moskau, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 29.6.2009) Quelle: http://derstandard.at/fs/1245820283438/ ... he-Kasinos
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| Montag 29. Juni 2009, 15:52 |
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TheFolder
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 Kasino-Krise von Moskau bis Macau
Kasino-Krise von Moskau bis Macau In Moskau gingen zum Monatsbeginn die Lichter in den Kasinos aus, Las Vegas kämpft um jeden Gast und die Chinesen dürfen nicht mehr so oft nach Macau reisen. Die internationale Kasino-Krise weitet sich aus.In Moskau stehen die Roulettetische still. Wo gerade noch gezockt wurde, schleppen nun Arbeiter Blackjack-Tische, Einarmige Banditen und überdimensionale Plastikpalmen aus dem Golden Palace, dem Korona und den anderen knapp dreißig Spieltempeln der Stadt. Auf der Nowy-Arbat-Straße, wo sich bisher Kasino an Kasino reihte, bleiben die glitzernden und blinkenden Fassaden ab sofort dunkel. Das Glücksspiel ist in Russland seit Anfang Juli verboten – wenn auch mit Einschränkungen. Wladimir Putin hatte sich während seiner Präsidentschaft für das Glücksspielverbot stark gemacht und 2006 ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht. Dieses ist nun in Kraft getreten und verbannt die Zocker in vier Sonderwirtschaftszonen an den äußersten Rand des riesigen Staates: in die Exklave Kaliningrad, ins südrussische Asow, in die Region Altai im kasachischen Grenzland, und nach Wladiwostok am japanischen Meer. Glücksspiel auch in Russland ein MilliardengeschäftFernab von Moskau ist die Infrastruktur teilweise wenig ausgebaut und noch weist nichts darauf hin, dass hier gleich mehrere russische Versionen von Las Vegas entstehen könnten. Vorbereitet ist man jedenfalls nicht, wohl auch, weil viele bis zum Schluss nicht so recht glauben wollten, dass der Kreml Ernst macht. Mit dem Verbot hat die russische Regierung einer Branche zumindest vorläufig das Licht ausgeknipst, die zuletzt nach Expertenschätzungen über vier Milliarden Euro pro Jahr umgesetzt hat. Der Regierung brachte dies über 700 Millionen Euro Steuern jährlich ein, auf die sie nun verzichten muss. Zugleich verlieren etwa 200 000 Menschen in Kasinos, angeschlossenen Hotels und Restaurants ihre Arbeit. Pleiten und Baustopps in Las Vegas Doch nicht nur in Russland darbt die Glitzerbranche, selbst hinter den funkelnden Kulissen von Las Vegas sieht es schon seit Monaten nicht rosig aus. Die Wirtschaftskrise setzt dem Zockerparadies merklich zu, hatten sich doch die großen Kasinobetreiber wie „MGM-Mirage“, „Las Vegas Sands“ oder auch „Wynn Resorts“ für neue Mammutprojekte schwer überschuldet – und das bei deutlich sinkenden Besucher- und vor allem Zocker-Zahlen. Im ersten Quartal haben die Spielbetriebe 17 Prozent weniger Geld gescheffelt als im Vorjahr, bei einem Rückgang der Gästezahlen um neun Prozent. Eine der zahlreichen Baustellen auf dem „Strip“ gehört zum 63-stöckigen Casino Resort von „Fontainebleau Las Vegas“. Etwa 70 Prozent der Arbeiten am 2,9 Milliarden US-Dollar schweren Koloss mit fast 4000 Zimmern sollen beendet sein. Und dabei bleibt es wohl für´s Erste, denn die drei Betreibergesellschaften um Fontainebleau Las Vegas LLC haben am 9. Juni Insolvenz angemeldet – mit Schulden in Höhe von jeweils einer Milliarde Dollar. Bisher stellt sich Fontainebleau als Opfer der Finanzkrise dar. Der Anwalt Scott Baena führte die finanziellen Schwierigkeiten auf die Pleite der Lehman Brothers zurück, die ursprünglich beim Neubau als Geldgeber eingeplant waren. Gesamter Artikel unter: http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/ ... au-401764/
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| Freitag 3. Juli 2009, 18:05 |
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 Südkorea: Mann verklagt Spielcasino wegen Milliardenverluste
Südkorea: Mann verklagt Spielcasino wegen MilliardenverlustenDie südkoreanische Zeitung "Joong Ang" meldete, dass ein 67-jähriger Mann in 36 Monaten etwa 30 Milliarden Won (rund 17 Millionen Euro) im einzigen legitimen Spielcasino von Südkorea verzockt hat. Jetzt hat der Spieler das Casino auf Ersatz des finanziellen Schadens verklagt. Der 67-Jährige hat dem staatlichen Kangwon Land-Casino vorgeworfen, seine Glücksspielsucht begünstigt zu haben. Auch wären die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenzen für Spieleinsätze nicht beachtet worden. Der einstige Inhaber einer Lederwarenfabrik verklagte schon im November 2008 das Casino und gewann den Prozess. Es wurden im aber nur 2,8 Milliarden Won zugebilligt, was er aber als zu niedrig empfand und dies anfechten will. Quelle: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=773848
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| Dienstag 7. Juli 2009, 22:01 |
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 18-Jährige dient eigenem Vater bei Glücksspiel als Wetteinsa
Indien: 18-Jährige dient eigenem Vater bei Glücksspiel als WetteinsatzDas Mädchen musste nach der Niederlage ihres Vaters mit dem Gewinner das Dorf verlassen. Derzeit ist die Polizei auf der Suche nach der 18-Jährigen. Kolkata. Unfassbarer Wetteinsatz: Im Westen Indiens hat ein Vater seine 18 Jahre alte Tochter beim Glücksspiel an einen Fremden verloren. Berichten der Tageszeitung “Times of India” zufolge hatte der Mann zuvor sein ganzes Geld verspielt und schließlich seine Tochter zum Einsatz ernannt. Als der Mann auch sein letztes Spiel verloren hatte, nahm sich der Gewinner seine Prämie und verschwand gemeinsam mit der 18-Jährigen aus dem indischen Dorf. Die junge Frau habe sich zwar dem Bericht zufolge noch gewehrt, konnte sich ihrem “neuen Besitzer” jedoch nicht widersetzen. Die Familie des glücklosen Vaters konnte die Handlung nicht fassen: Sie warf den “zwanghaften Spieler und Trinker” eigenen Angaben zufolge aus dem Haus. Derzeit ist die Polizei auf der Suche nach der 18-Jährigen. Glücksspiel ist in Indien offiziell verboten. Dennoch versuchen immer wieder viele arme Dorfbewohner in illegallen Spielhöllen ihr Glück in der Hoffnung auf schnelles Geld. (ba/ddp) Quelle: http://www.topnews.de/indien-18-jaehrig ... atz-374404
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| Montag 21. September 2009, 21:49 |
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TheFolder
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 F: Glücksspiel als Anlass für Internet-Filter
F: Glücksspiel als Anlass für Internet-FilterFranzösische Bürgerrechtler warnen vor einem neuen Gesetz zur Regulierung des Online-Glücksspiels. Dieses sieht vor, dass eine neue Behörde zur Überwachung der Glücksspielanbieter eingerichtet wird, die ohne richterlichen Beschluss Websites sperren darf. Die Netzaktivisten von La Quadrature du Net sehen darin den Einstieg in eine unkontrollierte Internet-Zensur. Die französische Bürgerrechtsplattform warnte am Montag vor einem neuen Gesetzesvorhaben der französischen Regierung. Der Entwurf für ein Gesetz zur Regulation des Online-Markts für Glücksspiele und Wetten soll am 7. Oktober in der Nationalversammlung debattiert werden. La Quadrature du Net kritisiert, dass der Gesetzesentwurf die Einrichtung einer neuen Regulierungsbehörde für Online-Glücksspiel namens ARJEL (Autorite de regulation des jeux en ligne) vorsieht, die ohne richterlichen Beschluss den Zugriff auf Websites sperren darf, die gegen das neue Gesetz verstoßen. La-Quadrature-Sprecher Jeremie Zimmermann sieht darin einen neuen Versuch der Partei von Präsident Nicolas Sarkozy, das Internet unter ihre Kontrolle zu bringen. Er warnt davor, dass das neue Gesetz die Provider zur Installation einer Sperrinfrastruktur zwinge, die jederzeit auch auf andere Themenbereiche erweitert werden könne. Sperren ohne richterlichen BeschlussZimmermanns Kritik bezieht sich auf Artikel 50 des Gesetzesentwurfs. Im ursprünglichen Text vom März war noch vorgesehen, dass der Vorsitzende der ARJEL einen Richter anrufen kann, der dann im Schnellverfahren eine Sperre nicht gesetzeskonformer Glücksspielangebote anordnet. Der Finanzausschuss der Nationalversammlung hatte das im Lauf der Verhandlungen dergestalt abgeändert, dass die ARJEL direkt - ohne Umweg über ein Gericht - die inkriminierten Websites sperren lassen darf. Zimmermann weist auf die Entscheidung des französischen Verfassungsgerichts hin, nach der Internet-Sperren ohne richterlichen Beschluss verfassungswidrig seien. Die Verfassungsrichter hatten das bei ihrer Prüfung des umstrittenen Internet-Sperrgesetzes gegen Urheberrechtsverletzungen (Loi HADOPI) festgestellt. La Quadrature du Net hat die Nationalversammlung dazu aufgerufen, die Abänderungsanträge des Abgeordneten Lionel Tardy zu unterstützen. Tardy gehört zwar der Regierungspartei UMP an, stellt in seinen Änderungsanträgen aber fest, dass Internet-Sperren "nur sehr schwer umsetzbar" seien. Zudem, so Tardy, "besteht die Gefahr, dass Websites zu Unrecht blockiert werden". Tardy spricht sich allerdings dafür aus, bei den Filtermaßnahmen "auf dem Rechner des Nutzers" anzusetzen und dabei ähnlich vorzugehen wie bei lokal installierten Kinderschutzprogrammen. Zimmermann plädiert dafür, zur Bekämpfung illegaler Online-Glücksspielaktivitäten wirksamere Mittel als Internet-Filter einzusetzen, beispielsweise die Überwachung der Geldtransaktionen. Quelle: http://futurezone.orf.at/stories/1628791/
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| Montag 5. Oktober 2009, 21:01 |
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Konkurrenz-Casinos geschlossen - Kasachstan baut Las Vegas nachEin US-Immobilienmakler will in Kasachstan die US-Spielermetropole Las Vegas originalgetreu nachbauen. Die Stadt solle im Südosten des Landes aus der Wüste gestampft werden, sagte Mark Advent. Er hoffe auf Touristen aus der ganzen Welt. Das Projekt werde zehn Jahre in Anspruch nehmen und zwischen 25 und 30 Milliarden Dollar (17 bis 20 Milliarden Euro) kosten, sagte Advent. "Wir wollen damit Touristen aus der ganzen Welt anziehen - aus China, Russland, Indien, den Arabischen Emiraten, der Türkei und Europa." In einem ersten Schritt soll nach Angaben des Chefs der auf Freizeitprojekte spezialisierten Oz-Gruppe noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Flughafens begonnen werden. Dabei sei eine Zusammenarbeit mit der Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, Fraport, ins Auge gefasst. 42.000 Hotelzimmer Der Flughafen soll Advent zufolge Ende 2011 eröffnet werden und zunächst fünf Millionen Passagiere im Jahr empfangen. "In zehn Jahren sollen es dann 25 Millionen sein." In der kasachischen Las-Vegas-Kopie sollen unter anderem 25 Spielcasinos, 42.000 Hotelzimmer und tausend Restaurants entstehen. Advent rechnet mit 800.000 Einwohnern. Der Vertrag zum Bau der künstlichen Stadt war schon im Juli 2008 mit der kasachischen Regierung unterzeichnet worden. Präsident Nursultan Nasarbajew hatte ein Jahr zuvor sämtliche Casinos des Landes geschlossen, um den Weg für eine neue Spielerstadt freizumachen. Laut Tourismusminister Temirchan Dosmuchamedow werden die Machbarkeitsstudien für das Projekt voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern. Quelle: http://www.n-tv.de/reise/Kasachstan-bau ... 44495.html
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| Dienstag 13. Oktober 2009, 21:41 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Hard Rock zockt gegen Caesars PalaceBeim Glücksspiel gilt Europa als Wachstumsmarkt - besonders für die amerikanischen Platzhirsche Harrah's und Hard Rock International. Die beiden Vegas-Veteranen streiten um die Vorherrschaft auf dem alten Kontinent. Nur einer von beiden kann am Ende gewinnen. WIEN. Ein eisiger Wind pfeift über die karge Landschaft. Kaum ein Baum, kaum ein Busch, alles weite Felder. Im Hintergrund hört man die Autobahn Richtung Wien, schwere LKWs sind unterwegs nach Österreich. Am Horizont ragen die Plattenbauten der slowakischen Hauptstadt Bratislava auf, ein nicht besonders ansehnliches Erbe aus alten sozialistischen Zeiten. Ausgerechnet diesen Platz im öden Grenzgebiet zwischen der Slowakei und Österreich hat sich der amerikanische Glücksspielkonzern Harrah's als neues Betätigungsfeld ausgewählt. Auf der grünen Wiese, aus dem Nichts heraus, will der Betreiber des weltbekannten Caesars Palace in Las Vegas ein gewaltiges Vergnügungszentrum mit Casinos, Hotels und Thermalbädern aus dem Boden stampfen. Gigantisch ist auch der finanzielle Einsatz: 1,5 Mrd. sollen in den kommenden Jahren in der slowakischen Erde verbaut werden. Doch das Bauprojekt von Harrah's ist nicht das einzige Vorhaben, das diese ländliche Gegend 60 Kilometer östlich von Wien bewegt. Nur wenige Kilometer von Bratislavas südlichem Stadtrand entfernt interessiert sich ein anderes amerikanisches Unternehmen für die weiten, unberührten Felder in der Donau-Ebene. Der US-Vergnügungskonzern Hard Rock International plant ebenfalls ein milliardenschweres Bauprojekt mit Hotels und Casinos. Das allerdings wird – wenn es denn überhaupt kommt – auf ungarischem Boden stehen. Denn nur knapp 20 Kilometer von der slowakischen Hauptstadt entfernt beginnt bekanntlich ungarisches Hoheitsgebiet. „Eurovegas“ hat Hard-Rock sein Vorhaben getauft, Harrah's nennt das slowakische Konkurrenzprodukt „Metropolis“. Weil die Wachstumschancen auf dem heimischen Markt weitgehend ausgereizt sind, setzen amerikanische Glücksspielkonzerne zurzeit auf Europa. Auf dem Alten Kontinent ist die Kasinodichte geringer, der Nachholbedarf bei Roulette und einarmigen Banditen groß. Und das Dreiländereck Österreich/Slowakei/Ungarn gilt als Drehscheibe, von der aus sich mehrere Ballungsräume in vergleichsweise kurzer Zeit erreichen lassen. „Von Ungarn aus wollen wir Europa erobern“, sagt Jim Allen, Vorstandschef von Hard Rock International. Im 200-Kilometer-Umkreis leben knapp 30 Millionen Menschen, die vier nahe gelegenen Flughäfen Wien, Bratislava, Prag und Budapest kommen jährlich zusammen auf 40 Millionen Passagiere. Aus Sicht der Investoren ist die Ansiedlung in der Grenzregion zwischen Ost- und Westeuropa ein totsicherer Tipp. Ganz ohne lokale Unterstützung kommen allerdings auch Harrah's und Hard Rock nicht aus. Beide arbeiten mit ungarischen und österreichischen Immobilien-Entwicklern zusammen, die ihnen bei der Realisierung der Projekte helfen. Harrah's kooperiert mit Trigranit aus Budapest, Hard Rock mit dem österreichischen Immobilienunternehmen Asamer. Politische Unterstützung ist den Amerikanern ebenfalls avisiert worden. Der slowakische Finanzminister Jan Pociatek hat eine Gesetzesänderung angekündigt, mit der das Genehmigungsverfahren beschleunigt werden soll. Der Grund für die schnelle Reaktion: Die Slowakei ist von der Wirtschaftskrise hart getroffen, Tausende von neuen Arbeitsplätzen und gewaltige Steuereinnahmen sind ein großer Anreiz für den Staat. Quelle und mehr: http://www.handelsblatt.com/finanzen/im ... ce;2479873
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| Sonntag 8. November 2009, 13:08 |
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TheFolder
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 Polizei nimmt zockende Omas fest
Polizei nimmt zockende Omas festDas Spiel ist aus: Zyperns Polizei hat 42 ältere Frauen, darunter eine 95-Jährige, wegen Zockerei festgenommen. Den Damen droht bis zu sechs Monaten Haft. Nikosia - Wie die Zeitung "Cyprus Mail" am Mittwoch berichtete, wurden die Damen bei einer Razzia in der Hafenstadt Limassol festgenommen. Die Aktion der Polizei habe bereits am Sonntag stattgefunden. In der Mehrheit seien die Frauen "über 70 Jahre alt", hieß es. Den zockenden Omas, die um Tausende Euro spielten, drohen Haftstrafen von bis zu sechs Monaten. Nachbarn hätten die Polizei gerufen, weil die Frauen seit Monaten immer sehr laut waren, wenn sie sich in einer Wohnung zum Kartenspielen trafen. Die Polizei stellte mehrere tausend Euro sicher. Kartenspiele und andere Glücksspiele sind auf Zypern verboten. Legal sind lediglich vom Staat organisierte Glücksspiele wie Lotto und Fußball-Toto. jdl/dpa Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 04,00.html
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| Mittwoch 25. November 2009, 16:27 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Verzockt: 127 Millionen in nur einem JahrEr schuf in zwanzig Jahren einen Konzern und verlor in einem Jahr alles - bei Black Jack und Roulette. Watanabe war ein "Wal", einer jener Kunden, die Casinos in der Krise ganz besonders heftig umwerben. in Jahr lang spielte Terrance Watanabe in Las Vegas und er hatte eine der größten Pechsträhnen aller Zeiten. Er verlor im Jahr 2007 beinahe 127 Millionen Dollar und damit das Vermögen seiner Familie, das er in zwei Jahrzehnten mit einer Spielzeughandelsfirma aufgebaut hatte. Des einen Pech war des anderen Glück. Besonders für den Casinobetreiber Harrah's Entertainment zahlte sich die Serie aus, da die Kette jene Casinos besitzt, in denen Watanabe sein Geld verspielte. Harrah's strich 2007 durchschnittlich 5,56 Prozent der Spielumsätze als Gewinn ein. Der Glücksspielgigant ist auch für Österreicher nicht ganz unwichtig, denn schon in einigen Jahren sitzt er vor den Toren Wien. Harrah's ist plant zusammen mit der Immoeast-Beteiligung TriGranit südlich von Bratislava auf 1,2 Millionen Quadratmetern die Errichtung eines großen Casino-, Einkaufs- und Hotelparks. Spieler abhängig gemacht?Inzwischen streiten sich die Anwälte von Harrah's und Watanabe darüber, ob das Casino auch für die Verluste und Schulden zur Verantwortung gezogen werden kann, die der Spielsüchtige über den Verlauf des Jahres anhäufte. Der 52-jährige Watanabe argumentiert in dem Prozess, dass ihn das Casino-Personal laufend mit Getränken und Schmerzmittel versorgt hätte - und dass das Teil eines systematischen Plans gewesen sei, ihn am Spielen zu halten. Schließlich verzockte er im Delirium nicht nur das Vermögen, das er im Jahr 200 aus dem Verkauf seiner Firma gemacht hatte, sondern auch sein Haus. Auch die Spielaufsichtsbehörde des Staates Nevada hat inzwischen Untersuchungen aufgenommen, um herauszufinden, ob Harrah's dabei die Gesetze des Spielerschutzes gebrochen hat. Die Vorgeschichte des Falles ist allerdings nicht unwichtig, wie das Wall Street Journal berichtet. Denn bereits im April wurde Watanabe dazu verurteilt, 14,7 Millionen Dollar, die ihm das Casino als Kredit gegeben hätte und die er in der Folge verspielte, zurück zu zahlen. Außerdem wurde er beschuldigt, dass er geplant hätte, dieses Geld zu entwenden. Watanabe ist nun nicht bereit diesen Betrag zu zahlen. Er verweist darauf, dass ihm das Casino versprochen habe, Teile seines Verlustes zurückzuzahlen und ihn immer wieder aufgefordert habe, weiterzuspielen. Sollte er verurteilt werden, drohen ihm bis zu 28 Jahre Haft. Für die Pressesprecherin des Casino-Konzerns sei das ein klarer Fall, in dem der Spieler mit einer Verteidigungstsrategie versuche sich der eigenen Verantwortung zu ziehen und den Zahlungsaufforderungen zu entkommen. "Watanabe ist ein Mensch, der eines Verbrechens angeklagt wurde und der einer Haftstrafe entgegensieht. Alle seine Aussagen müssen in diesem Licht gesehen werden", so Jan Jones von Harrah's. Hunderter als Geschenke weiter -> http://www.wirtschaftsblatt.at/home/int ... pos=3.1.DT
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| Dienstag 8. Dezember 2009, 11:41 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Libeskinds Las-Vegas-Prunkbau - "Man muss wohl ein bisschen verrückt sein"Er ist gigantisch, ein steingewordener Traum von Kunst, Entertainment und Kommerz. Daniel Libeskind hat Las Vegas' neuen Konsumtempel gebaut - das Herz eines 8,5-Milliarden-Dollar-Projekts. Mit SPIEGEL ONLINE spricht der Stararchitekt über Rekordbauten, Visionen und seine ganz eigene Sicht der Immobilienkrise. SPIEGEL ONLINE: Herr Libeskind, Sie haben "Crystals" entworfen. Das Einkaufszentrum des CityCenters Las Vegas, das an diesem Mittwoch eröffnet wird, ist das Herzstück des größten privaten Bauprojekts in der US-Geschichte - mit einem Volumen von 8,5 Milliarden Dollar. Ist das nicht etwas anachronistisch in diesen Krisenzeiten? Weiter auf: http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 30,00.html
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| Mittwoch 16. Dezember 2009, 15:54 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Lotto, Sportwetten und Poker ...Hamburg. Rund zwei Millionen Deutsche nehmen an Glücksspielen oder Wetten im Internet teil. Darunter sind 1,7 Millionen Männer und 0,3 Millionen Frauen. Das hat eine Umfrage des BITKOM und des Forschungsinstituts Forsa ergeben. Mit Abstand am beliebtesten ist Lotto 59 Prozent aller Online-Spieler setzen auf Lottozahlen – und das, obwohl Online-Lotto offiziell in Deutschland seit Januar 2008 nicht mehr angeboten werden darf. Auf den Plätzen 2 und 3 stehen Poker (22 Prozent) und Sportwetten (18 Prozent). „Online-Glücksspiele gewinnen an Beliebtheit“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Lotto ist bei Frauen besonders populärZwei Drittel aller deutschen Online-Spielerinnen (64 Prozent) nutzen entsprechende Angebote – gegenüber 57 Prozent der männlichen Teilnehmer. Größer sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bei Poker und Sportwetten im Web. So beteiligen sich 28 Prozent der männlichen Online-Glücksspieler an Pokerrunden, aber nur neun Prozent der Frauen. Ähnlich sieht das Verhältnis bei Sportwetten aus – 23 gegenüber acht Prozent. Auffällige Unterschiede gibt es auch nach Altersgruppen: Poker ist bei den 18- bis 29-Jährigen am beliebtesten, Lotto bei den Nutzern ab 30 Jahren. Dabei geht es meist um kleine Geldbeträge Zwei Drittel der Online-Glücksspieler setzen pro Monat maximal 20 Euro ein. Nur jeder vierte investiert mehr. Im Verlauf der vergangenen zwölf Monaten hat eine große Mehrheit der Teilnehmer Geld gewonnen: Fast jeder zweite (43 Prozent) erhielt unter dem Strich bis zu 100 Euro, weitere 30 Prozent noch mehr. http://hamburg.business-on.de/sportwett ... 22578.html
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| Freitag 18. Dezember 2009, 13:53 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Armes Deutschland Die Glücksbulette kommt vor GerichtTADTMITTE - Wie jeden Tag steht Thomas Klein an seinem Imbiss in der Kröpeliner Straße 2. Der 48-Jährige hat sich mit der Idee von der Glücksbulette selbstständig gemacht. In jeder seiner hausgemachten Frikadellen ist ein kleines Plastikröhrchen mit einem Los versteckt. Wer viel Glück hat, kann so mit einem Happs bis 200 Euro gewinnen. Doch im Dezember ist die Glückssträhne von Klein gerissen. Denn die Stadt Rostock untersagte dem Unternehmer, weiterhin Lose mit seinen Glücksbuletten zu verkaufen. Der Grund: Verdacht auf Betrieb eines Glücksspiels gemäß des Glückspielstaatsvertrags. Mit dem Schreiben vom 25. November geht eine Untersagungsverfügung bei Kleins Rechtsanwalt Tobias Fischer ein. Innerhalb von sieben Tagen muss er auf die Lose verzichten. "Das sehe ich komplett anders", so Fischer. Er erklärt, dass per Definition von einem Glücksspiel geredet werden kann, wenn für die Teilnahme ein Entgelt bezahlt wird. "Genau genommen ist das in diesem Fall nicht richtig." Das Geld sei für die Bulette. "Das Gewinnspiel ist eine Zugabe." Es gebe keinen versteckten Einsatz für das Gewinnspiel. "Der Preis ist für eine Bulette völlig normal", sagt Fischer. Doch niemand will Glücksbuletten ohne Glücklose kaufen. "Ich musste mein Angebot erweitern, um zu überleben", sagt Gastronom Klein. Inzwischen gibt es bei der Glücksbulette in der Kröpeliner Straße auch ein Mittagsangebot. In der Küche steht ein großer Topf mit geschälten Kartoffeln. "McDonald’s macht mit seinem Monopoly-Spiel genau das Gleiche", sagt Anwalt Fischer. Dort verkaufe der Fastfood-Gigant ebenfalls Lose mit den Burgern. " Bei einem kleinen Händler ist das nun völlig anders."  Für ihn sei das nicht nachvollziehbar. Er ist empört. Die beiden regt vor allem auf, dass die Rostocker Behörden zunächst die Genehmigung erteilt hätten. Das Gewerbe wurde angemeldet, die Hygiene genauestens überprüft. Fischer vermutet, dass die Stadt auf Druck des Innenministeriums reagiert habe. Denn das Los in den Frikadellen sei den Rostocker Behörden von Anfang an bekannt gewesen. Klein hat Glücksbulette bereits als Marke angemeldet und sein Hausrezept in das Geschmacksmusterregister eintragen lassen. "Ich habe 80 000 Euro investiert", sagt er. Sollte es ihm weiterhin untersagt bleiben, sein Geschäft mit der ursprünglichen Idee zu betreiben, will er wenigstens das Geld zurückhaben. "Wir werden dann einen Schadensersatzanspruch prüfen", kündigt sein Anwalt an. Weiter auf: http://www.svz.de/lokales/rostock/artik ... richt.html
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| Donnerstag 21. Januar 2010, 14:56 |
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TheFolder
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 Re: Neuigkeiten aus der Glücksspielbranche
Russland verbannt Kasinos aus MetropolenEin halbes Jahr nach der Schliessung aller Spielkasinos und Wettbüros in Russland ist in der Stadt Asow die erste Spielhalle unter neuen Auflagen eröffnet worden. Nach den neuen Bestimmungen ist das Glücksspiel nur noch weit von Moskau entfernt in vier entlegenen Gebieten erlaubt - im südrussischen Asow, in Kaliningrad (Königsberg), in der Region Primorski am Pazifik und in der sibirischen Altai-Region. Damit soll das Spielertum aus den Metropolen verbannt werden. Etwa 500 Neugierige besuchten am Eröffnungstag das Oracle-Spielkasino in Asow. Aber nur etwa hundert von ihnen wollten offenbar ihr Glück an den rund 200 Automaten und zehn Spieltischen wagen. Die nächste Grossstadt, Rostow am Don, ist etwa 100 Kilometer von Asow entfernt. Experten vermuten, dass infolge der neuen Gesetzeslage das Glücksspiel in den Untergrund gedrängt und damit kriminalisiert wird. Das Gesetz war 2006 unter Präsident Wladimir Putin beschlossen worden, der inzwischen Ministerpräsident ist. (vin/ddp) Quelle: www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Rus ... y/21431920
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| Samstag 30. Januar 2010, 23:39 |
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TheFolder
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 Internet-Glücksspielbranche steht vor Neuordnung
Internet-Glücksspielbranche steht vor NeuordnungStartschuss für Branchenkonsolidierung könnte eine mögliche Fusion zwischen bwin und der britischen PartyGaming sein Die Internet-Glücksspielbranche steht Experten zufolge in diesem Jahr vor einer umfassenden Neuordnung. Zahlreiche Firmen könnten sich zusammenschließen, um sich besser gegen die Wirtschaftskrise zu wappnen. Startschuss für eine Branchenkonsolidierung könnte eine mögliche Fusion zwischen der britischen PartyGaming und der Wiener bwin Interactive Entertainment sein. "Ich glaube, es wird einen Dominoeffekt geben. Der ersten Transaktion werden andere folgen, weil der Letzte nicht allein bleiben will."Die Gespräche im Sektor würden breit geführt und die meisten der Firmen könnten sowohl Übernehmer als auch Übernahmeziele sein, ergänzte Ellis. 2010 werde ein entscheidendes Jahr, sagte ein hochrangiger Manager eines Internet-Glücksspielunternehmens der Nachrichtenagentur Reuters. "Ich glaube, es wird einen Dominoeffekt geben. Der ersten Transaktion werden andere folgen, weil der Letzte nicht allein bleiben will." bwin hatte jüngst Gespräche über eine mögliche Fusion mit dem Konkurrenten PartyGaming bestätigt. Allerdings wies ein bwin-Sprecher darauf hin, dass in der Branche jeder mit jedem rede. Bei einem Zusammenschluss zwischen PartyGaming und bwin könnten die Konkurrenten 888, Sportingbet und Playtech folgen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Auch eingesessene Firmen wie William Hill und Paddy Power sowie Ladbrokes würden Experten zufolge wohl auf diesen Zug aufspringen. Eine Konsolidierung im Sektor wird derzeit auch durch eine wieder sicherere Rechtslage in den USA begünstigt. PartyGaming etwa hat mit den US-Behörden vereinbart, dass sie für frühere Aktivitäten nicht mehr belangt werden kann. Auch SportingBet und 888 streben derartige Vereinbarungen an. Für die Deutsche Bank ist das ein Zeichen für mehr Sicherheit und Vertrauen. Dies werde auch im Markt so gesehen und begünstige Transaktionen im Sektor, sagte Analyst Richard Carter. Eine veritable Größe bei SportwettenBei einem Zusammenschluss mit bwin bekäme PartyGaming eine veritable Größe bei Sportwetten, die sie derzeit nicht haben, meint Analyst Nick Batram von KBC Peel Hunt. Bwin wiederum könnte die Stärke von PartyGaming bei Poker- und Casinospielen nutzen um die Marktpräsenz auszubauen. An der Börse notierten die bwin-Aktien derzeit bei etwa 45 Euro. Seit Anfang 2009 hat sich der Unternehmenswert, begünstigt auch durch die Fusionsfantasie, mehr als verdreifacht. bwin ist am Kapitalmarkt etwa 1,6 Mrd. Euro wert, verglichen mit knapp 1,3 Mrd. Euro von PartyGaming. Für Reisenberger ist der Anstieg des Unternehmenswertes ein Indiz, dass eine Transaktion eher früher als später in diesem Jahr über die Bühne gehen wird. bwin versuchte schon einmal, stärker im Poker-Markt Fuß zu fassen. Für rund 500 Mio. Euro wurde 2006 die schwedische Ongame gekauft, ein stark in den USA tätiger Anbieter. Aus rechtlichen Gründen musste bwin den Rückzug antreten und die Investition völlig abschreiben. (Von Matt Scuffham/Reuters) Quelle: http://derstandard.at/1263706638529/Int ... Neuordnung
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| Mittwoch 3. Februar 2010, 14:15 |
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