Buchempfehlung
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- Onkelz
- ITP Freeroller
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- Registriert: Donnerstag 18. Januar 2007, 10:29
- Wohnort: Salzburg
Buchempfehlung
Hallo,
ich habe zu Weihnachten ein Pokerset bekommen (vorher noch nie gepokert) und nun bin ich richtig süchtig, spiele jeden Tag mit ein paar Freunden oder mit Playmoney im Internet.
Da mit Playmoney spielen 1. faad und 2. etwas komplett anderes ist möchte ich ein paar Euro bei Partypoker einzahlen und mein erstes Lehrgeld zahlen
Nun zu meiner eigentlich Frage, ich habe mir gestern einen ca. 50 Seitigen Pokerstrategien bericht ausgedruckt der mir richtig gut gefallen hat. Nun würde ich von euch gerne wissen, ob ihr mir ein Poker Buch speziell für Anfänger empfehlen könnt das sich Hauptsächlich auf Texas Hold em no limit bezieht?
Schönen Tag noch!
ich habe zu Weihnachten ein Pokerset bekommen (vorher noch nie gepokert) und nun bin ich richtig süchtig, spiele jeden Tag mit ein paar Freunden oder mit Playmoney im Internet.
Da mit Playmoney spielen 1. faad und 2. etwas komplett anderes ist möchte ich ein paar Euro bei Partypoker einzahlen und mein erstes Lehrgeld zahlen
Nun zu meiner eigentlich Frage, ich habe mir gestern einen ca. 50 Seitigen Pokerstrategien bericht ausgedruckt der mir richtig gut gefallen hat. Nun würde ich von euch gerne wissen, ob ihr mir ein Poker Buch speziell für Anfänger empfehlen könnt das sich Hauptsächlich auf Texas Hold em no limit bezieht?
Schönen Tag noch!
- hitmanno1
- ITP Stammgast
-
- Beiträge: 442
- Registriert: Dienstag 25. Oktober 2005, 14:44
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Kannst ja mal hier schauen.
http://www.internet-texas-poker.net/phpwcms/buecher.html
Also ich lese gerade "The Theory of Poker" auf deusch von Sklansky. Aber ich denke das es für absolute Anfänger nicht so geeignet ist.
http://www.internet-texas-poker.net/phpwcms/buecher.html
Also ich lese gerade "The Theory of Poker" auf deusch von Sklansky. Aber ich denke das es für absolute Anfänger nicht so geeignet ist.
- KölscheJung
- ITP Freeroller
- Beiträge: 10
- Registriert: Mittwoch 23. August 2006, 15:01
- Wohnort: Hamburg
Hi,
klare Empfehlung für Anfänger: Eloy Beihofer: Texas Hold'em - Mit Strategie zum Poker-Profi".
Das Buch behandelt fast ausschließlich Texas Hold'em, am meisten NL und ist verständlich geschrieben. Für einen Anfänger perfekt, da nicht so kompliziert wie Sklansky.
Von den Büchern deutscher Autoren ist es das einzig Empfehlenswerte:
Greez, Kölsch
klare Empfehlung für Anfänger: Eloy Beihofer: Texas Hold'em - Mit Strategie zum Poker-Profi".
Das Buch behandelt fast ausschließlich Texas Hold'em, am meisten NL und ist verständlich geschrieben. Für einen Anfänger perfekt, da nicht so kompliziert wie Sklansky.
Von den Büchern deutscher Autoren ist es das einzig Empfehlenswerte:
Greez, Kölsch
Hi,
also als deutschsprachiges Buch kann ich dir folgendes empfehlen:
NL-Hold'em-Poker
Es ist zwar noch nicht erschienen, aber ich habe ein paar Auszüge lektoriert und muss sagen, dass es sowohl für Anfänger, als auch für fortgeschrittene alles bietet und viele nette Beispielhände vorzuweisen hat.
Ansonsten ist das Little Green Book auch zu empfehlen.
Für Turniere ist Harrington I und II ein Muss.
Das sollte fürs erste reichen, wenn du damit fertig bist können wir weiter reden.
LG,
Javazki
also als deutschsprachiges Buch kann ich dir folgendes empfehlen:
NL-Hold'em-Poker
Es ist zwar noch nicht erschienen, aber ich habe ein paar Auszüge lektoriert und muss sagen, dass es sowohl für Anfänger, als auch für fortgeschrittene alles bietet und viele nette Beispielhände vorzuweisen hat.
Ansonsten ist das Little Green Book auch zu empfehlen.
Für Turniere ist Harrington I und II ein Muss.
Das sollte fürs erste reichen, wenn du damit fertig bist können wir weiter reden.
LG,
Javazki
- Onkelz
- ITP Freeroller
- Beiträge: 12
- Registriert: Donnerstag 18. Januar 2007, 10:29
- Wohnort: Salzburg
Danke für eure Hilfe, aber ich war heute in einem Buchladen und da gab es nur "Poker! Hold em" von Alex Lauzon und "Die Poker Schule" von Jan Meinert, für das ich mich entschieden habe weil es interessanter ausschaut und nur € 8 gekostet hat.
Hat jemand Erfahrung mt diesen Büchern?
Ich werds mir kommende Woche durchlesen und dann darüber berichten.
Hat jemand Erfahrung mt diesen Büchern?
Ich werds mir kommende Woche durchlesen und dann darüber berichten.
SV Austria Salzburg
Zu schade nur, dass gerade die deutschen Autoren erklären wollen, wie man zum Profi wird, aber es selbst bisher in keine Gewinner-Liste geschafft haben. Eher verwunderlich, denn sie bezeichnen sich selbst teilweise als Vorreiter. Dann müßte eigentlich der eine oder andere Name irgendwo auftauchen, aber Fehlanzeige.
Fazit : Man ist mit den üblichen Verdächtigen ganz gut bedient, um Poker (zumindest theoretisch) zu verstehen.
Allerdings sollte schon darauf hingewiesen werden, dass die Lektüre von Pokerbüchern und die Anwendung deren Inhalte in Kleinst- bzw. Mikro-Limitspielen eher Geld kostet als Geld einbringt, da etliche Taktiken voraussetzen, dass der Gegner meine Ansage versteht oder zumindest nicht 2-7 os bis zum Ende callt und dann auch noch gewinnt und man selber mit z.B. AA wie der Depp dasteht.
Aber gerade das ist bei diesen Limits eher die Regel als die Ausnahme. Man wartet etliche Runden auf die richtige Hand und verliert trotzdem. Gehört zwar zum Pokern, passiert aber bei Kleinstlimitspielen überdurchschnittlich oft.
Fazit : Man ist mit den üblichen Verdächtigen ganz gut bedient, um Poker (zumindest theoretisch) zu verstehen.
Allerdings sollte schon darauf hingewiesen werden, dass die Lektüre von Pokerbüchern und die Anwendung deren Inhalte in Kleinst- bzw. Mikro-Limitspielen eher Geld kostet als Geld einbringt, da etliche Taktiken voraussetzen, dass der Gegner meine Ansage versteht oder zumindest nicht 2-7 os bis zum Ende callt und dann auch noch gewinnt und man selber mit z.B. AA wie der Depp dasteht.
Aber gerade das ist bei diesen Limits eher die Regel als die Ausnahme. Man wartet etliche Runden auf die richtige Hand und verliert trotzdem. Gehört zwar zum Pokern, passiert aber bei Kleinstlimitspielen überdurchschnittlich oft.
Gute Bücher beinhalten Anpassungen an verschiedene Spieler. In dem von mir erwähnten NL Buch wird von Anfang an auf Spielertypen geachtet, was manche anscheinend überhaupt nicht interessiert. Da wird erklärt wie und wann man erhöhen sollte, wie man blufft und slowplayed, aber nie WEN man eigentlich bluffen soll, bei WEM Slowplay sinnvoll ist und wie und warum man in dieser Situation erhöhen sollte. Das Problem bei den derzeitigen deutschen Büchern ist das, dass sie einfach zu oberflächlich sind. Pokern ist eben mehr als ein Kartenspiel, was aber bei den deutschen "Werken" keine Rolle spielt.
Und dass deutsche Buchautoren nicht im internationalen Geschäft zu finden sind, sollte eigentlich klar sein. Die Voraussetzungen hier sind viel schwieriger und die einzige Möglichkeit zu spielen ist im Internet. Es besteht ganz einfach kein Trainingsgelände für Internetspieler um sich an Turniere wie die EPT herantasten zu können.
Und diejenigen, die sich in Deutschland Pokerprofis nennen, sind entweder Internetspieler, oder Spieler wie Thater und Keiner, von denen ich niemals ein Buch lesen würde! Wer wirklich Ahnung hat und sich anhören muss, was sie teilweise bei den DSF-Übertragungen ablassen, käme nie auf die Idee ein Buch von denen zu lesen. Wobei ein Flääääsch und der Buttonklau natürlich ganz neue Begriffe wären ...
Kurz gesagt: wirklich gute deutsche Spieler sind rar und wenn sie wirklich Ahnung haben, können sie es nur schlecht beweisen.
(Außer natürlich mit einem sehr guten Buch, was bisher nicht vorhanden ist!)
Und dass deutsche Buchautoren nicht im internationalen Geschäft zu finden sind, sollte eigentlich klar sein. Die Voraussetzungen hier sind viel schwieriger und die einzige Möglichkeit zu spielen ist im Internet. Es besteht ganz einfach kein Trainingsgelände für Internetspieler um sich an Turniere wie die EPT herantasten zu können.
Und diejenigen, die sich in Deutschland Pokerprofis nennen, sind entweder Internetspieler, oder Spieler wie Thater und Keiner, von denen ich niemals ein Buch lesen würde! Wer wirklich Ahnung hat und sich anhören muss, was sie teilweise bei den DSF-Übertragungen ablassen, käme nie auf die Idee ein Buch von denen zu lesen. Wobei ein Flääääsch und der Buttonklau natürlich ganz neue Begriffe wären ...
Kurz gesagt: wirklich gute deutsche Spieler sind rar und wenn sie wirklich Ahnung haben, können sie es nur schlecht beweisen.
(Außer natürlich mit einem sehr guten Buch, was bisher nicht vorhanden ist!)
- the mind
- ITP Allstar
-
- Beiträge: 1399
- Registriert: Dienstag 13. September 2005, 02:38
- Wohnort: MG
Javazki hat geschrieben:Da wirst du leider enttäuscht sein Onkel...no limit holdem von sklansky, danach noch harrington 1+2
Erst Theory and Practice und dann HoH???
Da würde er ordentlich Probleme bekommen...
wieso?

Poker... I hardly even know her!
Weil TaP sicherlich nichts für Anfänger ist. Zumindest für keinen, der noch nie HoH I und II gelesen hat.
Meine Empfehlung HoH I, Little Green Book von Gordon, das von mir empfohlene (Sieht noch eher leer aus, aber richtiges Cover, Name, Seitenzahl und Beschreibung kommt noch), HoH II, HoH III, Theory and Practice.
Und das genau in der Reihenfolge.
Mir scheint so, dass jeder halbwegs erfolgreiche Profi dazu destiniert ist ein Buch zu schreiben, unabhängig davon, ob er neue Ideen hat, oder es verständlich schreiben kann. Es geht nur darum den erworbenen Namen auszunutzen, ein billiges Büchlein in paar Wochen zu schreiben und schön abzukassieren. Das ist eigentlich das Traurige daran.
Die Deutschen versuchen sich eben wegen fehlender praktischer Erfahrung umgekehrt. Und jeder, der ein gutes deutsches Werk veröffentlicht (was bisher noch nicht geschehen ist) sollte dafür Respekt erhalten. Einmal durch einen glücklichen Lauf ein großes Turnier zu gewinnen für das man sich irgendwie im Internet qualifiziert hat macht einen noch lange nicht zu einem guten Pokerbuchautor.
Also: nicht einfach nach Namen sortieren, sondern nach der tatsächlichen Qualität. Bei Kalhamer kann man -wegen seines ersten "Werkes"- durchaus vom Namen voreingenommen sein ...
Meine Empfehlung HoH I, Little Green Book von Gordon, das von mir empfohlene (Sieht noch eher leer aus, aber richtiges Cover, Name, Seitenzahl und Beschreibung kommt noch), HoH II, HoH III, Theory and Practice.
Und das genau in der Reihenfolge.
Und dann wird schnelles geld gemacht, in dem jemand der 3-4 Jahre spielt und meinte er könnte das Spiel, ein Buch schreibt.
Mir scheint so, dass jeder halbwegs erfolgreiche Profi dazu destiniert ist ein Buch zu schreiben, unabhängig davon, ob er neue Ideen hat, oder es verständlich schreiben kann. Es geht nur darum den erworbenen Namen auszunutzen, ein billiges Büchlein in paar Wochen zu schreiben und schön abzukassieren. Das ist eigentlich das Traurige daran.
Die Deutschen versuchen sich eben wegen fehlender praktischer Erfahrung umgekehrt. Und jeder, der ein gutes deutsches Werk veröffentlicht (was bisher noch nicht geschehen ist) sollte dafür Respekt erhalten. Einmal durch einen glücklichen Lauf ein großes Turnier zu gewinnen für das man sich irgendwie im Internet qualifiziert hat macht einen noch lange nicht zu einem guten Pokerbuchautor.
Also: nicht einfach nach Namen sortieren, sondern nach der tatsächlichen Qualität. Bei Kalhamer kann man -wegen seines ersten "Werkes"- durchaus vom Namen voreingenommen sein ...
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