Arme Menschheit...
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- Schluchti05
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Super krass. Ich kann nicht verstehn wie man so skrupellos sein kann und ohne zu zögern seinem Sohn mit ner Schrotflinte in den Kopf(!) schießt. Was denkt man dabei? Arme, arme Menschheit
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"Brav und wohlerzogen" - Fünfjährige verhungert
Ein von seinen Eltern vernachlässigtes, stark unterernährtes Mädchen ist am Dienstagabend in einem Schweriner Krankenhaus gestorben. Mutter und Vater der Fünfjährigen wurden am Mittwoch festgenommen. Am Donnerstag werde über Haftbefehle entschieden, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Christian Pick. Gegen den 26-jährigen Vater und die 23-jährige Mutter werde wegen Tötung durch Unterlassen ermittelt. Das zweite Kind der Familie, ein knapp zwei Monate alter Junge, wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.
Dem Jugendamt war die Familie bekannt. Schwerins Sozialdezernent Hermann Junghans räumte ein, dass das Amt Hinweise auf eine mögliche Vernachlässigung hatte. Zwei Mitarbeiter der Behörde hätten die Familie aufgesucht, aber keine Auffälligkeiten festgestellt, sagte Junghans. "Es gibt keinen Anlass, der dafür spricht, dass die Mitarbeiter in diesem Fall anders gehandelt haben, als in diesen Verfahren vorgegeben." Solange die Staatsanwaltschaft ermittle, würden keine weiteren Informationen zu dem Fall gegeben.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Vater des Mädchens am Dienstagabend den Notarzt gerufen. Daraufhin sei das Kind in die Klinik gebracht worden, wo es wenig später starb. Die genaue Todesursache sei noch unklar, betonte Pick. Nach Angaben des Innenministeriums wies das Mädchen aber "erhebliche Unterernährung, starken Flüssigkeitsverlust und Rötungen im vorderen Halsbereich" auf. Am Donnerstag soll die Leiche obduziert werden.
http://www.n-tv.de/882778.html
Ein von seinen Eltern vernachlässigtes, stark unterernährtes Mädchen ist am Dienstagabend in einem Schweriner Krankenhaus gestorben. Mutter und Vater der Fünfjährigen wurden am Mittwoch festgenommen. Am Donnerstag werde über Haftbefehle entschieden, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Christian Pick. Gegen den 26-jährigen Vater und die 23-jährige Mutter werde wegen Tötung durch Unterlassen ermittelt. Das zweite Kind der Familie, ein knapp zwei Monate alter Junge, wurde in einer Pflegefamilie untergebracht.
Dem Jugendamt war die Familie bekannt. Schwerins Sozialdezernent Hermann Junghans räumte ein, dass das Amt Hinweise auf eine mögliche Vernachlässigung hatte. Zwei Mitarbeiter der Behörde hätten die Familie aufgesucht, aber keine Auffälligkeiten festgestellt, sagte Junghans. "Es gibt keinen Anlass, der dafür spricht, dass die Mitarbeiter in diesem Fall anders gehandelt haben, als in diesen Verfahren vorgegeben." Solange die Staatsanwaltschaft ermittle, würden keine weiteren Informationen zu dem Fall gegeben.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Vater des Mädchens am Dienstagabend den Notarzt gerufen. Daraufhin sei das Kind in die Klinik gebracht worden, wo es wenig später starb. Die genaue Todesursache sei noch unklar, betonte Pick. Nach Angaben des Innenministeriums wies das Mädchen aber "erhebliche Unterernährung, starken Flüssigkeitsverlust und Rötungen im vorderen Halsbereich" auf. Am Donnerstag soll die Leiche obduziert werden.
http://www.n-tv.de/882778.html
If you're havin' girl problems i feel bad for you son
I got 99 problems but a bitch ain't one
I got 99 problems but a bitch ain't one
Väter rasten aus: Tote bei drei Familientragödien
Väter rasten aus: Tote bei drei Familientragödien
Ein Vater hat in Ludwigshafen seine zwei Kinder umgebracht, seine Frau schwer verletzt und ist geflüchtet. Auch in Gifhorn und Dortmund gab es Tote.
Ein Ehestreit führte am Freitag im niedersächsischen Gifhorn zu einem tödlichen Familiendrama. Ein 36-jähriger Familienvater gestand, seine Frau und ihre Schwester vor den Augen der Kinder getötet zu haben. Das sagte ein Polizeisprecher am Samstag.
Der Mann habe am Freitag mehrfach mit einem Küchenmesser auf die 29 und 16 Jahre alten Frauen eingestochen. Grund sei ein seit langem schwelender Beziehungsstreit. Die eineinhalb und fünf Jahre alten Töchter waren während der blutigen Attacke in der Wohnung. Der neunjährige Sohn hatte auf der Straße gespielt. Alle drei Kinder sind in der Obhut des Jugendamtes und werden psychologisch betreut.
Täter meldete sich per Notruf bei der Polizei
Per Notruf hatte sich am Freitagnachmittag offensichtlich die 29- Jährige bei der Polizei gemeldet und von Streitigkeiten berichtet. «Im Hintergrund war Geschrei zu hören, danach brach das Gespräch plötzlich ab», sagte der Polizeisprecher. Der diensthabende Beamte habe die Situation als sehr ernst eingestuft und anhand der Rufnummer die Adresse ermittelt. Die alarmierten Einsatzkräfte kamen jedoch zu spät. In der Wohnung entdeckten sie die blutüberströmten Frauen. Der Notarzt konnte nur noch deren Tod feststellen. Laut Obduktionsbericht waren mehrere Stiche in den Hals der Opfer die Todesursache.
Die 16-Jährige hatte ihre ältere Schwester am Tattag besucht, als sie in den tödlichen Streit der Eheleute geriet. Ob sie der 29- Jährigen helfen wollte und deshalb erstochen wurde, ist noch unklar. Der 36-Jährige ließ sich noch in der Wohnung widerstandslos festnehmen. Gegen ihn wurde am Samstag Haftbefehl beantragt. Er war bisher nicht als gewalttätig aufgefallen.
In Ludwigshafen floh der Vater
Bei einem Gewaltverbrechen in Ludwigshafen wurden in der Nacht zum Samstag ein vierjähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Junge offenbar von ihrem Vater getötet. Die 33 Jahre alte Mutter wurde schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz und die Staatsanwaltschaft Frankenthal mitteilten.
Gegen Mittag wurde der Familienvater stark blutend wenige Kilometer entfernt vom Anwesen der Familie entdeckt. Der 37-Jährige hatte kurz vor 01.00 Uhr morgens den Notruf angerufen und gesagt, er habe seine ganze Familie umgebracht. Es sei davon auszugehen, dass der Mann sich umbringen wollte, sagte Polizeisprecher Michael Lindner. Der Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und schwebte in Lebensgefahr. Er war nahe des Ludwigshafener Willersinnweihers von einem Jogger entdeckt worden.
Für die Suche nach dem 37-Jährigen hatte die Polizei Hundestaffeln und Hubschrauber eingesetzt. Die Mutter der getöteten Kinder war bereits in der Nacht von dem Anwesen der Familie im Stadtteil Notwende mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Sie schwebt nach Angaben der Polizei derzeit aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Familientragödie auch in Dortmund
Auch in Dortmund kam es zu einer Familientragödie mit zwei Toten. Am Morgen gegen 10 Uhr entdeckten Beamte die Leichen einer Mutter und ihrer Tochter in einem Wohnhaus im Stadtteil Obereving, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen auf. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt. (dpa/AP)
http://www.netzeitung.de/vermischtes/1071177.html
Ein Vater hat in Ludwigshafen seine zwei Kinder umgebracht, seine Frau schwer verletzt und ist geflüchtet. Auch in Gifhorn und Dortmund gab es Tote.
Ein Ehestreit führte am Freitag im niedersächsischen Gifhorn zu einem tödlichen Familiendrama. Ein 36-jähriger Familienvater gestand, seine Frau und ihre Schwester vor den Augen der Kinder getötet zu haben. Das sagte ein Polizeisprecher am Samstag.
Der Mann habe am Freitag mehrfach mit einem Küchenmesser auf die 29 und 16 Jahre alten Frauen eingestochen. Grund sei ein seit langem schwelender Beziehungsstreit. Die eineinhalb und fünf Jahre alten Töchter waren während der blutigen Attacke in der Wohnung. Der neunjährige Sohn hatte auf der Straße gespielt. Alle drei Kinder sind in der Obhut des Jugendamtes und werden psychologisch betreut.
Täter meldete sich per Notruf bei der Polizei
Per Notruf hatte sich am Freitagnachmittag offensichtlich die 29- Jährige bei der Polizei gemeldet und von Streitigkeiten berichtet. «Im Hintergrund war Geschrei zu hören, danach brach das Gespräch plötzlich ab», sagte der Polizeisprecher. Der diensthabende Beamte habe die Situation als sehr ernst eingestuft und anhand der Rufnummer die Adresse ermittelt. Die alarmierten Einsatzkräfte kamen jedoch zu spät. In der Wohnung entdeckten sie die blutüberströmten Frauen. Der Notarzt konnte nur noch deren Tod feststellen. Laut Obduktionsbericht waren mehrere Stiche in den Hals der Opfer die Todesursache.
Die 16-Jährige hatte ihre ältere Schwester am Tattag besucht, als sie in den tödlichen Streit der Eheleute geriet. Ob sie der 29- Jährigen helfen wollte und deshalb erstochen wurde, ist noch unklar. Der 36-Jährige ließ sich noch in der Wohnung widerstandslos festnehmen. Gegen ihn wurde am Samstag Haftbefehl beantragt. Er war bisher nicht als gewalttätig aufgefallen.
In Ludwigshafen floh der Vater
Bei einem Gewaltverbrechen in Ludwigshafen wurden in der Nacht zum Samstag ein vierjähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Junge offenbar von ihrem Vater getötet. Die 33 Jahre alte Mutter wurde schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Rheinland-Pfalz und die Staatsanwaltschaft Frankenthal mitteilten.
Gegen Mittag wurde der Familienvater stark blutend wenige Kilometer entfernt vom Anwesen der Familie entdeckt. Der 37-Jährige hatte kurz vor 01.00 Uhr morgens den Notruf angerufen und gesagt, er habe seine ganze Familie umgebracht. Es sei davon auszugehen, dass der Mann sich umbringen wollte, sagte Polizeisprecher Michael Lindner. Der Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und schwebte in Lebensgefahr. Er war nahe des Ludwigshafener Willersinnweihers von einem Jogger entdeckt worden.
Für die Suche nach dem 37-Jährigen hatte die Polizei Hundestaffeln und Hubschrauber eingesetzt. Die Mutter der getöteten Kinder war bereits in der Nacht von dem Anwesen der Familie im Stadtteil Notwende mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Sie schwebt nach Angaben der Polizei derzeit aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Familientragödie auch in Dortmund
Auch in Dortmund kam es zu einer Familientragödie mit zwei Toten. Am Morgen gegen 10 Uhr entdeckten Beamte die Leichen einer Mutter und ihrer Tochter in einem Wohnhaus im Stadtteil Obereving, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen auf. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt. (dpa/AP)
http://www.netzeitung.de/vermischtes/1071177.html
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Mutter verbrannte Baby in Mikrowelle - keine Todesstrafe
Sie quetschte ihr Kind in eine Mikrowelle, schaltete das Gerät an und verließ das Haus. Ein Gericht im US-Bundesstaat Ohio sprach die 28-jährige Mutter schuldig - ersparte ihr aber die Todesstrafe.
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Dayton - Die angeklagte China A. war bereits am Freitag des Mordes an ihrem Kind für schuldig befunden worden. Die Geschworenen in Ohio konnten am Mittwoch jedoch nicht zu einem einstimmigen Urteil kommen. Die heute 28-jährige China A. soll ihr vier Wochen altes Baby in einen Mikrowellenherd gesteckt und dadurch getötet haben. Sie soll zur Tatzeit betrunken gewesen sein.
A.s Zellennachbarin im Gefängnis von Montgomery County hatte im Verfahren ausgesagt, A. habe ihr die Tat gestanden und als Motiv angegeben, ihr Freund habe bezweifelt, der Vater des Babys zu sein. A. habe befürchtet, er wolle sie verlassen.
"Sie sagte, sie habe das Baby in die Mikrowelle gesteckt, sie angeschaltet und dann das Haus verlassen", sagte die Zeugin Linda W. Auf die Frage, wie sie das Kind in den Ofen bekommen habe, sagte A. demnach: "Es hat genau reingepasst."
Das Urteil wird die Richterin nun am Montag verkünden. Es wird vermutlich auf lebenslange Haft lauten. Fraglich ist noch, ob es die Möglichkeit einer Begnadigung nach 25 oder 30 Jahren enthalten wird.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 77,00.html
Sie quetschte ihr Kind in eine Mikrowelle, schaltete das Gerät an und verließ das Haus. Ein Gericht im US-Bundesstaat Ohio sprach die 28-jährige Mutter schuldig - ersparte ihr aber die Todesstrafe.
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Dayton - Die angeklagte China A. war bereits am Freitag des Mordes an ihrem Kind für schuldig befunden worden. Die Geschworenen in Ohio konnten am Mittwoch jedoch nicht zu einem einstimmigen Urteil kommen. Die heute 28-jährige China A. soll ihr vier Wochen altes Baby in einen Mikrowellenherd gesteckt und dadurch getötet haben. Sie soll zur Tatzeit betrunken gewesen sein.
A.s Zellennachbarin im Gefängnis von Montgomery County hatte im Verfahren ausgesagt, A. habe ihr die Tat gestanden und als Motiv angegeben, ihr Freund habe bezweifelt, der Vater des Babys zu sein. A. habe befürchtet, er wolle sie verlassen.
"Sie sagte, sie habe das Baby in die Mikrowelle gesteckt, sie angeschaltet und dann das Haus verlassen", sagte die Zeugin Linda W. Auf die Frage, wie sie das Kind in den Ofen bekommen habe, sagte A. demnach: "Es hat genau reingepasst."
Das Urteil wird die Richterin nun am Montag verkünden. Es wird vermutlich auf lebenslange Haft lauten. Fraglich ist noch, ob es die Möglichkeit einer Begnadigung nach 25 oder 30 Jahren enthalten wird.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 77,00.html
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Re: Arme Menschheit...
Behindert nach Aktenlage - Wie Langzeitarbeitslose aus der Statistik verschwinden
Bericht: Ralph Hötte, Frank Konopatzki
Georg Restle: "Hallo, guten Abend und willkommen bei MONITOR. Es gibt Geschichten, die glaubt man wirklich erst, wenn man sie selbst gesehen hat. Was eine 41-jährige arbeitslose Frau in der Nähe von Magdeburg mit ihrer Arbeitsagentur erlebte, das sprengte selbst unsere Vorstellungskraft. Vor allem, als wir erfahren haben, dass es anderen Arbeitslosen in Deutschland genauso ergangen ist. Ralph Hötte und Frank Konopatzki haben Doris Kruse besucht. Eine Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, mitten im Leben. Bis sie eines Tages plötzlich Post von ihrer Arbeitsagentur bekam."
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendung...behindert.php5
soweit sind wir schon, und 50-60% wählen die leute die dafür verantwortlich sind...immer und immer wieder.....

Bericht: Ralph Hötte, Frank Konopatzki
Georg Restle: "Hallo, guten Abend und willkommen bei MONITOR. Es gibt Geschichten, die glaubt man wirklich erst, wenn man sie selbst gesehen hat. Was eine 41-jährige arbeitslose Frau in der Nähe von Magdeburg mit ihrer Arbeitsagentur erlebte, das sprengte selbst unsere Vorstellungskraft. Vor allem, als wir erfahren haben, dass es anderen Arbeitslosen in Deutschland genauso ergangen ist. Ralph Hötte und Frank Konopatzki haben Doris Kruse besucht. Eine Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, mitten im Leben. Bis sie eines Tages plötzlich Post von ihrer Arbeitsagentur bekam."
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Re: Arme Menschheit...
Tote Neunjährige in Bad Honnef - Haftbefehle gegen Annas Pflegeeltern erlassen
Die kleine Anna aus Bad Honnef ist über Monate immer wieder mit Klebeband gefesselt worden. Ihr Pflegevater hat sich selbst belastet und entgegen früherer Aussagen gestanden, das Mädchen im Bad untergetaucht zu haben. Die Neunjährige ertrank. Gegen das Ehepaar wurde Haftbefehl erlassen.
Bonn - Nach dem Tod eines neunjährigen Mädchens aus Bad Honnef hat das Amtsgericht Bonn Haftbefehle gegen die Pflegeeltern erlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bonn habe das Amtsgericht Bonn gegen die beiden 51-Jährigen Haftbefehle wegen mehrfachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie Körperverletzung und Freiheitsberaubung mit Todesfolge erlassen, erklärte die Bonner Polizei am Samstagabend.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 44,00.html
Die kleine Anna aus Bad Honnef ist über Monate immer wieder mit Klebeband gefesselt worden. Ihr Pflegevater hat sich selbst belastet und entgegen früherer Aussagen gestanden, das Mädchen im Bad untergetaucht zu haben. Die Neunjährige ertrank. Gegen das Ehepaar wurde Haftbefehl erlassen.
Bonn - Nach dem Tod eines neunjährigen Mädchens aus Bad Honnef hat das Amtsgericht Bonn Haftbefehle gegen die Pflegeeltern erlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bonn habe das Amtsgericht Bonn gegen die beiden 51-Jährigen Haftbefehle wegen mehrfachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie Körperverletzung und Freiheitsberaubung mit Todesfolge erlassen, erklärte die Bonner Polizei am Samstagabend.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 44,00.html
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Re: Arme Menschheit...
Chinesinnen quälen Tiere zu Tode
Abscheuliche Misshandlungen von Tieren sorgen in China für Empörung. In Internetvideos sind Frauen zu sehen, die Kaninchen, Hunde und Katzen töten. Anscheinend wurden die Frauen dafür bezahlt.
Peking - Im Internet kursieren Aufnahmen von brutaler Tierquälerei. In den Videos sind mehrere junge Chinesinnen zu sehen, die sich offensichtlich einen Spaß daraus machen, Kaninchen, Hunde und Katzen grausam zu töten.
Die Empörung im Netz ist groß. Vor allem ein Video hat für Aufsehen gesorgt: Eine junge Frau spielt und schmust mit einem Kaninchen, dann platziert sie es auf einem Tisch und setzt sich immer wieder auf das hilflose Tier. Zwei weitere Frauen schauen dabei von einem Sofa aus zu. Doch damit nicht genug. Unter dem Gelächter der beiden anderen legt die Frau anschließend eine Glasplatte auf das kleine Tier und setzt sich erneut. Lachend balanciert sie hin und her, schaut immer wieder in die Kamera.
Nach etwa einer Minute steht die Frau wieder auf und hebt die durchsichtige Scheibe an - daran haftet das leblose Kaninchen, Blut läuft aus seiner Schnauze.
In weiteren Aufnahmen sind ähnliche Gräueltaten zu sehen: Eine Frau tritt ein Tier mit ihren hochhackigen Pumps zu Tode, Kaninchen werden die Ohren abgeschnitten und kleine Katzen schwer misshandelt.
Die Tierquälervideos verfolgen offenbar kommerzielle Zwecke, in einigen Foren werden sie in Zusammenhang mit einer Art "Quetsch-Fetisch" gebracht. Eine Frau namens Huang Xiaoxiao sagte dem Sender China Radio International, sie sei dafür bezahlt worden, in Clips mitzuspielen, in denen alles Mögliche zerquetscht und zertreten werde. Die Bezahlung reiche dabei von 100 Yuan (gut elf Euro) für das Zerdrücken einer Frucht über 300 Yuan für kleinere Tiere und 400 Yuan für Kaninchen.
In Internetforen riefen Nutzer inzwischen dazu auf, die Frauen in den Videos ausfindig zu machen und zu bestrafen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,731241,00.html
Abscheuliche Misshandlungen von Tieren sorgen in China für Empörung. In Internetvideos sind Frauen zu sehen, die Kaninchen, Hunde und Katzen töten. Anscheinend wurden die Frauen dafür bezahlt.
Peking - Im Internet kursieren Aufnahmen von brutaler Tierquälerei. In den Videos sind mehrere junge Chinesinnen zu sehen, die sich offensichtlich einen Spaß daraus machen, Kaninchen, Hunde und Katzen grausam zu töten.
Die Empörung im Netz ist groß. Vor allem ein Video hat für Aufsehen gesorgt: Eine junge Frau spielt und schmust mit einem Kaninchen, dann platziert sie es auf einem Tisch und setzt sich immer wieder auf das hilflose Tier. Zwei weitere Frauen schauen dabei von einem Sofa aus zu. Doch damit nicht genug. Unter dem Gelächter der beiden anderen legt die Frau anschließend eine Glasplatte auf das kleine Tier und setzt sich erneut. Lachend balanciert sie hin und her, schaut immer wieder in die Kamera.
Nach etwa einer Minute steht die Frau wieder auf und hebt die durchsichtige Scheibe an - daran haftet das leblose Kaninchen, Blut läuft aus seiner Schnauze.
In weiteren Aufnahmen sind ähnliche Gräueltaten zu sehen: Eine Frau tritt ein Tier mit ihren hochhackigen Pumps zu Tode, Kaninchen werden die Ohren abgeschnitten und kleine Katzen schwer misshandelt.
Die Tierquälervideos verfolgen offenbar kommerzielle Zwecke, in einigen Foren werden sie in Zusammenhang mit einer Art "Quetsch-Fetisch" gebracht. Eine Frau namens Huang Xiaoxiao sagte dem Sender China Radio International, sie sei dafür bezahlt worden, in Clips mitzuspielen, in denen alles Mögliche zerquetscht und zertreten werde. Die Bezahlung reiche dabei von 100 Yuan (gut elf Euro) für das Zerdrücken einer Frucht über 300 Yuan für kleinere Tiere und 400 Yuan für Kaninchen.
In Internetforen riefen Nutzer inzwischen dazu auf, die Frauen in den Videos ausfindig zu machen und zu bestrafen.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,731241,00.html
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Re: Arme Menschheit...
Die Hamburger Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten berichtet unter Berufung auf verdeckte Recherchen, dass der Zuchtbetrieb Schwerk systematisch Tausenden lebenden Gänsen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreiße, die eigentlich für das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien.
http://www.abendblatt.de/region/norddeu ... rupft.html

http://www.abendblatt.de/region/norddeu ... rupft.html

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Re: Arme Menschheit...
Tierquäler-Video - Python frisst Kätzchen
Ein hässliches Video sorgt derzeit in England für Empörung: Der siebenminütige Streifen zeigt detailliert, wie ein wehrloses Kätzchen einem Python zum Fraß vorgeworfen wird. Ein Boulevardblatt rief seine Leser unverzüglich auf, nach den sadistischen Tierhaltern zu suchen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 35,00.html
Ein hässliches Video sorgt derzeit in England für Empörung: Der siebenminütige Streifen zeigt detailliert, wie ein wehrloses Kätzchen einem Python zum Fraß vorgeworfen wird. Ein Boulevardblatt rief seine Leser unverzüglich auf, nach den sadistischen Tierhaltern zu suchen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 35,00.html
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Re: Arme Menschheit...
Familiendrama in Niedersachsen - "Wie kommt ein Vater dazu, seine Tochter zu ermorden?"
Ein Vater erschießt seine Tochter, mitten im Ort, mitten am Tag. Ermittler fahnden nach dem Mann, versuchen sein Motiv zu verstehen. Das Mädchen hatte sich von der Familie abgenabelt - unmittelbar vor der Tat scheiterte ein Vermittlungsgespräch.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 36,00.html
Ein Vater erschießt seine Tochter, mitten im Ort, mitten am Tag. Ermittler fahnden nach dem Mann, versuchen sein Motiv zu verstehen. Das Mädchen hatte sich von der Familie abgenabelt - unmittelbar vor der Tat scheiterte ein Vermittlungsgespräch.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 36,00.html
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