Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
Die Poker Reality Show “2 Months, $2 Million”
August 01, 2009, Lisa Horn
Big Brother einmal anders – vier blutjunge Poker Profis ziehen in eine Villa ein, investieren ihr eigenes Geld und sollen in zwei Monaten $2 Millionen erspielen. Harte Arbeit mit Luxusleben und Party-Girls…eine abgedrehte und für Amerika typische Reality Show.
In zwei Monaten zum Doppel-Millionär, das ist das Ziel von Jay Rosenkrantz alias „pr1nnyraid“, Brian Roberts alias „Flawless_Victory“, Emil Patel alias „Whitelime“ und Dani Stern alias „Ansky“. Die vier jungen Pokerspieler zwischen 22 und 25 Jahren sollen in 10 Folgen zeigen, wie es geht ein Poker Millionär zu werden. Dabei leben sie ein tolles Leben, haben Spaß, viel Party und keine Verantwortung.
Das klingt so gar nicht dem Alltag eines „echten“ Poker Profis entsprechend, aber wer will das schon im TV sehen? Niemand! Eben, daher wird richtig gepimpt und dick aufgetragen. Denn die Vier leben herrschaftlich in einer Villa mit vier Plasma-Screens, die jeweils eine Bildschirmdiagonale von 130cm haben. Ein Genuss bei den Multi-Table-Games, mit denen die Poker-Pros ihr Geld erwirtschaften.
Daneben gibt es einen „Tilt Room“ zum Abreagieren – sollte es doch mal Bad Beats hageln. Mit Hockey Schlägern und einigen Früchten, wie Melonen oder Kopfsalat, auf die man herzhaft einschlagen kann. Damit es aber nicht zu alltäglich wird im Leben der Online Spieler wird mit Tom „durrr“ Dwan zu Abend gegessen. Mit sexy „Poker Babe“ Erica Schoenberg und David Benyamine wird im Cash-Game gebattlet und mit Macho-Gesten am Strip um Ladies gebuhlt – damit eine heiße Pool Party steigen kann.
Wer der schlechteste Spieler der Woche ist, muss Aufgaben im Sinne von „Pflicht oder Wahrheit“ erfüllen. Dabei gibt es skurrile Szenen wie einen Tanz im TuTu am Las Vegas Strip oder als Straßenmusikant mit Harfe als Touristenattraktion aufspielen.
Neben den Blödeleien und dem Partyleben, das in der Reality Show vermittelt wird, geht es aber hauptsächlich um das Pokerspiel. Und auch wenn die Amerikaner natürlich gerne Trash sehen, die vier Jungs sind aufstrebende Pokertalente. Stern war beim WSOP No Limit $40.000,- Event Vierter und kassierte dafür $ 548.315,-. Patel hat schon zweimal bei der WSOP gecasht – einmal bei Event #45 No Limit, Short Handed mit $83.145,- und dann 2008 bei Event #25, dem Heads-up World Championshipmit $ 36.096,-. Roberts und Rosenkrantz sind kaum bei Turnieren, dafür exzellente Cash-Game Spieler.
Alle vier repräsentieren eine neue Generation an Poker Profis – jung, frech und online erprobt. Sie verdienen ihre hunderttausende von Dollar im Internet. Ob die Wirklichkeit ähnlich viel Spaß bietet wie in der Doku Soap dargestellt wird ist eher fraglich. Aber dennoch ist es interessant den jungen Wilden auf die Finger zu schauen, wie sie in 2 Monaten $2 Millionen erspielen.
Quelle: de.pokernews.com
August 01, 2009, Lisa Horn
Big Brother einmal anders – vier blutjunge Poker Profis ziehen in eine Villa ein, investieren ihr eigenes Geld und sollen in zwei Monaten $2 Millionen erspielen. Harte Arbeit mit Luxusleben und Party-Girls…eine abgedrehte und für Amerika typische Reality Show.
In zwei Monaten zum Doppel-Millionär, das ist das Ziel von Jay Rosenkrantz alias „pr1nnyraid“, Brian Roberts alias „Flawless_Victory“, Emil Patel alias „Whitelime“ und Dani Stern alias „Ansky“. Die vier jungen Pokerspieler zwischen 22 und 25 Jahren sollen in 10 Folgen zeigen, wie es geht ein Poker Millionär zu werden. Dabei leben sie ein tolles Leben, haben Spaß, viel Party und keine Verantwortung.
Das klingt so gar nicht dem Alltag eines „echten“ Poker Profis entsprechend, aber wer will das schon im TV sehen? Niemand! Eben, daher wird richtig gepimpt und dick aufgetragen. Denn die Vier leben herrschaftlich in einer Villa mit vier Plasma-Screens, die jeweils eine Bildschirmdiagonale von 130cm haben. Ein Genuss bei den Multi-Table-Games, mit denen die Poker-Pros ihr Geld erwirtschaften.
Daneben gibt es einen „Tilt Room“ zum Abreagieren – sollte es doch mal Bad Beats hageln. Mit Hockey Schlägern und einigen Früchten, wie Melonen oder Kopfsalat, auf die man herzhaft einschlagen kann. Damit es aber nicht zu alltäglich wird im Leben der Online Spieler wird mit Tom „durrr“ Dwan zu Abend gegessen. Mit sexy „Poker Babe“ Erica Schoenberg und David Benyamine wird im Cash-Game gebattlet und mit Macho-Gesten am Strip um Ladies gebuhlt – damit eine heiße Pool Party steigen kann.
Wer der schlechteste Spieler der Woche ist, muss Aufgaben im Sinne von „Pflicht oder Wahrheit“ erfüllen. Dabei gibt es skurrile Szenen wie einen Tanz im TuTu am Las Vegas Strip oder als Straßenmusikant mit Harfe als Touristenattraktion aufspielen.
Neben den Blödeleien und dem Partyleben, das in der Reality Show vermittelt wird, geht es aber hauptsächlich um das Pokerspiel. Und auch wenn die Amerikaner natürlich gerne Trash sehen, die vier Jungs sind aufstrebende Pokertalente. Stern war beim WSOP No Limit $40.000,- Event Vierter und kassierte dafür $ 548.315,-. Patel hat schon zweimal bei der WSOP gecasht – einmal bei Event #45 No Limit, Short Handed mit $83.145,- und dann 2008 bei Event #25, dem Heads-up World Championshipmit $ 36.096,-. Roberts und Rosenkrantz sind kaum bei Turnieren, dafür exzellente Cash-Game Spieler.
Alle vier repräsentieren eine neue Generation an Poker Profis – jung, frech und online erprobt. Sie verdienen ihre hunderttausende von Dollar im Internet. Ob die Wirklichkeit ähnlich viel Spaß bietet wie in der Doku Soap dargestellt wird ist eher fraglich. Aber dennoch ist es interessant den jungen Wilden auf die Finger zu schauen, wie sie in 2 Monaten $2 Millionen erspielen.
Quelle: de.pokernews.com
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Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
PokerListings Gründer erschossen!
PokerListings Founder Andreas Oscarsson Murdered in Sweden
By Dan Cypra for POKER NEWS DAILY | Posted on August 08, 2009
PokerListings founder Andreas Oscarsson was shot to death in Sweden on August 3rd, according to a post that appeared on the popular news site. He was not involved in the day-to-day duties of the site when he was murdered, but rather served as an advisor to the industry staple.
An article that appeared on the website of Bluff Europe stated, “Whilst details/sources still remain uncertain, word is out that a 20 year old man by the name of Andreas Oscarsson was shot down last year in the exact same town in Sweden.” PokerListings’ Oscarsson was 36 years-old and threats had been reportedly made on his life. Posters on the poker forum TwoPlusTwo from Sweden noted that local police were talking with Oscarsson’s two year-old son for any leads he may be able to provide. He was reportedly in the room at the time of the murder. The birth of the child coincided with Oscarsson’s departure from day-to-day duties at PokerListings.
A statement posted on PokerListings’ website recalled, “Andreas was a very generous person to those close to him, a brilliant internet marketing guru, and a savvy business entrepreneur - always looking to break new ground and break new records.” Bluff noted that relatives joined Oscarsson and his son in the Swedish house. He was found dead on August 3rd in his bed. Police did not comment on how many times Oscarsson was shot, where he was hit, or if his son was awake at the time of the murder. A translated Swedish newspaper article that appears on TwoPlusTwo explains that a window in Oscarsson’s bedroom was open.
Quelle: http://www.pokernewsdaily.com/pokerlist ... eden-3996/
PokerListings Founder Andreas Oscarsson Murdered in Sweden
By Dan Cypra for POKER NEWS DAILY | Posted on August 08, 2009
PokerListings founder Andreas Oscarsson was shot to death in Sweden on August 3rd, according to a post that appeared on the popular news site. He was not involved in the day-to-day duties of the site when he was murdered, but rather served as an advisor to the industry staple.
An article that appeared on the website of Bluff Europe stated, “Whilst details/sources still remain uncertain, word is out that a 20 year old man by the name of Andreas Oscarsson was shot down last year in the exact same town in Sweden.” PokerListings’ Oscarsson was 36 years-old and threats had been reportedly made on his life. Posters on the poker forum TwoPlusTwo from Sweden noted that local police were talking with Oscarsson’s two year-old son for any leads he may be able to provide. He was reportedly in the room at the time of the murder. The birth of the child coincided with Oscarsson’s departure from day-to-day duties at PokerListings.
A statement posted on PokerListings’ website recalled, “Andreas was a very generous person to those close to him, a brilliant internet marketing guru, and a savvy business entrepreneur - always looking to break new ground and break new records.” Bluff noted that relatives joined Oscarsson and his son in the Swedish house. He was found dead on August 3rd in his bed. Police did not comment on how many times Oscarsson was shot, where he was hit, or if his son was awake at the time of the murder. A translated Swedish newspaper article that appears on TwoPlusTwo explains that a window in Oscarsson’s bedroom was open.
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Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
Österreich als neues Zocker-Paradies
Aus ganz Europa strömen Pokerfans ins Land - der Grund sind die (noch) liberalen Gesetze im "Alpen-Las-Vegas".
Ivey Phil Ivey wird in der weltweiten Pokerszene wie ein Popstar verehrt, am Samstag besucht der siebenfache Weltmeister aus den USA erstmals Österreich.
Poker wird zum neuen Volkssport. Bereits etwa jeder vierte Österreicher und jede zehnte Österreicherin frönt laut Umfragen diesem Kartenspiel. Im Internet haben Pokerseiten mittlerweile einen höheren Gewinn als Sexseiten, in Österreich freuen sich die Online-Anbieter allein heuer über neuerliche Umsatzsteigerungen von bis zu 50 Prozent.
Was früher in verruchten Hinterzimmern stattfand, ist längst zum Freizeitvergnügen der Mittelschicht geworden - nicht nur im Datennetz. Finden Live-Pokerturniere statt, dann stehen auf den Teilnehmerlisten nun Ärzte, Polizisten, Bankangestellte oder auch der Vater eines bekannten Fußball-Nationalteamspielers. Aus ganz Europa pilgern Kartenfans momentan nach Österreich, um am Spieltisch ihr Glück zu versuchen. Denn während in Skandinavien, Deutschland oder der Schweiz strenge gesetzliche Auflagen gelten, darf in der Alpenrepublik fast ohne Einschränkungen gezockt werden. "Außerdem darf man in Österreich als einzigem Land noch rauchen beim Pokern", erklärte der deutsche Weltmeister Michael Keiner im KURIER-Interview.
Am Samstag etwa werden bei der Full-Tilt-Millionen-Euro-Challenge 3900 Pokerspieler (und Tausende Zuschauer) aus ganz Europa im Messezentrum Salzburg erwartet - darunter erstmals auch zahlreiche Weltmeister aus den USA wie etwa Phil Ivey oder Gus Hansen, die in der Szene wie Popstars verehrt werden. Und im Oktober findet im Casino Baden die Europameisterschaft des Pokerns statt. Der dänischer Pokeranbieter "mermaid" plant im kommenden Jahr sogar eine komplette Turnierserie für Hobbyspieler großteils in Österreich, die Tausende Teilnehmer aus ganz Europa anlocken soll, berichtet deren Manager Rupert Ecker.
"Poker ist cool, Poker ist absolut im Trend, vor allem bei den jüngeren Besuchern", meint auch Martin Himmelbauer von den Casinos Austria, die erst kürzlich ihr Angebot für Hobbyspieler ausgeweitet haben.
Viele Eröffnungen
Pokercasinos schießen derzeit ohnehin wie die sprichwörtlichen Schwammerl aus dem Boden - kaum ein Monat vergeht ohne Neueröffnung. Dass Pokern in Österreich erlaubt ist, hat vor allem einen Grund: Es wird nicht (verbotenerweise) gegen eine Spielbank gespielt, sondern das Casino fungiert nur als quasi zusehender Veranstalter eines Geschicklichkeitsspiels. Allerdings gibt es Bestrebungen, in der neuen Glücksspielnovelle einen weiteren "Wildwuchs" zu verhindern.
Quelle: http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/1937530.php
Aus ganz Europa strömen Pokerfans ins Land - der Grund sind die (noch) liberalen Gesetze im "Alpen-Las-Vegas".
Ivey Phil Ivey wird in der weltweiten Pokerszene wie ein Popstar verehrt, am Samstag besucht der siebenfache Weltmeister aus den USA erstmals Österreich.
Poker wird zum neuen Volkssport. Bereits etwa jeder vierte Österreicher und jede zehnte Österreicherin frönt laut Umfragen diesem Kartenspiel. Im Internet haben Pokerseiten mittlerweile einen höheren Gewinn als Sexseiten, in Österreich freuen sich die Online-Anbieter allein heuer über neuerliche Umsatzsteigerungen von bis zu 50 Prozent.
Was früher in verruchten Hinterzimmern stattfand, ist längst zum Freizeitvergnügen der Mittelschicht geworden - nicht nur im Datennetz. Finden Live-Pokerturniere statt, dann stehen auf den Teilnehmerlisten nun Ärzte, Polizisten, Bankangestellte oder auch der Vater eines bekannten Fußball-Nationalteamspielers. Aus ganz Europa pilgern Kartenfans momentan nach Österreich, um am Spieltisch ihr Glück zu versuchen. Denn während in Skandinavien, Deutschland oder der Schweiz strenge gesetzliche Auflagen gelten, darf in der Alpenrepublik fast ohne Einschränkungen gezockt werden. "Außerdem darf man in Österreich als einzigem Land noch rauchen beim Pokern", erklärte der deutsche Weltmeister Michael Keiner im KURIER-Interview.
Am Samstag etwa werden bei der Full-Tilt-Millionen-Euro-Challenge 3900 Pokerspieler (und Tausende Zuschauer) aus ganz Europa im Messezentrum Salzburg erwartet - darunter erstmals auch zahlreiche Weltmeister aus den USA wie etwa Phil Ivey oder Gus Hansen, die in der Szene wie Popstars verehrt werden. Und im Oktober findet im Casino Baden die Europameisterschaft des Pokerns statt. Der dänischer Pokeranbieter "mermaid" plant im kommenden Jahr sogar eine komplette Turnierserie für Hobbyspieler großteils in Österreich, die Tausende Teilnehmer aus ganz Europa anlocken soll, berichtet deren Manager Rupert Ecker.
"Poker ist cool, Poker ist absolut im Trend, vor allem bei den jüngeren Besuchern", meint auch Martin Himmelbauer von den Casinos Austria, die erst kürzlich ihr Angebot für Hobbyspieler ausgeweitet haben.
Viele Eröffnungen
Pokercasinos schießen derzeit ohnehin wie die sprichwörtlichen Schwammerl aus dem Boden - kaum ein Monat vergeht ohne Neueröffnung. Dass Pokern in Österreich erlaubt ist, hat vor allem einen Grund: Es wird nicht (verbotenerweise) gegen eine Spielbank gespielt, sondern das Casino fungiert nur als quasi zusehender Veranstalter eines Geschicklichkeitsspiels. Allerdings gibt es Bestrebungen, in der neuen Glücksspielnovelle einen weiteren "Wildwuchs" zu verhindern.
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Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
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Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
OMGClayAiken und Vaga_Lion flippen aus und rum
Martin Tschiggerl, 11:01
Ein schönes Beispiel dafür, wie abgehoben die jungen, wilden High Roller sind, wenn es um so essenzielle Dinge wie „Bezug zu Geld“ geht, lieferten kürzlich Phil „OMGClayAiken“ Galfond und Rob „Vaga_Lion“ Achery.
Denn die beiden Young Guns vertrieben sich die Zeit mit ein paar Flips um jeweils 60,000 Dollar. Gleich 27 mal in Folge ließen die zwei Fortuna entscheiden. Da Galfond 17 dieser 26 Flips gewinnen konnte, war er es auch, der am Ende die Nase deutlich vorne hatte. Um genau zu sein um rund 270,000 Dollar, da es auch einen Splitpot gab.
Man kann als Normalsterblicher wohl kaum nachvollziehen, wie man auf solch eine Idee kommt und was man sich davon verspricht. Selbst der kleine, degenerierte Gambler in mir verfällt in atemloses Staunen ob solch einer kranken Zockerei. Aber wie heißt es eben so schön „Wer kann, der kann“ und es ist anzunehmen, dass für die beiden 60,000 Dollar nun mal eben nicht der doppelte Jahreslohn eines Durchschnittsverdieners sind, sondern einfach eine fiktive Zahl. Ein Stack, 60 Big Blinds oder eben, wie in diesem Fall, der Einsatz bei einem unterhaltsamen Spielchen zum Zeitvertreib...
Quelle: http://www.acemag.net/news/item.asp?id=3027
Martin Tschiggerl, 11:01
Ein schönes Beispiel dafür, wie abgehoben die jungen, wilden High Roller sind, wenn es um so essenzielle Dinge wie „Bezug zu Geld“ geht, lieferten kürzlich Phil „OMGClayAiken“ Galfond und Rob „Vaga_Lion“ Achery.
Denn die beiden Young Guns vertrieben sich die Zeit mit ein paar Flips um jeweils 60,000 Dollar. Gleich 27 mal in Folge ließen die zwei Fortuna entscheiden. Da Galfond 17 dieser 26 Flips gewinnen konnte, war er es auch, der am Ende die Nase deutlich vorne hatte. Um genau zu sein um rund 270,000 Dollar, da es auch einen Splitpot gab.
Man kann als Normalsterblicher wohl kaum nachvollziehen, wie man auf solch eine Idee kommt und was man sich davon verspricht. Selbst der kleine, degenerierte Gambler in mir verfällt in atemloses Staunen ob solch einer kranken Zockerei. Aber wie heißt es eben so schön „Wer kann, der kann“ und es ist anzunehmen, dass für die beiden 60,000 Dollar nun mal eben nicht der doppelte Jahreslohn eines Durchschnittsverdieners sind, sondern einfach eine fiktive Zahl. Ein Stack, 60 Big Blinds oder eben, wie in diesem Fall, der Einsatz bei einem unterhaltsamen Spielchen zum Zeitvertreib...
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Re: Pokernews: Neuigkeiten aus der Welt des Poker
Polen verbietet Online-Poker
By Jan Meinert
Aus Polen kommen heute leider schlechte Nachrichten. Der polnische Senat hat jüngst ein Gesetz verabschiedet, das alle Glücksspiele außerhalb von staatlichen Casinos verbietet. Das beinhaltet nach Angaben der renommierten Zeitschrift “Krakauer Post” auch das Verbot von Online-Poker.
Fraglich ist, wie die Regierung das Verbot faktisch durchsetzen will. Bei Glücksspielautomaten ist die Sache da schon einfacher. Die Regierung will aufgrund des neuen Gesetzes über 50.000 dieser Automaten aus allen öffentlichen Räumen entfernen lassen. Zudem legt das neue Gesetz, das noch vom polnischen Präsidenten Lech Kaczynski unterzeichnet werden muss, das Mindestalter für jede Form von Glücksspiel auf 18 Jahre fest.
Der Gesetzgebung war ein Skandal in der Regierung vorausgegangen, in den zahlreiche hohe Beamte verwickelt waren. Es ging dabei um unzulässige Lobbypolitik im Bezug auf – ja genau – Glücksspiel und Wetten. Jetzt ist der Schuss nach hinten losgegangen und man hat erbarmungslos gegen das ganze Business geschossen.
Gerade erst letzten Monat hat die EPT Warschau den Rekord als größtes Pokerturnier, das je in Polen stattfand, aufgestellt. Das Event, bei dem der französische Geschäftsmann Christophe Benzimra 358.644 € gewann, fand im Poland Hyatt Regency Casino statt und somit dürfte einer erneuten Austragung auch im Rahmen der neuen Gesetzgebung nichts im Wege stehen.
Quelle: http://www.pokerolymp.de/articles/show/ ... line-Poker
By Jan Meinert
Aus Polen kommen heute leider schlechte Nachrichten. Der polnische Senat hat jüngst ein Gesetz verabschiedet, das alle Glücksspiele außerhalb von staatlichen Casinos verbietet. Das beinhaltet nach Angaben der renommierten Zeitschrift “Krakauer Post” auch das Verbot von Online-Poker.
Fraglich ist, wie die Regierung das Verbot faktisch durchsetzen will. Bei Glücksspielautomaten ist die Sache da schon einfacher. Die Regierung will aufgrund des neuen Gesetzes über 50.000 dieser Automaten aus allen öffentlichen Räumen entfernen lassen. Zudem legt das neue Gesetz, das noch vom polnischen Präsidenten Lech Kaczynski unterzeichnet werden muss, das Mindestalter für jede Form von Glücksspiel auf 18 Jahre fest.
Der Gesetzgebung war ein Skandal in der Regierung vorausgegangen, in den zahlreiche hohe Beamte verwickelt waren. Es ging dabei um unzulässige Lobbypolitik im Bezug auf – ja genau – Glücksspiel und Wetten. Jetzt ist der Schuss nach hinten losgegangen und man hat erbarmungslos gegen das ganze Business geschossen.
Gerade erst letzten Monat hat die EPT Warschau den Rekord als größtes Pokerturnier, das je in Polen stattfand, aufgestellt. Das Event, bei dem der französische Geschäftsmann Christophe Benzimra 358.644 € gewann, fand im Poland Hyatt Regency Casino statt und somit dürfte einer erneuten Austragung auch im Rahmen der neuen Gesetzgebung nichts im Wege stehen.
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„Zieh Leine!“ - Tony G neues Mitglied beim „Team Party“
„Zieh Leine!“ - Tony G neues Mitglied beim „Team Party“
Start bei der Premier League IV
Rechte von TonyGPoker.com im Besitz von PartyGaming
Gibraltar, 21.Januar 2010 –PartyPoker verkündet stolz einen Neuzugang: der einzig wahre Tony G verstärkt ab sofort als neustes Mitglied das „Team Party“. Tony feiert schon bei den Aussie Millions sein Debüt für das „Team Party“. Gleichzeitig vermeldet PartyPoker, dass Tony G, auch bekannt als „The Mouth From Down Under“ im Februar an der mit Spannung erwarteten PartyPoker Premier League Poker IV in Las Vegas teilnehmen wird. Des Weiteren hat PartyGaming die Rechte an www.TonyGPoker.com erworben.
Antanas Guoga, besser bekannt als Tony G, ist ein Geschäftsmann und angesehener Poker-Profi, der sich vor allem durch seinen unterhaltsamen, ausgefallenen Table-Talk sowie seine aggressive Spielweise einen Namen gemacht hat. Er ist ohne Zweifel heute einer der größten Charaktere und Kassenschlager in der Szene. Tony gewann 2006 die WPT Bad Boys of Poker II und wurde im selben Jahr glorreicher Zweiter beim Party Poker Intercontinental Poker Championship in Las Vegas. Zudem hat er 15 mal bei der World Series of Poker abkassiert und 2006 das Eröffnungsevent der Asian Poker Tour in Singapur gewonnen, bei dem er die Hälfte seines Preisgeldes an wohltätige Zwecke spendete. Bekannt für sein außergewöhnlich großes Herz und seine Menschlichkeit spendete er im November 2007 sein Preisgeld in Höhe von 205.000 Dollar für den Sieg bei einem großen Turnier in Moskau an einheimische Waisen.
Tony G: „Ich kann es kaum erwarten, für das ‚Team Party‘ zu spielen. Ich mochte Party schon immer und was wäre eine bessere Möglichkeit, als bei den Aussie Millions das erste Mal meinen Platz im Team einzunehmen. Ich freue mich auch schon sehr auf die Premier League im Februar – meiner Meinung nach dem besten Event in der Poker-Szene. Nachdem ich in den vergangenen Jahren Zweiter und Dritter geworden bin, wird es jetzt Zeit, dass ich mir den Titel hole. Ich hoffe nur, dass meine Gegner das Herz und die Hingabe haben, mich aufzuhalten.“ Tony G trifft dabei auf Gegner wie Phil Hellmuth, JC Tran, Yevgeniy Timoshenko, Luke „FullFlush“ Schwartz und Roland De Wolfe.
Tonys Poker-Motto, mit dem er die Gegner verabschiedet, die er vom Tisch genommen hat, lautet: „On yer bike!“ - auf Deutsch: „Zieh Leine!“. Im Crown Casino in Melbourne spielen bei den Aussie Millions an seiner Seite die „Team-Party“-Kameraden Bodo Sbrzesny und Stewart Scott sowie 43 Online-Qualifikanten, die bei PartyPoker.com entsprechende Pakete gewonnen haben. „Wenn einer der Party-Qualifikanten mich aus dem Main Event rauswirft, kauf ich ihm ein Bike. Vor allem werde ich das Bike dann aber selbst aus der Halle fahren – ich weiß wann es „Bike“-Zeit ist zu gehen.“
Tonys persönlicher Deal beinhaltet Buy-Ins für Live-Turniere auf der ganzen Welt. Zudem wird er online unter dem Screen-Namen „TonyG“ spielen, wo er mit seiner Anwesenheit an den CashGame-Tischen schon viele Diskussionen entfacht hat. Tony G verstärkt das „Team Party“ neben Mike Sexton, Kara Scott, Ian Frazer, Bodo Sbrzesny, Remy Biechel, Stewart Scott und Felipe ‚Mojave‘ Ramos.
Durch den Kauf der Rechte an TonyGPoker.com wandern alle TonyGPoker.com-Spieler auf die Seite www.noblepoker.com. TonyGPoker.com ist ein bekannter Online-Poker-Raum mit einer riesigen Auswahl an Spielen, Turnieren, Freerolls und Aktionen. Im Rahmen des Vertrages wird Tony nun bei NoblePoker.com, welches
auch zu PartyGaming gehört, weiterhin seinen „Sunday Bike Ride“, eine äußerst beliebte Kopfgeld-Jagd, veranstalten.
Tony G: „Für TonyGPoker.com läuft alles weiter wie bisher. Der spannende Kauf der Rechte durch PartyGaming sorgt für eine größere, flexiblere und produktivere Spielumgebung“.
Ein Sprecher von PartyGaming: „Wir freuen uns sehr, Tony im „Team Party“ willkommen zu heißen. Tony ist ohne Zweifel einer der größten Poker-Charaktere – unsere Kooperation ist für beide Seiten eine tolle Sache. Wir freuen uns ebenfalls, dass wir die Rechte an TonyGPoker.com erstehen konnten und heißen seine Spieler bei uns an Bord recht herzlich willkommen.“
Quelle: http://www.newsmax.de/-zieh-leine--tony ... 87613.html
Start bei der Premier League IV
Rechte von TonyGPoker.com im Besitz von PartyGaming
Gibraltar, 21.Januar 2010 –PartyPoker verkündet stolz einen Neuzugang: der einzig wahre Tony G verstärkt ab sofort als neustes Mitglied das „Team Party“. Tony feiert schon bei den Aussie Millions sein Debüt für das „Team Party“. Gleichzeitig vermeldet PartyPoker, dass Tony G, auch bekannt als „The Mouth From Down Under“ im Februar an der mit Spannung erwarteten PartyPoker Premier League Poker IV in Las Vegas teilnehmen wird. Des Weiteren hat PartyGaming die Rechte an www.TonyGPoker.com erworben.
Antanas Guoga, besser bekannt als Tony G, ist ein Geschäftsmann und angesehener Poker-Profi, der sich vor allem durch seinen unterhaltsamen, ausgefallenen Table-Talk sowie seine aggressive Spielweise einen Namen gemacht hat. Er ist ohne Zweifel heute einer der größten Charaktere und Kassenschlager in der Szene. Tony gewann 2006 die WPT Bad Boys of Poker II und wurde im selben Jahr glorreicher Zweiter beim Party Poker Intercontinental Poker Championship in Las Vegas. Zudem hat er 15 mal bei der World Series of Poker abkassiert und 2006 das Eröffnungsevent der Asian Poker Tour in Singapur gewonnen, bei dem er die Hälfte seines Preisgeldes an wohltätige Zwecke spendete. Bekannt für sein außergewöhnlich großes Herz und seine Menschlichkeit spendete er im November 2007 sein Preisgeld in Höhe von 205.000 Dollar für den Sieg bei einem großen Turnier in Moskau an einheimische Waisen.
Tony G: „Ich kann es kaum erwarten, für das ‚Team Party‘ zu spielen. Ich mochte Party schon immer und was wäre eine bessere Möglichkeit, als bei den Aussie Millions das erste Mal meinen Platz im Team einzunehmen. Ich freue mich auch schon sehr auf die Premier League im Februar – meiner Meinung nach dem besten Event in der Poker-Szene. Nachdem ich in den vergangenen Jahren Zweiter und Dritter geworden bin, wird es jetzt Zeit, dass ich mir den Titel hole. Ich hoffe nur, dass meine Gegner das Herz und die Hingabe haben, mich aufzuhalten.“ Tony G trifft dabei auf Gegner wie Phil Hellmuth, JC Tran, Yevgeniy Timoshenko, Luke „FullFlush“ Schwartz und Roland De Wolfe.
Tonys Poker-Motto, mit dem er die Gegner verabschiedet, die er vom Tisch genommen hat, lautet: „On yer bike!“ - auf Deutsch: „Zieh Leine!“. Im Crown Casino in Melbourne spielen bei den Aussie Millions an seiner Seite die „Team-Party“-Kameraden Bodo Sbrzesny und Stewart Scott sowie 43 Online-Qualifikanten, die bei PartyPoker.com entsprechende Pakete gewonnen haben. „Wenn einer der Party-Qualifikanten mich aus dem Main Event rauswirft, kauf ich ihm ein Bike. Vor allem werde ich das Bike dann aber selbst aus der Halle fahren – ich weiß wann es „Bike“-Zeit ist zu gehen.“
Tonys persönlicher Deal beinhaltet Buy-Ins für Live-Turniere auf der ganzen Welt. Zudem wird er online unter dem Screen-Namen „TonyG“ spielen, wo er mit seiner Anwesenheit an den CashGame-Tischen schon viele Diskussionen entfacht hat. Tony G verstärkt das „Team Party“ neben Mike Sexton, Kara Scott, Ian Frazer, Bodo Sbrzesny, Remy Biechel, Stewart Scott und Felipe ‚Mojave‘ Ramos.
Durch den Kauf der Rechte an TonyGPoker.com wandern alle TonyGPoker.com-Spieler auf die Seite www.noblepoker.com. TonyGPoker.com ist ein bekannter Online-Poker-Raum mit einer riesigen Auswahl an Spielen, Turnieren, Freerolls und Aktionen. Im Rahmen des Vertrages wird Tony nun bei NoblePoker.com, welches
auch zu PartyGaming gehört, weiterhin seinen „Sunday Bike Ride“, eine äußerst beliebte Kopfgeld-Jagd, veranstalten.
Tony G: „Für TonyGPoker.com läuft alles weiter wie bisher. Der spannende Kauf der Rechte durch PartyGaming sorgt für eine größere, flexiblere und produktivere Spielumgebung“.
Ein Sprecher von PartyGaming: „Wir freuen uns sehr, Tony im „Team Party“ willkommen zu heißen. Tony ist ohne Zweifel einer der größten Poker-Charaktere – unsere Kooperation ist für beide Seiten eine tolle Sache. Wir freuen uns ebenfalls, dass wir die Rechte an TonyGPoker.com erstehen konnten und heißen seine Spieler bei uns an Bord recht herzlich willkommen.“
Quelle: http://www.newsmax.de/-zieh-leine--tony ... 87613.html
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13 Spieler bei illegalem Poker ertappt
13 Spieler bei illegalem Poker ertappt
Marktredwitz - Die Polizei hat in Marktredwitz ein illegales Casino in einem Lokal hochgehen lassen. Bereits am Donnerstagabend schlugen die Beamten in einer gezielten Aktion zu, wie Pressesprecher Willi Wehner auf Anfrage der Frankenpost bestätigte. "Wir haben 13 Spieler beim Pokern angetroffen", teilte er mit. Gegen alle werde nun wegen verbotenen Glücksspiels ermittelt. Um welche Summen es beim Pokern ging, wollte Wehner, der auch keine weiteren Informationen preisgab, nicht sagen. Man habe das Lokal in der Marktredwitzer Innenstadt jedoch schon eine Weile im Visier gehabt, sagte er. zys
Quelle: http://www.frankenpost.de/nachrichten/r ... 88,1184205
Marktredwitz - Die Polizei hat in Marktredwitz ein illegales Casino in einem Lokal hochgehen lassen. Bereits am Donnerstagabend schlugen die Beamten in einer gezielten Aktion zu, wie Pressesprecher Willi Wehner auf Anfrage der Frankenpost bestätigte. "Wir haben 13 Spieler beim Pokern angetroffen", teilte er mit. Gegen alle werde nun wegen verbotenen Glücksspiels ermittelt. Um welche Summen es beim Pokern ging, wollte Wehner, der auch keine weiteren Informationen preisgab, nicht sagen. Man habe das Lokal in der Marktredwitzer Innenstadt jedoch schon eine Weile im Visier gehabt, sagte er. zys
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Erste Deutsche Strip-Poker-Meisterschaft startet im April
Erste Deutsche Strip-Poker-Meisterschaft startet im April
Turniere in Berlin, Dresden, Köln und Hamburg - Jetzt für Teilnahme bewerben
Hamburg, den 10. Februar 2010 - Tausche T-Shirt gegen Royal Flush: Die Condommarke BILLY BOY startet im April 2010 die erste Deutsche Strip-Poker-Meisterschaft. Über 400 Teilnehmer in Berlin, Köln und Dresden pokern dann in stilvollen Großstadt-Lounges buchstäblich um ihr letztes Hemd. Die Besten treten anschließend im Bundesfinale in Hamburg gegeneinander an. Neben Ruhm, Ehre und einem großen Meisterpokal darf sich der Gewinner zusätzlich auf einen wertvollen Hauptpreis freuen. Selbst ernannte Pokerfaces können sich ab sofort online unter www.bb-strippoker.de für die Qualifikationsturniere bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Lounges statt Eckkneipen und Cocktails statt Dosenbier: Dass Strip-Poker auch anspruchsvoll geht, beweist BILLY BOY im kommenden Frühjahr. Als Ausrichter der ersten Deutschen Strip-Poker-Meisterschaft macht die Condommarke die wohl heißeste Pokervariante endgültig salonfähig. Dafür sorgen ein klares Regelwerk, ein ambitioniertes Publikum und stilvolle Trend-Locations im Herz der deutschen Metropolen. Nur eines ist noch immer gleich: Wer ins Finale will, muss Körpereinsatz zeigen - und seine Mitspieler möglichst schnell um ihr Outfit erleichtern. Jedes Kleidungsstück kann während des Spiels gegen neue Chips eingetauscht werden. Einzige Bedingung: Der Slip bleibt an! Kleiderordnung und Spielregeln werden von professionellen Poker-Dealern mit langjähriger Casino-Erfahrung streng überwacht. Keine Chance also für ein Spiel mit gezinkten Karten.
Den Auftakt zur ersten Deutschen BILLY BOY Strip-Poker-Meisterschaft bilden drei Qualifikationsturniere im April 2010. In Berlin, Köln und Dresden treffen dann jeweils 150 Teilnehmer aufeinander, um die zehn besten Spieler der Stadt zu ermitteln. Für die Sieger geht es anschließend zum Showdown nach Hamburg. Hier wird im Mai 2010 das große Meisterschaftsfinale ausgetragen. Dabei gilt: Nicht das schönste Pokerface wird der erste deutsche Strip-Poker-Meister, sondern nur derjenige, der am Ende seinen Konkurrenten eine Ärmellänge voraus ist.
Spielberechtigt bei der Deutschen BILLY BOY Strip-Poker-Meisterschaft sind alle Pokerbegeisterten über 18 Jahre, egal ob Bube, Dame, König oder echtes Poker-Ass. Bewerbungen sind ab sofort online unter www.bb-strippoker.de möglich. Dabei gilt: Je früher die Bewerbung erfolgt, desto besser. Sobald die maximale Teilnehmeranzahl erreicht ist, hilft nur noch eins - ein verdammt gutes Aussehen. Nachzügler können sich auf www.bb-strippoker.de mit aussagekräftigem Foto und guter Begründung als "Sexiest Player" zur Wahl stellen und um die Gunst der User buhlen. Den Gewinner bestimmen die Website-Besucher per Online-Voting. Der Sieger des "Sexiest Player"-Contests nimmt automatisch und ohne vorherige Qualifikation am Finale in Hamburg teil.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bb-strippoker.de. Druckfähiges Bildmaterial halten wir auf Anfrage für Sie bereit.
Die Condommarke BILLY BOY ist Ausrichter der 1. Deutschen Strip-Poker-Meisterschaft. Von April bis Mai 2010 finden ingesamt vier Turniere in Deutschland statt, darunter das große Finale in Hamburg. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bb-strippoker.de.
Quelle: posting.php?mode=reply&f=1&t=29
Turniere in Berlin, Dresden, Köln und Hamburg - Jetzt für Teilnahme bewerben
Hamburg, den 10. Februar 2010 - Tausche T-Shirt gegen Royal Flush: Die Condommarke BILLY BOY startet im April 2010 die erste Deutsche Strip-Poker-Meisterschaft. Über 400 Teilnehmer in Berlin, Köln und Dresden pokern dann in stilvollen Großstadt-Lounges buchstäblich um ihr letztes Hemd. Die Besten treten anschließend im Bundesfinale in Hamburg gegeneinander an. Neben Ruhm, Ehre und einem großen Meisterpokal darf sich der Gewinner zusätzlich auf einen wertvollen Hauptpreis freuen. Selbst ernannte Pokerfaces können sich ab sofort online unter www.bb-strippoker.de für die Qualifikationsturniere bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos.
Lounges statt Eckkneipen und Cocktails statt Dosenbier: Dass Strip-Poker auch anspruchsvoll geht, beweist BILLY BOY im kommenden Frühjahr. Als Ausrichter der ersten Deutschen Strip-Poker-Meisterschaft macht die Condommarke die wohl heißeste Pokervariante endgültig salonfähig. Dafür sorgen ein klares Regelwerk, ein ambitioniertes Publikum und stilvolle Trend-Locations im Herz der deutschen Metropolen. Nur eines ist noch immer gleich: Wer ins Finale will, muss Körpereinsatz zeigen - und seine Mitspieler möglichst schnell um ihr Outfit erleichtern. Jedes Kleidungsstück kann während des Spiels gegen neue Chips eingetauscht werden. Einzige Bedingung: Der Slip bleibt an! Kleiderordnung und Spielregeln werden von professionellen Poker-Dealern mit langjähriger Casino-Erfahrung streng überwacht. Keine Chance also für ein Spiel mit gezinkten Karten.
Den Auftakt zur ersten Deutschen BILLY BOY Strip-Poker-Meisterschaft bilden drei Qualifikationsturniere im April 2010. In Berlin, Köln und Dresden treffen dann jeweils 150 Teilnehmer aufeinander, um die zehn besten Spieler der Stadt zu ermitteln. Für die Sieger geht es anschließend zum Showdown nach Hamburg. Hier wird im Mai 2010 das große Meisterschaftsfinale ausgetragen. Dabei gilt: Nicht das schönste Pokerface wird der erste deutsche Strip-Poker-Meister, sondern nur derjenige, der am Ende seinen Konkurrenten eine Ärmellänge voraus ist.
Spielberechtigt bei der Deutschen BILLY BOY Strip-Poker-Meisterschaft sind alle Pokerbegeisterten über 18 Jahre, egal ob Bube, Dame, König oder echtes Poker-Ass. Bewerbungen sind ab sofort online unter www.bb-strippoker.de möglich. Dabei gilt: Je früher die Bewerbung erfolgt, desto besser. Sobald die maximale Teilnehmeranzahl erreicht ist, hilft nur noch eins - ein verdammt gutes Aussehen. Nachzügler können sich auf www.bb-strippoker.de mit aussagekräftigem Foto und guter Begründung als "Sexiest Player" zur Wahl stellen und um die Gunst der User buhlen. Den Gewinner bestimmen die Website-Besucher per Online-Voting. Der Sieger des "Sexiest Player"-Contests nimmt automatisch und ohne vorherige Qualifikation am Finale in Hamburg teil.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bb-strippoker.de. Druckfähiges Bildmaterial halten wir auf Anfrage für Sie bereit.
Die Condommarke BILLY BOY ist Ausrichter der 1. Deutschen Strip-Poker-Meisterschaft. Von April bis Mai 2010 finden ingesamt vier Turniere in Deutschland statt, darunter das große Finale in Hamburg. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bb-strippoker.de.
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Die "Poker-Oscars" sind vergeben
Die "Poker-Oscars" sind vergeben -Bei der Verleihung der European Poker Awards durfte auch ein Österreicher jubeln.
Europas Poker-Elite versammelte sich letzten Freitag im Aviation Club de France in Paris, als die European Poker Awards, auch "Poker-Oscars Europas" genannt, vergeben wurden.
Bereits zum neunten Mal wurden die jährliche Verleihung durchgeführt. Erstmals wurden Awards in sechs Kategorien vergeben: Spieler, Spielerin, Neuling und Onlinespieler des Jahres, sowie bester Turnierspieler und bestes Pokerpersonal. Höchstleistungen über das ganze Jahr 2009 war die Grundvoraussetzung für die Nominierung, zu der ausschließlich Europäer zugelassen sind.
Spieler des Jahres
Er kam im Jahr 2009 bei sechs WSOP-Turnieren in die Geldränge, saß dabei an drei Final Tables und belegte den 1. Platz beim 40.000-Dollar-Jubiläumsturnier der WSOP, um nur ein paar seiner Erfolge zu erwähnen. Sein grandioser Lauf wurd nun mit dem European Poker Award als Bester Spieler gekrönt. Die Rede ist von Vitaly Lunkin. Der Russe, in seiner Heimatstadt Moskau auch als Poker-Trainer tätig, gewann 2009 bereits sein zweites WSOP-Bracelet.
Spielerin des Jahres
Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde Sandra Naujoks zu "Europe's Leading Lady" gewählt. Die 28-jährige Deutsche, deren Markenzeichen Cowboy-Hut und Zigarre sind setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch - nicht zuletzt verhalf ihr dazu der Sieg bei der European Poker Tour in Dortmund, wo sie über 900.000 Euro abcashte.
Online-Spieler des Jahres
Den Award für den besten Online-Spieler, dessen Verleihung heuer Premiere feierte, schnappte sich Poker-Pro Patrik Antonius. Der Finne, auch "The Terminator" genannt, zählt zu den weltweit Besten seiner Zunft. Antonius spielt hauptsächlich "High-Stakes-Poker" auf der Online-Plattform Full Tilt, die gleichzeitig seinen Vertragspartner darstellt.
Newcomer des Jahres
Der Franzose Antoine Saout wurde wenig überraschend zum "Rookie of the Year" ernannt. Der 25-Jährige überzeugte das ganze Jahr hinweg mit starken Leistungen, insbesondere einem siebenten Platz bei einem WSOP-Event bzw. mit dem großartigen dritten Platz beim Main Event.
Bester Turnierspieler
Für Jeff Lisandro war nur die Frage, ob er den Titel des besten Spielers 2009 erhält, oder ob er bester Turnierspieler wird. Nachdem er sich drei WSOP Bracelets dieses Jahr geholt hat, war ein Titel ziemlich absehbar. Seine Gesatm-Gewinnsumme konnte der Italo-Australier auf vier Millionen Dollar ausbauen.
Pokerpersonal des Jahres
Auch ein Österreicher darf sich über die Verleihung eines European Poker Awards freuen. Edgar Stuchly, der 2008 die Casinos Austria Poker Tour ins Leben rief bekam die ehrenvolle Auszeichnung zum "Poker Staff Person of the Year" überreicht.
Quelle: http://kurier.at/sport/1978678.php
Europas Poker-Elite versammelte sich letzten Freitag im Aviation Club de France in Paris, als die European Poker Awards, auch "Poker-Oscars Europas" genannt, vergeben wurden.
Bereits zum neunten Mal wurden die jährliche Verleihung durchgeführt. Erstmals wurden Awards in sechs Kategorien vergeben: Spieler, Spielerin, Neuling und Onlinespieler des Jahres, sowie bester Turnierspieler und bestes Pokerpersonal. Höchstleistungen über das ganze Jahr 2009 war die Grundvoraussetzung für die Nominierung, zu der ausschließlich Europäer zugelassen sind.
Spieler des Jahres
Er kam im Jahr 2009 bei sechs WSOP-Turnieren in die Geldränge, saß dabei an drei Final Tables und belegte den 1. Platz beim 40.000-Dollar-Jubiläumsturnier der WSOP, um nur ein paar seiner Erfolge zu erwähnen. Sein grandioser Lauf wurd nun mit dem European Poker Award als Bester Spieler gekrönt. Die Rede ist von Vitaly Lunkin. Der Russe, in seiner Heimatstadt Moskau auch als Poker-Trainer tätig, gewann 2009 bereits sein zweites WSOP-Bracelet.
Spielerin des Jahres
Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde Sandra Naujoks zu "Europe's Leading Lady" gewählt. Die 28-jährige Deutsche, deren Markenzeichen Cowboy-Hut und Zigarre sind setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch - nicht zuletzt verhalf ihr dazu der Sieg bei der European Poker Tour in Dortmund, wo sie über 900.000 Euro abcashte.
Online-Spieler des Jahres
Den Award für den besten Online-Spieler, dessen Verleihung heuer Premiere feierte, schnappte sich Poker-Pro Patrik Antonius. Der Finne, auch "The Terminator" genannt, zählt zu den weltweit Besten seiner Zunft. Antonius spielt hauptsächlich "High-Stakes-Poker" auf der Online-Plattform Full Tilt, die gleichzeitig seinen Vertragspartner darstellt.
Newcomer des Jahres
Der Franzose Antoine Saout wurde wenig überraschend zum "Rookie of the Year" ernannt. Der 25-Jährige überzeugte das ganze Jahr hinweg mit starken Leistungen, insbesondere einem siebenten Platz bei einem WSOP-Event bzw. mit dem großartigen dritten Platz beim Main Event.
Bester Turnierspieler
Für Jeff Lisandro war nur die Frage, ob er den Titel des besten Spielers 2009 erhält, oder ob er bester Turnierspieler wird. Nachdem er sich drei WSOP Bracelets dieses Jahr geholt hat, war ein Titel ziemlich absehbar. Seine Gesatm-Gewinnsumme konnte der Italo-Australier auf vier Millionen Dollar ausbauen.
Pokerpersonal des Jahres
Auch ein Österreicher darf sich über die Verleihung eines European Poker Awards freuen. Edgar Stuchly, der 2008 die Casinos Austria Poker Tour ins Leben rief bekam die ehrenvolle Auszeichnung zum "Poker Staff Person of the Year" überreicht.
Quelle: http://kurier.at/sport/1978678.php
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Domain "Poker.org" für eine Million US-Dollar verkauft
Domain "Poker.org" für eine Million US-Dollar verkauft
Washington. Das US-Unternehmen National A1 Advertising hat die Domain "Poker.org" für eine Million US-Dollar an die Firma Pokercompany.com verkauft. US-Medienberichten zufolge sei dies die größte Summe, die jemals für einen org-Domain gezahlt wurde. Der bislang höchste Preis wurde mit 198.000 US-Dollar für die Domain "engineering.org" gezahlt.
Die bisher teuerste Domain war "sex.com", die 2006 für 14 Millionen US-Dollar den Besitzer wechselte.
(dts Nachrichtenagentur)
Washington. Das US-Unternehmen National A1 Advertising hat die Domain "Poker.org" für eine Million US-Dollar an die Firma Pokercompany.com verkauft. US-Medienberichten zufolge sei dies die größte Summe, die jemals für einen org-Domain gezahlt wurde. Der bislang höchste Preis wurde mit 198.000 US-Dollar für die Domain "engineering.org" gezahlt.
Die bisher teuerste Domain war "sex.com", die 2006 für 14 Millionen US-Dollar den Besitzer wechselte.
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Fußballer Francesco Totti unterzeichnet bei PartyPoker
Fußballer Francesco Totti unterzeichnet bei PartyPoker
(fair-NEWS) - Rom, 25. Februar 2010 - www.PartyPoker.it freut sich, die größte Vertragsunterzeichnung seiner Geschichte bekannt geben zu dürfen: die italienische Fußball-Legende Francesco Totti hat einen fantastischen und richtungsweisenden Vertrag als Poker-Botschafter unterzeichnet. Ab sofort ist Totti ein offizieller Repräsentant des Anbieters und spielt exklusiv online an den virtuellen Poker-Tischen von PartyPoker.it.
Totti gilt als Italiens berühmteste "Nummer 10" und ist wohl einer der größten und bekanntesten Sportler, die je einen Vertrag mit einem Online-Gaming-Anbieter abgeschlossen haben. www.PartyPoker.it gehört PartyGaming, dem weltweit führenden börsennotierten Online-Gaming Unternehmen.
Totti über seinen neuen Vertrag: "In meiner Karriere habe ich mich schon vielen Herausforderungen gestellt - und das immer mit Geschick, Verstand, Treue und Leidenschaft. Zum Pokern braucht man ebenfalls genau diese Eigenschaften. Das Spiel reizt mich und macht mir eine Menge Spaß. Dank PartyPoker.it kann ich meine sportliche Leidenschaft mit der Herausforderung Poker verbinden. Die Eigenschaften, die einen guten Poker-Spieler ausmachen sind denen, die einen guten Sportler ausmachen, sehr nahe."
Ein Sprecher von PartyPoker.it: "Totti ist einer der größten Fußballer seiner Generation. Die Frage ist nun: wird er nun auch einer der größten Poker-Spieler seiner Generation? Normalerweise erreicht Totti alles was er anstrebt auch mit großem Erfolg. Für uns ist es ein großartiger Vertragsabschluss."
Totti wird auf dem italienischen Markt ab dem 25. Februar im Fernsehen und in Print-Werbeanzeigen auftauchen. PartyPoker.it feiert die Vertragsunterzeichnung des Kapitäns des AS Rom und bietet ab dem 25. Februar neuen Kunden tolle Begrüßungs-Bonus-Aktionen einschließlich eines speziellen "Totti-10 Willkommens-Bonus" sowie spezielle "Totti-Freerolls". Weitere Informationen dazu unter: http://en.partypoker.it/news/items/tott ... bonus.html. Diese Aktionen sind aber speziell italienischen Kunden vorbehalten.
Über Francesco Totti:
Franceso Totti, geboren am 27. September 1976 in Rom, ist ein italienischer Fußball-Spieler, der aktuell für den AS Rom in der Serie A spielt. Er spielt auf der Position des Stürmers oder der des offensiven Mittelfeldmanns. Bekannt ist er aber eigentlich als "Trequartista". Auf dieser Position ist er ein Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm. Als Spieler, der immer dem AS Rom treu geblieben ist, obwohl er des Öfteren die Möglichkeit gehabt hätte für stärkere oder reichere Vereine zu spielen, und als Rekordtorschütze der Vereinsgeschichte gilt Totti weitverbreitet als Sinnbild und Identifikationsfigur des AS Rom. Zudem ist er eine glücksbringende Figur im gesamten Weltfußball.
Quelle: fair-news.de
(fair-NEWS) - Rom, 25. Februar 2010 - www.PartyPoker.it freut sich, die größte Vertragsunterzeichnung seiner Geschichte bekannt geben zu dürfen: die italienische Fußball-Legende Francesco Totti hat einen fantastischen und richtungsweisenden Vertrag als Poker-Botschafter unterzeichnet. Ab sofort ist Totti ein offizieller Repräsentant des Anbieters und spielt exklusiv online an den virtuellen Poker-Tischen von PartyPoker.it.
Totti gilt als Italiens berühmteste "Nummer 10" und ist wohl einer der größten und bekanntesten Sportler, die je einen Vertrag mit einem Online-Gaming-Anbieter abgeschlossen haben. www.PartyPoker.it gehört PartyGaming, dem weltweit führenden börsennotierten Online-Gaming Unternehmen.
Totti über seinen neuen Vertrag: "In meiner Karriere habe ich mich schon vielen Herausforderungen gestellt - und das immer mit Geschick, Verstand, Treue und Leidenschaft. Zum Pokern braucht man ebenfalls genau diese Eigenschaften. Das Spiel reizt mich und macht mir eine Menge Spaß. Dank PartyPoker.it kann ich meine sportliche Leidenschaft mit der Herausforderung Poker verbinden. Die Eigenschaften, die einen guten Poker-Spieler ausmachen sind denen, die einen guten Sportler ausmachen, sehr nahe."
Ein Sprecher von PartyPoker.it: "Totti ist einer der größten Fußballer seiner Generation. Die Frage ist nun: wird er nun auch einer der größten Poker-Spieler seiner Generation? Normalerweise erreicht Totti alles was er anstrebt auch mit großem Erfolg. Für uns ist es ein großartiger Vertragsabschluss."
Totti wird auf dem italienischen Markt ab dem 25. Februar im Fernsehen und in Print-Werbeanzeigen auftauchen. PartyPoker.it feiert die Vertragsunterzeichnung des Kapitäns des AS Rom und bietet ab dem 25. Februar neuen Kunden tolle Begrüßungs-Bonus-Aktionen einschließlich eines speziellen "Totti-10 Willkommens-Bonus" sowie spezielle "Totti-Freerolls". Weitere Informationen dazu unter: http://en.partypoker.it/news/items/tott ... bonus.html. Diese Aktionen sind aber speziell italienischen Kunden vorbehalten.
Über Francesco Totti:
Franceso Totti, geboren am 27. September 1976 in Rom, ist ein italienischer Fußball-Spieler, der aktuell für den AS Rom in der Serie A spielt. Er spielt auf der Position des Stürmers oder der des offensiven Mittelfeldmanns. Bekannt ist er aber eigentlich als "Trequartista". Auf dieser Position ist er ein Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm. Als Spieler, der immer dem AS Rom treu geblieben ist, obwohl er des Öfteren die Möglichkeit gehabt hätte für stärkere oder reichere Vereine zu spielen, und als Rekordtorschütze der Vereinsgeschichte gilt Totti weitverbreitet als Sinnbild und Identifikationsfigur des AS Rom. Zudem ist er eine glücksbringende Figur im gesamten Weltfußball.
Quelle: fair-news.de
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Schweiz: Poker künftig kein Glücksspiel mehr?
Schweiz: Poker künftig kein Glücksspiel mehr?
3.3.2010 16:20
Der Nationalrat hat den Bundesrat beauftragt, Pokerspiele im Freundeskreis zu legalisieren. Dies, obwohl laut Bundesrat kein Handlungsbedarf besteht, da private Pokerrunden schon legal seien. Eine Gesetzesänderung sei deswegen gar nicht notwendig, erklärte Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf. Eine Mehrheit des Nationalrates sah dies jedoch anders und hiess die Motion mit 94:76 Stimmen bei 7 Enthaltungen gut. Sie geht nun in die Kleine Kammer. Die Motion von Lukas Reimann/SVP will, dass Poker künftig vom Gesetzgeber als Geschicklichkeits und nicht wie heute als Glücksspiel eingestuft wird.
Quelle: http://news.search.ch/inland/2010-03-03 ... spiel-mehr
3.3.2010 16:20
Der Nationalrat hat den Bundesrat beauftragt, Pokerspiele im Freundeskreis zu legalisieren. Dies, obwohl laut Bundesrat kein Handlungsbedarf besteht, da private Pokerrunden schon legal seien. Eine Gesetzesänderung sei deswegen gar nicht notwendig, erklärte Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf. Eine Mehrheit des Nationalrates sah dies jedoch anders und hiess die Motion mit 94:76 Stimmen bei 7 Enthaltungen gut. Sie geht nun in die Kleine Kammer. Die Motion von Lukas Reimann/SVP will, dass Poker künftig vom Gesetzgeber als Geschicklichkeits und nicht wie heute als Glücksspiel eingestuft wird.
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Zukunft des Onlinepoker
Interessanter Artikel über die Entwicklung des Online Poker:
Online poker: no sure winners
15/03/2010
Patrik Selin, chief executive, Bodog Poker Network
Online poker: no sure winners
THOSE that forget their history will only have to live through it again, and while the history of online gambling is a very short one, the one thing you can be sure of is uncertainty. That goes double for the market leaders.
If we take a minute’s trip down memory lane for the online poker industry, the point is well proven:
- 1998: Planet Poker had 100% market share
- 2000: Paradise Poker had more than 80% market share
- 2005 PartyPoker had over 50% market share
And now:
- Planet Poker is for play money only
- Paradise is just part of Boss Network, with a total 2.5% market share
- PartyPoker have around 6.5% market share
How times have changed. So who is winning now? According to PokerScout, the top five sites for cash game players are:
1) PokerStars, which has around 40% market share
2) Full Tilt, which has around 20%
3) PartyPoker, around 6.5% marketshare
4) iPoker, around 5.9%, and…
5) Bwin, which has around 3.5%.
So what does all this mean for the future?
The shifts in the poker market and other parts of the industry have mainly been driven by three factors.
The first of these is technology. Planet Poker lost to Paradise mainly due to technology – for example its site was down several days in a row due to a technical problem at very same time as Paradise launched.
The second factor is marketing. PartyPoker was simply more aggressive and had better marketing than other poker companies, and won according rewards.
The other factor is legal change. Obviously UIEGA made the listed companies withdraw from the US, but the legal changes are far from over, and while many companies operating only in Europe see themselves as ‘legal’, this is simply untrue.
With such an uncertain landscape and history why, therefore, do we assume the winners of today will be the same in a few years?
Full Tilt is successful with Rush Poker and is using technology as a driver to win tomorrow’s battles. New entrants like Sega and Harrah's are trying to use marketing skills and brand strengths to become the winners in the future. And companies like Mangas using the change in the legal landscape to become tomorrow’s winners.
Who will be leading the race in the future I can’t predict, but what I can say is that complacency is your worst enemy in this industry. And those of us who are new, flexible, hungry and well-funded are coming to take advantage.
Thoughts? EGR welcomes pitches for blog posts of 300-400 words on topical issues in egaming. Email online editor Jon Parker for details.
Quelle: http://www.egrmagazine.com/blog/520767/ ... ners.thtml
Online poker: no sure winners
15/03/2010
Patrik Selin, chief executive, Bodog Poker Network
Online poker: no sure winners
THOSE that forget their history will only have to live through it again, and while the history of online gambling is a very short one, the one thing you can be sure of is uncertainty. That goes double for the market leaders.
If we take a minute’s trip down memory lane for the online poker industry, the point is well proven:
- 1998: Planet Poker had 100% market share
- 2000: Paradise Poker had more than 80% market share
- 2005 PartyPoker had over 50% market share
And now:
- Planet Poker is for play money only
- Paradise is just part of Boss Network, with a total 2.5% market share
- PartyPoker have around 6.5% market share
How times have changed. So who is winning now? According to PokerScout, the top five sites for cash game players are:
1) PokerStars, which has around 40% market share
2) Full Tilt, which has around 20%
3) PartyPoker, around 6.5% marketshare
4) iPoker, around 5.9%, and…
5) Bwin, which has around 3.5%.
So what does all this mean for the future?
The shifts in the poker market and other parts of the industry have mainly been driven by three factors.
The first of these is technology. Planet Poker lost to Paradise mainly due to technology – for example its site was down several days in a row due to a technical problem at very same time as Paradise launched.
The second factor is marketing. PartyPoker was simply more aggressive and had better marketing than other poker companies, and won according rewards.
The other factor is legal change. Obviously UIEGA made the listed companies withdraw from the US, but the legal changes are far from over, and while many companies operating only in Europe see themselves as ‘legal’, this is simply untrue.
With such an uncertain landscape and history why, therefore, do we assume the winners of today will be the same in a few years?
Full Tilt is successful with Rush Poker and is using technology as a driver to win tomorrow’s battles. New entrants like Sega and Harrah's are trying to use marketing skills and brand strengths to become the winners in the future. And companies like Mangas using the change in the legal landscape to become tomorrow’s winners.
Who will be leading the race in the future I can’t predict, but what I can say is that complacency is your worst enemy in this industry. And those of us who are new, flexible, hungry and well-funded are coming to take advantage.
Thoughts? EGR welcomes pitches for blog posts of 300-400 words on topical issues in egaming. Email online editor Jon Parker for details.
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Poker in Litauen offiziell als Sport anerkannt
Poker in Litauen offiziell als Sport anerkannt
Redaktion
Am 20.März hat die für Sport zuständige Behörde in Litauen, das Department of Physical Education and Sports eine offizielle Erklärung veröffentlicht, durch welche die Lithuanian Sports Poker Federation als offizielle Sportorganisation anerkannt wurde und öffnete damit die Tore für die weitere Entwicklung von Poker als Sport in Litauen. Diese Erklärung ist überaus wichtig, da die LSPF nun die Erlaubnis hat nicht-kommerzielle Poker Turniere außerhalb der Casinos in Litauen zu veranstalten. Dadurch wird sicherlich die Popularität von Poker in diesem Land enorm zunehmen.
"Dies ist für uns ein sehr wichtiger Schritt nach vorne", sagte Andrius Tapinas, der Lithuanian Sport Poker Federation Präsident. "Wir wurden von vielen Kollegen auf der ganzen Welt beglückwünscht und ich weis, dass wir durch unseren Erfolg das Eis für ähnliche internationale Initiativen gebrochen haben".
Nächste Woche wird die LSPF die offizielle Turnierplanung den litauischen Sportmedien präsentieren. Mit Sicherheit wird dies dafür sorgen, dass Poker in den Medien eine Menge Aufmerksamkeit erhalten wird, wozu natürlich auch die Tatsache beiträgt, dass der LSPF Präsident, Andrius Tapinas in den Medien sehr bekannt ist, da er der Moderator der bekanntesten Business-TV Show in Litauen ist. Er hat schon Preisgelder bei der WSOP und bei Unibet Open Turnieren gewonnen und über ihn wurde auf den Titelblättern der großen litauischen Tageszeitungen berichtet.
Die Lithuanian Sports Poker Federation wurde bereits von Tony G. (Inhaber von PokerNews) und PokerStars.net beglückwünscht und wurde als Mitglied der International Federation of Poker (IFP) anerkannt.
Das erste LSPF Turnier wird vom 24. bis 26.April in Vilnius stattfinden. Tapinas ist der Meinung, dass dieses Event das allzeit größte Pokerevent im baltischen Raum werden könnte.
veröffentlicht am: 24.03.2010 05:41
Quelle: http://isa-guide.de/casinos/articles/29 ... kannt.html
Redaktion
Am 20.März hat die für Sport zuständige Behörde in Litauen, das Department of Physical Education and Sports eine offizielle Erklärung veröffentlicht, durch welche die Lithuanian Sports Poker Federation als offizielle Sportorganisation anerkannt wurde und öffnete damit die Tore für die weitere Entwicklung von Poker als Sport in Litauen. Diese Erklärung ist überaus wichtig, da die LSPF nun die Erlaubnis hat nicht-kommerzielle Poker Turniere außerhalb der Casinos in Litauen zu veranstalten. Dadurch wird sicherlich die Popularität von Poker in diesem Land enorm zunehmen.
"Dies ist für uns ein sehr wichtiger Schritt nach vorne", sagte Andrius Tapinas, der Lithuanian Sport Poker Federation Präsident. "Wir wurden von vielen Kollegen auf der ganzen Welt beglückwünscht und ich weis, dass wir durch unseren Erfolg das Eis für ähnliche internationale Initiativen gebrochen haben".
Nächste Woche wird die LSPF die offizielle Turnierplanung den litauischen Sportmedien präsentieren. Mit Sicherheit wird dies dafür sorgen, dass Poker in den Medien eine Menge Aufmerksamkeit erhalten wird, wozu natürlich auch die Tatsache beiträgt, dass der LSPF Präsident, Andrius Tapinas in den Medien sehr bekannt ist, da er der Moderator der bekanntesten Business-TV Show in Litauen ist. Er hat schon Preisgelder bei der WSOP und bei Unibet Open Turnieren gewonnen und über ihn wurde auf den Titelblättern der großen litauischen Tageszeitungen berichtet.
Die Lithuanian Sports Poker Federation wurde bereits von Tony G. (Inhaber von PokerNews) und PokerStars.net beglückwünscht und wurde als Mitglied der International Federation of Poker (IFP) anerkannt.
Das erste LSPF Turnier wird vom 24. bis 26.April in Vilnius stattfinden. Tapinas ist der Meinung, dass dieses Event das allzeit größte Pokerevent im baltischen Raum werden könnte.
veröffentlicht am: 24.03.2010 05:41
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Full Tilt Poker Reportedly Investigated by Grand Jury
Full Tilt Poker Reportedly Investigated by Grand Jury
By Dan Cypra for POKER NEWS DAILY | Posted on April 05, 2010
According to the Financial Times newspaper, Full Tilt Poker, the world’s second largest online poker site, is being investigated on money laundering charges. A “federal grand jury in Manhattan” had taken up the case.
The article, which was published on Monday by a Financial Times reporter in San Francisco, read in part, “A federal grand jury in Manhattan is investigating one of the largest internet poker sites serving U.S. gamblers and could bring indictments against some of the world's best known professional players, according to people familiar with the case and a subpoena issued to a witness this week.” Two poker players singled out are Howard Lederer and Chris Ferguson, whose names were brought to light in a civil suit last year as having an ownership stake in the company.
Besides Lederer and Ferguson, other members of Team Full Tilt include 2009 World Series of Poker (WSOP) Main Event November Nine member Phil Ivey, 2008 WSOP Europe Main Event winner John Juanda, fundraiser extraordinaire Jennifer Harman, and “Poker Edge” host Phil Gordon. The Financial Times did not name anyone besides Lederer and Ferguson as being involved in the investigation.
Federal agents have purportedly honed in on money laundering charges. On their significance, the Financial Times explains, “Money laundering charges might be attractive to the government as they would compel cooperation from authorities even in countries where gambling is legal.” Subpoenas issued in the case allegedly claim that internet gambling is illegal in the United States, a statement many industry insiders would disagree with.
The Financial Times spoke to attorney Eric Jackson, who is representing Ferguson and Lederer in a separate civil case. Jackson told the news outlet, "We are not going to comment about a speculative grand jury investigation that we are not aware of." Also reacting was noted gambling and the law expert I. Nelson Rose, who told the Times, "[The Federal Government is] waging this war of intimidation. There are not a lot of good statutes, so they go after high-profile targets and try to intimidate everybody."
Full Tilt Poker is the industry’s second largest site, trailing only PokerStars in traffic. Both online poker rooms happily accept players from the United States. Full Tilt Poker boasts a seven-day running average of 16,400 real money ring game players according to PokerScout.com, while PokerStars hosts nearly double that total at 29,800. Full Tilt Poker’s traffic has skyrocketed 44% year over year, while PokerStars’ has mushroomed by 29% over the same time period.
The rumored investigation is the latest event in a U.S. Government crackdown of the industry. Recently, authorities in Maryland sought a civil forfeiture of funds destined for online poker players. The forfeiture documents single out four online poker sites – Absolute Poker, Bodog, Full Tilt, and PokerStars – and charge that “the above-mentioned sites all have engaged in betting or wagering in violation of Maryland law.”
The Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) was passed in 2006 at the urging of then-Senate Majority Leader Bill Frist (R-TN). In 2009, the Third Circuit Court of Appeals ruled that the UIGEA did not make any online activity illegal. Instead, the legality of internet gambling may ultimately depend on state law. The Wire Act, passed in 1961, has traditionally applied to online wagers on sports and has not been formally updated to encompass internet wagering.
This isn’t the first time that Full Tilt Poker has been in the hot seat. In mid-February, a suit filed by poker pro Clonie Gowen claiming 1% ownership in Full Tilt was dismissed. Recently dismissed was an investigation involving the FBI over the failed television series “Face the Ace” that centers on copyright infringement. In December, a bot lawsuit filed by Lary “pokergirl z” Kennedy and Greg Omotoy reached a new twist when the background of plaintiff lawyer Cyrus Sanai was questioned. The case was originally filed in October and cites the Racketeer-Influenced Corrupt Organization (RICO) Act.
Full Tilt’s domain name is being threatened in Kentucky, where the state’s Justice and Public Safety Cabinet seized the rights to 141 internet gambling URLs, including those belonging to PokerStars and Absolute Poker. Full Tilt Poker has taken steps to preserve its domain name in a U.K. court, but FullTiltPoker.com is still identified by name in the ongoing legal action.
Quelle: http://www.pokernewsdaily.com/full-tilt ... jury-9520/
By Dan Cypra for POKER NEWS DAILY | Posted on April 05, 2010
According to the Financial Times newspaper, Full Tilt Poker, the world’s second largest online poker site, is being investigated on money laundering charges. A “federal grand jury in Manhattan” had taken up the case.
The article, which was published on Monday by a Financial Times reporter in San Francisco, read in part, “A federal grand jury in Manhattan is investigating one of the largest internet poker sites serving U.S. gamblers and could bring indictments against some of the world's best known professional players, according to people familiar with the case and a subpoena issued to a witness this week.” Two poker players singled out are Howard Lederer and Chris Ferguson, whose names were brought to light in a civil suit last year as having an ownership stake in the company.
Besides Lederer and Ferguson, other members of Team Full Tilt include 2009 World Series of Poker (WSOP) Main Event November Nine member Phil Ivey, 2008 WSOP Europe Main Event winner John Juanda, fundraiser extraordinaire Jennifer Harman, and “Poker Edge” host Phil Gordon. The Financial Times did not name anyone besides Lederer and Ferguson as being involved in the investigation.
Federal agents have purportedly honed in on money laundering charges. On their significance, the Financial Times explains, “Money laundering charges might be attractive to the government as they would compel cooperation from authorities even in countries where gambling is legal.” Subpoenas issued in the case allegedly claim that internet gambling is illegal in the United States, a statement many industry insiders would disagree with.
The Financial Times spoke to attorney Eric Jackson, who is representing Ferguson and Lederer in a separate civil case. Jackson told the news outlet, "We are not going to comment about a speculative grand jury investigation that we are not aware of." Also reacting was noted gambling and the law expert I. Nelson Rose, who told the Times, "[The Federal Government is] waging this war of intimidation. There are not a lot of good statutes, so they go after high-profile targets and try to intimidate everybody."
Full Tilt Poker is the industry’s second largest site, trailing only PokerStars in traffic. Both online poker rooms happily accept players from the United States. Full Tilt Poker boasts a seven-day running average of 16,400 real money ring game players according to PokerScout.com, while PokerStars hosts nearly double that total at 29,800. Full Tilt Poker’s traffic has skyrocketed 44% year over year, while PokerStars’ has mushroomed by 29% over the same time period.
The rumored investigation is the latest event in a U.S. Government crackdown of the industry. Recently, authorities in Maryland sought a civil forfeiture of funds destined for online poker players. The forfeiture documents single out four online poker sites – Absolute Poker, Bodog, Full Tilt, and PokerStars – and charge that “the above-mentioned sites all have engaged in betting or wagering in violation of Maryland law.”
The Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) was passed in 2006 at the urging of then-Senate Majority Leader Bill Frist (R-TN). In 2009, the Third Circuit Court of Appeals ruled that the UIGEA did not make any online activity illegal. Instead, the legality of internet gambling may ultimately depend on state law. The Wire Act, passed in 1961, has traditionally applied to online wagers on sports and has not been formally updated to encompass internet wagering.
This isn’t the first time that Full Tilt Poker has been in the hot seat. In mid-February, a suit filed by poker pro Clonie Gowen claiming 1% ownership in Full Tilt was dismissed. Recently dismissed was an investigation involving the FBI over the failed television series “Face the Ace” that centers on copyright infringement. In December, a bot lawsuit filed by Lary “pokergirl z” Kennedy and Greg Omotoy reached a new twist when the background of plaintiff lawyer Cyrus Sanai was questioned. The case was originally filed in October and cites the Racketeer-Influenced Corrupt Organization (RICO) Act.
Full Tilt’s domain name is being threatened in Kentucky, where the state’s Justice and Public Safety Cabinet seized the rights to 141 internet gambling URLs, including those belonging to PokerStars and Absolute Poker. Full Tilt Poker has taken steps to preserve its domain name in a U.K. court, but FullTiltPoker.com is still identified by name in the ongoing legal action.
Quelle: http://www.pokernewsdaily.com/full-tilt ... jury-9520/
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Alguersuari geht unter die Pokerer
Alguersuari geht unter die Pokerer
von Gerald Dirnbeck
29. April 2010 - 11:18 Uhr
(Motorsport-Total.com) - Das Poker-Spiel ist in der Formel-1-Gemeinde sehr beliebt. Nun wird Jaime Alguersuari Botschafter von 'PartyPoker.com'. Damit ist der Spanier neben Giancarlo Fisichella der zweite Star der Königsklasse, der dieses Unternehmen vertritt. "Poker wird in Spanien immer beliebter, und ich kann es kaum erwarten, Teil dieser Entwicklung zu sein", sagt der 20-Jährige über seine neue Aufgabe.
"Ich werde vor allem durch das Online-Spiel versuchen, mich zu verbessern, denn ich will der beste Spieler von uns Formel-1-Fahrern sein", setzt sich der Toro-Rosso-Pilot hohe Ziele. Sein neuer Partner Fisichella kommentiert die Verpflichtung des Nachwuchstalents folgendermaßen: "Wenn Jaime dasselbe Talent für Poker entwickelt wie für das Fahren, kann er schnell in die Elite des Formel-1-Poker aufsteigen."
Mitglieder bei PartyPoker werden die Möglichkeit haben, Alguersuari bei Poker Veranstaltungen, als auch bei Formel-1-Rennen zu treffen.
Quelle: http://www.motorsport-total.com/f1/spli ... 42905.html
von Gerald Dirnbeck
29. April 2010 - 11:18 Uhr
(Motorsport-Total.com) - Das Poker-Spiel ist in der Formel-1-Gemeinde sehr beliebt. Nun wird Jaime Alguersuari Botschafter von 'PartyPoker.com'. Damit ist der Spanier neben Giancarlo Fisichella der zweite Star der Königsklasse, der dieses Unternehmen vertritt. "Poker wird in Spanien immer beliebter, und ich kann es kaum erwarten, Teil dieser Entwicklung zu sein", sagt der 20-Jährige über seine neue Aufgabe.
"Ich werde vor allem durch das Online-Spiel versuchen, mich zu verbessern, denn ich will der beste Spieler von uns Formel-1-Fahrern sein", setzt sich der Toro-Rosso-Pilot hohe Ziele. Sein neuer Partner Fisichella kommentiert die Verpflichtung des Nachwuchstalents folgendermaßen: "Wenn Jaime dasselbe Talent für Poker entwickelt wie für das Fahren, kann er schnell in die Elite des Formel-1-Poker aufsteigen."
Mitglieder bei PartyPoker werden die Möglichkeit haben, Alguersuari bei Poker Veranstaltungen, als auch bei Formel-1-Rennen zu treffen.
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Pokernews: Hier zogen die Zocker blank
Hier zogen die Zocker blank
Fotostrecke: Strip-Poker-Meisterschaften in Hamburg
Fotostrecke: Strip-Poker
Das Glockenläuten verzückte die Zuschauer immer wieder: Denn bei diesem Signal fielen bei den ersten Deutschen Strippoker-Meisterschaften in Hamburg immer wieder die Hüllen. 54 Teilnehmer hatten sich in drei Qualifikations-Turnieren in Berlin, Dresden und Köln für die Finalrunde am Donnerstagabend im Amüsierviertel St. Pauli qualifiziert. Sponsoren hatten zudem die Möglichkeit, zusätzliche Startplätze zu verteilen.
Eine Burlesque-Stripshow leitete den bunten Abend im Veranstaltungszentrum Docks ein. Wenn den überwiegend männlichen Spielern beim anschließenden Texas Holdem Unlimited Turnier die Spielchips ausgingen, konnten sie sich durch Striptease einmalig wieder zurück ins Spiel bringen. Einige Spieler verzichteten jedoch auf diese Option. Der Finalsieger erhält eine fünftägige Reise für zwei Personen ins Spielerparadies Las Vegas samt Limousinenfahrt und Helikopterflug.
An fünf Turniertischen mit jeweils zehn Spielern schafften die Sieger den Einzug ins Finale. Die fünf weiteren Plätze am so genannten Final Table verteilte die Jury des Veranstalters für die besten Strips.
Quelle: http://www.mopo.de/2010/20100527/hambur ... blank.html
Fotostrecke: Strip-Poker-Meisterschaften in Hamburg
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Das Glockenläuten verzückte die Zuschauer immer wieder: Denn bei diesem Signal fielen bei den ersten Deutschen Strippoker-Meisterschaften in Hamburg immer wieder die Hüllen. 54 Teilnehmer hatten sich in drei Qualifikations-Turnieren in Berlin, Dresden und Köln für die Finalrunde am Donnerstagabend im Amüsierviertel St. Pauli qualifiziert. Sponsoren hatten zudem die Möglichkeit, zusätzliche Startplätze zu verteilen.
Eine Burlesque-Stripshow leitete den bunten Abend im Veranstaltungszentrum Docks ein. Wenn den überwiegend männlichen Spielern beim anschließenden Texas Holdem Unlimited Turnier die Spielchips ausgingen, konnten sie sich durch Striptease einmalig wieder zurück ins Spiel bringen. Einige Spieler verzichteten jedoch auf diese Option. Der Finalsieger erhält eine fünftägige Reise für zwei Personen ins Spielerparadies Las Vegas samt Limousinenfahrt und Helikopterflug.
An fünf Turniertischen mit jeweils zehn Spielern schafften die Sieger den Einzug ins Finale. Die fünf weiteren Plätze am so genannten Final Table verteilte die Jury des Veranstalters für die besten Strips.
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Poker-Streik in Frankreich – Zusammen gegen den Rake
DAS ist ja mal was, will Pokerstars in Frankreich mit 7,5% Rake die Spieler abzocken, aber wie der Franzose so ist (nicht so ein Heulkind wie die Deutschen) ->
Der Poker-Streik in Frankreich – Zusammen gegen den Rake
By
Jan Meinert, Donnerstag. 08. Juli 2010
Schlagwörter
streik, frankreich
Frankreich hat bekanntlich Online-Poker legalisiert und das ist auch gut so. Eigentlich, denn die Legalisierung hat dazu geführt, dass der Markt nun abgeschottet ist und der Rake wegen der erhobenen Steuer deutlich steigt. Davon hatten die französischen Spieler am Wochenende genug und streikten kurzerhand.
Wie streikt man als Online-Spieler? Ganz einfach, man setzt sich an einen Tisch und geht auf “sit-out”. So geschehen am Wochenende als tausende Spieler genau das taten, um gegen den bis zu 7,5 Prozent hohen Rake zu protestieren. Vor allem Pokerstars.fr wurde so bestreikt. In vielen Foren ernteten sie dafür viel Lob und Anerkennung. Es läge in der Natur der Franzosen, zu streiken, hieß es oftmals und es lag viel Bewunderung in den entsprechenden Posts.
In der Tat ist es das erste Mal in der Geschichte des Online-Poker, dass es eine derartige Aktion gab. Zwar gab es am Sonntag immer noch Tische, an denen gespielt wurde, ein Großteil der Spiele wurde aber bestreikt. Der Streik glich einem modernen Sit-in, einem virtuellen Flash-Mob. Tische, an denen alle Spieler auf “sit-out” sind, werden nicht gespielt, es werden keine Karten gedealt und es wird kein Rake generiert. Einige Spieler saßen an mehr als 20 Tischen gleichzeitig und streikten.
Die Online-Anbieter verteidigen sich und sagen, dass wegen der erhobenen Steuer einfach eine derartige Erhöhung des Rake erfolgen musste. Die Spieler sagen, dass die Seiten die Gesetzesänderung dazu genutzt hätten, den Rake über die Maßen des Notwendigen zu erhöhen.
Inzwischen hat sich der Gründer von PokerStars, Isai Scheinberg, zu Wort gemeldet und gesagt, dass die Seite pokerstars.fr Geld verliere und das werde er auch durch eine entsprechende Offenlegung darlegen. Zudem wolle er nochmals mit dem ARJEL, der zuständigen französischen Regulierungsbehörde, sprechen, um die Abgaben herunterzudrücken. Es scheint, dass der Streik jetzt schon etwas gebracht hat.
http://www.pokerolymp.com/articles/show ... n+den+Rake
Der Poker-Streik in Frankreich – Zusammen gegen den Rake
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Jan Meinert, Donnerstag. 08. Juli 2010
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streik, frankreich
Frankreich hat bekanntlich Online-Poker legalisiert und das ist auch gut so. Eigentlich, denn die Legalisierung hat dazu geführt, dass der Markt nun abgeschottet ist und der Rake wegen der erhobenen Steuer deutlich steigt. Davon hatten die französischen Spieler am Wochenende genug und streikten kurzerhand.
Wie streikt man als Online-Spieler? Ganz einfach, man setzt sich an einen Tisch und geht auf “sit-out”. So geschehen am Wochenende als tausende Spieler genau das taten, um gegen den bis zu 7,5 Prozent hohen Rake zu protestieren. Vor allem Pokerstars.fr wurde so bestreikt. In vielen Foren ernteten sie dafür viel Lob und Anerkennung. Es läge in der Natur der Franzosen, zu streiken, hieß es oftmals und es lag viel Bewunderung in den entsprechenden Posts.
In der Tat ist es das erste Mal in der Geschichte des Online-Poker, dass es eine derartige Aktion gab. Zwar gab es am Sonntag immer noch Tische, an denen gespielt wurde, ein Großteil der Spiele wurde aber bestreikt. Der Streik glich einem modernen Sit-in, einem virtuellen Flash-Mob. Tische, an denen alle Spieler auf “sit-out” sind, werden nicht gespielt, es werden keine Karten gedealt und es wird kein Rake generiert. Einige Spieler saßen an mehr als 20 Tischen gleichzeitig und streikten.
Die Online-Anbieter verteidigen sich und sagen, dass wegen der erhobenen Steuer einfach eine derartige Erhöhung des Rake erfolgen musste. Die Spieler sagen, dass die Seiten die Gesetzesänderung dazu genutzt hätten, den Rake über die Maßen des Notwendigen zu erhöhen.
Inzwischen hat sich der Gründer von PokerStars, Isai Scheinberg, zu Wort gemeldet und gesagt, dass die Seite pokerstars.fr Geld verliere und das werde er auch durch eine entsprechende Offenlegung darlegen. Zudem wolle er nochmals mit dem ARJEL, der zuständigen französischen Regulierungsbehörde, sprechen, um die Abgaben herunterzudrücken. Es scheint, dass der Streik jetzt schon etwas gebracht hat.
http://www.pokerolymp.com/articles/show ... n+den+Rake
Hollands Gericht sagt „Poker ist Geschicklichkeitsspiel"
Hollands Gericht sagt „Poker ist Geschicklichkeitsspiel“
Pokerfirma Redaktion am Mittwoch, Juli 14, 2010
Die Pokerwelt ist ein klein wenig verrückt, die der Gerichte noch ein wenig mehr. Während in der Schweiz und in Österreich Poker eindeutig als Glücksspiel eingestuft wurde, gibt es nun in Holland die gegenteilige Meldung „Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel“.
2006 wurden einige Holländer angeklagt, weil sie außerhalb der Casinos Pokerturniere veranstaltet hatten. Noch vor drei Monaten waren sich die holländischen Gerichte mit der Gesetzgebung einig, dass Poker nur in den Casinos angeboten werden darf. Vor dem Gericht in Den Haag gelang nun der Erfolg, der die holländische Einstellung zu Poker verändern könnte.
Aufgrund einer Theorie von Professor Ben van der Genugten der Universität Tilburg konnte nämlich das Gericht überzeugt werden, dass Pokerturniere weit mehr als nur Glücksspiel sind. Der Professor hat eine eigene Formel entwickelt bzw. eine bestehende Formel umgewandelt. Mithilfe dieser wurden andere Spiele bereits klassifiziert, jetzt hat van der Genugten die Formel auch auf Poker angepasst. Und offenbar damit Erfolg gehab. Die Angeklagten wurden freigesprochen, da die von ihnen veranstalteten Turniere nicht gegen das Glücksspielgesetz verstoßen hätten.
Die Staatsanwaltschaft hat bereits Rechtsmittel angekündigt. Dass ein neuerliches Verfahren einen ganz anderen Ausgang haben könnte, ist leider wahrscheinlich. Mit Ausnahme von Dänemark fahren momentan alle Staaten die Linie „Poker ist Glücksspiel“. Auch wenn jedes positive Gerichtsurteil immer wieder Grund zur Hoffnung gibt, dass Poker irgendwann tatsächlich als Geschicklichkeitsspiel eingestuft würde, ist es leider doch nur ein Gerichtsurteil, dass in der nächsten Instanz wieder ganz anders aussehen kann.
Quelle: http://www.pokerfirma.de/news/hollands- ... 0%9C/56238
Pokerfirma Redaktion am Mittwoch, Juli 14, 2010
Die Pokerwelt ist ein klein wenig verrückt, die der Gerichte noch ein wenig mehr. Während in der Schweiz und in Österreich Poker eindeutig als Glücksspiel eingestuft wurde, gibt es nun in Holland die gegenteilige Meldung „Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel“.
2006 wurden einige Holländer angeklagt, weil sie außerhalb der Casinos Pokerturniere veranstaltet hatten. Noch vor drei Monaten waren sich die holländischen Gerichte mit der Gesetzgebung einig, dass Poker nur in den Casinos angeboten werden darf. Vor dem Gericht in Den Haag gelang nun der Erfolg, der die holländische Einstellung zu Poker verändern könnte.
Aufgrund einer Theorie von Professor Ben van der Genugten der Universität Tilburg konnte nämlich das Gericht überzeugt werden, dass Pokerturniere weit mehr als nur Glücksspiel sind. Der Professor hat eine eigene Formel entwickelt bzw. eine bestehende Formel umgewandelt. Mithilfe dieser wurden andere Spiele bereits klassifiziert, jetzt hat van der Genugten die Formel auch auf Poker angepasst. Und offenbar damit Erfolg gehab. Die Angeklagten wurden freigesprochen, da die von ihnen veranstalteten Turniere nicht gegen das Glücksspielgesetz verstoßen hätten.
Die Staatsanwaltschaft hat bereits Rechtsmittel angekündigt. Dass ein neuerliches Verfahren einen ganz anderen Ausgang haben könnte, ist leider wahrscheinlich. Mit Ausnahme von Dänemark fahren momentan alle Staaten die Linie „Poker ist Glücksspiel“. Auch wenn jedes positive Gerichtsurteil immer wieder Grund zur Hoffnung gibt, dass Poker irgendwann tatsächlich als Geschicklichkeitsspiel eingestuft würde, ist es leider doch nur ein Gerichtsurteil, dass in der nächsten Instanz wieder ganz anders aussehen kann.
Quelle: http://www.pokerfirma.de/news/hollands- ... 0%9C/56238
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